Isone

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Geschichte, Verkehr, Wirtschaft…
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.
Isone
Wappen von Isone
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Bellinzonaw
Kreis: Kreis Giubiasco
BFS-Nr.: 5009i1f3f4
Postleitzahl: 6810
Koordinaten: 719608 / 10985146.129548.98626748Koordinaten: 46° 7′ 46″ N, 8° 59′ 11″ O; CH1903: 719608 / 109851
Höhe: 748 m ü. M.
Fläche: 12.9 km²
Einwohner: 397 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 31 Einw. pro km²
Website: www.isone.ch
Isone

Isone

Karte
Lago di Vogorno Lago Maggiore Lago d’Orbello Italien Italien Kanton Graubünden Bezirk Leventina Locarno (Bezirk) Bezirk Lugano Riviera (Bezirk) Arbedo-Castione Bellinzona Lumino TI Cadenazzo Camorino Giubiasco Isone Pianezzo Kommunanz Cadenazzo/Monteceneri Sant’Antonino TI Sant’Antonio TI Gnosca Gorduno Gudo TI Moleno Monte Carasso Preonzo SementinaKarte von Isone
Über dieses Bild
w

Isone (dt. veraltet: Son) ist eine politische Gemeinde im Kreis Giubiasco, im Bezirk Bellinzona im Kanton Tessin in der Schweiz.

Isone ist hauptsächlich durch den Standort der Grenadierschule (heute Ausbildungszentrum Spezialkräfte) der Schweizer Armee bekannt. Die Grenadiere sind eine Truppengattung des Kommandos Spezialkräfte, welche seit 1973 in Isone ausgebildet werden. Vorher fand die Ausbildung in Losone statt.

Isone war der Standort des am 30. Juni 1978 stillgelegten Landessender Monte Ceneri.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 25. November 2007 wurde die Fusion der sieben Gemeinden im Vedeggiotal von den Stimmberechtigten von fünf Gemeinden gutgeheissen: Bironico, Camignolo, Medeglia, Rivera und Sigirino hätten sich demnach zur Gemeinde Monteceneri zusammenschliessen müssen. Isone und Mezzovico-Vira lehnten die Fusion ab. In der Folge verzichtete der Staatsrat darauf, dem Grossen Rat eine zwangsweise Fusion der beiden ablehnenden Gemeinden zu beantragen. Monteceneri wird also nur aus den fünf zustimmenden Gemeinden gebildet; Isone bleibt selbstständig.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

  • Società Atletica Isone-Medeglia[6]
  • Associazione Sportiva Isone[7]

Literatur[Bearbeiten]

  • August Spicher: Geologie und Petrographie des obern Val d’Isone. Schweizer. mineral. petrogr. Mitteilungen. Band 20, Heft 1. Zürich 1940.
  • Virgilio Gilardoni: Inventario delle cose d’arte e di antichità. Edizioni dello Stato. Bellinzona 1955, S. 221–222; Idem,
  • Waffenplatz Isone: Einweihung 29. März 1973. Isone 1973[8].
  • Agostino Robertini und andere: Isone. In: Il Comune. Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1978, S. 181–192.
  • Giuseppe Chiesi, Fernando Zappa: Terre della Carvina. Storia e tradizioni dell'Alto Vedeggio., Armando Dadò, Locarno 1991.
  • Raimondo Locatelli, Adriano Morandi: Alto Vedeggio ieri e oggi: i sette Comuni da Sigirino a Isone. Edizioni Rivista di Lugano, Lugano 2005.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
  • Graziano Tarilli: Isone im Historischen Lexikon der Schweiz

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Isone – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. a b c d Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 275.
  3. Pfarrkirche San Lorenzo (Foto)
  4. Fresko Madonna mit Kind(Foto)
  5. Waffenplatz
  6. Società Atletica Isone-Medeglia
  7. Associazione Sportiva Isone
  8. Waffenplatz Isone: Einweihung 29. März 1973.