Innere Stadt (Wien)

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Innere Stadt
I. Wiener Gemeindebezirk
Wappen Karte
Wien Wappen Innere Stadt.png
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Geographische Lage: 48° 13′ N, 16° 22′ OKoordinaten: 48° 13′ N, 16° 22′ O
Fläche: 3,01 km²
Einwohner: 16.409 (1. Jänner 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 5451 Einw./km²
Postleitzahl: 1010
Adresse des
Bezirksamtes:
Wipplingerstraße 6–8
1010 Wien
Website: www.wien.gv.at
Politik
Bezirksvorsteher: Markus Figl (ÖVP)
Bezirksvertretungs-
wahl 2015
[2]
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8
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Von 40 Sitzen entfallen auf:

Die Innere Stadt ist der 1. Gemeindebezirk und gleichzeitig Teil des historischen Kerns der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Bis zu den ersten Eingemeindungen 1850 war der Bezirksteil innerhalb der Ringstraße auch größtenteils deckungsgleich mit dem Stadtgebiet.

Der 1. Bezirk zählt mit 100.745 Beschäftigten die meisten Arbeitnehmer aller Wiener Bezirke, was auf die Präsenz etlicher Verwaltungsbehörden, den Tourismus sowie die vielen Firmensitze aufgrund der zentralen Lage zurückzuführen ist.

Die Innere Stadt ist Teil der Welterbestätte Historisches Zentrum von Wien.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1. Bezirk „Innere Stadt“ liegt im Zentrum der Stadt Wien. Er grenzt im Nordosten an den Bezirk Leopoldstadt, im Osten an den 3. Bezirk Landstraße, im Süden an die Bezirke Wieden und Mariahilf, im Westen an den 7. Bezirk Neubau und den 8. Bezirk Josefstadt sowie im Norden an den Alsergrund. Die Grenze zu diesen Bezirken verläuft ab der Urania folgendermaßen: Wienfluss, Lothringerstraße, Karlsplatz, Getreidemarkt, Museumsplatz, Museumstraße, Auerspergstraße, Landesgerichtsstraße, Universitätsstraße, Maria-Theresien-Straße und Donaukanal.

Ursprünglich war die Innere Stadt in vier Viertel unterteilt, die nach wichtigen Stadttoren benannt waren: Stubenviertel (Nordosten), Kärntner Viertel (Südosten), Widmerviertel (Südwesten), Schottenviertel (Nordwesten). Eine statistische Gliederung des Bezirksgebiets besteht in den Zählbezirken, in denen die Zählsprengel des Gemeindebezirks zusammengefasst sind. Die sieben Zählbezirke in der Inneren Stadt sind Altstadt-Ost, Stubenviertel, Opernviertel, Regierungsviertel, Börseviertel, Altstadt-West und Altstadt-Mitte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Geschichte Wiens

Die Ursprünge der Inneren Stadt reichen zurück bis zu einer keltischen Siedlung und dem später errichteten römischen Legionslager Vindobona. Bis zur Eingemeindung der Vorstädte im Jahr 1850 war die Geschichte der Stadt Wien zugleich jene des heutigen 1. Bezirks. Aber auch danach blieb die Innenstadt das politische, wirtschaftliche und geistliche Zentrum der Stadt.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Daten lt. Statistik Austria [1]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1869 lebten im Bezirksgebiet 68.079 Menschen. Seit dem Höchststand von fast 73.000 Einwohnern im Jahr 1880 war die Bevölkerungsentwicklung rückläufig. 2011 wurde mit knapp über 16.000 Menschen der niedrigste Wert verzeichnet. Die Innere Stadt ist der bevölkerungsärmste Bezirk in Wien.

