Informationsnetzwerk Homöopathie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Logo

Das Informationsnetzwerk Homöopathie (INH) ist ein freier Zusammenschluss von Homöopathiekritikern. Nach eigenen Angaben ist die Vereinigung „ein Gremium der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e. V. (GWUP)“, dennoch aber von dieser unabhängig.[1] Sachkosten werden laut dem Netzwerk aus Spenden von Privatpersonen und mit Unterstützung der GWUP und des Deutschen Konsumentenbundes getragen. Die Mitwirkenden des INH stellen demnach Arbeitszeit und Ressourcen unentgeltlich zur Verfügung. Darüber hinaus erhalte das INH keine Zuwendungen.[2][1]

Das Informationsnetzwerk und seine Mitglieder verstehen sich als Teil der Skeptikerbewegung[3] und ihre Tätigkeit als Beitrag zum Verbraucher- und Patientenschutz. Das INH hat keine Rechtspersönlichkeit. Die Mitglieder stammen aus dem medizinischen Bereich und anderen Wissenschaftsbereichen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zusammenschluss zum INH fand anlässlich eines vom Autor und Homöopathiekritiker Norbert Aust initiierten Treffens gleich Interessierter aus Deutschland und Österreich im Januar 2016 in Freiburg statt.[4][5] Zum Gründerkreis zählten u. a. Natalie Grams (Ärztin und ehemalige Homöopathin), Rudolf Happle (Arzt, Leopoldina-Mitglied und Verfasser der Marburger Erklärung zur Homöopathie) und Christian Weymayr (Journalist und Wissenschaftsautor). Die Leitung wurde Natalie Grams übertragen. Anlässlich des Gründungstreffens wurden Anliegen und Ziele des Netzwerks in der sogenannten Freiburger Erklärung zur Homöopathie niedergelegt.[6]

Die Gründung des INH fand Beachtung in den Printmedien, regional, überregional und auch in Periodika.[7][8][9][10][11]

Im April 2020 übergab Natalie Grams die Leitung des INH an Jutta Hübner.[12] Der Kreis der Sprecher des INH besteht seit diesem Zeitpunkt aus Norbert Aust, Christian Lübbers und Udo Endruscheit.

Ziele und Forderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Freiburger Erklärung zur Homöopathie beschreibt das INH seine Ziele wie folgt:[6]

„Ziele unserer Kritik sind nicht der heilsuchende Patient und der einzelne homöopathisch arbeitende Therapeut, sondern die aufgebaute Lehre und die Institutionen des Gesundheitswesens, welche die Widersinnigkeit der Homöopathie längst erkennen könnten, aber dennoch nicht einschreiten. Wir fordern die Akteure des wissenschaftlich begründeten Gesundheitswesens auf, sich endlich von der Homöopathie und anderen pseudomedizinischen Verfahren abzuwenden und zurückzukehren zu dem, was selbstverständlich sein sollte: Wissenschaftlich validierte, faire und allgemein nachvollziehbare Regeln für eine hochwertige Medizin, ausgerichtet am Wohlergehen der Patienten.“

Konkret fordert das Netzwerk:

  • Umfassende Aufklärung und Information der Patienten zum Thema Homöopathie, insbesondere darüber, dass homöopathische Präparate keine therapeutische Wirksamkeit über den Placebo-Effekt / allgemeine Kontexteffekte hinaus haben und es sich bei der Homöopathie weder um Naturheilkunde noch um Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) handelt.[9]
  • Beendigung des Binnenkonsenses der „besonderen Therapierichtungen“ nach § 25 Abs. 2 und § 105 Abs. 4f des Arzneimittelgesetzes und damit der rechtlichen Sonderstellung als Arzneimittel ohne wissenschaftlichen Wirkungsnachweis, insbesondere der Homöopathie.[13]
  • Keine Kostenübernahme homöopathischer Behandlungen durch die Krankenkassen mittels Beschränkung der Satzungsleistungen in § 12 Abs. 6 SGB V, sofern dies nicht durch eine Beendigung des Binnenkonsens direkt erreicht werden kann.[14]
  • Abschaffung der Apothekenpflicht für Homöopathika, um deren Partizipation am seriösen Image der Institution Apotheke zu verhindern.[15] Dies wäre eine unmittelbare Folge dessen, würde die Homöopathie durch Beendigung des Binnenkonsenses die Arzneimitteleigenschaft verlieren.
  • Kennzeichnung der verwendeten Stoffe in Deutsch und nicht mehr in Latein (z. B. „Hundekot“ statt „Excrementum caninum“) unter Verbraucherschutzgesichtspunkten.[16]
  • Keine weiteren Aus-, Fort- und Weiterbildungen zur Homöopathie an Universitäten und Hochschulen, Ärzte- und Apothekerkammern es sei denn, auf medizinhistorischer und methodenkritischer Grundlage.[17]
  • Stärkung der evidenzbasierten Medizin und Abgrenzung zu esoterischen Komplexen.[9]
  • Stärkung der Patientenorientierung in der Medizin, um einer der Motivationen für die Suche nach "Alternativen" die Grundlage zu entziehen.[6]
  • Keine Anwendung von Homöopathie in der Veterinärmedizin.[18]

Tätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das INH unterhält eine zweisprachige Internetpräsenz[19] (deutsch / englisch) mit FAQ und einer Reihe von Informationsartikeln zur Homöopathie.[20][21][22]
  • Das vom INH betriebene Online-Nachschlagewerk Homöopedia hat zum Ziel, quellenbasierte kritische Informationen mit wissenschaftlichem Anspruch über die Homöopathie, deren Grundlagen und Methoden zur Verfügung zu stellen. Die Veröffentlichungen unterliegen nach eigenen Angaben einem vorherigen Review.[7][23]
  • Das internetbasierte Projekt Susannchen braucht keine Globuli soll vor allem die Zielgruppe der Familien mit Kindern ansprechen.[3] Im Dezember 2016 wurde dieses Projekt durch eine Plakataktion in Heidelberg, München, Hamburg und Köthen der Öffentlichkeit vorgestellt.[24] Im Jahre 2018 wurde eine weitere Plakataktion in Berlin-Gesundbrunnen, Hamburg, München, Köln und Frankfurt mit dem Susannchen-Testimonial und dem Claim "Homöopathie ist keine Naturheilkunde" durchgeführt.[25]

Initiativen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im November 2016 entschied die amerikanische Wettbewerbsaufsicht (Federal Trade Commission, FTC), dass homöopathische Mittel dahingehend zu kennzeichnen sind, dass es keine wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit der Produkte gebe und dass sich die Angaben der Hersteller lediglich auf die Theorien der Homöopathie stützen, die aus dem 18. Jahrhundert datieren und von den meisten medizinischen Fachleuten nicht akzeptiert werden. Vom INH ergingen darauf eine Stellungnahme[26] sowie ein offener Brief an insgesamt 134 verantwortliche Personen und Institutionen aus Politik und Verbraucherschutz sowie die zuständigen Behörden, mit der Frage, ob für Deutschland angesichts dieser grundlegenden Entscheidung Handlungsbedarf gesehen werde.[27][28]
  • In einem offenen Brief an Gesundheitsminister Jens Spahn forderte das INH 2019 eine Abschaffung „des sogenannten Binnenkonsens des Arzneimittelgesetzes“, welcher einen „nicht nachvollziehbaren Schutzraum für Mittel 'besonderer Therapierichtungen'“ schaffe.[29][30]
  • Das INH kritisierte 2019 in einem offenen Brief die Übernahme der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig über den jährlichen Kongress des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte.[31][32]
  • Im September 2019 sprach sich Gesundheitsminister Jens Spahn gegen eine Herausnahme der Homöopathie aus den Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen aus. In einem offenen Brief an ihn kritisierte das INH unter anderem, der Minister gebe damit einer „zunehmenden Wissenschafts- und Faktenfeindlichkeit Raum“.[33]
  • Im November 2019 beschloss der Bayerische Landtag, eine Beforschung von alternativmedizinischen Methoden, „namentlich der Homöopathie“, zur Verringerung / Vermeidung des Einsatzes von Antibiotika zu beauftragen und stellte hierfür Mittel aus dem Landeshaushalt von zunächst 400.000, später verdoppelt auf 800.000 Euro, zur Verfügung. Noch im Vorfeld der Landtagsentscheidung richtete sich das INH sich mit einem Offenen Brief an die Mitglieder des Landtages mit dem Appell, von einem solchen Beschluss abzusehen.[34] Der Beschluss wurde gleichwohl gefasst. Die INH-Mitglieder Yannick Borkens und Yannik Plasberg setzten sich daraufhin mit den forschungsrelevanten und den ethischen Aspekten dieser Beschlussfassung in einem Artikel im Fachjournal Ethik in der Medizin auseinander.[35]
  • In einem 2020 im Bundesgesundheitsblatt erschienen Artikel setzen sich die INH-Mitglieder Natalie Grams und Udo Endruscheit kritisch mit der Berichterstattung deutschsprachiger Medien zum Thema Homöopathie auseinander. Die Autoren mahnen eine klarere Positionierung von Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen und eine Intensivierung von Aufklärungskampagnen zum Thema Homöopathie an.[36]
  • Radio Berlin Brandenburg strahlte am 25. Mai 2020 einen Beitrag mit dem Titel „Die Wahrheit über ... Homöopathie“ aus und veröffentlichte ein Dossier hierzu als begleitende Webseite.[37] Nach Ansicht des Informationsnetzwerks Homöopathie verfehlen die Inhalte von Sendung und Dossier so so sehr den Anspruch, die „Wahrheit“ über Homöopathie zu vermitteln, dass es sich zu Stellungnahmen an die Adresse der zuständigen Redaktion veranlasst sah.[38] Die Online-Enzyklopädie Homöopedia veröffentlichte umfangreiche Analysen sowohl zum Inhalt der Sendung[39] als auch zu den Darstellungen des Dossiers.[40]
  • Im Mai 2021 veröffentlichte das Fachjournal "HNO" einen Artikel der INH-Mitglieder Christian Lübbers und Udo Endruscheit unter dem Titel „Homöopathie - eine Therapieoption für die Praxis – Bewertung unter dem Blickwinkel der evidenzbasierten Medizin“, in dem sich die Autoren mit einer Reihe von Aspekten, in erster Linie jedoch mit der wissenschaftlichen Gesamtevidenz der Homöopathie auseinandersetzen. Sie kommen im Ergebnis dazu, die im Titel des Artikels aufgeworfene Eingangsfrage zu verneinen.[41]

Öffentlichkeitsarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mitglieder waren wiederholt in den Medien präsent. So kamen Christian Lübbers und Norbert Aust in ihrer Eigenschaft als Sprecher des INH in einem Video des Neo Magazin Royale zu Wort.[42][43] Christian Lübbers schrieb Gastbeiträge u. a. für Die Zeit.[44][45] Norbert Aust demonstrierte in Beiträgen von Spiegel TV[46] und Arte[47] die Herstellung homöopathischer Verdünnungen und äußerte sich zur Studienlage. Auch in der Presse und in Onlinemedien finden die Positionen des INH und seiner Repräsentanten wiederholt Resonanz.[48][49][50][51][52][53][54]

Mitglieder und Unterstützer (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Natalie Grams, Christian Lübbers, Bettina Frank, Udo Endruscheit: Informationsnetzwerk Homöopathie – Ein homöopathiekritischer Think Tank. In: David Matusiewicz (Hrsg.): Think Tanks im Gesundheitswesen — Deutsche Denkfabriken und ihre Positionen zur Zukunft der Gesundheit. Springer Gabler, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-29727-5, S. 143–154.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Über uns - wer wir sind, was wir anstreben. In: Informationsnetzwerk Homöopathie. Abgerufen am 8. Januar 2021 (deutsch).
  2. Hanno Charisius: "Es ist Pseudomedizin". In: sueddeutsche.de. 15. Februar 2016, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  3. a b STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.: Initiative warnt Eltern vor Homöopathie. In: derStandard.at. (derstandard.at [abgerufen am 2. März 2017]).
  4. Rüdiger Soldt: Den Homöopathen soll es an die Globuli gehen. In: FAZ.net. 3. Februar 2016, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  5. Homöopathiekritiker starten Informations-Netzwerk. In: Deutsche Apotheker-Zeitung. 1. Februar 2016, abgerufen am 22. August 2019.
  6. a b c Die Freiburger Erklärung zur Homöopathie. In: Informationsnetzwerk Homöopathie. Abgerufen am 8. Januar 2021 (de/en).
  7. a b Edda Grabar: Homöopathie: Die Nestbeschmutzerin. In: Die Zeit. 15. Mai 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 14. Mai 2017]).
  8. Rüdiger Soldt: Alternativmedizin in Kritik: Den Homöopathen soll es an die Globuli gehen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. Februar 2016, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 14. Mai 2017]).
  9. a b c Reject the pseudoscience of homeopathy. In: statnews.com. 26. Februar 2016, abgerufen am 14. Mai 2017.
  10. Jay: Zum sogenannten „Netzwerk Homöopathie“. In: Der Freitag. 15. Februar 2016, ISSN 0945-2095 (freitag.de [abgerufen am 2. März 2017]).
  11. WELT: Alternativmedizin: Homöopathie-Kritiker gründen Internetplattform. 5. Februar 2016 (welt.de [abgerufen am 22. August 2019]).
  12. Prof. Dr. Jutta Hübner, Leiterin des INH. In: Informationsnetzwerk Homöopathie. Abgerufen am 17. April 2020 (deutsch).
  13. Isabel Aulehla: Homöopathie: Kritikerin erhält Unterlassungsforderung von Globuli-Hersteller. Medical Tribune, 17. Juni 2019, abgerufen am 22. August 2019.
  14. Berliner Morgenpost - Berlin: Sollten Krankenkassen die Kosten für Homöopathie erstatten? 14. Dezember 2017, abgerufen am 22. August 2019 (deutsch).
