Indiana Pacers

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Indiana Pacers
Logo der Indiana Pacers
Gründung 1967
Geschichte Indiana Pacers
seit 1967
Stadion Bankers Life Fieldhouse
Standort Indianapolis, Indiana
Vereinsfarben Blau, Gold, Silber, Weiß
                   
Liga NBA
Conference Eastern Conference
Division Central Division
Cheftrainer Nate McMillan
Kapitän Paul George
General Manager Kevin Pritchard
Besitzer Herb Simon
Farmteams Fort Wayne Mad Ants
Meisterschaften keine
Conferencetitel 1 (2000)
Divisiontitel 6 (1995, 1999, 2000, 2004, 2013, 2014)

Die Indiana Pacers sind eine Mannschaft der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA. Seine Heimspiele trägt das Franchise im Bankers Life Fieldhouse in Indianapolis, Indiana aus.

Teamgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Center Roy Hibbert im Duell mit Joakim Noah von den Chicago Bulls

Schon 1948 gab es ein NBA-Team in Indianapolis, die Indianapolis Jets. Von 1949 bis 1953 existierten dann noch die Indianapolis Olympians.[1]

Die Pacers waren 1967 eines der Gründungsmitglieder der American Basketball Association (ABA) und in den folgenden Jahren eines der dominierenden Teams der mit der NBA konkurrierenden Liga. In den Saisons der Jahre 1970, 1972 und 1973 gewannen die Pacers die ABA-Meisterschaft.[1]

1976 wurden die Pacers im Zuge der Vereinigung von NBA und ABA in die NBA integriert. In der NBA waren sie nicht mehr so erfolgreich wie zuvor in der ABA und erreichten in den ersten zehn Jahren nur zwei Mal die Play-offs. Jedoch wurden in den 80er künftige Schlüsselspieler der Pacers gedraftet. Darunter Chuck Person (1986 an 4. Stelle), Reggie Miller (1987 an 11. Stelle) und der niederländische Center Rik Smits (1988 an 2. Stelle). Ebenso stieß 1989 der Deutsche Detlef Schrempf zum Team. 1990 wurden dann erstmals die Playoffs wieder erreicht. Anfang der 1990er wurden die Pacers immer besser und entwickelten sich zu einem Topklub in der Eastern Conference. Nachdem Larry Brown 1993 den Posten als Trainer übernahm, erreichten die Pacers 1994 und 1995 das Conference-Finale. Ab 1997 übernahm die ehemalige NBA-Legende Larry Bird das Team als Trainer. Mit einem Kern aus Reggie Miller, Rik Smits, Chris Mullin, Mark Jackson, Jalen Rose und Dale Davis, führte er die Pacers 1998 und 1999 ebenfalls in das Conference-Finale und in der Saison 1999/00 dann in das NBA-Finale. Dort verloren sie gegen die Los Angeles Lakers mit 4:2 in sechs Spielen. Außerdem schafften es die Pacers als erstes und bis heute einziges Team, in einem Spiel mehr als doppelt so viele Punkte wie der Gegner zu erzielen. Am 27. Februar 1998 besiegten sie die Portland Trail Blazers mit 124:59[2]. Ab 2000 übernahm Isiah Thomas den Trainerposten von Bird. Zudem verpflichtete man mit Jermaine O’Neal einen künftigen Starspieler. Mit Thomas schied man zwischen 2001 und 2003 jedes Mal in der ersten Playoffrunde aus. Danach erreichten die Pacers, unter Rick Carlisle, in der Saison 2003/04, noch einmal das Conference-Finale. Ebenso schloss man mit 61 Siegen und 21 Niederlagen die beste Saison der Teamgeschichte ab. 2005 beendete Reggie Miller, der Franchise-Player der Pacers, seine Karriere. Mit dem Rücktritt Millers wurde das Team um Spieler wie Ron Artest, Stephen Jackson und Jermaine O’Neal aufgebaut. Im NBA-Draft 2005 wählte man an 17. Stelle Danny Granger aus. In der darauffolgenden Saison erreichten die Pacers noch einmal die Play-offs. Doch es ging bergab mit den Pacers, die danach bis 2011 die Play-offs nicht mehr erreichten.[1] In dieser Zeit entwickelte sich Granger zum neuen Franchise-Player des Teams, nachdem Artest 2006 das Team verließ. Beim NBA-Draft 2008 erhielt man den jamaikanischen Center Roy Hibbert, der zuvor von den Toronto Raptors an 17. Stelle ausgewählt worden war. Im Gegenzug verließ unter anderem O’Neal das Team in Richtung Toronto.

