Isle of Man

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Isle of Man (englisch)
Ellan Vannin (manx)
Insel Man
Flagge der Isle of Man
Wappen der Isle of Man
Flagge Wappen
Wahlspruch: Quocunque Jeceris, Stabit (lat. für „Wohin du es auch wirfst, es wird stehen“)
Amtssprache Manx, Englisch
Hauptstadt Douglas
Staatsform Britischer Kronbesitz1
Staatsoberhaupt Lord of Mann Elisabeth II.

vertreten durch
Lieutenant Governor Adam Wood
Regierungschef Chief Minister Allan Bell
Fläche 572 km²
Einwohnerzahl 84.497 (Stand 2011)
Bevölkerungsdichte 148 Einwohner pro km²
Währung Isle-of-Man-Pfund (IMP)
Pfund Sterling (GBP)
Nationalhymne Arrane Ashoonagh dy Vannin
Nationalfeiertag 5. Juli (Tynwald Day)
Zeitzone UTC±0
UTC+1 (März bis Oktober)
Kfz-Kennzeichen GBM
ISO 3166 IM, IMN, 833
Internet-TLD .im
Telefonvorwahl +44-1624
1 direkt der britischen Krone unterstellt, jedoch kein Teil des Vereinigten Königreichs
Guernsey Jersey Vereinigtes Königreich Isle of Man Irland Dänemark Dänemark Niederlande Niederlande Deutschland Schweiz Schweiz Frankreich Norwegen Schweden Lettland Estland Litauen Russland Finnland Italien Tschechische Republik Polen Slowakei Ungarn Ungarn Slowenien SerbienIsle of Man in its region.svg
Über dieses Bild
Isle of Man topographic map-de.svg

Die Isle of Man [ˌaɪləvˈmæn] (früher auch Isle of Mann; deutsch Insel Man, Manx Ellan Vannin [ˈɛlʲən ˈvanɪn] oder kurz Mannin [ˈmanɪn]) ist eine Insel in der Irischen See. Sie ist als autonomer Kronbesitz (englisch crown dependency) direkt der britischen Krone unterstellt, jedoch weder Teil des Vereinigten Königreichs noch Britisches Überseegebiet. Des Weiteren stellt sie ein gesondertes Rechtssubjekt dar und ist kein Mitglied der Europäischen Union. Die Insel Man ist bekannt als Steueroase und Sitz von Offshoreunternehmen sowie für das Motorradrennen Isle of Man TT.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der flache Nordteil der Insel Man aus südwestlicher Sicht. Am unteren Bildrand ist in der Mitte Kirk Michael zu sehen. Ramsey ist als hellerer Fleck an der Ostküste erkennbar.
Rushen Glenfaba Middle Garff Michael Ayre
Lokalverwaltung auf Man

Die Insel Man ist eine der Britischen Inseln und liegt in der Irischen See zwischen Schottland (29 km entfernt), England (48 km), Nordirland (52 km), Wales (71 km) und der Republik Irland (85 km).

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch ihre Lage hat sie ein feuchtes, gemäßigtes Klima mit milden Wintern und kühlen Sommern, damit ist sie schneeärmer als Mauritius.

Insel Man
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
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9
4
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: WMO
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Insel Man
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 7,7 7,4 8,7 10,7 13,7 16,1 17,7 17,7 16,0 13,4 10,5 8,7 Ø 12,4
Min. Temperatur (°C) 3,4 2,9 3,8 4,9 7,2 9,8 11,7 11,9 10,7 8,8 5,9 4,4 Ø 7,1
Niederschlag (mm) 86,0 60,0 65,6 55,7 50,3 54,8 56,3 67,7 80,3 96,5 97,5 93,8 Σ 864,5
Regentage (d) 18,2 15,0 15,8 14,2 13,8 13,5 13,1 14,0 15,3 17,6 19,1 18,9 Σ 188,5
T
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11,7
17,7
11,9
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4,4
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97,5
93,8
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: WMO

Topographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 572 km² große Insel ist größtenteils hügelig. Die höchste Erhebung ist der 621 m hohe Snaefell, der mit der Snaefell Mountain Railway erreicht wird.

Im äußersten Norden ist die Insel sehr flach, dieser Teil ist durch Ablagerung von Sedimenten entstanden.

Bei einer Länge von 52 km und einer Breite von 22 km besitzt die Insel eine Küstenlänge von 160 km.

Der längste Fluss Sulby misst 17 km.

Sulby Glen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sulby Glen ist ein Tal im Norden der Insel. Der Name des Glen (oder des Tals) leitet sich davon ab, dass es in nordwärtiger Richtung vom River Sulby durchflossen wird. Das Tal misst in der Länge drei Kilometer und hat eine maximale Breite von 300 und eine minimale Breite von weniger als 50 Metern.

Nebeninsel Calf of Man[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Entfernung von weniger als 500 Metern der Südwestspitze vorgelagert und durch den Calf Sound (auf Manx: Yn Challoo) getrennt liegt die Nebeninsel Calf of Man sowie einige kleinere Inseln und Felsen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Braaid im Zentrum der Insel Man, mit einem Rundhaus und zwei Langhäusern, um 950–650 v. Chr.
Die Insel Man zur Zeit der skandinavischen Herrschaft auf den äußeren britischen Inseln um 1200

Die ersten Besiedler waren Jäger und Sammler, die im 6. Jahrtausend v. Chr. durch die reichen Vorkommen an Fisch und anderer Wasserfauna angezogen wurden. Mit der Ankunft der Ackerbauern brach auf der Insel die Jungsteinzeit an, die einige Megalithanlagen hinterließ (z. B. Ballafayle, Cashtal yn Ard, Cloven Stones, King Orry’s Grave, Mull Hill und The Braaid). Später entstanden die Ogham- und Runensteine der Insel Man.

Ab dem 8. Jahrhundert war die Insel Man ein Außenposten der Wikinger und bis zum 13. Jahrhundert Teil des norwegischen Königreiches (Jarltums) der Hebriden (Königreich der Inseln).[1] Die Grabstätte der Pagan Lady of Peel auf St. Patrick’s Isle zeugt ebenso von dieser Phase wie die Schiffsgräber von Balladoole und Ballateare und die Keeills.

Auf diese Zeit geht das bis heute bestehende politische System der Insel, der Tynwald, zurück. Ursprünglich bestand dieses aus dem König, zwei Beratern, den obersten Hofdienern, dem Rat selbst, sowie den Keys, einer Versammlung örtlicher Eliten und Würdenträger.[1] Der norwegische König Magnus VI. trat Man im Frieden von Perth im Jahre 1266 an Schottland ab,[1] von dem es der englische König Eduard I. (1272–1307) erwarb.[1] Eduard I. trat die unmittelbare Lehnsherrschaft gegen regelmäßige Zahlungen an die Krone ab. Die Herrschaft über Man übten von 1405 bis 1765 die Earls of Derby und die Earls of Atholl aus.[1] Die Insel weist bis heute eine Vielzahl der typischen Cross Slabs und Steinkreuze aus dieser Zeit sowie fünf Promontory Forts auf.

Im Jahr 1765 eignete sich Georg III. aufgrund eines zunehmenden Schmuggels die Lordschaft wieder selbst an. Er wahrte die parlamentarische Autonomie der Insel, führte Steuer- und Zolleinnahmen dieses Territoriums jedoch dem britischen Finanzministerium zu.[1]

Während des Ersten Weltkriegs und auch während des Zweiten Weltkriegs waren auf der Insel Man „Feindstaatenausländer“ interniert; man hielt sie für Risiken für die militärische Sicherheit. 1939 wurden einige Ausländer interniert; im Mai 1940 (Beginn des Westfeldzuges) wesentlich mehr, darunter auch jüdische Emigranten aus Deutschland.[2]

Die Bewohner bezeichnen sich und ihre Insel nach der keltischen Sprache als „Manx“.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sheadings (Bezirke)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Insel ist in die sechs Sheadings (manx sheadinyn) unterteilt:

  • Ayre (Inver Ayre) im Norden
  • Garff (Garff) im Nordosten
  • Michael (Maayl) im Nordwesten
  • Glenfaba (Glion Faba) im Südwesten
  • Middle (Medall) im Südosten
  • Rushen (Rosien) im Süden

Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größten Orte sind (in Klammern: manx-gälischer Name, Einwohnerzahl, Sheading):

  • Douglas (Doolish, 25.422 Einwohner, Middle)
  • Onchan (Kione Droghad, 8.600 Einwohner, Middle)
  • Ramsey (Rhumsaa, 6.900 Einwohner, Garff)
  • Peel (Purt ny hInshey, 3.800 Einwohner, Glenfaba)
  • Port Erin (Purt Çhiarn, 3.200 Einwohner, Rushen)
  • Castletown (Balley Chashtal, 3.000 Einwohner, Rushen)
  • Port St. Mary (Purt-le-Moirrey, 1.900 Einwohner, Rushen)
  • Laxey (Laksaa, 1.725 Einwohner, Garff)

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerung ist überwiegend anglikanisch. Zahlreiche Bewohner bekennen sich zum römisch-katholischen Glauben, oder sind Methodisten, Baptisten, Presbyterianer und Jehovas Zeugen.

