Inna (Sängerin)

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Inna
Inna bei einem Interview für MTV Europe im September 2009
Inna bei einem Interview für MTV Europe im September 2009
Allgemeine Informationen
Herkunft RumänienRumänien Rumänien Mangalia
Genre(s) House, Dance-Pop
Gründung bzw. unter Vertrag seit 2008
Website www.inna.ro

Inna (* 16. Oktober 1986 in Mangalia; bürgerlich Elena Alexandra Apostoleanu) ist eine rumänische Sängerin. Ihre Musik hat Stilelemente von Elektropop, Dance-Pop und House.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inna wuchs im Schwarzmeer-Küstenort Neptun auf. Im benachbarten Mangalia besuchte sie das Wirtschaftsgymnasium. Nach Abschluss begann sie ein Studium der Politikwissenschaften an der Universität der Kreishauptstadt Constanța,[1] bevor 2008 ihre musikalische Karriere begann. Bereits in ihrer Jugend nahm Inna Gesangsunterricht. Im Februar 2011 übertraf sie als erste europäische Sängerin mit ihren YouTube Videos den Rekord von über 1 Milliarde Aufrufen.

Hot (2008–2011)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inna beim Sopot Festival 2009 in Polen

Ende 2008 erschien Innas erste Single Hot, die in ihrer Heimat Platz fünf der Romanian Top 100 erreichte. Doch auch über die Grenzen hinaus wurde der Song ein Clubhit, vor allem in den südosteuropäischen Ländern. In Spanien erreichte Hot im Juli 2009 Platz 1 der spanischen Charts und wurde mit Platin ausgezeichnet.[2] Währenddessen landete Inna in Rumänien weitere Top-10-Platzierungen mit den Singles Love und Déjà Vu. Bei den MTV Europe Music Awards 2009 in Berlin wurde sie als bester rumänischer Act ausgezeichnet.

Anfang 2010 chartete Innas Debütsingle Hot in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den USA. Gleichzeitig hatte Inna mit Amazing ihren nächsten Erfolg in Rumänien, der vier Wochen lang Platz eins der Romanian Top 100 belegte. In Frankreich schaffte im September 2010 mit Déjà Vu bereits die dritte Single in Folge den Einstieg in die Top-10. Nach Hot und Amazing erreichte Déjà Vu Platz sechs. In Großbritannien gelangte der Song nur auf Platz 60.

Bei den regionalen Wahlen im Vorfeld der MTV Europe Music Awards 2010 wurde Inna zum zweiten Mal in Folge als bester rumänischer Act gewählt. Parallel dazu entwickelte sich Sun Is Up in ihrer Heimat zu einem großen Radioerfolg und kletterte bis auf Platz zwei der Romanian Top 100. Es ist Innas fünfter Top-10-Hit innerhalb von zwei Jahren und der sechste, der die Top 20 erreichte.

Der in Rumänien bereits Anfang 2010 veröffentlichte Song 10 Minutes erreichte in Frankreich im Dezember 2010 als vierte Single in Folge auf Anhieb die Top-Ten der Charts. Zudem erhielt Inna eine Nominierung bei den französischen NRJ Music Awards als beste ausländische Neuentdeckung des Jahres. Sun Is Up avancierte zu Innas erfolgreichstem internationalem Hit. In der Schweiz und in Deutschland erreichte der Song in den Charts Platz drei bzw. Platz 26 und war damit jeweils so hoch platziert wie keine andere Single der Sängerin zuvor. Am 6. März 2011 erreichte Sun Is Up Platz zwei. Während der Song in anderen Ländern als erste Auskopplung aus einem neuen Album angekündigt wurde, wurde er in Großbritannien als Eingangstrack auf das dort im Juni 2011 erschienene Debütalbum Hot veröffentlicht und erschien am 1. Mai 2011 als fünfte Auskopplung.

I Am the Club Rocker (2011–2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlässlich der anstehenden Veröffentlichung des angekündigten zweiten Albums I Am the Club Rocker richtete Inna im April 2011 eine offizielle Webseite ein, auf der auch das CD-Cover zu sehen war und eine neue Single mit dem Titel Club Rocker angekündigt wurde. Am 30. Mai 2011 wurde der Song veröffentlicht. Am 20. Juni 2011 präsentierte Inna auf ihrer Webseite einen Remix des Songs, bei dem U.S.-Rapper Flo Rida als Gastsänger mitwirkte. Zunächst nur als Promo-Single in Spanien veröffentlicht, erschien Un Momento, eine Kollaboration mit dem spanischen DJ Juan Magan, im Juli 2011 offiziell als dritte Kopplung nach Sun Is Up und Club Rocker.

