Industrievereinigung Kunststoffverpackungen

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Logo der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen

Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. (IK) ist ein Bundesverband der Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien in Deutschland und Europa. Sie hat ihren Sitz in Bad Homburg vor der Höhe. Mit über 300 Mitgliedsunternehmen[1] (über 90.000 Arbeitnehmer) und damit mehr als 80 Prozent der Branche ist es der größte Verband in der europäischen Kunststoffverpackungsbranche. Als Trägerverband des Gesamtverbandes der Kunststoffverarbeitenden Industrie e. V. und Mitglied der European Plastics Converters engagiert sich die IK auch für Belange der gesamten Kunststoff verarbeitenden Industrie in Deutschland und Europa.

Der Vorstand setzt sich aus den gewählten Vorsitzenden der 11 produktorientierten Fachgruppen sowie kooptierten Unternehmensinhabern oder Geschäftsführern von IK-Mitgliedsfirmen zusammen. Er bestimmt die Grundlinien der Verbandspolitik.

Fachgruppen und Initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die produkt- und marktseitig breit gefächerte Industrie spiegelt sich in den über 40 Verbandsgremien wider. Von zentraler Bedeutung sind auch die 22 Fachgruppen und produktbezogenen Gremien des Verbands.[2] Hier vernetzen sich die Fachleute untereinander, diskutieren Spezialthemen und erarbeiten Projekte und Positionen.

Über eine eigene Akademie werden Seminare für seine Mitglieder an. Mit der Sekretariatsführung von vier europäischen beziehungsweise internationalen Verbänden vertritt die IK die Interessen ihrer Mitglieder und weiterer ausländischer Unternehmen und Verbände aus diesem Sektor. Zu aktuellen Themen werden neue Arbeitskreise gebildet, um in Zusammenarbeit mit Vertretern aus der Industrie zeitnah Positionen zu erarbeiten.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jahresbericht 2014/15, ordentliche Mitglieder (PDF)
  2. a b Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.: Nachhaltigkeitsbericht 2014., PDF-Download