Teamkapitän Paul George

In der Saison 2009/10 spielten die Pacers ihre schlechteste Saison seit 20 Jahren und konnten nur 32 von 82 Partien gewinnen.[1] Beim NBA-Draft 2010 entschied sich die Pacersführung in der ersten Runde an 10. Stelle für Paul George, in der zweiten Runde wählte man Lance Stephenson an 40. Stelle aus. (Insgesamt standen den Pacers drei Draftrechte zu).[3] Außerdem holten sich die Pacers für die Saison 2010/11 mit Darren Collison und James Posey weitere Verstärkung.[4] Ebenso wurde während der Saison ein Trainerwechsel vorgenommen und Frank Vogel wurde neuer Headcoach. Unter seiner Leitung konnten die Pacers wieder in die Play Offs einziehen und unterlagen dort in der ersten Runde den Chicago Bulls.

In der aufgrund des Lockouts verkürzten Saison 2011/12 schafften es die Pacers sich in der Spitzengruppe der Eastern Conference zu etablieren. Durch die Verpflichtung von David West und Leandro Barbosa konnte der Kader verstärkt werden. Besonders Center Roy Hibbert verbesserte sich und wurde zum Allstar Game eingeladen und etablierte sich als Leistungsträger neben Danny Granger. Die reguläre Saison beendeten die Pacers mit 42 Siegen und 24 Niederlagen auf dem dritten Platz der Eastern Conference und trafen in der ersten Runde der Play Offs auf die Orlando Magic. Die Serie gegen die Magic endete mit 4:1 Siegen für die Pacers. Im darauf folgenden Halbfinale trafen die Pacers auf die favorisierten Miami Heat und schieden mit 2:4 gegen den späteren Meister aus.

Zur Saison 2012/13 veränderten die Pacers ihren Kader nur auf wenigen Positionen und verbreiterten ihn. Früh stand ein längeres Fehlen von Danny Granger fest, der aufgrund von Verletzungen schließlich fast die gesamte Saison verpasste. Mit Paul George spielte sich ein anderer Spieler in den Vordergrund und wurde zum Allstar Game eingeladen und erhielt von der Liga den NBA Most Improved Player Award, für den Meistverbesserten Spieler der Saison. Die Pacers beendeten die Saison mit 49 Siegen und 32 Niederlagen auf Rang drei der Eastern Conference. Die erste Runde der Play-Offs konnten die Pacers mit 4:2 Siegen gegen die Atlanta Hawks beenden. In der zweiten Runde schalteten sie die New York Knicks ebenfalls mit 4:2 aus, bevor sie in den Conference Finals mit 3:4 am späteren Meister Miami Heat scheiterten.

Die Saison 2013/14 verlief ähnlich erfolgreich, wie die letzte. Die Pacers holten mit 56 Siegen die beste Bilanz in der Eastern Conference und sicherten sich somit den Heimvorteil. Nachdem man die Serien gegen die Atlanta Hawks und Washington Wizards gewinnen konnte, traf man im Conference-Finale erneut auf die Miami Heat. Auch dieses mal setzten sich die Heat mit 2:4 durch.

Während eines Testspiels der US-Nationalmannschaft erlitt Starspieler Paul George einen Beinbruch, so dass er einen Großteil der Saison Saison 2014/15 ausfiel. Ohne George erreichten die Pacers nur 38 Siege und verpassten die Playoffs knapp. Zur neuen Saison wurde Centerspieler Roy Hibbert zu den Los Angeles Lakers abgegeben. Forward David West wechselte zu den San Antonio Spurs. Die Pacers verpflichteten dagegen Monta Ellis und Jordan Hill, ebenso wie Rookie Myles Turner im NBA-Draft 2015.