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Anteil der Menschen, die 65 Jahre und älter sind, ist mit 24,3 Prozent überdurchschnittlich, da im gesamten Wiener Stadtgebiet dieser Anteil 16,9 Prozent beträgt. Der Anteil der Bevölkerung unter 15 Jahren betrug 10,4 Prozent, was deutlich unter dem Wiener Durchschnitt von 14,4 Prozent liegt. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung lag 2014 mit 52,1 Prozent im Durchschnitt Wiens.[3][4]

Herkunft und Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsbürgerschaft lag 2014 mit 21,3 Prozent rund 3 Prozent unter dem Durchschnitt Wiens. Dabei waren 3,4 Prozent der Bevölkerung deutsche Staatsbürger und 1,5 Prozent Bürger von Serbien. 0,8 Prozent waren Bürger aus Kroatien, die Übrigen sonstige Staatsangehörige. Insgesamt waren 2011 etwa 33,8 Prozent der Bevölkerung außerhalb Österreichs geboren.[5][6]

Religionsbekenntnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Anteil der Menschen mit römisch-katholischem Bekenntnis beträgt 51,3 Prozent. Es gibt im Gemeindebezirk sechs römisch-katholische Pfarren, die das Stadtdekanat 1 bilden. Anteilsmäßig hinter den Personen mit römisch-katholischem Bekenntnis folgen 6,6 Prozent mit evangelischem Glauben und 5,1 Prozent mit orthodoxem Bekenntnis. Die Anhänger des jüdischen Glaubens liegen mit 3,3 Prozent an der vierten Stelle. 22,7 Prozent der Bezirkseinwohner sind ohne religiöses Bekenntnis.[7]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirksvertretungswahlen 1991–2015[8]
Jahr SPÖ ÖVP FPÖ Grüne NEOS LIF BZÖ WIR Sonstige
1991 23,59 46,36 15,93 12,01 - n.k - n.k 2,11
1996 18,90 38,21 19,65 11,35 - 11,27 - n.k 0,62
2001 25,64 33,11 17,68 17,34 - 4,41 - n.k 1,82
2005 29,84 43,32 6,08 18,30 - 0,73 0,9 n.k 0,83
2010 23,44 37,95 10,30 18,37 - 1,26 1,2 6,60 0,9
2015 24,18 25,68 18,73 15,97 9,45 - - 5,09 0,9

Die ÖVP stellt seit 1946 durchgehend den Bezirksvorsteher und hielt nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1991 die absolute Stimmen- und Mandatsmehrheit, während die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) während dieser Zeit den zweiten Platz belegte. Nach starken Gewinnen der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) und der Grünen verlor die ÖVP 1991 jedoch ihre absolute Stimmen- und Mandatsmehrheit. 1996 sank der Stimmenanteil der ÖVP unter 40 Prozent und die FPÖ konnte die SPÖ erstmals auf den dritten Platz verweisen. Zudem gelang dem Liberalen Forum (LIF) der Einzug in die Bezirksvertretung. Bei den Wahlen 2001 setzte sich der Stimmenverlust der ÖVP fort. Sie erreichte nur noch 33,1 Prozent, während die SPÖ durch starke Gewinne auf 25,6 Prozent kam. Die FPÖ fiel mit 17,7 Prozent zurück und konnte sich nur noch knapp vor den Grünen (17,34 Prozent) halten. Das LIF verlor und kam nur noch auf ein Mandat. Bei den Bezirksvertretungswahlen 2005 rechnete sich die SPÖ auf Grund von schlechten Umfragedaten erstmals Chancen auf den Bezirksvorsteher aus, woraufhin die ÖVP als Spitzenkandidatin die EU-Parlamentarierin Ursula Stenzel aufbot. Stenzel konnte schließlich mit einem Stimmenzuwachs von 10,2 Prozent einen großen Wahlsieg erzielen, womit die ÖVP mit 43,3 Prozent wieder den ersten Platz belegte. Die SPÖ blieb trotz eines Zugewinns mit 29,8 Prozent klar hinter der ÖVP, während die Grünen leicht auf 18,3 Prozent zulegten und die FPÖ von 11,6 Prozent auf 6,1 Prozent fiel. Der Trend der Wahl von 2005 kehrte sich jedoch bereits 2010 wieder um. Die ÖVP verlor 5,4 Prozent, konnte mit 38,0 Prozent jedoch den ersten Platz halten, da die SPÖ nur noch 23,4 Prozent erreichte. Während die Grünen mit 18,4 Prozent nahezu unverändert blieben, verdoppelte die FPÖ mit 10,3 Prozent ihren Mandatsstand. Erstmals konnte auch die Liste „Wir im Ersten“ (WIR) in die Bezirksvertretung einziehen, die 6,6 Prozent erreichte. Das BZÖ scheiterte trotz Zugewinnen von 0,9 Prozent auf 1,2 Prozent am Einzug.

