In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte

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Seriendaten
OriginaltitelIn aller Freundschaft – Die jungen Ärzte
In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte.jpg
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2015
Produktions-
unternehmen
Saxonia Media Filmproduktion
Längeca. 48 Minuten
Episoden160+ in 4+ Staffeln (Liste)
Ausstrahlungs-
turnus
wöchentlich
GenreÄrzte-/Krankenhaus-Serie
TitelmusikBenedikt DornA better part of me[1]
ProduktionJana Brandt
MusikCurt Cress, Manuel Mayer
Erstausstrahlung22. Januar 2015 auf Das Erste
Besetzung

In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte ist eine deutsche Fernsehserie, die seit dem 22. Januar 2015 am Donnerstagvorabend um 18:50 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird. Die Krankenhausserie ist ein Ableger von In aller Freundschaft.

Geplant war die Produktion von 3 Staffeln mit je 42 Episoden.[2][3] Die Serie wurde um mindestens eine vierte Staffel verlängert, wie anlässlich der Vorstellung der 100. Episode bekannt gegeben wurde.[4] Ab 1. November 2018 pausiert die Serie acht Wochen lang für die Ausstrahlung von In aller Freundschaft – Die Krankenschwestern.[5]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie handelt von dem Ärzteteam des Johannes-Thal-Klinikums in Erfurt.

Zu Beginn wechselt der Arzt Dr. Niklas Ahrend, der nach einem einschneidenden Erlebnis die Leipziger Sachsenklinik verlassen hat, auch auf Drängen seines Mentors Dr. Harald Loosen an das Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt. Dort erhält er einen Oberarztposten und trifft dabei, nach mehr als zehn Jahren, wieder auf Dr. Leyla Sherbaz, mit der er seine Assistenzarztzeit bei Dr. Harald Loosen in Hannover absolviert hat. Nachdem der leitende Oberarzt Dr. Harald Loosen einen Herzinfarkt erlitten hat und ins Koma gefallen ist, bekommt Ahrend von Chefärztin Prof. Dr. Karin Patzelt die Betreuung des fünfköpfigen Teams der Assistenzärzte übertragen.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ableger wird im Auftrag der ARD von Saxonia Media Filmproduktion produziert. Start der Serie war am 22. Januar 2015. Zunächst war eine erste Staffel mit 42 Episoden geplant, die seit Ende 2014 produziert wurde. Die Dreharbeiten für In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte finden in den Studios A und D des „Studiopark KinderMedienZentrum“ in Erfurt statt.

Eingeführt wurde der neue Handlungsstrang um das Johannes-Thal-Klinikum in einer Backdoor-Pilot-Episode der Mutterserie In aller Freundschaft. In Episode 668 (Mit einem Paukenschlag) besuchen dabei die Verwaltungsdirektorin und zukünftige Klinikleiterin der Leipziger Sachsenklinik Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt) zusammen mit Chefsekretärin Barbara Grigoleit (Uta Schorn) den Kaufmännischen Leiter des Johannes-Thal-Klinikums, Wolfgang Berger.

In den Episoden 671 (Alte und neue Freundschaften) und 672 (Zukunftsmusik) der Mutterserie gibt es erneute Crossover. Dabei tritt Robert Giggenbach in seiner Rolle Dr. Harald Loosen auf. Er unterstützt seinen Schützling Dr. Niklas Ahrend in einer schwierigen Situation und bietet ihm einen Oberarztposten im Erfurter Krankenhaus an.

Crossover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte teilt sich ein Serienuniversum mit der Mutterserie In aller Freundschaft sowie Schloss Einstein, Marienhof, Tierärztin Dr. Mertens, Heiter bis tödlich: Akte Ex, Lindenstraße und Verbotene Liebe, mit denen die Mutterserie bereits Crossover-Episoden hatte.

Johannes-Thal-Klinikum und Volkmann-Klinikum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Episode 160 (Nachwirkungen) besucht Arzu Ritter (Arzu Bazman) Dr. Niklas Ahrend um mit ihm etwas über ihren gemeinsamen Sohn Max zu besprechen. Dabei erwähnt sie, dass sie eine neue Stelle als Dozentin am Volkmann-Klinikum angenommen hat. Dr. Elias Bährs Cousin Fiete Petersen (Adrian Goessel) bringt Elias’ Mutter ins Klinikum, weil sie wieder Herzprobleme hat. Auch Fiete geht es nicht gut, er hat immer wieder Schwindelanfälle. Es stellt sich aber heraus, dass es psychische Probleme sind, weil er nicht als Fischer bei seinem Vater arbeiten will. Damit wurde der neue Handlungsstrang des Spin-offs In aller Freundschaft – Die Krankenschwestern[6] In einem Backdoor-Pilot eingeführt.