Nach dem Ausscheiden in der ersten Runde der Play-offs 2015/16 wurde der auslaufende Vertrag mit Headcoach Frank Vogel nicht verlängert.[5] Am 16. Mai 2016 übernahm Co-Trainer Nate McMillan den Posten des Headcoach der Pacers.[6]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[7]

Kader der Indiana Pacers in der Saison 2016/17 (Stand: 19. September 2016)
Spieler
Nr. Nat. Name Position Geburt Größe Info College
00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aaron Brooks Guard 14.01.1985 183 cm Oregon
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten C. J. Miles Guard-Forward 18.03.1987 198 cm Skyline HS (Texas)
1 FrankreichFrankreich Kevin Séraphin Center 07.12.1987 208 cm Frankreich
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rodney Stuckey Guard 21.04.1986 196 cm Washington
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jospeh Young Guard 27.06.1992 188 cm Oregon
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lavoy Allen Forward 04.02.1989 206 cm Temple
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Jefferson Center 04.01.1985 208 cm Prentiss HS (MS)
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julyan Stone Guard 07.12.1988 198 cm Texas-El Paso
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Monta Ellis Guard 26.10.1985 191 cm Lanier HS (Mississippi)
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul George Guard-Forward 02.05.1990 203 cm C Fresno State
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thaddeus Young Forward 21.06.1988 203 cm Georgia Tech
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeremy Evans Forward 24.10.1987 206 cm Western Kentucky
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rakeem Christmas Forward 01.12.1991 206 cm Syracuse
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Georges Niang Forward 17.06.1993 203 cm R Iowa State
33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Myles Turner Center 24.03.1996 211 cm Texas
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glenn Robinson III Forward 08.01.1994 201 cm Michigan
44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Teague Guard 10.06.1988 188 cm Wake Forest
Trainer
Nat. Name Position
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate McMillan Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Burke Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Popeye Jones Co-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David McClure Co-Trainer/Spielerentwicklung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Bayno Kraft- und Konditions-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Corbeil Athletik-Trainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Eaton Assistenz-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
Nr. Trikotnummer
Nat. Nationalität
C Mannschaftskapitän
R Rookie
IR Injured Reserve

Ehrungen und nennenswerte Leistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Spieler Reggie Miller spielte von 1987 bis 2005 für die Pacers
Ex-Spieler Jermaine O'Neal im Trikot der Miami Heat, spielte von 2000 bis 2008
Forward Danny Granger, spielte von 2005 bis 2014 für Indiana
zurückgezogene Trikotnummern
Nr. Nat. Name Position Zeit
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George McGinnis Forward 1971–1975 und 1980–1982
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reggie Miller Guard 1987–2005
34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mel Daniels Center 1968–1974
35 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roger Brown Forward 1967–1974
529 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Leonard Cheftrainer (Siege 529:456 Niederlagen) 1968–1980
Spieler der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame
Nat. Name Position Zeit
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alex English Forward 1978–1980
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reggie Miller Guard 1985–2005
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Bird Cheftrainer 1997–2000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Ramsay Cheftrainer 1986–1988
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Brown Cheftrainer 1993–1997
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Isiah Thomas Cheftrainer 2000–2003
Bekannte ehemalige Spieler
Name aktueller Verein
Mike Dunleavy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chicago Bulls
Ron Artest (Metta World Peace) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Lakers
Scot Pollard Karriere beendet
Antonio Davis Karriere beendet
Dale Davis Karriere beendet
Danny Granger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Detroit Pistons
Roy Hibbert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Lakers
Mark Jackson Karriere beendet
Chris Mullin Karriere beendet
Jermaine O’Neal vereinslos
Jalen Rose Karriere beendet
Detlef Schrempf Karriere beendet
Rik Smits Karriere beendet
Predrag Stojaković Karriere beendet