Mit Endless veröffentlichte Inna am 25. November 2011 eine vierte Single aus dem Album. Die gleichzeitige Veröffentlichung des Musikvideos ging einher mit einer Anti-Gewalt-Kampagne, bei der die Sängerin auf Gewalt gegen Frauen in Ehe oder Beziehung aufmerksam machte. Der Song erreichte mit Platz 5 die beste Chartplatzierung eines Inna-Songs seit Sun Is Up.

Im Januar 2012 konnte sich Innas Single Club Rocker im deutschsprachigen Raum in den Charts platzieren. Ebenfalls im Januar veröffentlichte Inna eine Coverversion des Michel-Teló-Liedes Ai Se Eu Te Pego!. Kritiker waren von ihrer Interpretation wenig begeistert und bemängelten den massiven Einsatz von stimmenverzerrendem Auto-Tune sowie den missglückten Versuch Innas, in portugiesischer Sprache zu singen.

Mit WOW erschien im April 2012 die fünfte und letzte Single aus dem Album I Am The Club Rocker.

Party Never Ends (2012–2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Februar 2012 präsentierte Inna mit Caliente ihren ersten selbst geschriebenen und von Play & Win produzierten Song auf ihrem YouTube Account. Wie bereits bei Un Momento sang Inna auch bei Caliente in englischer und spanischer Sprache.

Am 4. Mai 2012 wurde Caliente als offizielle Radio Version auf iTunes zum Download angeboten und am 14. Mai 2012 das Musikvideo veröffentlicht. Bereits am 29. Mai 2012 versendete Innas Plattenfirma Roton Records mit Tu şi eu eine nächste Single an die rumänischen Radiostationen, die dem Song dank rasant ansteigender Airplay-Einsätze bereits am 17. Juni 2012 einen Einstieg in die România Airplay 100 ermöglichten. Nachdem Anfang August 2012 das Musikvideo zur Single veröffentlicht wurde, kletterte Tu şi eu bis auf Platz 5 der România Airplay 100 und machte Inna mit acht Top-10-Hits seit ihrem Karrierestart zur erfolgreichsten rumänischen Künstlerin. Am 5. August 2012 debütierte INNdiA, eine Kollaboration mit ihrem Produzenten-Team Play & Win, auf Platz 93 der România Airplay 100. Es ist Innas vierzehnter Eintrag in diesen Charts. Noch ohne Musikvideo, aber mit steigendem Radioeinsatz kletterte der Song bis auf Platz 66. Nach der Veröffentlichung des Videos erreichte der Song Anfang Januar 2013 schließlich Platz 10 und wurde ihr neunter Top-10-Song.

Ebenfalls im Januar 2013 wurde die Single More Than Friends zusammen mit dem begleitenden Musikvideo als Vorgeschmack auf das dritte Studioalbum veröffentlicht. Die Kollaboration mit dem puertorikanischen Rapper Daddy Yankee erreichte in den România Airplay 100 allerdings nur Platz 20. Als erfolgreicher erwies sich der Song P.O.H.U.I. des moldawischen Musikprojekts Carla’s Dreams, auf dem Inna als Gastsängerin mitwirkte; mit Platz 3 in den rumänischen Charts erreichte P.O.H.U.I. für Inna die höchste Chartplatzierung seit Sun Is Up.

Innas drittes Album Party Never Ends erschien weltweit am 4. März 2013 und beinhaltete auch die zuvor veröffentlichten Songs Caliente, Crazy Sexy Wild bzw. Tu şi eu und INNdiA.[3] Während nach More Than Friends als nächste internationale Singleauskopplung Be My Lover ausgewählt wurde und parallel dazu Dame Tú Amor speziell in Mexico erschien, veröffentlichte Inna in ihrer Heimat die Promo-Single Spre mare, die erst später neben P.O.H.U.I. auf der rumänischen Deluxe Edition des Albums erschien und sich auf Platz 19 der România Airplay 100 platzieren konnte.

