Ivan Dodig

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Ivan Dodig Tennisspieler
Ivan Dodig
Ivan Dodig 2016 bei den US Open
Spitzname: Dodo
Nation: Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
2004–2008
Kroatien Kroatien
2008–
Geburtstag: 2. Januar 1985
Größe: 183 cm
Gewicht: 81 kg
1. Profisaison: 2004
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Mladen Dodig
Preisgeld: 8.474.295 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 118:140
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 29 (7. Oktober 2013)
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 376:255
Karrieretitel: 17
Höchste Platzierung: 4 (8. Juni 2015)
Aktuelle Platzierung: 17
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Letzte Aktualisierung der Infobox:
11. Juli 2022
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Ivan Dodig (* 2. Januar 1985 in Međugorje, damals SR Bosnien-Herzegowina, SFR Jugoslawien) ist ein bosnisch-herzegowinisch-kroatischer Tennisspieler.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2006: Werdegang und erste Erfahrungen im Davis Cup und auf Future-Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ivan Dodig begann im Alter von acht Jahren mit dem Tennisspielen. Seit 2000 spielte er Turniere auf der Juniorentour und konnte dort im September 2002 ein Turnier gewinnen. Bereits im April 2002 spielte Dodig erstmals für das Davis-Cup-Team von Bosnien und Herzegowina im Doppel, verlor dort jedoch beide Partien. Bis zum Jahr 2006 spielte er insgesamt 22 Matches im Einzel und Doppel für Bosnien-Herzegowina, von denen er sieben gewinnen konnte.

Seit 2002 versuchte Ivan Dodig, sich für Satellite- und Future-Turniere im Erwachsenenbereich zu qualifizieren. Nach dem Erreichen des Viertelfinals bei einem Future-Turnier im September 2003 wurde er erstmals in der Weltrangliste geführt.

Es dauerte bis zum August 2005, bis er in Kroatien erstmals ein Future-Finale erreichte. Im Juni 2006 gewann er dann in Bosnien und Herzegowina seinen ersten Future-Titel und erreichte zwei Wochen später ein weiteres Finale. Nachdem er im Oktober 2006 in Nigeria zum zweiten Mal ein Future-Turnier hatte gewinnen können, stieg er in die Top 500 der Weltrangliste ein.

2007–2008: Erfolge auf der Challenger Tour, kroatische Staatsbürgerschaft und ATP-Debüt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem er im Mai 2007 ein weiteres Future-Finale erreichte hatte, versuchte er von nun an, auf der ATP Challenger Tour Fuß zu fassen. Zudem spielte er mehrere Qualifikationen für ATP-Turniere, jedoch zunächst ohne Erfolg. Im weiteren Jahresverlauf erreichte er ein Challenger-Halbfinale und vier Viertelfinale und wurde zwischenzeitlich auf Rang 256 der Weltrangliste geführt. Im Doppel konnte er sogar zwei Challenger-Turniere gewinnen.

Im Februar 2008 nahm Ivan Dodig die kroatische Staatsbürgerschaft an, da er als bosnischer Nummer-1-Spieler zu wenig Unterstützung von seinem Verband bekam. Im Februar 2008 konnte Dodig sich durch einen Sieg über Andrei Golubew in Marseille erstmals für ein ATP-Turnier qualifizieren, war dort aber in der ersten Runde chancenlos gegen den Weltranglistendritten Novak Đoković. Das weitere Jahr verlief ohne große Höhepunkte; Dodig erreichte nur einmal das Viertelfinale eines Challenger-Turniers, zudem gewann er einen Future-Titel im Einzel und einen Challenger-Titel im Doppel.

