Ippesheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Ippesheim
Ippesheim
Deutschlandkarte, Position des Marktes Ippesheim hervorgehoben

Koordinaten: 49° 36′ N, 10° 13′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uffenheim
Höhe: 291 m ü. NHN
Fläche: 23,57 km2
Einwohner: 1098 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97258
Vorwahl: 09339
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 134
Marktgliederung: 5 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Schlossplatz 1
97258 Ippesheim
Website: www.ippesheim.de
Bürgermeister: Karl Schmidt (Wählergemeinschaft)
Lage des Marktes Ippesheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Kunigundenkapelle bei Bullenheim

Ippesheim ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markt Ippesheim mit seinen Gemeindeteilen Ippesheim, Bullenheim und Herrnberchtheim liegt 15 km südlich von Kitzingen unterhalb der südwestlichen Ausläufer des Steigerwaldes im Tal der Iff auf einer Höhe von 270–290 m ü. NHN.[2] Der tiefste Punkt (Winkelmühle an der Iff) liegt auf ca. 250 m, der höchste (Aussichtsturm auf dem Plateau des Bullenheimer Berges) auf 456 m. Bullenheim und Ippesheim haben Waldbesitz auf den Keuperhöhen der Frankenberge mit ihren Zeugenbergen (Bullenheimer Berg, Scheinberg), ihre Gemarkungen werden von der steil eingeschnittenen Iff durchflossen, in ihren westlichen Teilen liegen sie im fruchtbaren mainfränkischen Gäuland. Die waldlose Gemarkung von Herrnberchtheim befindet sich überwiegend auf der flachwelligen Gäufläche, die man hier schon zum Uffenheimer Gau rechnet.

Im Norden des Gemeindegebietes und in den angrenzenden Markungen befindet sich der Kunigundenwald. Er wurde bis ins 15. Jahrhundert von Ippesheim und sieben weiteren Dörfern, nämlich Bullenheim, Seinsheim, Iffigheim, Wässerndorf, Herrnsheim, Hüttenheim und Nenzenheim, als markgenossenschaftliches Eigentum gemeinschaftlich verwaltet. Der Sage nach soll er von der Kaiserin Kunigunde, der Bamberger Bistumsheiligen, den Dörfern geschenkt worden sein.[3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Seinsheim, Willanzheim, Sugenheim, Weigenheim, Gollhofen und Martinsheim.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat fünf amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreisgrabenanlage von Ippesheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1989 wurde diese Anlage mit 65 m Durchmesser mit Hilfe der Luftbildarchäologie entdeckt. Sie gehört zu der Großgartacher Kultur (etwa 4900–4700 v. Chr.) und ist etwa 3000 Jahre älter als die Bullenheimer Höhensiedlung. Die Anlage dürfte von einem Graben von 3 bis 3,5 m Tiefe und 3,5 bis 4 m Breite umgeben gewesen sein. Die Erosion hat dort viel Erde abgetragen. In der Nähe war ein Siedlungsareal von mindestens 5 Hektar mit zahlreichen Hausstellen, das von einem Graben umgeben war.[5]

Die Erbauer dieser Kreisgrabenanlage nutzten markante Punkte des östlichen Horizonts, um die Beobachtungsgenauigkeit der Sonnenwenden um mindestens den Faktor 10 zu erhöhen. So war das spektakuläre Auftauchen der Sonnenscheibe in dem Zwickel zwischen dem Südhang des Bullenheimer Bergs und der blickdichten Palisade nur einmal pro Jahr zu sehen. Die Peilung zum Südhang des Weigenheimer Kapellbergs auch eine taggenaue Bestimmung der Wintersonnenwende.

Es ist anzunehmen, dass es sich um ein kultisches Zentrum handelte, auch wenn Form, Ablauf und religiöser Inhalt nicht bekannt sind. Sicher hatte diese Anlage eine Bedeutung für die zugehörige Siedlung. Hinweise dafür geben Scherben aus dem bayerischen Donauraum und gebänderte Plattenhornsteine aus dem Feuersteinabbaugebiet im Landkreis Kelheim.[6]

Bisher nicht geklärt ist die Bestattung einer jungen Frau (Anfang 30), die in kopfüber senkrechter Position im Zentrum dieser Kreisgrabenanlage ausgegraben wurde. In dieser Grube fand man auch ein reichlich verziertes Bauchknickgefäß, das in die Zeit 4700 v. Chr. einzuordnen ist. Das ist die einzige bisher entdeckte kopfüber senkrechte Bestattung im voreisenzeitlichen Mitteleuropa. Diese Art der Bestattung weist auf ein „Auflassungsopfer“ hin. Warum diese Anlage nach wenigen Generationen aufgelassen (aufgegeben) wurde, ist noch nicht bekannt.[7]