Als letzte Kopplung aus dem Album veröffentlichte die Sängerin am 16. Oktober 2013 den Song In Your Eyes. Für die Single-Version und dessen Video konnte Inna den puerto-ricanische Reggaetón-Rapper Yandel als Gastmusiker gewinnen. Der Song erreichte in Rumänien Platz 44 und in Spanien Platz 31 der jeweiligen Single-Charts.

Summer Days und INNA (2014–2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. April 2014 veröffentlichte Inna mit Cola Song einen ersten Song aus ihrem vierten Studio-Album, welches 2015 erscheinen soll. Auf der Single arbeitete sie mit dem kolumbianischen Reggaeton-Sänger J. Balvin (Tranquila) zusammen, der auch im dazugehörigen Musikvideo erschien. Für Cola Song sampelte Inna das Saxophon-Instrumental aus dem Song Piñata 2014 von Andreas Schuller, zu dem sie Ende 2013 selbst den Gesang beisteuerte. Auch von Schuller selbst mitproduziert, ist Cola Song Innas erste Single, die die Spitze der rumänischen iTunes-Charts erreichte, seit der Store Ende September 2011 dort eröffnet wurde. Parallel zum Cola Song veröffentlichte der rumänische Rapper Puya seine neue Single Strigă!, auf der Inna wiederum als Gastmusikerin mitwirkte. Beide Songs schafften im Mai 2014 den Sprung in die România Airplay 100 und erreichten dort Platz 2 (Strigă!) bzw. Platz 34 (Cola Song). Strigă! war in Rumänien damit zu diesem Zeitpunkt die erfolgreichste Single der Sängerin nach Amazing.

Cola Song ist der erste Song seit Club Rocker, der sich auch in wichtige europäische Hitlisten platzieren konnte. So erreichte es Platz 77 in Deutschland und Platz 36 in der Schweiz. In Spanien ist es mit Platz 8 der dritt-erfolgreichste Song der Sängerin.

Mit Good Time veröffentlichte Inna am 2. Juli 2014 weltweit die nächste Single aus dem geplanten neuen Studio-Album. Als Gastkünstler für den Song konnte sie den amerikanischen Rapper Pitbull gewinnen. Dennoch reichte es in den România Airplay 100 nur für Platz 67 als Höchstplatzierung.

Noch vor Veröffentlichung des offiziellen vierten Studio-Albums kündigte Inna das Erscheinen ihrer ersten EP Summer Days an. Am 18. August 2014 listete Inna auf ihrer Facebook-Seite und ihrem Twitter-Account die geplanten Veröffentlichungsdaten der EP-Songs Take Me Higher (25. August), Low (1. September), Devil’s Paradise (8. September) und Body And The Sun (15. September). Mit Tell Me erschien am 15. September 2014 jedoch zunächst ein weiterer neuer Song der EP, während die Veröffentlichung von Body And The Sun auf den 22. September verschoben wurde. Mit Summer Days erschien am 29. September 2014 schließlich auch der Titeltrack und sechste Song der EP.

Am 25. November 2014 wurde mit Diggy Down eine weitere Single aus dem neuen Album veröffentlicht. Inna kollaborierte für den Song mit dem amerikanischen Electropop-Duo Marian Hill und landete damit in den România Airplay 100 ihren zweiten Nummer-1-Hit nach Amazing (2009). Es ist weiterhin ihre zwölfte Top-10-Platzierung und der 24. Chart-Eintrag in ihrer Heimat Rumänien. In der Jahresendwertung 2015 der România Airplay 100 belegte Diggy Down schließlich Platz 3.

Auf der Single Summer In December der rumänischen Dance- und Popband Morandi wirkte INNA als Gastsängerin mit. Der Song, der am 17. Dezember 2014 erschien, war jedoch nur mäßig erfolgreich, erreichte lediglich Platz 80 der România Airplay 100 und hielt sich nur drei Wochen in der Hitliste.

Mit Mai stai veröffentlichte die rumänische Band 3 Sud Est am 15. April 2015 eine Kollaboration mit INNA, die in den România Airplay 100 einen moderaten Platz 25 erreichte. Bereits am 8. Juni 2015 erschien mit We Wanna eine Kollaboration von INNA, der rumänischen Pop-Sängerin Alexandra Stan (Mr. Saxobeat) und dem Rapper Daddy Yankee, der bereits bei INNAs Single More Than Friends mitwirkte. Mit hohen Erwartungen gestartet, hielt sich das Interesse an We Wanna jedoch im Rahmen und mit Platz 59 der România Airplay 100 wurde eine nur enttäuschende Chartplatzierung erzielt.