2009: Erster Challenger-Titel und ATP-Matchgewinne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Jahr 2009 begann mit einer erfolgreichen Qualifikation für das ATP-Turnier von Zagreb, wo Dodig nach Siegen über die Top-50-Spieler Igor Andrejew und Ernests Gulbis das Viertelfinale erreichte. Dort verlor er dann jedoch gegen seinen Landsmann Mario Ančić. Im März 2009 gewann Ivan Dodig in Sarajevo nach einem Sieg über Dominik Meffert seinen ersten Einzeltitel bei einem Challenger-Turnier. Einen Monat später erreichte er in Ostrava ein weiteres Challenger-Finale, welches er gegen Jan Hájek verlor. In diesem Jahr versuchte er erstmals, sich für Grand-Slam-Turniere zu qualifizieren, jedoch ohne Erfolg. Für das ATP-Turnier von Umag bekam er eine Wildcard, verlor dann aber in der ersten Runde gegen Pablo Cuevas. Im Oktober 2009 kam es beim Challenger-Turnier von Kolding zu einem Eklat: Dodig erreichte das Finale, und hatte dort schon den ersten Satz gegen Alex Bogdanovic gewonnen. Im Tie-Break des zweiten Satzes kam es zu einer strittigen Entscheidung, und Dodig verlor den Satz. Daraufhin soll er eine Linienrichterin beleidigt haben und wurde deshalb disqualifiziert. Aus Ärger zertrümmerte er im Anschluss den Pokal.[1] Auf seiner Homepage beteuerte er seine Unschuld und entschuldigte sich für die zerstörte Trophäe.[2] Zum Jahresende belegte Ivan Dodig Platz 180 der Weltrangliste.

2010: Grand-Slam-Debüt und Einstieg in die Top 100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Januar 2010 qualifizierte sich Dodig bei den Australian Open erstmals für ein Grand-Slam-Turnier. In der ersten Runde traf er auf den an Position 23 gesetzten Juan Carlos Ferrero. Als er bereits mit 0:2 in Sätzen zurücklag, drehte er das Spiel noch und besiegte den ehemaligen Weltranglistenersten. In der zweiten Runde verlor er dann jedoch gegen Stefan Koubek. Auch beim ATP-Turnier von Zagreb, für das er eine Wildcard bekam, erreichte Dodig die zweite Runde. Im März spielte er erstmals für seine neue Heimat Kroatien im Davis Cup. Nachdem er im April 2010 wie schon im Vorjahr das Finale des Challenger-Turniers von Ostrava verloren hatte, konnte sich Ivan Dodig im Juli 2010 in Wimbledon für das Hauptfeld qualifizieren. Nach einem Erstrundensieg über Óscar Hernández verlor er in der zweiten Runde gegen Sam Querrey. Nach einem Zweitrundenaus beim ATP-Turnier von Umag konnte sich Dodig bei den US Open 2010 zum dritten Mal in diesem Jahr für ein Grand-Slam-Turnier qualifizieren. Und wie schon bei den zwei anderen Turnieren erreichte er die zweite Runde. Dabei profitierte er von der Aufgabe seines Gegners Fernando González, der das Match bei 1:1-Satzgleichstand wegen einer Knieverletzung abbrechen musste. In der zweiten Runde gegen Thiemo de Bakker musste Dodig dann jedoch selber aufgeben, als er mit 1:2 Sätzen zurücklag. Im Oktober 2010 erreichte Ivan Dodig in Stockholm als Qualifikant nach Siegen über Tommy Robredo und Tobias Kamke zum zweiten Mal in seiner Karriere ein ATP-Viertelfinale. Dort konnte er gegen seinen an Position 4 gesetzten Landsmann Ivan Ljubičić zwar den ersten Satz gewinnen, verlor das Match aber noch in drei Sätzen. Dennoch erreichte er daraufhin mit Platz 118 seine bislang beste Weltranglistenplatzierung. Nur zwei Wochen später erreichte Dodig in Astana nach einem Sieg über Rainer Schüttler zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Challenger-Finale. Dort gewann er gegen Igor Kunizyn den zweiten Challenger-Titel in seiner Karriere und zog daraufhin erstmals in die Top 100 der Weltrangliste ein.

