Incirlik Air Base

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Luftwaffenstützpunkt Incirlik
Incirlik Air Base
İncirlik Hava Üssü
Incirlik Air Base overhead 1987.jpg
Kenndaten
ICAO-Code LTAG
Koordinaten
37° 0′ 8″ N, 35° 25′ 33″ OKoordinaten: 37° 0′ 8″ N, 35° 25′ 33″ O
73 m (240 ft.) über MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 12 km östlich von Adana
Basisdaten
Eröffnung 1955
Start- und Landebahn
05/23 3048 m × 45 m Beton

Die Incirlik Air Base, deutsch Luftwaffenstützpunkt Incirlik (kurz Incirlik AB, türkisch İncirlik Hava Üssü) ist ein Stützpunkt der Türkei bei İncirlik, rund 12 Kilometer östlich von Adana im Süden der Türkei. Eigentümer ist die türkische Luftwaffe, größter Nutzer ist aber seit der Errichtung die United States Air Force (USAF), die hier nach dem 11. September 2001 ihr wichtigstes Drehkreuz zur Versorgung der US-Streitkräfte im Irak und in Afghanistan eingerichtet hat. Seit Januar 2016 nutzt auch die Bundeswehr im Rahmen der Operation Inherent Resolve den Flugplatz. Der Stützpunkt verfügt über eine Start- und Landebahn in der Ausrichtung 05/23 von 3048 Metern Länge.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bau wurde bei der Zweiten Kairoer Konferenz im Dezember 1943 beschlossen und betraf ein Landstück, das das Osmanische Reich nach den Massakern im Zuge des Völkermords an den Armeniern ab 1915 durch Enteignungen an der armenischen Volksgruppe übernommen hatte.[1][2][3] Im Frühjahr 1951 begannen türkische und US-amerikanische Soldaten mit Bauarbeiten für die neue Basis, die ursprünglich als Trainingsgelände vorgesehen war; eine 10.000 Fuß (rund 3.050 Meter) lange Start- und Landebahn wurde im November 1954 fertiggestellt, am 6. Dezember 1954 vereinbarten die türkischen und US-amerikanischen Streitkräfte die gemeinschaftliche Nutzung des Stützpunktes, der am 21. Februar 1955 den Namen Adana Air Base erhielt und seitens der USA von diesem Zeitpunkt zu den United States Air Forces in Europe (USAFE) gehörte. Erste amerikanische Einheit auf dem Flugplatz war die 7216th Air Base Squadron.[4]

In den 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts hatte sich der Zweck der Air Base ´gegenüber dem ersten Beschluss 1943 geändert: Sie sollte jetzt bei Einsätzen von Langstreckenbombern als Ausweichstützpunkt dienen und alle Aktivitäten der US-Luftwaffe in der südlichen Türkei unterstützen. Im Oktober 1955 wurde eine vom rund 50 Kilometer südöstlich gelegenen Mittelmeerhafen Yumurtalık kommende Treibstoff-Pipeline in Betrieb genommen. Die USAF änderte den Namen des Militärflugplatzes am 28. Februar 1958 in Incirlik Air Base. Während der Libanonkrise im Sommer 1958 waren bis zu 150 USAF-Flugzeuge in Incirlik stationiert, darunter B-57, RB-66/WB-66, F-86D, F-100 und RF-101. Nach der Krise waren die F-100 häufigster Gast auf der Basis, sie wurden in späteren Jahren durch F-4, F-15 und F-16 ersetzt.[4]

Aufklärungseinsätze und Nutzungseinschränkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Incirlik Air Base diente im Kalten Krieg auch als Ausgangspunkt für Spionageflüge bis tief in sowjetisches Hoheitsgebiet. U-2-Aufklärungsflugzeuge waren zu diesem Zweck zeitweise in Incirlik beheimatet. Die Überflüge dauerten an, bis der Pilot Francis Gary Powers am 1. Mai 1960 auf dem Flug von Peschawar (Pakistan) nach Bodø (Norwegen) über der Sowjetunion abgeschossen wurde. In den Jahren 1962 und 1963 waren kurzzeitig Mittelstreckenraketen des Typs Jupiter hier stationiert.[4]