Am 7. Juli 2015 gab INNA schließlich die Veröffentlichung ihres selbstbetitelten vierten Albums zum 15. September 2015 bekannt. Nachdem die EP Summer Days nie offiziell erschien, werden dessen Songs mit Ausnahme der Tracks Take Me Higher und Summer Days unter anderem neben Diggy Down und Summer In December auf der Trackliste des Studio-Albums veröffentlicht. Take Me Higher sowie die Singles Cola Song und Good Time wurden nur auf Body And The Sun, der japanischen Version des Albums, veröffentlicht.

Bop Bop erschien als nächste internationale Single am 13. Juli 2015. Der Song, bei dem der US-amerikanische Sänger und Songwriter Eric Turner als Gast-Künstler mitwirkte, knüpfte beinahe nahtlos an den Erfolg von Diggy Down an. Am 26. Juli 2015 debütierte Bop Bop in den România Airplay 100 auf Platz 64 und stieg am 11. Oktober 2015 bis auf Platz 2 der Charts.

Im Vorfeld der MTV Europe Music Awards 2015 in Mailand wurde INNA zum dritten Mal in ihrer Karriere als bester rumänischer Act ausgezeichnet.

Auf der Single von Carla’s Dreams, Te rog, die am 19. Oktober 2015 erschien, war INNA erneut als Gastsängerin zu hören und auch im dazugehörigen Musikvideo zu sehen. Anders als bei dem gemeinsamen Track P.O.H.U.I. aus dem Jahr 2013 wurde bei Te rog jedoch darauf verzichtet, INNA als Gastmusikerin auszuweisen. In den România Airplay 100 erreichte der Song Ende Januar 2016 Platz 1.

Am 12. November 2015 veröffentlichte INNA das Musikvideo zur nächsten Singleauskopplung Yalla, die bereits zur Albumveröffentlichung am 30. Oktober 2015 als Download bereitgestellt und in die Playlists der rumänischen Radiostationen aufgenommen wurde. INNA singt im Song zum ersten Mal teils in arabischer Sprache. In den România Airplay 100 debütierte Yalla bereits am 12. November 2015 auf Platz 94, erreichte mit Platz 17 seine Höchstposition aber erst am 21. Februar 2016.

Anfang 2016 setzte INNA die Promotion für das Album fort und veröffentlichte am 4. Februar das Video zur nächsten Single Rendez Vous.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DE AT CH FR UK
2009 Hot 57
(3 Wo.)
9
(52 Wo.)
32
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2009
2011 I Am the Club Rocker 23
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. September 2011
2013 Party Never Ends Erstveröffentlichung: 4. März 2013
2015 Body And The Sun / INNA Erstveröffentlichung Body And The Sun: 31. Juli 2015
Erstveröffentlichung INNA: 30. Oktober 2015