  15. Union sagt Homöopathie den Kampf an. In: Frankfurter Rundschau. 6. August 2017, abgerufen am 22. August 2019.
  16. Hundekot soll Hundekot heißen. In: Frankfurter Rundschau. 26. Juli 2017, abgerufen am 22. August 2019.
  17. Nadja Ayoub: Absurder Streit: Homöopathie ist Unsinn, verkauft sich aber wie blöd. In: chip.de. Abgerufen am 22. August 2019.
  18. Veterinärmedizin - neue "Domäne" der Homöopathie? In: Informationsnetzwerk Homöopathie. 3. Februar 2021, abgerufen am 7. Juni 2021 (deutsch).
  19. Informationsnetzwerk Homöopathie / Wir klären auf - Sie haben die Wahl. Abgerufen am 8. Januar 2020 (de/en).
  20. FAQ – Informationsnetzwerk Homöopathie. Abgerufen am 8. Januar 2020 (de/en).
  21. Kurz erklärt – Informationsnetzwerk Homöopathie. Abgerufen am 8. Januar 2020 (de/en).
  22. Standpunkte. In: Informationsnetzwerk Homöopathie: Wir klären Sie auf - Sie haben die Wahl! Informationsnetzwerk Homöopathie INH, abgerufen am 7. Juni 2021 (deutsch, englisch).
  23. „Initiative geht online: Neue Portale informieren kritisch über Homöopathie“. In: DAZ.online. 5. April 2016 (deutsche-apotheker-zeitung.de [abgerufen am 27. Mai 2017]).
  24. Informationsnetzwerk Homöopathie schaltet Plakat-Aktion zum Claim 'Susannchen braucht keine Globuli'. Abgerufen am 2. März 2017.
  25. Susannchens Plakataktion 2018. In: Susannchen braucht keine Globuli. 31. August 2018, abgerufen am 8. Januar 2021 (deutsch).
  26. Zu den Entwicklungen in den USA und den Forderungen der FTC. In: Informationsnetzwerk Homöopathie. 2. Dezember 2016, abgerufen am 8. Januar 2021 (deutsch).
  27. Informationsnetzwerk Homöopathie: „Wirkt nicht-Warnhinweise“ auf Homöopathika? Eine Frage an die Politik in Deutschland. (netzwerk-homoeopathie.eu [abgerufen am 14. Mai 2017]).
  28. Erstes Update – Reaktionen auf unsere Briefaktion zur Kennzeichnungspflicht von Homöopathika | Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie. Abgerufen am 14. Mai 2017.
  29. Offener Brief des INH an den Bundesminister für Gesundheit zum Binnenkonsens des AMG. In: Informationsnetzwerk Homöopathie. 14. Juni 2019, abgerufen am 15. Juni 2019 (deutsch).
  30. Wider den Binnenkonsens: Streit um Homöopathie wird schärfer. In: Medscape. Abgerufen am 22. August 2019.
  31. Informationsnetzwerk Homöopathie: Offener Brief des INH an die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern als Schirmherrin und zum Grußwort für den Homöopathie-Kongress Stralsund 2019. Abgerufen am 28. Mai 2019 (deutsch).
  32. Manuela Schwesig in der Kritik – weil sie Schirmherrin für einen Homöopathen-Kongress ist. 10. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2019.
  33. Christian Kreil: 20 Millionen Euro für Homöopathie: Deutschland fördert den Schwindel weiter. In: DerStandard.at. Abgerufen am 3. Oktober 2019 (österreichisches Deutsch).
  34. Offener Brief an die bayerischen Landtagsabgeordneten: Homöopathie ist keine Antibiotika-Alternative! In: Informationsnetzwerk Homöopathie. 4. November 2019, abgerufen am 8. Januar 2021 (deutsch).
  35. Borkens Y, Plasberg Y: Der Bayerische Landtag und die Homöopathie – ein kritischer Kommentar zum Antrag „Todesfälle durch multiresistente Keime vermeiden IV“. In: Ethik in der Medizin. Nr. 32. Springer, Heidelberg 20. Juli 2020, S. 279–287 (2020) (springer.com).