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspieler Rolle Episoden Staffeln Zeitraum Bemerkungen
Roy Peter Link Dr. Niklas Ahrend 1– 1– 2015– Oberarzt der Gynäkologie und Chirurgie; Ausbilder der Assistenzärzte (Auszeit von Folge 139 bis Folge 146)
Halbbruder von Dr. Kathrin Globisch; Vater von Max Brentano; Ex-Freund von Eva Ludwig und Carolin Körner; Ex-Affäre von Julia Berger; One-Night-Stand von Arzu Ritter
Mike Adler Dr. Matteo Moreau 1– 1– 2015– Oberarzt der Plastischen Chirurgie und Handchirurgie; stellvertretender Ausbilder der Assistenzärzte
Halbbruder von Vivienne „Vivi“ Kling
Marijam Agischewa Prof. Dr. Karin Patzelt
geb. Lochner
1– 1– 2015– Chefärztin der Chirurgie; gibt Professur wegen Fehler in der Habilitation zunächst ab, kann sie aber nacharbeiten und erhält die Professur nach einer erneuten Disputation zurück
Ex-Frau von Leo Patzelt
Sanam Afrashteh Dr. Leyla Sherbaz 1– 1– 2015– Oberärztin der Anästhesiologie und Unfallchirurgie
Mutter von Zoe Sherbaz; Ex-Frau von Navid Ahmadi; feste Partnerschaft mit Ben Ahlbeck; Großmutter von Mira Sherbaz; Tochter von Badri(a) Sherbaz
Katharina Nesytowa Dr. Theresa Koshka 1– 1– 2015– Assistenzärztin, Fachärztin der Anästhesiologie (seit Episode 63),
Tochter von Natascha Roth; Enkelin von Magda Koshka; Halbschwester von Alexa Roth; verhindert ihre Kündigung durch Sex mit Wolfgang Berger; On/Off-Beziehung mit Dr. Marc Lindner
Philipp Danne Benjamin „Ben“ Ahlbeck 1– 1– 2015– Assistenzarzt
bester Freund von Dr. Elias Bähr; feste Partnerschaft mit Dr. Leyla Sherbaz; Ex-Affäre von Julia Berger
Stefan Ruppe Dr. Elias Bähr 1– 1– 2015– Assistenzarzt (erhält den Doktorgrad in Episode 100), Stationsarzt der Chirurgie (seit Episode 141)
Scheinehemann von Ameena Bähr; Freund von Ben Ahlbeck; Bruder von Susanne Bähr
Mirka Pigulla Julia Berger 1– 1– 2015– Assistenzärztin
Tochter von Hannah und Wolfgang Berger; Ex-Lebensgefährtin von Eric Thalbach; Ex-Affäre von Dr. Niklas Ahrend und Ben Ahlbeck
Horst Günter Marx Wolfgang Berger 1– 1– 2015– Kaufmännischer Leiter des Johannes-Thal-Klinikums
Ehemann von Hannah Berger; Vater von Julia Berger; unterlässt die Kündigung von Dr. Koshka, nachdem diese mit ihm Sex hat
Gunda Ebert Dr. Franziska Ruhland 44– 2– 2016– Leitende Oberärztin der Neurochirurgie und Mitglied im Verwaltungsrat (seit Episode 69), ehemalige Chefärztin
Mutter von Felix Maibach
Jane Chirwa Vivienne „Vivi“ Kling 50– 2– 2016– Assistenzärztin
Halbschwester von Dr. Matteo Moreau
Christian Beermann Dr. Marc Lindner 52– 2– 2016– Oberarzt der Onkologie; übergangsweise stellvertretender Ausbilder der Assistenzärzte
On/Off-Beziehung von Dr. Theresa Koshka
Tilman Pörzgen Thomas „Tom“ Zondek 154– 4– 2018– Assistenzarzt
Luan Gummich Mikko Rantala 154– 4– 2018– Assistenzarzt

