Iron Will – Der Wille zum Sieg

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Filmdaten
Deutscher Titel Iron Will – Der Wille zum Sieg
Originaltitel Iron Will
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1994
Länge 104 Minuten
Altersfreigabe FSK 6
Stab
Regie Charles Haid
Drehbuch Jeff Arch, John Michael Hayes, Djordje Milicevic
Produktion Patrick J. Palmer, Robert Schwartz
Musik Joel McNeely
Kamera William Wages
Schnitt Andrew Doerfer
Besetzung

Iron Will – Der Wille zum Sieg ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Regisseur Charles Haid. Er wurde im Jahr 1994 veröffentlicht.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vater von Will Stoneman stirbt bei einem Schlittenunfall vor den Augen seines Sohnes. Da die Familie Geld braucht, meldet sich Will bei einem in Kanada im Jahr 1917 stattfindenden Rennen der Hundeschlitten an. Dort winkt ein Preisgeld von 10.000 Dollar, womit er die Familienfarm in South Dakota seiner Mutter überlassen könnte.

Doch einige Schwierigkeiten stellen sich ein, wie der Veranstalter J. W. Harper der Will zuerst nicht teilnehmen lassen will, da Will zu jung (17 Jahre) und zu unerfahren ist. Der Journalist Harry Kingsley hilft Will mit dem Ziel der Reportagen über die Teilnahme des Jungen. Außerdem muss sich Will mit dem Leithund seines Vaters "Gas", wie die anderen ein Alaskan Husky, auseinandersetzen und den härtesten Konkurrenten beim Rennen bezwingen, den Schweden Guillarson.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roger Ebert (Chicago Sun-Times) schrieb, dass der Film sich von einigen anderen Disney-Filmen unterscheide. Die Familie befinde sich in einer prekären finanziellen Lage. Der Film betreibe Journalisten-Bashing ohne Pointen. Ebert schrieb, dass der Film für jene Zuschauer unterhaltsam sein könne, die Filme über die an den Hundeschlitten-Rennen teilnehmenden Jungen mögen.[1]

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde in den US-Bundesstaaten Maine, Minnesota, Wisconsin und Montana gedreht. Er spielte in den US-Kinos 21 Millionen Dollar ein.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chicago Sun-Times