  36. Natalie Grams, Udo Endruscheit: Medien und Homöopathie. In: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz. 2. Dezember 2020, ISSN 1437-1588, doi:10.1007/s00103-020-03255-z (springermedizin.de [abgerufen am 9. Dezember 2020]).
  37. rbb Fernsehen: Die Wahrheit ... über Homöopathie. Dossier zur Fernsehssendung. 2020, abgerufen am 7. Juni 2021.
  38. Informationsnetzwerk Homöopathie: Offener Brief des INH an die Wissenschaftsredaktion von rbb Fernsehen – zum Dossier „Wahrheit über … Homöopathie“. In: Informationsnetzwerk Homöopathie: Wir klären auf - Sie haben die Wahl. 22. Oktober 2020, abgerufen am 7. Juni 2021.
  39. Homöopedia: Fernsehbeiträge zur Homöopathie - Die Wahrheit über Homöopathie. In: Homöopedia - Informationen zur Homöopathie. Informationsnetzwerk Homöopathie - INH, abgerufen am 7. Juni 2021.
  40. Homöopedia: Fernsehbeiträge zur Homöopathie - Die Webseite des rbb. In: Homöopedia - Informationen zur Homöopathie. Informationsnetzwerk Homöopathie - INH, abgerufen am 7. Juni 2021.
  41. Lübbers CW, Endruscheit U: Homöopathie - eine Therapieoption für die Praxis? Bewertung unter dem Blickwinkel der evidenzbasierten Medizin. Springer, Heidelberg 19. Mai 2021 (springer.com).
  42. „Nicht über den Placebo-Effekt hinaus“? In: pharma-relations.de. Abgerufen am 22. August 2019.
  43. Homöopathie wirkt* | NEO MAGAZIN ROYALE mit Jan Böhmermann - ZDFneo. Abgerufen am 22. August 2019.
  44. Christian Lübbers: Homöopathie: Globukalypse now! In: Die Zeit. 14. November 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 16. November 2019]).
  45. Christian Lübbers: Alternativmedizin: Wem nützt Homöopathie? In: Die Zeit. 28. September 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 16. November 2019]).
  46. Die Homöopathie-Lüge: Wenn Globuli gefährlich werden - SPIEGEL ONLINE - Video. In: Spiegel Online. 7. November 2018 (spiegel.de [abgerufen am 22. August 2019]).
  47. Karlo Malmedie: Homöopathie - Sanfte Medizin oder Hokuspokus? Arte, 15. Februar 2020, abgerufen am 16. Februar 2020.
  48. Lena Henning: Was sind eigentlich Paderborner Pupsglobuli? Neue Westfälische, abgerufen am 22. August 2019.
  49. Nina Weber: Homöopathie-Berichterstattung: "Aus meiner Sicht ist das Pharmawerbung". In: Spiegel Online. 6. Dezember 2016 (spiegel.de [abgerufen am 22. August 2019]).
  50. Wirkungslos, aber bezahlt?: Die Krankenkassen streiten um die Homöopathie. Handelsblatt, abgerufen am 22. August 2019.
  51. Alternativmedizin: Russland lehnt Homöopathie als Pseudowissenschaft ab. In: Spiegel Online. 6. Februar 2017 (spiegel.de [abgerufen am 22. August 2019]).
  52. Kruse, Jürn: Wie aus Fakten Vorurteile werden. In: Übermedien. 29. April 2021, abgerufen am 7. Juni 2021.
  53. Dagci, Arzu: Können homöopathische Globuli wirklich bei einer Covid-19-Erkrankung helfen? In: Web.de News. 25. April 2021, abgerufen am 7. Juni 2021.
  54. BR Faktenfuchs: Kann Homöopathie Antibiotika ersetzen? Bayerischer Rundfunk, 7. November 2019, abgerufen am 7. Juni 2021.
  55. Unsere Unterstützer. In: Informationsnetzwerk Homöopathie. Abgerufen am 22. August 2019 (deutsch).