Berliner Goldhut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Ursprung des Berliner Goldhutes, der aus einer Raubgrabung stammt, wird als ursprünglichen Fundort der Bullenheimer Berg verortet, denn im selben Jahr 1996 wurde der Bullenheimer Goldschatz (Ornat) auf dem Schwarzmarkt angeboten und vom bayerischen Staat gekauft. Beide Funde zeigen die gleichen Ornamentmuster, zudem wurden alle Goldhüte auf der Ost-West-Linie 49° gefunden auch Bullenheim liegt bei 49,6°. Man geht heute davon aus, dass die Goldhüte religiös-kultischen Zwecken dienten und von Priestern eines in der späten Bronzezeit in Zentraleuropa verbreiteten Sonnenkultes verwendet wurden. Auf dem Bullenheimer Berg lebten damals auf einer Fläche von 38 Hektar etwa 1500 Menschen. Das war damals eine Großstadt, denn es lebten nur ca. 30 bis 40 Millionen Menschen auf der Erde. Sicher gehörten diese Goldfunde einem Würdenträger, Priester oder Stammeshäuptling; auch das Vorhandensein eines Kultwagens als fahrbare „Vogel-Sonnenbarke“ verstärkt den Eindruck, dass dort ein „heiliger Berg“ war.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ippesheim ("Heim des Ippin") wurde um 800 – 840 Besitz des Klosters Fulda erwähnt. Seit dem Bau der Burg Vorderfrankenberg um 1250 – möglicherweise durch die Burggrafen von Nürnberg oder die Herren von Hohenlohe – gehörte Ippesheim zu dieser Burg. Vorderfrankenberg war ab ca. 1380 eine ritterschaftliche Herrschaft, zunächste der Seckendorff, dann der Hessberg und Absberg und ab 1520 der Herren von Hutten, die die heute noch bestehende Schlossanlage bauen ließen. Mit der Herrschaft Vorderfrankenberg waren Halsgericht, Zoll und Geleit als Reichslehen verbunden. Zur Zent Ippesheim gehörten neben Frankenberg und Ippesheim die Orte Geckenheim und Herrnberchtheim sowie der Aspachhof. 1783 starben die Herren von Hutten auf Frankenberg aus, Ippesheim kam zusammen mit Reusch an die Allodialerben (weibliche Erbfolge), zunächst der Wöllwarth und dann der Grafen von Ortenburg, die auch das huttische Rittergut Birkenfeld in den Hassbergen geerbt hatten. Bis 1848 existierte in Ippesheim ein adeliges Patrimonialgericht für Ippesheim und Reusch. Nach dewr Ortschronik voon Oskar Oppitz kaufte der Ort in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts das Markrecht von der Herrschaft Vorderfrankenberg. Bis heute werden im Frühjahr und im Herbst Jahrmärkte in Ippesheim abgehalten.

Das 816 bei der berühmten Schenkung der Mattonen an das rätselumwobene Klotser Megingaudeshausen ersterwähnte Bullenheim ("Heim des Bullo") war seit dem Spätmittelalter überwiegend im Besitz der Herren von Seinsheim bzw. eines ihrer Zweige, der Schwarzenberg. Diese besaßen schließlich vier Fünftel der Dorfherrschaft, während die Herrschaft Vorderfrankenberg ein Fünftel behaupten konnte. Bullenheim war also ein "Kondominat", war gemischtherrschaftlich. Die Hochgerichtsbarkeit wurde vom schwarzenbergischen Nachbarort Seinsheim aus ausgeübt. In der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte Bullenheim zum fürstlich-schwarzenbergischen Herrschaftsgericht Seehaus-Marktbreit,die rund 25 Hintersassen des nun von poellnitzschen Rittergutes Frankenberg unterstanden dem dortigen Patrimonialgericht 2. Klasse.

Herrnberchtheim war im Spätmittelalter im Besitz verschiedener Geschlechter des Niederadels – daher der Name ""Heim des Berchto, das den vielen Herren gehört". Zu ihnen zählten vor allem die Enheim, die am Südrand des Ortes auf einer kleinen Wasserburg saßen und verschiedene Beinamen trugen, etwa "Grumat", "Meyenberg" und andere. sie waren Patronatsherrten der Kirche, in der sich auch ihre Grablege befand. Durch Erbschaft oder Verkauf kam Herrnberchtheim im späten 15. Jh. teilweise an die Fronhofen, wenig später ein anderer Teil an die Wenkheim. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts verkauften die Adeligen das Dorf an die Reichsstadt Windsheim, die es ihrerseits um 1680 an die Markgrafen von Ansbach veräußerte. Von da an war Herrnberchtheim Teil des Oberamts Uffenheim.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Herrnberchtheim, die am 2. Januar 1905 umbenannt wurde (vorheriger Name Bergtheim), eingegliedert.[8] Bullenheim gehörte von 1857 bis 1932 zum Bezirksamt Kitzingen und kam dann nach Uffenheim. 1972 kehrte es für sechs Jahre nach Kitzingen zurück.[9] Am 1. Januar 1978 kam Bullenheim (vorheriger Name Bülnheim) zum Markt Ippesheim.[10]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 1155 auf 1095 um 60 Einwohner bzw. um 5,2 %.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit 1. Februar 2019 der Winzermeister Karl Schmidt (Wählergemeinschaft). Vorgängerin war Doris Klose-Violette (Wählergemeinschaft).

