Immer dieser Michel 3. – Michel bringt die Welt in Ordnung

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Filmdaten
Deutscher TitelImmer dieser Michel 3. – Michel bringt die Welt in Ordnung
OriginaltitelEmil och griseknoen
ProduktionslandSchweden
OriginalspracheSchwedisch
Erscheinungsjahr1973
Länge95 Minuten
Stab
RegieOlle Hellbom
DrehbuchAstrid Lindgren
ProduktionOlle Nordemaar
MusikGeorg Riedel
KameraKalle Bergholm
SchnittJan Persson
Besetzung
Chronologie

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Immer dieser Michel 2. – Michel muß mehr Männchen machen

Immer dieser Michel 3. – Michel bringt die Welt in Ordnung ist ein Film des Regisseurs Olle Hellbom aus dem Jahr 1973. Er ist der dritte Film der dreiteiligen Adaption der Romane über Michel aus Lönneberga von Astrid Lindgren.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michel begleitet seinen Vater, den Knecht Alfred und die Magd Lina zu einer Auktion. Dort ersteigert er mehrere vermeintlich nutzlose Dinge, die sich im Nachhinein als sehr vorteilhafte Käufe erweisen. Am nächsten Tag versucht er vergeblich, Lina einen faulen Zahn zu ziehen. Später rettet er ein neugeborenes Ferkel vor dessen beißwütiger Mutter und zieht es zum Ärger seines Vaters als Kunststücke machendes Haustier auf. Schließlich macht er unwissentlich mehrere Tiere und sich selbst mit vergorenen Kirschen betrunken.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Mit leichter Hand inszenierter, lustiger Film über Kindheitserlebnisse und -streiche des kleinen Michel. Der dreiteilige Film nach einem Buch von Astrid Lindgren gibt sich rein unterhaltend und ohne Tiefgang.“

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1971 entstand unter dem Namen Michel aus Lönneberga die deutsch-schwedische Serienfassung der Filme.

Lena Wisborg singt in diesem Film das von Astrid Lindgren geschriebene Kinderlied Idas sommarvisa.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Immer dieser Michel 3. – Michel bringt die Welt in Ordnung. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 27. August 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]