2011: Erster ATP-Titel und Etablierung als Top-50-Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn des Jahres 2011 schied Ivan Dodig beim ATP-Turnier in Chennai in der zweiten Runde gegen den an Position 1 gesetzten Tomáš Berdych aus. Im Doppel konnte er an der Seite von Marin Čilić im Halbfinale nur knapp von den späteren Turniersiegern Mahesh Bhupathi und Leander Paes gestoppt werden. Bei den Australian Open traf Dodig in der ersten Runde auf seinen Landsmann Ivo Karlović. Obwohl dieser im Matchverlauf insgesamt 48 Asse schlug, konnte sich Dodig am Ende in fünf Sätzen durchsetzen. Sein nächster Gegner war der an Position 3 gesetzte Novak Đoković. Dodig konnte zwei Sätze lang gut mithalten, verlor aber letztendlich in vier Sätzen gegen den späteren Turniersieger. Er war im gesamten Turnierverlauf der einzige Spieler, der Đoković einen Satz abnehmen konnte. Beim folgenden ATP-Turnier in Zagreb Anfang Februar 2011 erreichte Dodig nach Siegen unter anderem über die Top-50-Spieler Marcel Granollers, Ivan Ljubičić und Guillermo García López zum ersten Mal ein ATP-Finale. Dort setzte er sich in zwei Sätzen gegen Michael Berrer durch und gewann somit seinen ersten Titel. In der Weltrangliste machte er daraufhin einen Sprung bis auf Platz 60, seine bislang beste Platzierung. Der nächste große Erfolg gelang Ivan Dodig im April 2011 beim ATP-Sandplatzturnier in Barcelona, wo er unter anderem durch einen Sieg über Top-10-Spieler Robin Söderling ins Halbfinale einzog. Dort war er jedoch chancenlos gegen den Weltranglistenersten und späteren Turniersieger Rafael Nadal. Nachdem er bei seinem French-Open-Debüt bereits in der ersten Runde gegen Pere Riba ausgeschieden war, konnte Ivan Dodig im Juni 2011 beim Rasenturnier in ’s-Hertogenbosch unter anderem durch einen Sieg über den an Position zwei gesetzten Marcos Baghdatis zum zweiten Mal in seiner Karriere ein ATP-Finale erreichen, welches er jedoch in zwei Sätzen gegen Dmitri Tursunow verlor. In Wimbledon sowie in Hamburg und beim Heimturnier in Umag folgten dann allerdings wieder Erstrundenniederlagen gegen jeweils deutlich niedriger platzierte Gegner. Im August 2011 sorgte Ivan Dodig beim Masters-Turnier in Montreal für eine Überraschung, als er in der zweiten Runde den Weltranglistenzweiten Rafael Nadal aus dem Wettbewerb warf. Nadal hatte den ersten Satz klar gewonnen und sowohl im zweiten als auch im dritten Satz jeweils mit Break geführt, doch Dodig gab nicht auf und kämpfte sich so nach über drei Stunden Spielzeit zum Sieg über den Favoriten.[3] Danach unterlag er jedoch dem späteren Halbfinalisten Janko Tipsarević. Er beendete das Jahr auf Rang 36 der Weltrangliste.

2012–2013: erste Erfolge im Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison 2012 verlief ohne Titelgewinn für Dodig, er erreichte aber auf der World Tour in Zagreb mit Mate Pavić und Memphis mit Marcelo Melo seine ersten beiden Doppelfinals. In der Weltrangliste fiel er zwischenzeitlich aus den Top 100 im Einzel heraus, beendete das Jahr aber auf dem 72. Platz. Im Jahr darauf gelang ihm bei den Australian Open und den US Open jeweils mit dem Einzug in die dritte Runde und in Wimbledon mit dem Einzug ins Achtelfinale eine neue persönliche Bestmarke. Gleichzeitig erreichte er am 7. Oktober 2013 mit Rang 29 sein Karrierehoch in der Einzel-Weltrangliste. Mit Marcelo Melo gewann er beim Masters in Shanghai seinen ersten Doppeltitel und erreichte mit Melo auch das Endspiel von Wimbledon. Dort unterlagen sie Bob und Mike Bryan in vier Sätzen.[4] Im Doppel-Ranking stieg er im November bis auf Rang sechs.

