Investitionsfunktion

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Beispiel einer zum Zinssatz negativ korrelierten Investitionsfunktion

Die Investitionsfunktion ist ein Begriff aus der Volkswirtschaftslehre und beschreibt die makroökonomischen Einflüsse des Zinses (klassische Investitionsfunktion[1]) oder der Nachfrage (keynesianische Investitionsfunktion[2]) auf die gesamtwirtschaftlichen Investitionen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lothar Wildmann: Makroökonomie, Geld und Währung. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2007, ISBN 978-3-486-58196-6, S. 56.
  2. Wolfgang Cezanne: Allgemeine Volkswirtschaftslehre. R. Oldenbourg Verlag + Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2005, ISBN 3-486-57770-0, S. 310.