Nachdem die USA 1975 wegen des Zypernkonflikts ein Waffenembargo gegen die Türkei verhängt hatten, untersagte letztere im Gegenzug die Weiternutzung der US-Stützpunkte im eigenen Land. Nur NATO-Einsätze waren von nun an in Incirlik erlaubt, bis beide Staaten schließlich im März 1980 eine neue Nutzungsvereinbarung trafen und die US Air Force ihre ursprünglichen Aktivitäten wieder aufnehmen konnte.[4]

Transportstützpunkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Mitte 1990 ist die Incirlik Air Base ein wichtiger Stützpunkt der US Air Force für ihre Einsätze; im Irak zunächst bei der Operation Desert Shield, dann ab Januar 1997 zur Überwachung der nördlichen Flugverbotszone (Operation Northern Watch). Als ab Oktober 2001 auch der Krieg in Afghanistan von hier unterstützt wurde, erhöhte sich der Durchsatz der Basis um das sechsfache gegenüber dem normalen Betrieb. Es starteten hier auch Tankflugzeuge (KC-135 Stratotanker). Erst nachdem 2002 in Afghanistan und Usbekistan vorgeschobene Flugfelder errichtet waren, gingen die Flugbewegungen wieder zurück. Mit Beginn der Operation Iraqi Freedom im März 2003 nahmen die Unterstützungseinsätze wieder zu.

Zum 1. Juni 2005 verlegte die US Air Force ihr Drehkreuz zur Versorgung der Streitkräfte in Südwestasien von der Rhein-Main Air Base in Deutschland zur Incirlik Air Base. Seither pendeln Transportflugzeuge wie die C-17 zwischen der Basis und der Heimat USA und liefern Verbrauchsgüter, Munition und Ersatzteile, die dann in die Einsatzgebiete weitertransportiert werden.

Von 2002 bis 2008 wurde der Flugplatz auch für Zwischenlandungen bei Gefangenentransporten der CIA (extraordinary rendition) verwendet. 2011 enthüllte Wikileaks eine geheime Depesche der US-Botschaft in Ankara aus dem Jahre 2006, aus der hervorging, dass die Türkei von 2002 bis Februar 2006 den USA die Erlaubnis gab, die Incirlik Air Base als Auftankstopp für Gefangenentransportoperationen der Operation Fundamental Justice zu verwenden. Die Türkei hatte dies zuvor stets abgestritten.[5]

Um die reibungslose Abfertigung der US-amerikanischen Flüge sicherzustellen, ist auf dem Flugplatz das 39th Air Base Wing (Geschwader) unter Führung eines Colonel – seit Juli 2016 Michael H. Manion – stationiert, der für die insgesamt 1.500 US-Soldaten verantwortlich ist.[6][7] Das Geschwader unterteilt sich in die 39th Medical Group, die 39th Mission Support Group sowie die 39th Maintenance Group.[8] Für den Lufttransport verantwortlich zeichnet zudem die 728th Air Mobility Squadron. Nach eigenen Informationen läuft über diese Staffel 70 % des Luftumschlages für die in Afghanistan stationierten Truppen (Operationen ISAF (2001–2014), Resolute Support (seit 2015)).[9]

Syrischer Bürgerkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 23. Juli 2015 gestattet die Türkei den USA die Benutzung des Luftwaffenstützpunktes zur Bombardierung von IS-Stellungen in Syrien im Rahmen der Operation Inherent Resolve,[10] woraufhin die USA von der Aviano Air Base in Italien sechs Kampfjets vom Typ F-16 Fighting Falcon und 300 Soldaten nach Incirlik verlegte.[11] Im September 2015 begannen die USA mit Angriffen von den Stützpunkten Incirlik und Diyarbakir. Die Einsätze unterstehen dem United States European Command unter Führung von General Curtis M. Scaparrotti.[12]