Ehemalige Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspieler Rolle Episoden Staffeln Zeitraum Bemerkungen
Paula Schramm Annika Rösler 1–10
100
1
3
2015
2017
Assistenzärztin
befindet sich seit Episode 10 im Mutterschutz
Juliane Fisch Dr. Elly Winter 21–44
100
1–2
3
2015–2016
2017
Assistenzärztin (erhält den Doktorgrad in Episode 42); ehemalige Krankenschwester im Johannes-Thal-Klinikum
geht in die USA
Robert Giggenbach Dr. Harald Loosen 1–3, 12, 14–72 1–2 2015–2016 Leitender Oberarzt der Chirurgie; ehemaliger Ausbilder der Assistenzärzte
Mentor von Dr. Niklas Ahrend
war von Episode 4 bis 11 nach einer Herz-OP in der Reha,
kündigt nach einem Behandlungsfehler

Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspieler Rolle Episoden Staffeln Zeitraum Bemerkungen
Lutz Blochberger Leo Patzelt 4, 9, 19–20, 23, 36, 62 1–2 2015–2016 Ex-Mann von Prof. Dr. Karin Patzelt
Melina Fabian Zoe Yasmin Sherbaz 22, 24, 40, 73, 78, 91–93, 103, 105, 126, 134–135 1– 2015– Tochter von Dr. Leyla Sherbaz und Navid Ahmadi; Mutter von Mira Sherbaz, Enkelin von Badri(a) Sherbaz; Freundin von Andy Williams, geht mit ihm und Mira nach London
Janina Flieger Carolin Körner 25–26, 28, 31, 36, 42–47, 52, 54–57 1–2 2015–2016 Physiotherapeutin
Ex-Freundin von Dr. Niklas Ahrend
Maike Bollow Hannah Berger 31, 65, 139– 1– 2015– Ehefrau von Wolfgang Berger; Mutter von Julia Berger
Mira Mazumdar Ameena Bähr
geb. Damayanti
63, 91–93, 109–111 2–3 2016–2017 Dolmetscherin
Ex-Patientin und Scheinehefrau von Dr. Elias Bähr
Sarina Radomski Eva Ludwig 89–90, 92–94, 96–97, 99, 102–104, 106, 108–111, 116, 126–139 3–4 2017–2018 ehemalige Assistenzärztin, ehemalige Erzieherin, abgebrochene Ausbildung als Assistenzärztin
Ex-Freundin von Dr. Niklas Ahrend
Maamar Abbou Sami Matoub 95–100, 102, 106 3 2017 junger Patient und zeitweise Pflegekind von Dr. Matteo Moreau
Ella-Maria Gollmer Susanne „Suse“ Bähr 130, 136–138 4 2018 Schwester von Dr. Elias Bähr

Gastdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gaststars aus In aller Freundschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauspieler Rolle Episoden Staffeln Zeitraum Bemerkungen
Andrea Kathrin Loewig Dr. Kathrin Globisch 1, 38 1 2015 Oberärztin der Anästhesie und Chirurgie der Leipziger Sachsenklinik
67 2 2016
99 3 2017
Thomas Koch Dr. Philipp Brentano 2, 23 1 2015 Oberarzt der Chirurgie und Leiter der Abteilung für Endoprothetik der Leipziger Sachsenklinik, Stiefvater von Max Brentano
125 3 2018
140–141 4
Arzu Bazman Arzu Ritter 2–3, 9, 15 1 2015 Oberschwester der chirurgischen Station und Hebamme in der Leipziger Sachsenklinik, Mutter von Max Brentano, Ex-Affäre von Dr. Niklas Ahrend
43 2 2016
85 3 2017
147, 160 4 2018
Alexa Maria Surholt Sarah Marquardt 4 1 2015 Verwaltungsdirektorin der Leipziger Sachsenklinik
108, 112, 116, 122 3 2017
Udo Schenk Dr. Rolf Kaminski 6 1 2015 Facharzt der Urologie und Chirurgie; Belegarzt der Leipziger Sachsenklinik
62 2 2016
100, 106 3 2017
153 4 2018
Bernhard Bettermann Dr. Martin Stein 10, 27 1 2015 Leitender Oberarzt der Chirurgie der Leipziger Sachsenklinik
76 2 2016
Dieter Bellmann Prof. Dr. Gernot Simoni 33 1 2015 Berater und ehemaliger Klinikleiter der Leipziger Sachsenklinik
Thomas Rühmann Dr. Roland Heilmann 35–36 1 2015 Klinikleiter und Ärztlicher Direktor der Leipziger Sachsenklinik
91, 93 3 2017
Anja Nejarri Dr. Lea Peters 53, 55 2 2016 Fachärztin für Neurochirurgie der Leipziger Sachsenklinik
137 4 2018
Rolf Becker Otto Stein 82 2 2017 ehemaliger Mitarbeiter in der Cafeteria der Sachsenklinik
Jascha Rust Christopher „Kris“ Haas 119 3 2017 Gesundheits- und Krankenpfleger der chirurgischen Station der Leipziger Sachsenklinik
Annett Renneberg Dr. Maria Weber 131 4 2018 Fachärztin für Herzchirurgie der Leipziger Sachsenklinik