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DE AT CH FR UK RO
2008 Hot
Hot
80
(10 Wo.)
17
(29 Wo.)
6
(39 Wo.)
6
(19 Wo.)
5
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. November 2008
2009 Love
Hot
4
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2009
Déjà vu
Hot
25
(4 Wo.)
27
(6 Wo.)
6
(20 Wo.)
60
(2 Wo.)
7
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juni 2009
(feat. Bob Taylor)
Amazing
Hot
36
(9 Wo.)
53
(5 Wo.)
10
(8 Wo.)
2
(32 Wo.)
14
(7 Wo.)
1
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. August 2009
2010 10 Minutes
Hot
8
(16 Wo.)
18
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Januar 2010
Sun Is Up
I Am the Club Rocker
26
(26 Wo.)
33
(14 Wo.)
3
(30 Wo.)
2
(28 Wo.)
15
(12 Wo.)
2
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Juni 2010
2011 Club Rocker
I Am the Club Rocker
55
(4 Wo.)
14
(5 Wo.)
64
(2 Wo.)
32
(21 Wo.)
42
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Mai 2011
(feat. Flo Rida)
Un Momento (Play & Win 2011 Radio Edit)
I Am the Club Rocker
42
(9 Wo.)
12
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. August 2011
(feat. Juan Magan)
Endless
I Am the Club Rocker
5
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. November 2011
2012 WOW
I Am the Club Rocker
10*
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. April 2012
Caliente
Party Never Ends
84*
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2012
Tu şi eu/Crazy Sexy Wild
Party Never Ends
5*
(44 Wo.)
Erstveröffentlichung Tu şi eu: 28. Mai 2012
Erstveröffentlichung Crazy Sexy Wild: 17. Juni 2012
INNdiA
Party Never Ends
10*
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Juni 2012
(feat. Play & Win)
2013 More Than Friends
Party Never Ends
92
(1 Wo.)
20*
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Januar 2013
(feat. Daddy Yankee)
Dame Tú Amor
Party Never Ends
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2013
(feat. Reik)
Be My Lover
Party Never Ends (Deluxe Edition)
Erstveröffentlichung: 5. Juni 2013
In Your Eyes
Party Never Ends
44*
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Oktober 2013
(feat. Yandel)
2014 Cola Song
Body And The Sun
77
(1 Wo.)
36
(1 Wo.)
34*
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. April 2014
(feat. J. Balvin)
Good Time
Body And The Sun
67*
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juli 2014
(feat. Pitbull)
Diggy Down
Body And The Sun / INNA
1*
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. November 2014
(feat. Marian Hill)
2015 Bop Bop
Body And The Sun / INNA
2*
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Juli 2015
(feat. Eric Turner)
Yalla
Body And The Sun / INNA
17*
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. November 2015
2016 Rendez Vous
Body And The Sun / INNA
Erstveröffentlichung: 4. Februar 2016

Promo-Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
FR RO
2009 July
I Am The Club Rocker
Erstveröffentlichung: 30. September 2009
I Need You for Christmas
Very Hot
97
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2009
2010 No Limit
I Am The Club Rocker
Erstveröffentlichung: 16. März 2010
Señorita
I Am The Club Rocker
Erstveröffentlichung: 29. März 2010
Moon Girl
I Am The Club Rocker
Erstveröffentlichung: 31. Mai 2010
Un Momento
Hot (Spanish Edition)
Erstveröffentlichung: 28. September 2010
(feat. Juan Magan)
2012 OK
Party Never Ends
185
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2012
Alright
Party Never Ends
Erstveröffentlichung: 6. Mai 2012
Oare (Radio Version 2012) Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2012
J’Adore
Party Never Ends
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 2012
2013 Spre mare
Party Never Ends (Deluxe Edition)
19*
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2013
2014 Fata din rândul trei 33*
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Oktober 2014

als Gastmusikerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DE AT CH UK RO
2013 P.O.H.U.I.
NGOC / Party Never Ends (Deluxe Edition)
3*
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2013
(Carla’s Dreams feat. INNA)
Everybody
Reloaded
60
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 2013
(DJ BoBo & INNA)
2014 Strigă! 2*
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2014
(Puya feat. INNA)
Fie ce-o fi 55*
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. August 2014
(Dara feat. INNA, Antonia & Carla’s Dreams)
Summer In December
Body And The Sun / INNA
80*
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Dezember 2014
(Morandi feat. INNA)
2015 Mai stai 25*
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. April 2015
(3 Sud Est feat. INNA)
We Wanna
Alesta / INNA (Turkish Edition)
59*
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Juni 2015
(Alexandra Stan & INNA feat. Daddy Yankee)
Te rog
NGOC
1*
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 2015
(Carla’s Dreams feat. INNA)

*: Seit der Einstellung der Romanian Top 100 am 17. Februar 2012 existieren in Rumänien keine offiziellen Charts mehr. Die Basis für die rumänischen Chartdaten für Inna ab diesem Zeitpunkt sind die Romania Airplay 100, die durch MediaForest Romania ermittelt und auf KissFM Romania wöchentlich veröffentlicht werden.