Die ÖVP trat bei der Wahl im Oktober 2015 nicht mehr mit Ursula Stenzel als Spitzenkandidatin an. Sie hat am 1. September 2015 dagegen mit FPÖ-Obmann H. C. Strache bekanntgegeben, für die FPÖ zu kandidieren, auch für den Gemeinderat.[9]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen der Inneren Stadt

Das Wappen des 1. Bezirks zeigt ein weißes Kreuz auf rotem Grund. Es ist mit dem Brustschild bzw. der einfacheren Form des Wiener Wappens identisch, die seit dem Mittelalter verwendet wird, wird jedoch stilistisch in einfacherer Form verwendet als im heutigen Stadtwappen.

Das heute verwendete Wappen ist erstmals aus den 1270er Jahren belegt, wo es auf die so genannten „Wiener Pfennige“ geprägt wurde. Vermutet wird, dass das Wappen auf die Fahne der königlichen Truppen im Mittelalter zurückgeht, da die Sturmfahne der Truppen zur Zeit Rudolfs I. ähnlich gestaltet war.

Die Geschichte des Wiener Wappens wird unter diesem Stichwort detailliert dargestellt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in der Inneren Stadt

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panoramablick auf die Innere Stadt von der Hofburg. 1. Naturhistorisches Museum, 2. Justizpalast, 3. Parlament, 4. Allgemeines Krankenhaus, 5. Rathaus, 6. Theseustempel, 7. Votivkirche, 8. Burgtheater, 9. Bundeskanzleramt, 10. Minoritenkirche, 11. Hofburg (Leopoldinischer Trakt), 12. Hofburg (Michaelertrakt), 13. Michaelerkirche, 14. Neue Burg
Stephansdom
Kohlmarkt im 1. Bezirk mit Blick auf den Michaelertrakt der Hofburg

Um die Altstadt führen seit der Schleifung der Stadtmauern ab 1858 die 1865 eröffnete Ringstraße und der 1860 fertiggestellte Franz-Josefs-Kai. Die beiderseits der Ringstraße entstandenen Gebäude gehören zum 1. Bezirk.

Als einzige Synagoge Wiens überstand trotz erheblicher Verwüstung der Stadttempel in der Seitenstettengasse 4 die Reichspogromnacht.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Innere Stadt ist mit mehr als 60 Museen der Bezirk mit den meisten Museen in Wien. Das meistbesuchte Museum im Bezirk und nach dem Schloss Schönbrunn das meistbesuchte Museum Wiens ist die Albertina, mit etwa 65.000 Zeichnungen und über eine Million druckgrafischer Blätter eine der größten und bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt und in den letzten Jahren zum Kunstmuseum ausgebaut. Ebenfalls zu den vielbesuchten Museen zählt die Hofburg (Kaiserappartements, Sisi-Museum und Silberkammer), die Einblick in das Leben der Habsburger gewährt. Zu den bekanntesten Museen Wiens gehören das Kunsthistorische Museum und das Naturhistorische Museum, deren Bestände auf die Sammlungen der Habsburger zurückgehen. Neben weiteren Museen der bildenden Künste, wie dem Wiener Secessionsgebäude, dem Wiener Künstlerhaus, dem Bank Austria Kunstforum und der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste, befinden sich auch die Sammlungen der Österreichischen Nationalbibliothek (darunter Papyrusmuseum, Kartensammlung und Globensammlung) in der Inneren Stadt. Weitere bedeutende Museen sind das Jüdische Museum und das per annum 2015 geschlossene Museum für Völkerkunde. Kleinere Spezialmuseen wie das Uhrenmuseum, das Römermuseum und das Teddybär-Museum ergänzen das Angebot. Vom Frühjahr 2012 an wird das Stadtpalais Liechtenstein Teil des Liechtenstein-Museums sein.

Parkanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rosenblüte im Volksgarten

Die bedeutendsten Parkanlagen in der Inneren Stadt liegen an der Ringstraße. Der 1862 eröffnete Wiener Stadtpark war der erste kommunale Park der Stadt. Er wird von der Wien durchflossen. Hier stehen zahlreiche Brunnen und Denkmäler, darunter das bekannte Johann-Strauß-Denkmal. Im Volksgarten befinden sich unter anderem die Denkmäler für Kaiserin Elisabeth und Franz Grillparzer. Der Burggarten war der kaiserliche Privatgarten bei der Hofburg und wurde erst 1919 öffentlich zugänglich gemacht. Der verkehrsfreie Rathausplatz in der Mitte des Rathausparks wird häufig für Veranstaltungen wie den Aufmarsch der SPÖ am 1. Mai, die Eröffnung der Wiener Festwochen, das sommerliche Musikfilmfestival und den „Adventzauber“ mit Christkindlmarkt genutzt. Zwischen Kunsthistorischem Museum und Naturhistorischem Museum liegt der Maria-Theresien-Park mit dem Maria-Theresien-Denkmal, vor der Votivkirche der Sigmund-Freud-Park.

Teile des unregelmäßig gestalteten Areals des Karlsplatzes sind die kleinen Grünanlagen Esperantopark und Girardipark (Resselpark und Rosa-Mayreder-Park zählen zum 4. Bezirk). Der Beethovenpark befindet sich vor dem Akademischen Gymnasium, der Schillerpark vor der Akademie der bildenden Künste. Die Verlängerung des Schillerparks zur Ringstraße heißt Robert-Stolz-Park. Innerhalb der Ringstraße liegen der Hermann-Gmeiner-Park hinter der alten Börse und der Rudolfspark am Rudolfsplatz. Beserlparks sind der PaN-Garten auf der Freyung und der Rock-Park entlang der Schreyvogelgasse.[10]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelhandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Graben ist eine der Haupteinkaufsstraßen
Bäckerstraße

Laut einer Erhebung im Jahr 2009[11] ist der Anteil der einzelhandelsbegleitenden Nutzungen (wie Gastronomie oder Dienstleistungsbetriebe) mit 45 % signifikant hoch (und somit der Einzelhandel per se eher unterrepräsentiert). Dieser fällt im Bereich des "Goldenen U" (so wird der Straßenzug Kärntner Straße - Graben - Kohlmarkt bezeichnet) massiv auf 26 % ab. Auch die durchschnittliche Shopgröße variiert innerhalb der beiden Gebiete stark. Ist sie gesamthaft gesehen mit 116 m² unterdurchschnittlich (Wien-Durchschnitt: 137 m²), liegt sie im Hauptgeschäftsbereich bei 167 m². Gegenüber einer Erhebung 2004 ist ein Anstieg der Verkaufs- (+ 6,9 % auf 165.000 m²) und insbesondere Geschäftsfläche (+ 17,2 % aus 300.000 m²) erkennbar. Dies ist allerdings auch durch die peniblere Erhebung erklärbar, die sich in spärlicher besetzten Gegenden, etwa dem Textilviertel, des 1. Bezirks zeigte.

