Intown Gruppe

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Intown Gruppe (Intown Property Management GmbH)
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Rechtsform GmbH
Sitz Berlin
Mitarbeiterzahl 170 (Gruppe)
Branche Immobilien
Website intown-invest.de

Zugehörige Unternehmen (Stand: Nov. 2015)

Die Intown Gruppe ist eine Unternehmensgruppe, die mehrere größere, meist gewerbliche Immobilienobjekte in Deutschland besitzt oder kontrolliert. Die Immobilien stehen meist im Eigentum einzelner GmbH's, die Verwaltung übernimmt meist die Intown Property Management GmbH. In Deutschland besitzt oder verwaltet die Gruppe laut dem Geschäftsführer der Intown Property Management GmbH Sascha Hettrich ca. 150 Einzelobjekte mit etwa 2,2 Millionen Quadratmetern Mietfläche.[1]

Bundesweit bekannt wurde die Gruppe auch, weil 2017 innerhalb von zweieinhalb Monaten zwei ihrer Immobilien mit insgesamt über 820 Bewohnern zwangsevakuiert wurden.[2][3][4][5] Ihr Hochhaus in Wuppertal mit 72 Bewohnern wurde im Juni 2017 wegen mangelndem Brandschutz durch die Behörden evakuiert[6][7]. Knapp zwei Monate später wurde ihr Hochhaus-Wohnkomplex "Hannibal" in Dortmund-Dorstfeld am 16. September 2017 ebenfalls zwangsevakuiert. Mehr als 750 Bewohner mussten augenblicklich ihre Wohnungen verlassen und umziehen, weil Brandschutzauflagen nicht erfüllt worden waren[8].

Nach eigener Aussage ist die Strategie des Unternehmens, Immobilien an gut gelegenen Standorten zu erwerben, die eine gute Perspektive in der Mietpreisentwicklung haben, in der Regel aber bei Übernahme in einem schlechten Zustand sind.[9]

Gesellschafter der einzelnen GmbH's sind zumeist Firmen in Zypern[10], als dahinter stehender Gesellschafter wird oft der aus Israel stammende Amir Dayan genannt.[11][12][13] Geschäftsführer der Intown Property Management GmbH ist Sascha Hettrich.[14]

Geschichte und Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Geschäftsführer Sascha Hettich investiert Intown in Deutschland seit 2005 in Immobilien und habe noch nie ein Gebäude aus seinem Bestand verkauft (Stand 6/2017).[9] Die zur Gruppe gehörenden Gesellschaften beschäftigen etwa 170 Mitarbeiter in Berlin[15].

Zwangsräumung des Hochhauses auf der Hilgershöhe in Wuppertal 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 übernahm die Intown Gruppe das Hochhaus in Wuppertal. Nach dem katastrophalen Hochhausbrand in London, bei dem Anfang Juli 2017 79 Menschen umgekommen waren, bewerteten die Feuerwehren im gesamten Bundesgebiet bei Großwohnkomplexen den Brandschutz, besonders die möglichen Gefahren durch Aussenverkleidungen neu.

Bei dem Wuppertaler Hochhaus bestand die Außenverkleidung aus Kunststoff und einer Unterkonstruktion aus Holz. Rettungswege führten entlang der Fassade, eine Brandmeldeanlage gab es nicht. Bereits 2010 hatten die Behörden bei dem Objekt bei einer Brandschau schwere Mängel festgestellt, jedoch wechselte mehrmals der Besitzer und die die Auflagen wurden bis zuletzt nicht erfüllt. Am 27. Juni 2017 ließ die Stadt Wuppertal wegen der akuten Mängel das gesamte Gebäude räumen, versiegelte es und brachte die Bewohner in anderen Wohnungen unter. Es war der erste Fall in der Bundesrepublik, dass zu dieser Maßnahme gegriffen wurde.[1]

Die Intown GmbH kündigte an, die Sicherheitsmängel schnell zu beseitigen und äußerte ihr Unverständnis über die plötzliche Räumung.[16] Sie dementierte Aussagen der städtischen Gutachten.[17] Nur rund einen Monat später war die Fassade von Intown teilweise entfernt worden lassen und weitere Mängel beseitigt, sodass die Bewohner wieder einziehen konnten.[17]

Das Gebäude wird aktuell umfangreich saniert. Die Brandschutzmängel im Gebäude werden beseitigt und das Gebäude erhält eine neue Fassade.