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Regisseur Album
2008 „Hot“ (True Love Edit) Florin Botea Hot
„Hot“ (Dancing in the Dark Edit)
2009 „Love“ Bogdan Bobo Bărbulescu
„Déjà Vu“ (feat. Bob Taylor) Tom Boxer
„Amazing“
„I Need You for Christmas“
2010 „10 Minutes“ Paul Boyd
„Sun Is Up“ Alex Herron I Am The Club Rocker
2011 „Club Rocker“
„Un Momento“ (feat. Juan Magan)
„Endless“
2012 „WOW“
„Caliente“ Hamid Bechir / John Perez Party Never Ends
„Crazy Sexy Wild“ Edward Aninaru
„Tu şi eu“
„INNdiA“ (feat. Play & Win)
2013 „More Than Friends“
„More Than Friends“ (feat. Daddy Yankee)
„P.O.H.U.I.“ (Carla’s Dreams feat. INNA) Sergiu Barajin NGOC / Party Never Ends (Deluxe Edition)
„Dame Tú Amor“ (feat. Reik) INNA Party Never Ends
„Spre mare“ INNA / Khaled Mokhtar Party Never Ends (Deluxe Edition)
„Be My Lover“
„In Your Eyes“ (feat. Yandel) Barna Némethi Party Never Ends
2014 „Cola Song“ (feat. J. Balvin) John Perez Body And The Sun
„Strigă!“ (Puya feat. INNA) Marian Crisan / Tudor Mircea /
Bogdan Daragiu / John Perez
„Good Time“ (feat. Pitbull) John Perez / Barna Némethi Body And The Sun
„Fie ce-o fi“
(Dara feat. INNA, Antonia & Carla’s Dreams)
Bogdan Daragiu
„Fata din rândul trei“ INNA
„Diggy Down“ (feat. Marian Hill) John Perez Body And The Sun / INNA
„Summer in December“ (Morandi feat. INNA) Michael Mircea
2015 „Mai stai“ (3 Sud Est feat. INNA) Bogdan Daragiu
„Diggy Down“ (Remix) (feat. Yandel & Marian Hill) John Perez
„We Wanna“ (Alexandra Stan & INNA feat. Daddy Yankee) Khaled Mokhtar / Dimitri Caceaune / David Gal INNA (Turkish Edition)
„Bop Bop“ (feat. Eric Turner) Body And The Sun / INNA
„Te rog“ (Carla’s Dreams feat. INNA)[5] Roman Burlaca NGOC
„Yalla“ Barna Némethi Body And The Sun / INNA
2016 „Rendez Vous“ Michael Abt / John Perez

Tourneen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: INNA en Concert
  • 2011: INNA: Live la Arenele Romane
  • 2012: I Am the Club Rocker Tour
  • 2013: Party Never Ends Tour
  • 2014: Be My Lover
  • 2015: Kubilay De Ja vú

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

European Border Breakers Awards

  • 2011: in der Kategorie „Romanian Border Breaker“

MTV Europe Music Awards

  • 2009: in der Kategorie „Best Romanian Act“
  • 2010: in der Kategorie „Best Romanian Act“
  • 2015: in der Kategorie „Best Romanian Act“

MTV Romanian Music Awards

  • 2009: in der Kategorie „Best Dance“ (Hot)
  • 2009: in der Kategorie „Best New Act“
  • 2009: in der Kategorie „Best Show“
  • 2009: in der Kategorie „Border Breaker“
  • 2010: in der Kategorie „Best Female“
  • 2010: in der Kategorie „Best Album“ (Hot)
  • 2010: in der Kategorie „Best Website“
  • 2010: in der Kategorie „Best International Artist“
  • 2010: in der Kategorie „Best Tonight Show“
  • 2011: in der Kategorie „Best Female“
  • 2011: in der Kategorie „Best Website“
  • 2011: in der Kategorie „Most Popular Artist“
  • 2012: in der Kategorie „Border Breaker“

Media Music Awards Romania

  • 2013: in der Kategorie „Best Zonga“ (P.O.H.U.I.)
  • 2015: in der Kategorie „Best Dance“ (Diggy Down)

Romanian Top Hits Awards

  • 2009: in der Kategorie „Jury Special Award“

Successful Women Awards

  • 2009: in der Kategorie „Female of the Year“
  • 2011: in der Kategorie „Female of the Year“

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Achtung scharf: Superstar Inna mit Amazing in Europas Charts, OLJO, 3. November 2009
  2. Hot (Single) in den spanischen Charts
  3. http://www.inna.ro
  4. a b c d Chartquellen: DE AT CH FRUK
  5. Carla’s Dreams – Te rog (Official Video)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Inna – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien