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Isolde Charim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Isolde Charim (2015)

Isolde Charim (* 6. Jänner 1959 in Wien) ist eine österreichische Philosophin und Publizistin.

Charim studierte Philosophie in Wien und Berlin und arbeitet als freie Publizistin und ständige Kolumnistin der taz, der Wiener Zeitung und des Falters. Von 2007 bis 2019 war sie wissenschaftliche Kuratorin am Bruno Kreisky Forum.[1][2] Weiters lehrte sie an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien.[3]

Aus Anlass der Regierungsbildung der ÖVP mit der FPÖ im Jahr 2000 gründete Charim gemeinsam mit Robert Misik und mit Doron Rabinovici die Plattform Demokratische Offensive. Sie rief im Februar 2000 zu einer Demonstration auf dem Wiener Heldenplatz auf, an der mehr als 100.000 Menschen teilnahmen.[4][5]

Sie war Jurorin der österreichischen Auszeichnung Paul-Watzlawick-Ehrenring in den Jahren 2019 und 2020.[6]

Preise und Auszeichnungen

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  • Slavoj Žižek: Was Sie immer schon über Lacan wissen wollten und Hitchcock nie zu fragen wagten. Übersetzung aus dem Englischen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-518-29180-1.
Commons: Isolde Charim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Politik & Emotionen; orf.at vom 1. Februar 2018, abgerufen am 13. April 2026.
  2. zsolnay.at: Isolde Charim; abgerufen am 13. April 2026
  3. Universität Wien: Dr. Isolde Charim; abgerufen am 13. April 2026
  4. Matthias Dusini: I. Ch. und die Anderen; falter.at vom 13. März 2018, abgerufen am 13. April 2026.
  5. Die Zivilgesellschaft ist keine Partei; derstandard.at vom 28. Februar 2018, abgerufen am 13. April 2026.
  6. Die Jury des Paul Watzalwick Ehrenrings (Memento des Originals vom 4. August 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., watzlawickehrenring.at, abgerufen am 28. Juni 2020.
  7. derstandard.at vom 21. Dezember 2006: Publizistik-Preis für Isolde Charim; abgerufen am 13. April 2026
  8. Ana Honnacker: Isolde Charim erhält den Philosophischen Buchpreis 2018. Forschungsinstitut für Philosophie Hannover, Pressemitteilung vom 16. März 2018 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de), abgerufen am 13. April 2026.
  9. Jährliche Bestenliste der Zukunftsliteratur. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2018; abgerufen am 5. Dezember 2018 (deutsch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. Staatspreis für Kulturpublizistik geht an Isolde Charim. In: ORF.at. 29. März 2022, abgerufen am 13. April 2026.
  11. Interview auf philomag.de