Zwangsräumung der Wohnanlage "Hannibal II" 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Insolvenz der Betreibergesellschaft stand die Hochhauswohnanlage Hannibal in Dortmund-Dorstfeld mehrere Jahre unter Zwangsverwaltung. 2011 kaufte die Firma Lütticher 49 Properties GmbH aus der Zwangsversteigerung heraus die Anlage für 7 Millionen Euro. Der große Komplex galt als sanierungsbedürftig.[18] Die Firma hat ihren Sitz auf Zypern und wird von Beobachtern als mit der Intown Group verbunden angesehen [19][20]. In beiden Firmen ist Efrat Abuav als Geschäftsführerin eingetragen. In dem Wohnkomplex befinden sich rund 420 Wohnungen. Bei einer Begehung im Sommer 2017 wurde durch Zufall entdeckt, dass in der gesamten Anlage dutzende Schächte zur Belüftung und Kabelführung vorhanden sind, die oben und unten offen sind und somit im Brandfall Rauch in weite Teile des Gebäudes leiten würden. Daraufhin ließ die Stadt die gesamte Anlage am 21. September 2017 zwangsräumen.[21][22]

Intown kritisierte bereits am Tage der Räumung, diese sei nicht rechtens und unangemessen. Sie sei erst nach der Räumung über die „detaillierten Brandschutzbedenken“ (Sascha Hettrich) informiert worden[23]. Schließlich hätte auf die genannten Mängel auch mit weniger schwerwiegenden Maßnahmen reagiert werden können, argumentierte das Unternehmen. Intown reichte beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen eine Klage gegen die Maßnahme ein.[24][25]

Immobilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordostseite des Ihme-Zentrums in Hannover

Aachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aachen Arkaden (Einkaufszentrum): Das 2008 eröffnete Center mit einer Gesamtfläche von 27000 m² wurde im April 2017 von Intown übernommen. Laut Unternehmen wolle man das Center zu einem "Nahversorgungszentrum" entwickeln und Investitionen tätigen[26][27].

Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dortmund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Westfalenforum (Einkaufszentrum): Das im Herbst 2013 erworbene[28] und derzeit (Herbst 2016) weitgehend leer stehende Westfalenforum in der Dortmund Innenstadt wurde in einem Zeitungsbericht auch als zur Aroundtown SA gehörig angegeben.[29]
  • Alte Post (Büro- und Hotelgebäude) am Königswall im Zentrum von Dortmund. Dieses Objekt war sowohl auf der Intown Homepage (Stand April/Mai 2016) als auch im Halbjahresbericht 1. HJ 2016 der Aroundtown SA erwähnt.[30]
  • Wohnanlage Hannibal II, hier tritt die Gruppe als "Eigentümervertreterin" auf. Die genauen Eigentumsverhältnisse sind unklar.

Hannover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ihme-Zentrum (Büro- und Einkaufszentrum): Am 25. Februar 2015 übernahm die Projekt Steglitzer Kreisel Berlin Grundstücks-GmbH über 80 % der Anteile am Ihme-Zentrum in Hannover.[31] Diese Gesellschaft wurde 2012 unter dem Namen „Sun Orange Investment GmbH“ gegründet. Seit dem 25. Januar 2015 hieß sie Projekt Steglitzer Kreisel Berlin Grundstücks-GmbH; an dem namensgebenden Bürohochhaus Steglitzer Kreisel in Berlin hält sie keine Anteile. Mit Wirkung vom 28. Februar 2017 wurde sie umbenannt in Projekt IZ Hannover GmbH. Laut Intown-Geschäftsführer Sascha Hettich wurden die Gewerbeareale des Ihme-Zentrum bei einer Zwangsversteigerung für 16,5 Millionen Euro übernommen. Die Bruttomieteinnahmen pro Jahr betragen laut Hettich 4,5 Millionen Euro[9].
  • Maritim Grand Hotel: Das 1965 erbaute Hotel am Friedrichswall gegenüber dem Rathaus in Hannover war zunächst als Hotel Intercontinental in Betrieb und wurde später von der Maritim Gruppe übernommen. Im Jahr 2014 wurde bekannt, dass es mit Wirkung Mitte 2015 von der Intown-Tochter Friedrichswall GmbH übernommen wird.[32] Der Hotelbetrieb endete zum Jahresende 2015.[33] Derzeit (Dezember 2016) wird es als Flüchtlingsunterkunft mit Kapazität für über 500 Personen genutzt.
  • Mehrere Gebäude im Pelikanviertel: Mittels der Firma Aroundtown, welche auf Zypern registriert ist, wurden mindestens zwei Gewerbe-Objekte im Pelikanviertel gekauft. Laut Neuer Presse sind die Besitzer von Aroundtown "gut befreundet" mit Amir Dayan[34].

