Ipse

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Dieser Artikel behandelt den Ortsteil Ipse der Hansestadt Gardelegen. Zu weiteren Bedeutungen, siehe IPSE.
Ipse
Hansestadt Gardelegen
Koordinaten: 52° 29′ 56″ N, 11° 23′ 6″ O
Höhe: 49 m ü. NN
Einwohner: 115 (31. Dez. 2016)
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Postleitzahl: 39638
Vorwahl: 03907
Ipse (Sachsen-Anhalt)
Ipse
Ipse
Lage von Ipse in Sachsen-Anhalt

Ipse ist ein Ortsteil der Hansestadt Gardelegen im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt. Ipse hat 115 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2016).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ipse liegt 3,5 Kilometer südlich der Gardelegener Altstadt. Der Ortsteil ist umgeben von Feldern und Wiesen und grenzt unmittelbar an das große Waldgebiet Colbitz-Letzlinger Heide.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ipse wurde 1238 das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Ort war ein Lehen derer von Bartensleben.[1]

Im Jahr 1910 lebten 200 Einwohner in Ipse.[2] Bis 1950 war Ipse eine Gemeinde und verlor durch die Eingemeindung in die Stadt Gardelegen am 1. Juli ihre politische Selbstständigkeit.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Ortsmitte steht die Dorfkirche mit einem Friedgarten.

In der Nähe des Dorfes befindet sich die ehemalige Drögemühle, eine alte Wassermühle.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hansestadt Gardelegen: Ipse
  2. Gemeindeverzeichnis von 1910
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.