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl 2008 führte zu folgender Sitzverteilung im Marktgemeinderat (Vergleich zur Wahl 2002):

  • Wählergemeinschaft Bullenheim 3 Sitze (−1)
  • Wählergemeinschaft 5 Sitze (±0)
  • Dorfgemeinschaft 4 Sitze (+1)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: In Rot zwei goldene Schrägbalken, belegt mit einem von Schwarz und Silber bordierten Herzschild, darin in Silber eine blaue Traube.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weinbau- und Heimatverein Ippesheim hat das ehemalige Kutscherhaus des Schlosses Lichtenstein einer gründlichen Renovierung unterzogen und dort das Heimatmuseum Ippesheim eingerichtet. Alljährlich findet dort das Schlossweinfest statt.[11]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bläserchor Ippesheim
  • Kirchenchor Ippesheim
  • Männergesangverein Markt Ippesheim 1869
  • Posaunenchor Bullenheim
  • Posaunenchor Herrnberchtheim
  • Weinprinzessinnenchor der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße (gegründet 1999)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ippesheim ist die größte Weinbaugemeinde in Mittelfranken. Die Lagen "Bullenheimer Paradies" (ca. 65 ha) und "Ippesheimer Herrschaftsberg" (ca. 45 ha) zählen zur Großlage "Frankenberger Schlossstück". Die Bullenheimer Weinberge wurden 1971 bis 1975 zusammen mit den Weinbergen von Seinsheim und einem Teil von Hüttenheim flurbereinigt, so dass sich heute das Bild einer großflächigen, sterilen Weinplantage ergibt, die allerdings wegen ihrer guten Wege-Erschließung und dem grandiosen Fernblick ins Mainfränkische und in den Uffenheimer Gau nicht ohne Reize ist. Die Ippesheimer Weinberge wurden nicht flurbereinigt und liegen getrennt und verzahnt mit Acker-, Wiesen- und Waldflächen am Anstieg der Keuperstufe unterhalb des Schlosses Frankenberg. Für Naturschützer und Biologen gibt es hier viel zu entdecken. In Ippesheim hatte früher die Würzburger Hofkellerei größere Weinbergsflächen, so dass der "Herrschaftsberg" in Würzburg durchaus bekannt war. Im Rahmen der Flurbereinigung wurden in Bullenheim größere Flächen mit Bacchus und Scheurebe bestockt, die beide ausgezeichnet gedeihen. Seit einiger Zeit nimmt der Anbau von Rotwein (Domina, Spätburgunder etc.) deutlich zu. 2016 stellte Bullenheim mit Kristin Langmann die fränkische Weinkönigin.

Vor allem in Bullenheim, in geringerem Maße auch in Ippesheim, gibt es eine größere Anzahl von mittleren und kleinen Selbstmarktern, die nebenbei Weinstuben und Heckenwirtschaften betreiben und an vielen Wochenenden gut besucht werden. Weinfeste der Winzer- und anderer Vereine ziehen in Bullenheim und Ippesheim zahlreiche Gäste an, um die im Rahmen der "Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße" geworben wird.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vitus Müller (1561–1626), evangelischer Theologe und Philologe sowie Professor an der Universität Tübingen.
  • Georg Wilhelm Sigismund Beigel (1753–1837), Diplomat, Bibliothekar, Naturforscher und Mathematiker
  • Johann Ferdinand Schlez (1759–1839), Geistlicher, Pädagoge und Schriftsteller; verfasste viele Volksschriften, religiöse Literatur, Schulbücher und Literatur für Lehrer
  • Albrecht Eyring (1844–1920), Kirchenrat, Obstbaupionier, war von 1895 bis 1916 Pfarrer in Herrnberchtheim, wo sich auch sein Ehrengrab befindet.[12]
  • Friedrich Lampert (1829–1901), Pfarrer, Landtagsabgeordneter und Schriftsteller

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ippesheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Lage von Ippesheim auf Bayern Atlas.
  3. Klarmann/Spiegel, Sagen und Skizzen aus dem Steigerwald, Gerolzhofen 1912, S. 242 ff.
  4. Gemeinde Ippesheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. September 2019.
  5. Bullenheimer Berg, Schriftenreihe des Städtischen Museums Kitzingen, Band 5.
  6. Fundhorizonte am Bullenheimer Berg (Memento des Originals vom 26. September 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vfg.uni-wuerzburg.de
  7. Mythos Bullenheimer Berg.
  8. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.
  9. Karl Schmidt: Ippesheimer Fotobuch.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  11. Heimatmuseum Ippesheim.
  12. Markt Ippesheim: Die Ortsteile (Memento vom 26. August 2010 im Internet Archive) Abgerufen am 2. Juni 2011.