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel Episoden Dreharbeiten[7] Erstausstrahlung Zuschauer Marktanteil
Beginn Ende Staffelpremiere Staffelfinale
1 1–42 16. Sep. 2014 28. Aug. 2015 22. Jan. 2015 25. Feb. 2016 2,12 Mio. 9,1 %
2 43–84 22. Sep. 2015 19. Aug. 2016 03. Mär. 2016 16. Feb. 2017 2,31 Mio. 9,8 %
3 85–126 20. Sep. 2016 21. Aug. 2017 23. Feb. 2017 25. Jan. 2018 2,30 Mio. 10,1 %
4 127–168 19. Sep. 2017 21. Aug. 2018 01. Feb. 2018
5 169–210 11. Sep. 2018 17. Sep. 2019 14. Feb. 2019

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manuel Weis von Quotenmeter.de zog im Vergleich zu den bisher auf dem Sendeplatz ausgestrahlten Serien aus der Heiter-bis-tödlich-Reihe ein positives Fazit.

„Dass die ARD es am Vorabend nun mit dem Genre Krankenhausserie versucht und sich des Erfolgs der Sachsenklinik und dem großen Know-How der Macher bedient, ist konsequent und richtig. Ob das Experiment, von dem gleich satte 42 Episoden geordert wurden, auch funktioniert, steht auf einem anderen Blatt. Qualitativ jedenfalls sind die jungen Ärzte um Roy Peter Link den sonst um 18.50 Uhr gezeigten Dorf-Krimis klar überlegen.“

Manuel Weis bei Quotenmeter.de[8]

Tilmann P. Gangloff von tittelbach.tv kritisierte vor Allem den starken Soap-Charakter der Serie, die schauspielerischen Fähigkeiten einiger Hauptdarsteller und einen mangelnden medizinischen Faktor in der Krankenhausserie.[9]

Rtv lobte den Versuch ein modernes Format zu erschaffen, kritisierte aber, dass die Ausführung dieses Versuches nicht gelinge.

„Auffällig ist […], dass sich die ARD-Serie offensichtlich vom Look, in Teilen von der Figurenzeichnung und vom Titelsong der amerikanischen Arztserie ‚Scrubs – Die Anfänger‘ hat inspirieren lassen – leider ohne den genialen Spagat zwischen Comedy und Drama hinzubekommen.“

DVD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher wurden 7 DVD-Box-Sets von Eurovideo produziert. Die Staffeln wurden jeweils in zwei Boxsets (Teil 1 und Teil 2) veröffentlicht.

Staffel Episoden Erscheinungstermin
1.1 1–21 17. Sep. 2015
1.2 22–42 17. Mär. 2016
2.1 43–63 10. Nov. 2016
2.2 64–84 28. Feb. 2017
3.1 85–105 04. Sep. 2017
3.2 106–126 08. Feb. 2018
4.1 127–144 16. Juni 2018

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Volltreffer für Benedikt Dorn. ovb-online.de, 21. Januar 2015, abgerufen am 28. Januar 2015.
  2. Angekündigt: Zweite Staffel für Erfurts „Junge Ärzte“. tlz.de, 24. Juni 2015, abgerufen am 10. Juli 2015.
  3. „Die jungen Ärzte“ gehen in Verlängerung. deutsche-dailys.de, 19. August 2016, abgerufen am 19. August 2016.
  4. „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ feiert Jubiläum. Das Erste.de, abgerufen am 14. Juni 2017.
  5. Glenn Riedmeier: "In aller Freundschaft": "Die Krankenschwestern" legen Anfang November los. Wunschliste.de, abgerufen am 20. Juni 2018.
  6. Drehstart für "In aller Freundschaft - Die Krankenschwestern". mdr.de, abgerufen am 19. Oktober 2018.
  7. SERIE. In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte. Saxonia Media, abgerufen am 10. Oktober 2017.
  8. Manuel Weis: Die Kritiker: «In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte». Quotenmeter.de, 21. Januar 2015, abgerufen am 21. Januar 2015.
  9. Tilmann P. Gangloff: Serie „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“. tittelbach.tv, 29. Dezember 2014, abgerufen am 21. Januar 2015.
  10. Maximilian Schwind: Kritik: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte. Herzprobleme. rtv, abgerufen am 23. Januar 2015.