Iron Horses

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Iron Horses
Die Band Iron Horses bei ihrem Auftritt beim K!nRock Festival in Kaliningrad, Russland am 24. August 2019
Die Band Iron Horses bei ihrem Auftritt beim K!nRock Festival in Kaliningrad, Russland am 24. August 2019
Allgemeine Informationen
Herkunft Kröpelin, Deutschland
Genre(s) Rock ’n’ Roll, Hard Rock, Heavy Metal
Gründung 2000
Website www.iron-horses.com
Gründungsmitglieder
Manuel Arlt
Sebastian Wegner
Bass (bis 2007, 2008–2015), Gitarre (2007–2008)
Sven Möller (bis 2015)
Markus Arlt (bis 2006)
Christoph Dulisch (bis 2013)
Aktuelle Besetzung
Manuel Arlt
Sebastian Wegner
Gino Röpke
Ludwig Wabra
Ehemalige Mitglieder
Rico Steinhauer (2006–2007)
Tom Pietsch (2007–2008)
Tobias Rossmann (Krankheitsvertretung 2006)

Iron Horses ist eine Deutsche Gruppe aus Kröpelin bei Rostock.

Der Name Iron Horses ist inspiriert von Dampfmaschinen und steht für die Züge, die durch den wilden Westen Nordamerikas fuhren.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet wurde die Band im August 2000 von Manuel Arlt (Gitarre), Sven Möller (Bass), Sebastian Wegner (Gesang).Drei Monate später komplettierten Markus Arlt (Gitarre) und Christoph Dulisch (Schlagzeug) die Band.

Inspiriert durch die damalige Zeit/von ihrem großen Idolen Motörhead und Judas Priest spielten sie dennoch von Anfang an eigene Songs. Das erste Album Titan ’n’ Bones erschien 2007. Im selben Jahr unterschrieben Iron Horses einen Vertrag bei T-Rave Records und veröffentlichten unter dem Label das Album 'Black Leather'.[1] 2017 gewann die Band beim Nachwuchswettbewerb Deutschen Rock & Pop-Preis vier Auszeichnungen.[2]

In Dieter Hecker fand die Band nach dem Tod ihres Managers einen Booker und Manager, der ab 2018 für die Band tätig ist. Die Band ging 2019 ins eigene Studio, um den Black Leather-Nachfolger einzuspielen.[3] Der Release soll im Frühjahr/Sommer 2020 sein. Mit der R-Evolution of Steel Tour im März 2019, Headlinerkonzert beim Open Air Seedorf im Juli 2019, Co-Headlinerkonzert beim K!nRock Festival im August 2019,[4] dem ältesten, internationalen Russischen Rockfestival in Kaliningrad sowie weitere Auftritte, zeigt die Band weiterhin Präsenz.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben

  • 2007: Titan ’n’ Bones (Eigenproduktion)
  • 2013: Black Leather (T-Rave Records)

EPs

  • 2005: Tear ’em Down (Eigenproduktion)
  • 2006: The Steammachine (Eigenproduktion)

Vinyl

  • 2016: I Like It Dirty and Need It Filthy (T-Rave Records)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. T-Rave Music Network. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  2. Deutscher Rock & Pop Preis 2017: Gewinner. In: Musiker Online. Abgerufen am 2. Oktober 2019 (deutsch).
  3. Iron Horses. Abgerufen am 2. Oktober 2019.
  4. OAS – Open Air Seedorf | Metal in der Lüneburger Heide. Abgerufen am 2. Oktober 2019 (deutsch).