Auch die Verkaufsflächen haben sich deutlich (der flächenmäßig zweithöchste Anstieg aller Geschäftsstraßen) erhöht. Durch die überregionale Strahlkraft der (nach der Mariahilfer Straße) zweitgrößten Wiener Einzelhandelsagglomeration (nach Verkaufsflächen) kann ein Einzugsgebiet angesprochen werden, das über die Wiener Stadtgrenzen hinaus reicht. Neben der Verkaufsfläche hat sich aber auch die Leerstandsfläche erhöht. Etwa 25.000 m² Geschäftsfläche sind derzeit in der Inneren Stadt ungenutzt, das entspricht einem leicht überdurchschnittlichen Wert von 8,4 %, der im Bereich des "Goldenen U" nur unwesentlich (7,9 %) abweicht. Der Filialisierungsgrad und der Filialflächenanteil sind aufgrund der – zwar schon stark dezimierten aber immer noch vorhandenen – historisch kleinstrukturierten Geschäftsstruktur unterdurchschnittlich und steigen im Bereich des "Goldenen U" erwartungsgemäß stark an. Die lokalen Unternehmer, die dem Handel einen Orts-spezifischen Charakter verleihen, sind auch eher in Seitenstraßen zu finden.

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Polizeiinspektion Deutschmeisterplatz

In der Inneren Stadt sind insgesamt neun Polizeiinspektionen der Bundespolizei etabliert. Es ist damit der Gemeindebezirk mit den meisten Polizeiinspektionen. Sie befinden sich

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Austria - Bevölkerung zu Jahresbeginn 2002-2016 nach Gemeinden (Gebietsstand 1.1.2016)
  2. Bezirksvertretungswahlen 2015
  3. Statistik Austria – Registerzählung 2011
  4. https://www.wien.gv.at/statistik/pdf/wieninzahlen.pdf
  5. Statistik Austria 2014
  6. Statistik Austria 2014
  7. Statistik Austria – Volkszählung 2001 (PDF; 10 kB)
  8. Stadt Wien – Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen
  9. Stenzel kandidiert auf Liste der FPÖ, Meldung auf der Website der Wiener Tageszeitung Der Standard vom 1. September 2015
  10. Parks und Gärten in der Inneren Stadt. Website der Stadt Wien, abgerufen am 13. Juli 2011.
  11. Standort+Markt S+M Dokumentation Wiener Geschäftsstraßen 2009.
  12. Österreichisch-Japanische Beziehungen. Österreichische Botschaft Tokio, abgerufen am 13. Juni 2013.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Grabovszki: Innere Stadt, Wien, 1. Bezirk. Verlag Sutton, Erfurt 2002, ISBN 3-89702-467-5
  • Ingeborg Gaisbauer: Wien I, Tuchlauben 17: Baustrukturabfolge und keramisches Fundmaterial von der Römerzeit bis zum späten Mittelalter. Diplom-Arbeit, Universität Wien, 2002
  • Elisabeth Lichtenberger: Die Wiener Altstadt: von der mittelalterlichen Bürgerstadt zur City. Deuticke, Wien 1971, ISBN 3-7005-4428-6
  • Henriette Mandl: Wiener Altstadt-Spaziergänge. Ueberreuter, Wien 1987, ISBN 3-8000-3238-4
  • Manfred Wehdorn: Wien. Das historische Zentrum: Weltkulturerbe der UNESCO. Springer, Wien 2004, ISBN 3-211-20157-2
  • Martina Pippal: Kleine Kunstgeschichte Wiens, Verlag C. H. Beck, München 2000, ISBN 3-406-45858-0
  • Manfred Wehdorn: Baualtersplan Wien-Innere Stadt. freytag&berndt, Wien 2011, ISBN 978-3-7079-1379-8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Innere Stadt – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Wien/Innere Stadt – Reiseführer