Putschversuch in der Türkei 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kommandeur der Basis, Tuğgeneral Bekir Ercan Van, wurde im Zuge des Putschversuchs in der Türkei 2016 festgenommen, weil er in die Pläne eingeweiht gewesen sein soll.[13] Während des Putschversuches war die Basis abgeriegelt und der Flugbetrieb – auch der deutschen Flugzeuge – vom 16. bis 18. Juli 2016 eingestellt worden, da die Türkei auf die Beteiligung der türkischen Luftwaffe an dem Versuch mit einer Sperrung des Luftraumes um diverse Flughäfen reagiert hatte. Auch die Stromversorgung war während des Putsches teilweise unterbrochen.[14]

Besitzverhältnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 ersuchten drei Armenier aus der Türkei, die heute in den USA leben, Entschädigung für ihr Land und Eigentum, das während des Völkermords an den Armeniern durch die osmanisch-türkische Regierung konfisziert wurde; insgesamt wurde Wiedergutmachung für 0,49 km² Land in der Region Adana verlangt, auf der sich auch die Incirlik Air Base befindet.[1] Der US-Gerichtshof nahm den Fall an und gab der Türkei 21 Tage, auf die Klage zu antworten.[2] Die verteidigenden Banken in der Türkei verlangten vom US-Gericht, die Frist für die Klageerwiderung auf September 2011 auszuweiten. Das US-Gericht nahm die Ausweitung an, allerdings scheiterte die Klage Ende April 2013.[3]

Atomwaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der nuklearen Teilhabe und der Nutzung der Basis durch die US-Streitkräfte sind auf der Incirlik Air Base bis zu 90 Atomwaffen vom Typ B61 mit einer Sprengkraft von 0,3 bis 170 kT gelagert.[15][16]

Deutsches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Luftwaffe beteiligt sich mit Panavia Tornado-Aufklärungs- sowie einem Tankflugzeug des Typs Airbus A310 MRTT. Das Mandat wurde vom Deutschen Bundestag am 4. Dezember 2015 erteilt, ist zunächst bis zum 31. Dezember 2016 befristet und beinhaltet eine personelle Obergrenze von 1.200 Soldaten, geführt von einem Kontingentführer im Dienstgrad Brigadegeneral oder Oberst.[17] Am 5. Januar 2016 verlegten die ersten vier Tornados vom Militärflugplatz Schleswig-Jagel nach Incirlik.[18] Um den Einsatz der deutschen Kampfflugzeuge zu erleichtern, sind Investitionen von ca. 65 Millionen Euro geplant, die sich auf einen eigenen deutschen Flugbereich (10 Millionen Euro), eigene Unterkünfte (15 Millionen Euro), ein Betreuungsgebäude (4,5 Millionen Euro) und einen eigenen Gefechtsstand (34 Millionen Euro) verteilen, was laut Zeit Online dafür spricht, dass die Luftwaffe einen längeren Einsatz plane.[19] Geführt wird der Einsatz wie alle deutschen Auslandskontingente vom Einsatzführungskommando in Potsdam, die Aufklärungsergebnisse werden direkt an das Combined Air and Space Operations Center (CAOC) in Al Udeid, Katar, übermittelt und dort mit den anderen Aufklärungsergebnissen kombiniert, wozu in Al Udeid acht deutsche Soldaten stationiert sind.[20] Am 1. August 2016 ordnete das Einsatzführungskommando an, dass die Basis ab sofort nur noch mit Flugzeugen angeflogen werden darf, die sich gegen Raketenangriffe schützen können.[21] Zuvor war bekannt geworden, dass die türkischen Streitkräfte aufgrund der personellen Situation nach dem Putsch nicht mehr in der Lage seien, die Basis ausreichend gegen Angriffe mit infrarotgelenkten Raketen zu sichern.[22]

Der parlamentarische Staatssekretär Ralf Brauksiepe wollte im Juni und Juli 2016 das Kontingent besuchen, die türkische Regierung untersagte jedoch sowohl diesen wie auch generell den Besuch von Bundestagsabgeordneten.[23] Vermutet wird ein Zusammenhang zwischen der Resolution des Deutschen Bundestages vom 2. Juni 2016, der in einer Resolution das Massaker des Osmanischen Reiches an den Armeniern 1915 und 1916 als Völkermord bezeichnet hatte, auch, weil die Türkei nach diesem Schritt Konsequenzen angekündigt hatte.[24] Eine Intervention der Bundesverteidigungsministerin, Ursula von der Leyen, Anfang Juli änderte an diesem Verbot nichts. Obleute des Verteidigungsausschusses wollen trotz des Verbotes vom 15. bis 17. September 2016 (nach anderen Quellen: „Anfang Oktober“[25]) nach Incirlik fliegen.[26] Im Rahmen des Besuchsverbotes wurde, insbesondere von Politikern der Oppositionsparteien, diskutiert, die deutschen Soldaten komplett von der Basis abzuziehen.[27] In Medienberichten war noch im August spekuliert worden, dass es Planungen geben würde, die Flugzeuge der Bundeswehr auf anderen Stützpunkten zu stationieren,[25] etwa in Jordanien oder auf Zypern.[28] Anfang September 2016 wurde jedoch bekannt, dass die Bundeswehr 58 Millionen Euro investieren will, um am Standort Incirlik eigene Flugzeuge abstellen zu können, eigene Büros und eigene Unterkünfte zu betreiben. Weiter soll von dem Geld ein mobiler Gefechtsstand für die Bundeswehr auf der Incirlik Air Base beschafft werden.[29]

Nachdem es den deutschen Bundestagsabgeordneten mehrere Monaten nicht erlaubt war, die Bundeswehrsoldaten zu besuchen, wurde aufgrund politischen Drucks ein Besuch erlaubt. Daher brachen am 4. Oktober 2016 sieben Abgeordnete aus allen Bundestagsfraktionen zu einer dreitägigen Reise in die Türkei auf, um die Luftwaffenbasis Incirlik zu besuchen.[30]

Angesichts der verschlechterten deutsch-türkischen Beziehungen schlugen einige deutsche Politiker vor, die Bundeswehr und deutsche Waffen vom Stützpunkt abzuziehen, um sie anderweitig zu stationieren.[31][32] Nachdem Anfang Juni 2017 bei einem Treffen zwischen dem deutschen Außenminister Sigmar Gabriel und seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Çavuşoğlu ein weiterer Vermittlungsversuch scheiterte, gab Gabriel an, keine andere Möglichkeit zu sehen, als die Bundeswehrsoldaten auf einen anderen Standort außerhalb der Türkei verlegen zu müssen.[33]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Incirlik Air Base – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Armenians Sue Turkey Claiming U.S. Air Base Land. huffingtonpost.com, 23. Dezember 2010 (englisch)
  2. a b US court requests Turkey's defense in lawsuit filed by Armenian-Americans. hurriyetdailynews.com, vom 5. Juli 2010 (englisch)
  3. a b ABD’den, ‘Ermeniler İncirlik’i istiyor’ notası!. sabah.com.tr, vom 2. September 2011 (türkisch)
  4. a b c d Incirlik Air Base History. In: Incirlik.af.mil. Abgerufen am 5. August 2016 (englisch).
  5. Wie die Türkei der CIA half. In: ORF. 17. Januar 2011, abgerufen am 18. Oktober 2014 (deutsch).
  6. Colonel Michael H. Manion. In: Incirlik.af.mil. Abgerufen am 5. August 2016 (englisch).
  7. 39th Air Base Wing Mission. In: Incirlik.af.mil. Abgerufen am 5. August 2016 (englisch).
  8. Fact Sheets. In: Incirlik.af.mil. Abgerufen am 5. August 2016 (englisch).
  9. 728th Air Mobility Squadron. In: Incirlik.af.mil. Abgerufen am 5. August 2016 (englisch).
  10. Türkei gestattet USA Nutzung von Incirlik im Anti-IS-Kampf. zeit.de/dpa, abgerufen am 13. November 2015
  11. USA entsenden F-16-Kampfjets nach Incirlik, welt.de vom 9. August 2015, abgerufen am 13. November 2015
  12. Air Force staging aircraft, personnel at Turkish base in Diyarbakir. In: Stripes.com. 28. September 2015, abgerufen am 5. August 2016 (englisch).
  13. FETÖ'cü komutan Tuğgeneral Bekir Ercan Van hakkında kuryelik soruşturması başlatıldı | Gündem Haberleri. Abgerufen am 1. August 2016 (türkisch).
  14. Thomas Wiegold: Nach dem Putsch: Bundeswehr nahm Flugbetrieb in Incirlik wieder auf : Augen geradeaus. In: augengeradeaus.net. 18. Juli 2016, abgerufen am 5. August 2016.
  15. Greenpeace: Nuclear Weapons in Europe (PDF; 814 kB), abgerufen: 11. März 2009
  16. Natural Resources Defense Council, Februar 2005: U.S. Nuclear Weapons in Europe (4.91 MB; PDF-Datei), abgerufen: 11. März 2009
  17. Der deutsche Einsatz Counter DAESH in Syrien / Irak im Rahmen der Operation Inherent Resolve. In: Luftwaffe.de. Abgerufen am 1. August 2016.
  18. Tornados verlegen in den Einsatz nach Incirlik. In: Luftwaffe.de. 5. Januar 2016, abgerufen am 1. August 2016.
  19. Türkei: Bundeswehr plant längeren Tornado-Einsatz. In: Die Zeit. 25. April 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de).
  20. Das CAOC – Schaltzentrale des Einsatzes über Syrien. In: Bundeswehr.de. 16. Februar 2016, abgerufen am 1. August 2016.
  21. Matthias Gebauer: Nach Putschversuch: Bundeswehr erhöht Schutz für Soldaten in der Türkei. Spiegel Online, Hamburg, 2. August 2016, abgerufen am 2. August 2016.
  22. Bundeswehr verstärkt Sicherheitsmaßnahmen in Incirlik. In: tagesschau.de. Abgerufen am 5. August 2016.
  23. Incirlik: Türkei verweigert Staatssekretär Besuch bei der Bundeswehr. In: Die Zeit. 22. Juni 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de).
  24. Türkei untersagt Besuch von deutschem Staatssekretär. In: Welt Online. Abgerufen am 22. Juni 2016.
  25. a b Konflikt mit Ankara: Bundeswehr prüft Abzug aus Incirlik. Stuttgarter Zeitung, abgerufen am 5. August 2016.
  26. Türkei: Abgeordnete wollen trotz Besuchsverbots nach Incirlik. In: Die Zeit. 7. Juli 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de).
  27. NDR: Incirlik-Streit: Bundeswehr-Mandat beenden? In: www.ndr.de. Abgerufen am 5. August 2016.
  28. Deutsche Welle (www.dw.com): Von der Leyen hält an Tornado-Stationierung in Incirlik fest | Aktuell Europa | DW.COM | 25.08.2016. In: DW.COM. Abgerufen am 25. August 2016.
  29. Marcus Pindur: "Die Bundeswehr investiert in Incirlik" Deutschlandfunk vom 6. September 2016
  30. Luftwaffenbasis Incirlik: Abgeordnete reisen erstmals wieder zu deutschen Soldaten in die Türkei bei Spiegel Online, 4. Oktober 2016.
  31. Cem Özdemir: "Die Bundesregierung sollte aufhören, sich demütigen zu lassen". In: ZEIT ONLINE. 31. März 2017, abgerufen am 31. März 2017.
  32. zeit.de 17. Mai 2017: Abziehen oder bleiben?
  33. Incirlik-Streit mit der Türkei: Absage mit Ansage bei tagesschau.de, 5. Juni 2017 (abgerufen am 5. Juni 2017).