Institut für Ost- und Südosteuropaforschung

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Das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (Kurzform: IOS) ist ein Forschungsinstitut für Geschichte und Wirtschaft der Länder Ost- und Südosteuropas. Es wurde zum 1. Januar 2012 gegründet und vereinigte das Osteuropa-Institut mit dem Südost-Institut, die beide bis dahin selbständige Einrichtungen im Rahmen des Wissenschaftszentrums Ost- und Südosteuropa Regensburg waren.

Neben der historischen und ökonomischen Forschung zu Ost- und Südosteuropa gibt das IOS Fachzeitschriften und Buchreihen heraus und betreibt eine der größten Fachbibliotheken für Ost- und Südosteuropaforschung. Die Grundfinanzierung des als Stiftung des öffentlichen Rechts organisierten Instituts erfolgt bisher allein durch den Freistaat Bayern. Zum 1. Januar 2017 wird das IOS in die Leibniz-Gemeinschaft und somit in die gemeinsame Förderung von Bund und Ländern aufgenommen.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ab 2017: Leibniz-Institut in Regensburg – Wissenschaftsstandort wird nachhaltig gestärkt. In: idw-online.de. Abgerufen am 24. Juni 2016.