Illy (Rapper)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Illy bei den ARIA Music Awards 2013
Illy bei den ARIA Music Awards 2013
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
The Chase
  AU 25 14.11.2010 (1 Wo.)
Bring It Back
  AU 15 07.10.2012 (1 Wo.)
Cinematic
  AU 4 
Gold
Gold
24.11.2013 (16 Wo.)
Two Degrees
  AU 1Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/NR1-Link 27.11.2016 (6 Wo.)
Singles[1][2]
Heard It All
  AU 48 
Gold
Gold
10.06.2012 (1 Wo.)
Youngbloods (feat. Ahren Stringer)
  AU 38 13.10.2013 (1 Wo.)
Tightrope (feat. Scarlett Stevens)
  AU 18 
Doppelplatin
×2
Doppelplatin
06.04.2014 (19 Wo.)
Papercuts (feat. Vera Blue)
  AU 2 
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin
24.07.2016 (27 Wo.)
Catch 22 (feat. Anne-Marie)
  AU 11 
Platin
Platin
30.10.2016 (16 Wo.)
Exit Sign (Hilltop Hoods feat. Illy & Ecca Vandal)
  AU 16 
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin
10.03.2019 (20 Wo.)
Then What
  AU 33 
Platin
Platin
21.07.2019 (9 Wo.)

Illy (* 5. September 1985;[3] eigentlicher Name Al Murray) ist ein australischer Rapper aus Melbourne.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illy wuchs in Melbourne in bürgerlichen Verhältnissen auf, sein Vater ist Hochschullehrer, seine Mutter Sprachtherapeutin. Mit 13 Jahren schrieb er seine eigenen Songs und mit 17 trat er erstmals auf. Neben seiner Rapkarriere verfolgte er auch ein Hochschulstudium weiter und machte einen Abschluss in Jura an der Monash University.[4]

Bevor Illy 2009 sein Debütalbum veröffentlichte, war er Mitglied der Rapcrew Crooked Eye. Mit Long Story Short konnte er allerdings noch keinen großen Eindruck hinterlassen und erreichte nur eine mittlere Platzierung in den Urban-Charts.[5] Der Durchbruch kam ein Jahr später mit dem Song It Can Wait und der LP The Chase. Sie erhielt viel Lob von den Kritikern und sprang in den australischen Charts auf Platz 25.[6] Das Lied erreichte Gold-Status.[7] Das nächste Album Bring It Back, das nach einer einjährigen Pause erschien, konnte den Erfolg weiter steigern. Bei den ARIA Awards wurde es als bestes Urban-Album des Jahres ausgezeichnet.[8] Mit Heard It All konnte er erstmals auch einen Song in die australischen Top 50 bringen.

Bevor 2013 sein viertes Album veröffentlicht wurde, gründete Illy ein eigenes Label mit dem Namen Onetwo mit dem Ziel, andere Nachwuchsrapper unter Vertrag zu nehmen und zu fördern und die eigenen Erfahrungen im Musikgeschäft weiterzugeben.[9][10] Als erste Veröffentlichung erschien bei dem Label Ende des Jahres die LP Cinematic, mit der der Melbourner Rapper erstmals in die Top 5 der Charts vorstieß.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben

  • Long Story Short (2009)
  • The Chase (2010)
  • Bring It Back (2012)
  • Cinematic (2013)
  • Two Degrees (2016)

Lieder

  • Pictures (2009)
  • It Can Wait (2010, AU: GoldGold)
  • Heard It All (2012)
  • Youngbloods (feat. Ahren Stringer, 2013)
  • Tightrope (feat. Scarlett Stevens, 2014)
  • One for the City (feat. Thomas Jules, 2014)
  • Swear Jar (2015)
  • Papercuts (feat. Vera Blue, 2016)
  • Catch 22 (feat. Anne-Marie, 2016)
  • Oh My (feat. Jenny McDougall, 2017)
  • Then What (2019)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartdiskografie Australien
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: AU
  3. Geburtstagspost, Facebook
  4. Illy is marshalling the hip-hop invasion, Craig Mathieson, The Sydney Morning Herald, 7. Dezember 2013.
  5. Top 10 Aussie Hip-Hop Artists (Memento des Originals vom 2. Januar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/lukehimself.net, Luke Himself, 29. Oktober 2010.
  6. Illy, Lachlan Kanoniuk, beat.com.au.
  7. Interview: Illy, Matt Derody, Acclaim, 8. November 2013.
  8. 2013 ARIA Award Recipients, ARIA, 2. Dezember 2013.
  9. 10 Things You Might Not Know About Illy, James Arnold-Garvey, Music Feeds, 5. August 2013.
  10. Illy Launches New Label with UNFD, Signs Allday, Scott Fitzsimons, the music, 27. September 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]