Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie

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Das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie der Universität zu Köln (IGKE) ist eine interdisziplinäre Einrichtung in der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln.

Direktor ist Karl Lauterbach, seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Die kommissarische Leitung des IGKE wird durch Stephanie Stock (Professur für angewandte Gesundheitsökonomie und patientenzentrierte Versorgung) wahrgenommen.[1]

Das Institut führt die Geschäfte des Deutschen Netzwerks Gesundheitskompetenz (DNGK).[2]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das IGKE publiziert seine Forschungsergebnisse sowie diejenigen von kooperierenden Wissenschaffenden in der Reihe „Studien zu Gesundheit, Medizin und Gesellschaft (SGMG)“. Das Institut forscht in diversen Projekten zu den folgenden Themenbereichen:

  • Die Erforschung der Gesundheitsversorgung unter ökonomischen Parametern gerät zunehmend in den Fokus der Forschung. Zu diesem Zweck erfolgen verschiedene Krankheitskostenstudien, sowie Kosten-Nutzen-Analysen. Krankenkassendaten werden für die gesundheitsökonomische Arbeit Analysiert und Modellprojekte evaluiert
  • Ein weiterer Schwerpunkt der Forschung stellt die Stärkung der Gesundheitskompetenz der Patienten dar. Insbesondere der Zugang zu adäquater Gesundheitsversorgung spielt dabei eine Schlüsselrolle.
  • Auch das Versorgungmanagement und Selbstmanagement chronischer Krankheiten wird erforscht. Insbesondere mit Blick auf Folgeerkrankungen und Selbstmanagement der Patienten
  • Projekte zur interprofessionelle Kooperation versuchen die Abstimmung zwischen unterschiedlichen Gesundheitsberufen zu erforschen und zu verbessern[3][4]

Nachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie. Abgerufen am 25. November 2021 (deutsch).
  2. Deutsches Netzwerk Gesundheitskompetenz. Abgerufen am 25. November 2021 (deutsch).
  3. Uniklinik Köln Social Media: Forschungsschwerpunkte. Abgerufen am 25. November 2021.
  4. Universität zu Köln: Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie. Abgerufen am 25. November 2021.