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Insel Man wird heute Englisch gesprochen. Die ursprüngliche Sprache der Insel ist das Manx (Eigenbezeichnung ‚Gaelg Vanninagh‘, deutsch „Manx-Gälisch“), eine keltische Sprache. Der seinerzeit letzte Manx-Sprecher Ned Maddrell verstarb 1974, war jedoch auch kein Muttersprachler, da er die Sprache erst nach dem Englischen erlernt hatte. Es gibt erfolgreiche Versuche der Wiederbelebung – so sprachen 1991 rund 0,8 Prozent der Bevölkerung wieder Manx, und es gibt wieder 28 Muttersprachler; der älteste von ihnen ist 1991 geboren. In manchen Schulen wird Manx unterrichtet. 2001 gaben 2,2 Prozent der Bevölkerung an, über Manx-Kenntnisse zu verfügen.[3]

Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die durchschnittliche Lebenserwartung auf der Insel Man beträgt 77,8 Jahre, die Kindersterblichkeit 0,63 Prozent. Das Bevölkerungswachstum beträgt 1,8 %.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Völkerrechtlicher Status[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reisepass

Die Insel Man ist weder Teil des Vereinigten Königreiches noch eine Kronkolonie, sondern als Kronbesitz (engl. crown dependency) unmittelbar der britischen Krone unterstellt. Als solcher ist sie auch kein Mitglied der Europäischen Union. Dennoch gilt ein Teil des EU-Rechts auf der Insel und es gilt das Zollrecht der Europäischen Zollunion.

Die ansonsten autonome Insel Man ist dem Vereinigten Königreich in einem Suzeränitätsverhältnis unterstellt, bei dem Letzteres die weltweite außen- und sicherheitspolitische Vertretung für den Inselstaat übernimmt.

Auch untersteht das Gemeinwesen bei Innerer Autonomie dem British Law, das heißt, Gesetze, die für alle Teile des Vereinigten Königreichs gelten, gelten auch auf Man.

Staatsoberhaupt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Staatsoberhaupt trägt – auch wenn es weiblich ist – den Titel Lord of Mann in traditioneller Schreibung mit Doppel-N. Dieses Amt wird seit 1765 vom britischen Monarchen, derzeit Elisabeth II., ausgeübt. Im Tagesgeschäft der Insel wird sie von einem Vizegouverneur, dem Lieutenant Governor vertreten. Dieser erteilt innenpolitischen Gesetzesbeschlüssen den Royal Assent, die königliche Legitimation.[1]

Eine potenzielle Vetofunktion übt der britische Monarch persönlich oder durch den Privy Council auf dem britischen Festland aus. Im Privy Council sind der Secretary of State for Justice Affairs und der Lord Chancellor als Privy Councillors für alle Angelegenheiten, die Man betreffen, vertreten.[1]

Parlament[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 979 gegründete Parlament der Insel, der Tynwald (manx-gälisch Tinvaal), auch als Tynwald Court bekannt, ist das älteste durchgängig bestehende Parlament der Welt[1], da der seit 930 tagende isländische Althing nicht durchgängig bestanden hat. Der Tynwald besteht aus zwei Kammern.

Das direkt gewählte House of Keys besteht aus 24 Abgeordneten. Zum Jahr 2006 wurde das aktive Wahlrecht auf alle Inselbewohner ab 16 Jahren ausgeweitet. Die zweite Kammer ist das vom House of Keys gewählte oder ex officio besetzte Oberhaus, der Legislative Council. Diesem Ministerrat steht der Chief Minister vor.

Nationalfeiertag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Nationalfeiertag, der Tynwald Day, wird jährlich am 5. Juli begangen. Zu dieser Gelegenheit tritt der Tynwald unter freiem Himmel in feierlicher Zeremonie auf dem Tynwald Hill bei St. John’s zusammen. Diesem Ritual saß Elisabeth II. im Jahr 2003 persönlich vor.[1]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Triebwagen der Snaefell Mountain Railway an der Bergstation
Pferdebahn auf der Uferpromenade in Douglas

Die Länge des Straßennetzes der Insel Man beträgt ungefähr 800 km. Auf vielen Straßen gelten keine Geschwindigkeitsbegrenzungen. Diesen Umstand machen sich die Produzenten der BBC-Unterhaltungssendung Top Gear zunutze, indem sie die Insel als regelmäßigen Drehort aufsuchen.

Bahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Insel besteht heute ein Eisenbahnnetz von 68,5 km Länge; davon sind 43,5 km elektrifiziert. Dieses Netz gliedert sich in fünf verschiedene Systeme:

Die drei ersten Linien werden von der Isle of Man Transport betrieben. Einige der Straßenbahnen sind in ihrer Grundkonstruktion schon über 100 Jahre alt, allerdings wurden Motoren und Technik der Snaefell Mountain Railway in den 1970er Jahren aus Fahrzeugen der 1974 stillgelegten Straßenbahn Aachen übernommen.

Flughafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ronaldsway bei Castletown befindet sich der internationale Flughafen des Landes.

Schiffsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fähr- und Schnellschiffverbindungen nach Belfast, Dublin, Heysham und Liverpool werden von der Isle of Man Steam Packet Company betrieben.

Die festen und schwimmenden Schifffahrtszeichen der Insel betreibt das Northern Lighthouse Board.

Stromversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Großbritannien und der Insel Man liegt seit 1999 das längste Drehstromseekabel der Welt zur Verbesserung der Stromversorgung der Insel.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offshore Banking, verarbeitende Industrie und Tourismus sind die wichtigsten Wirtschaftszweige. Land- und Fischereiwirtschaft waren früher die wichtigsten Arbeitgeber.

Durch das warme Wasser des Golfstroms gibt es eine sehr artenreiche Unterwasser-Fauna und Flora vor den Küsten der Insel[4], was den Südwesten der Insel Man zu einem der besten Tauchgebiete Europas[5] macht und viele Tauchtouristen anzieht.

Die Insel hat ihre eigene Währung, das Isle-of-Man-Pfund, das 1:1 an das Pfund Sterling gekoppelt ist, und ihre eigenen Briefmarken.

Die Einkommensteuer hat Sätze zwischen 10 und 18 Prozent, die Körperschaftsteuer beträgt null Prozent.

Aufgrund ihrer isolierten Lage und ihrer fehlenden politischen Zugehörigkeit zum Vereinigten Königreich wird die Insel Man im Volksmund auch als Versteck der britischen Millionäre bezeichnet. So hatte hier der britische Schauspieler Norman Wisdom seinen Altersruhesitz. Als Steueroase für Deutsche bietet sich die Insel seit 2009 nicht mehr an, da sich Deutschland mit der Insel Man auf mehr Transparenz verständigt hat.[6]

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Interessant ist die Insel noch für die Registrierung von Flugzeugen der gehobenen Businesskategorien. Auf der Insel werden über 1.200 Flugzeuge geführt (Zum Vergleich: In der Bundesrepublik sind es ca. 12.500 ohne Luftsportgeräte und Segelflugzeuge). Ein Novum ist das kurze, internationale Rufkennzeichen. Es lautet lediglich "M". Michael Schumachers Falcon 2000 erhielt das Luftfahrzeugkennzeichen M-IKEL. Andere Businessjets gehören vermögenden Einzelpersonen oder Firmen (z. B. M-KATE, Uralkali, Roman Abramovich, u. a.).

Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Streckenführung des Snaefell Mountain Course

Söhne und Töchter der Insel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stephen Burrow: The Neolithic Culture of the Isle of Man: A Study of the Sites and Pottery. 1998.
  • Sir David M. Wilson: Man. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde (RGA). 2. Auflage. Band 19, Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 3-11-017163-5, S. 205–208.
  • Ulrike Katrin Peters, Karsten-Thilo Raab: Isle of Man. Westflügel Verlag 2007, ISBN 978-3-939408-02-4.
  • Norman Jones: Scenes from the Past 17: Isle of Man Railways and Tramways Part I, The Isle of Man Railway. Foxline Publishing 1993, ISBN 1-870119-22-3.
  • Norman Jones: Scenes from the Past 18: Isle of Man Railways and Tramways Part II, The Isle of Man Tramway. Foxline Publishing 1994, ISBN 1-870119-32-0.
  • Richard Kirkman, Peter van Zeller: Isle of Man Railways. Raven Books, Ravenglass, Cumbria 1993, ISBN 0-9521624-0-7.
  • Tom Sharpe, Fotos: Ian Berry: Isle of Man: Wo Heute noch Gestern ist. In: Geo-Magazin. Hamburg 1979, 6, S. 66–82. Informativer Erlebnisbericht, ISSN 0342-8311

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Isle of Man – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikimedia-Atlas: Isle of Man – geographische und historische Karten
 Wiktionary: Isle of Man – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j vgl. The British Monarchy: Isle of Man, in: Queen and crown dependencies, n. d.. Abgerufen am 11. August 2011. (englisch)
  2. damals.de
  3. Volkszählung von 2001, sh. S. 36 (PDF; 1,5 MB)
  4. Bill Sanderson: Diving the Isle of Man: The Booroo. In: scubatravel.co.uk. Abgerufen am 31. Mai 2011 (englisch).
  5. Ten Best Dive Sites in Europe. In: scubatravel.co.uk. SCUBA Travel Ltd, abgerufen am 31. Mai 2011 (englisch).
  6. Ein Steuerparadies weniger: Isle of Man ist geknackt. In: n-tv.de. n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH, 2. März 2009, abgerufen am 26. Juli 2011.

Koordinaten: 54° 14′ N, 4° 31′ W