Leipzig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hotel Astoria, wurde 1916 eröffnet und steht seit 1996 leer. Es wurde am 20. Mai 2016 an die Intown Gruppe verkauft.[35][36]

Dresden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Holiday Inn Dresden – Am Zwinger wird von der Intown Dresden Betriebsgesellschaft mbH betrieben.[37]

Schwerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dreescher Markt (Nahversorgungszentrum) mit 10.300 m² Fläche in Schwerin wurde am 15. September 2016 an die Intown Gruppe verkauft.[38]
  • Mueßer Holz (Wohnblöcke): zum 1. März 2016 wurden 622 Wohnungen im Mueßer Holz an die Intown Wohnen Schwerin GmbH verkauft.[39] Laut NDR fiel in mehreren Wohnungen immer wieder der Strom und die Heizung aus[40]. Auch wenn die maroden Wohnungen nicht saniert wurden verweigerte das örtliche Sozialamt und die Agentur für Arbeit etlichen Mietern den Wegzug. Anfang Juli 2017 beschloss die Stadt Schwerin, dass Jobcenter solle allen Mietern, die in einer unzumutbaren Wohnung lebten nun schnell beim Umzug helfen.[41] Im September 2017 kündigte Intown an, die Blöcke ab Mitte 2018 sanieren zu lassen.[40]

Weitere Immobilien (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wohnhochhaus in Wuppertal, das im Juni 2017 durch eine mehrwöchige Evakuierung wegen Brandschutzmängeln in die Schlagzeilen geriet.[42][43]
  • Maritim Hafenhotel in Rheinsberg (Brandenburg)[44]
  • Im Sommer 2012 kaufte die Adendorfer Straße 6 Grundstücks GmbH ein Wohnhaus mit 95 Wohnungen in Meckenheim bei Bonn.[45] Die Geschäftsführerin auch dieser Firma ist Efrat Abuav.[46]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ZDF recherchierte im Juli 2017 zu dem Zustand der Wohnungen der von Intown übernommenen Plattenbauten in Schwerin. Zu der Investitionspraxis der Unternehmensgruppe wurde im Politikmagazin Frontal21 berichtet.

„An der Tür ein Aushang mit Tochterfirmen. Jede neue Immobilie - eine neue Firma, um Haftung und Steuern zu begrenzen.[47]

Tonja Pölitz für Frontal21

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Intown Gruppe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Jan Bielicki Düsseldorf: 20 Minuten zum Packen. In: sueddeutsche.de. 28. Juni 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  2. Frankfurter Rundschau: Feuerwehr: Dortmund lässt Hochhäuser wegen Brandgefahr räumen. In: Frankfurter Rundschau. (fr.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  3. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Brandschutzmängel: Langwierige Sanierung nicht nur in Dortmund. 23. September 2017, abgerufen am 26. Oktober 2017.
  4. Stefan Laurin: Fehlender Brandschutz: 753 Dortmunder Mieter, binnen Stunden obdachlos. In: DIE WELT. 26. September 2017 (welt.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  5. Felix Langhammer, Axel Gebauer;: Schimmel und kaputte Aufzüge (neues deutschland). (neues-deutschland.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  6. Jan Bielicki Düsseldorf: 20 Minuten zum Packen. In: sueddeutsche.de. 28. Juni 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  7. ZDF heute in Deutschland vom 28. Juni 2017. (zdf.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  8. tagesschau.de: Hochhaus in Dortmund: Brandschutzmaßnahme Umzug. Abgerufen am 24. Oktober 2017.
  9. a b c Hannoversche Allgemeine Zeitung, Hannover, Niedersachsen, Germany: Intown über das Ihme-Zentrum – Sind Sie eine Heuschrecke, Herr Hettrich? Abgerufen am 24. Oktober 2017.
  10. siehe z. B. Handelsregister zu Intown Property Management GmbH und Projekt IZ Hannover GmbH
  11. Amir Dayan bei Moneyhouse.de
  12. Wir lassen uns nicht unter Druck setzen in: HAZ vom 12. August 2016, mit Foto von Amir Dayan
  13. Wem gehört das Ihme-Zentrum? in: Neue Presse vom 24. Juni 2016
  14. Impressum | INTOWN. Abgerufen am 24. Oktober 2017 (deutsch).
  15. https://www.stepstone.de/cmp/de/Intown-Property-Management-GmbH-143191/ abgerufen am 24. Oktober 2017
  16. Brandschutzmängel: Hochhaus in Wuppertal bleibt geräumt. In: Kölner Stadt-Anzeiger. (ksta.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  17. a b Wolfram Lumpoe: Evakuiertes Hochhaus in Wuppertal kann wieder bezogen werden. 25. Juli 2017 (wdr.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  18. Wohnkoloss Hannibal in Dortmund für 7 Millionen Euro versteigert. (wr.de [abgerufen am 25. Oktober 2017]).
  19. Hannibal: Das fordert der Mieterverein vom Besitzer. In: RN. (ruhrnachrichten.de [abgerufen am 25. Oktober 2017]).
  20. intown/Mieter Forum Mieterinitiative. Abgerufen am 25. Oktober 2017.
  21. Schacht matt im Hannibal. In: Ruhr Nachrichten Reportagen. 18. Oktober 2017 (atavist.com [abgerufen am 25. Oktober 2017]).
  22. Janis Beenen, Christian Wernicke Dortmund: Hannibal ist brandgefährlich. In: sueddeutsche.de. 22. September 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 25. Oktober 2017]).
  23. Evakuiertes Hochhaus in Dortmund: Eigentümer kritisiert Räumung als unangemessen. In: Spiegel Online. 22. September 2017 (spiegel.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  24. RP ONLINE: Hochhaus in Dortmund: Eigentümer klagt gegen Räumung von Hannibal II. Abgerufen am 25. Oktober 2017.
  25. Peter Fischer: Hochhausräumung: Vermieter verklagt Stadt Dortmund. 28. September 2017 (wdr.de [abgerufen am 25. Oktober 2017]).
  26. Immobilien Manager Verlag IMV GmbH & Co. KG, Rudolf Müller Mediengruppe, Köln: "Aachen Arkaden" haben neuen Eigentümer - immobilienmanager.de. Abgerufen am 26. Oktober 2017.
  27. nai: Intown Group: Neuer Besitzer für die Aachen Arkaden. In: Aachener Nachrichten. (aachener-nachrichten.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  28. Stadt Dortmund, Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen Sitzung vom 18. März 2015 (PDF)
  29. Aroundtown, die heimlichen Super-Opportunisten in: Immobilien Zeitung vom 22. September 2016
  30. Condensed Interim Consolidated Financial Statements June 30, 2016 Halbjahresbericht Aroundtown Property Holdings 1. Halbjahr 2016, S. 38 (PDF)
  31. Wer ist der geheimnisvolle Investor aus Berlin? in: HAZ vom 25. Februar 2015
  32. Maritim verkauft – nun bald mit Glasfassade? HAZ vom 28. Oktober 2014
  33. Hannover: Letzter Gast verlässt Maritim-Hotel Neue Presse vom 17. Dezember 2015
  34. Neue Presse, Hannover, Niedersachsen, Germany: Israelis kaufen Schiffs-Gebäude am Weidetor. Abgerufen am 26. Oktober 2017.
  35. Doreen Beilke: BILD löst Rätsel um neuen Besitzer | Israelis kaufen Hotel Astoria. In: Bild, 3. Juni 2016.
  36. Jens Rometsch: Neuer Eigentümer vom Hotel Astoria ist sehr verschwiegen und umstritten. In: Leipziger Volkszeitung, 6. Juni 2016.
  37. Impressum auf der Webseite des Hotels
  38. Dreescher Markt wechselt den Besitzer, Immobilien-Zeitung vom 15. September 2016
  39. Bericht auf Dreesch-Schwerin.de vom 6. April 2016
  40. a b NDR: Intown-Wohnblöcke sollen saniert werden. Abgerufen am 26. Oktober 2017.
  41. Intown: Stadt hilft nun konkret bei neuer Wohnraumsuche - Schwerin-Lokal. In: Schwerin-Lokal. 8. Juli 2017 (schwerin-lokal.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  42. Eigentümer des Hochhauses in Wuppertal reagieren im Online-Angebot der Frankfurter Allgemeinen vom 28. Juni 2017, abgerufen am 24. Oktober 2017
  43. Evakuiertes Hochhaus in Wuppertal kann wieder bezogen werden auf wdr.de vom 25. Juli 2017, abgerufen am 24. Oktober 2017
  44. Maritim Hafenhotel Rheinsberg verkauft Immobilien-Zeitung vom 19. Oktober 2016
  45. Israelische Investoren stecken wohl hinter neuem Eigentümer im General-Anzeiger (Bonn) vom 12. September 2012
  46. Annington verkauft Wohnblocks - Israelische Investoren stecken wohl hinter neuem Eigentümer. In: General-Anzeiger Bonn. 12. September 2012 (general-anzeiger-bonn.de [abgerufen am 26. Oktober 2017]).
  47. Mieter in verkauften Sozialwohnungen – Schlimmer wohnen Sendung Frontal21 vom 4. Juli 2017 von Tonja Pölitz. Abgerufen am 26. Oktober 2017

Koordinaten: 52° 30′ 6,8″ N, 13° 22′ 57,8″ O