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2000 bis 2003 war Isiah Thomas Cheftrainer bei den Pacers
Rick Carlisle war von 2003 bis 2007 Headcoach der Indiana Pacers
Saison für Saison in der American Basketball Association
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
1967/68 38:40 48,7 0:3 in den Division-Halbfinals gegen die Pittsburgh Pipers
1968/69 44:34 56,4 1:4 in den ABA-Finale gegen die Oakland Oaks
1969/70 59:25 70,2 ABA-Meister mit 4:2 gegen die Los Angeles Stars
1970/71 58:26 69,0 3:4 in den Division-Finals gegen die Utah Stars
1971/72 47:37 56,0 ABA-Meister mit 4:2 gegen die New York Nets
1972/73 51:33 60,7 ABA-Meister mit 4:3 gegen die Kentucky Colonels
1973/74 46:38 54,8 3:4 in den Division-Finals gegen die Utah Stars
1974/75 45:39 53,6 1:4 in den ABA-Finale gegen die Kentucky Colonels
1975/76 39:45 46,4 1:2 in den Division-Halbfinals gegen die Kentucky Colonels
Saison für Saison in der National Basketball Association
Jahr Siege:Niederlagen Siege [%] Play-offs
1976/77 36:46 43,9 nicht in den Play-offs
1977/78 31:51 37,8 nicht in den Play-offs
1978/79 38:44 46.3 nicht in den Play-offs
1979/80 37:45 45,1 nicht in den Play-offs
1980/81 44:38 53,7 0:2 in der 1.Runde gegen die Philadelphia 76ers
1981/82 35:47 42,7 nicht in den Play-offs
1982/83 20:62 24,4 nicht in den Play-offs
1983/84 26:56 31,7 nicht in den Play-offs
1984/85 22:60 26,8 nicht in den Play-offs
1985/86 26:56 31,7 nicht in den Play-offs
1986/87 41:41 50,0 1:3 in der 1.Runde gegen die Atlanta Hawks
1987/88 38:44 46,3 nicht in den Play-offs
1988/89 28:54 34,1 nicht in den Play-offs
1989/90 42:40 51,2 0:3 in der 1.Runde gegen die Detroit Pistons
1990/91 41:41 50,0 2:3 in der 1.Runde gegen die Boston Celtics
1991/92 40:42 48,8 0:3 in der 1.Runde gegen die Boston Celtics
1992/93 41:41 50,0 1:3 in der 1.Runde gegen die New York Knicks
1993/94 47:35 57,3 3:4 in den Conference-Finals gegen die New York Knicks
1994/95 52:30 63,4 3:4 in den Conference-Finals gegen die Orlando Magic
1995/96 52:30 63,4 2:3 in der 1.Runde gegen die Atlanta Hawks
1996/97 39:43 47,6 nicht in den Play-offs
1997/98 58:24 70,7 3:4 in den Conference-Finals gegen die Chicago Bulls
1998/99 33:17 66,0 2:4 in den Conference-Finals gegen die New York Knicks
1999/00 56:26 68,3 2:4 in den NBA Finals gegen die Los Angeles Lakers
2000/01 41:41 50,0 1:3 in der 1.Runde gegen die Philadelphia 76ers
2001/02 42:40 51,2 2:3 in der 1.Runde gegen die New Jersey Nets
2002/03 48:34 58,5 2:4 in der 1.Runde gegen die Boston Celtics
2003/04 61:21 74,4 2:4 in den Conference-Finals gegen die Detroit Pistons
2004/05 44:38 53,7 2:4 in den Conference-Halbfinals gegen die Detroit Pistons
2005/06 41:41 50,0 2:4 in der 1.Runde gegen die New Jersey Nets
2006/07 35:47 42,7 nicht in den Play-offs
2007/08 36:46 43,9 nicht in den Play-offs
2008/09 36:46 43,9 nicht in den Play-offs
2009/10 32:50 39,0 nicht in den Play-offs
2010/11 37:45 45,1 1:4 in der 1.Runde gegen die Chicago Bulls
2011/12 42:24 63,6 2:4 in den Conference-Halbfinals gegen die Miami Heat
2012/13 49:32 60,5 3:4 in den Conference-Finals gegen die Miami Heat
2013/14 56:26 68,3 2:4 in den Conference-Finals gegen die Miami Heat
2014/15 38:44 46,3 nicht in den Play-offs
2015/16 45:37 54,9 3:4 in der 1. Runde gegen die Toronto Raptors

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Year by Year with the Pacers. Indiana Pacers, abgerufen am 3. Januar 2011 (englisch).
  2. http://stats.nba.com/gameDetail.html?GameID=0029700812#playbyplay
  3. NBA Draft 2010 – Team Overview: Indiana Pacers. NBA, 11. August 2010, abgerufen am 3. Januar 2011 (englisch).
  4. Pacers get Collison from Hornets in four-team trade. NBA, 11. August 2010, abgerufen am 3. Januar 2011 (englisch).
  5. spox.com: Pacers trennen sich von Vogel Artikel vom 5. Mai 2016
  6. spox.com: McMillan wird Head-Coach Artikel vom 16. Mai 2016
  7. nba.com: NBA-Kader der Pacers, 5. Mai 2016, abgerufen am 5. Mai 2016 (englisch)