Seit 2014: Grand-Slam-Erfolge im Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dodig konzentrierte sich in der Folge mehr und mehr aufs Doppelspiel, wenn er auch im Einzel noch an zahlreichen Turnieren teilnahm. Auf der Challenger Tour gewann er dabei unter anderem 2015 noch drei Titel. Bis Oktober 2016 hielt er sich, mit einer mehrwöchigen Unterbrechung, in den Top 100 der Einzel-Weltrangliste, fiel dann aber binnen zwei Jahren weit zurück und zum 23. Juli 2018 komplett aus der Einzel-Weltrangliste. Im Doppel erreichte Dodig mit Marcelo Melo in der Saison 2014 vier Finals, darunter die Masters in Monte-Carlo und Toronto und die World Tour Finals. In Monte-Carlo und bei den Finals unterlagen Dodig und Melo erneut den Bryan-Brüdern. 2015 verloren die beiden gegen die Bryans auch im Finale von Washington, D.C., gewannen dagegen aber das Turnier in Acapulco und das Paris Masters. Ihr größter gemeinsamer Erfolg gelang ihnen bei den French Open, bei denen sie Bob und Mike Bryan schließlich in drei Sätzen bezwingen konnten. Im Anschluss erreichte er am 8. Juni 2015 mit Rang vier in der Doppel-Weltrangliste sein Karrierehoch.

In der Saison 2016 zogen Dodig und Melo in drei Finals auf der World Tour ein. Sie verloren das Finale in Nottingham, während ihnen bei den Masters-Turnieren in Toronto und Cincinnati jeweils der Titelgewinn gelang. Nach der Saison trennten sich Dodig und Melo, woraufhin Dodig ab 2017 mit unterschiedlichen Partnern weiterspielte. 2017 bestritt er die meisten Turniere an der Seite von Marcel Granollers, mit dem er die Turniere in Rotterdam und Basel gewann sowie die Masters-Finals von Rom und Paris erreichte. Mit Mate Pavić sicherte er sich den Titelgewinn in Hamburg, mit Rohan Bopanna zog er ins Masters-Finale von Montreal ein. In den darauffolgenden drei Saison folgten drei weitere Finalniederlagen auf der World Tour: 2018 verlor er mit Rajeev Ram das Endspiel in Genf, mit Filip Polášek stand er 2019 im Finale von Antalya und 2020 in Adelaide. Den drei Finalniederlagen stehen insgesamt fünf Titelgewinne gegenüber: mit Ram gewann Dodig 2018 in München und war im selben Jahr in Chengdu nochmals mit Mate Pavić erfolgreich. 2019 gelangen Dodig mit Édouard Roger-Vasselin Turniersiege in Montpellier und Lyon, im Jahr darauf gewann er mit Filip Polášek das Masters in Cincinnati.[5] Bei Grand-Slam-Turnieren erreichte er jeweils 2019 in Wimbledon und 2020 bei den Australian Open das Halbfinale im Herrendoppel. Im Mixed wurde Dodig mit Latisha Chan dreifacher Grand-Slam-Sieger. 2018 und 2019 gewannen sie den Titel bei den French Open sowie 2019 in Wimbledon.[6][7]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (6)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (5)
ATP World Tour 500 (5)
ATP World Tour 250 (6)
ATP Challenger Tour (11)
Titel nach Belag
Hartplatz (14)
Sand (7)
Rasen (1)

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 6. Februar 2011 Kroatien Zagreb Hartplatz (i) Deutschland Michael Berrer 6:3, 6:4
ATP Challenger Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 29. März 2009 Bosnien und Herzegowina Sarajevo Hartplatz Deutschland Dominik Meffert 6:4, 6:3
2. 7. November 2010 Kasachstan Astana Hartplatz Russland Igor Kunizyn 6:4, 6:3
3. 13. September 2015 Frankreich Saint-Rémy-de-Provence Hartplatz Deutschland Nils Langer 6:3, 6:2
4. 25. Oktober 2015 Frankreich Brest Hartplatz (i) Frankreich Benoît Paire 7:5, 6:1
5. 29. November 2015 Italien Andria Hartplatz (i) Deutschland Michael Berrer 6:2, 6:1

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 18. Juni 2011 Niederlande ’s-Hertogenbosch Rasen Russland Dmitri Tursunow 3:6, 2:6

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 12. Oktober 2013 China Volksrepublik Shanghai Hartplatz Brasilien Marcelo Melo SpanienSpanien David Marrero
SpanienSpanien Fernando Verdasco
7:62, 6:76, [10:2]
2. 1. März 2015 Mexiko Acapulco Hartplatz Brasilien Marcelo Melo Polen Mariusz Fyrstenberg
Mexiko Santiago González
7:62, 5:7, [10:3]
3. 6. Juni 2015 Frankreich French Open Sand Brasilien Marcelo Melo Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
6:75, 7:65, 7:5
4. 8. November 2015 Frankreich Paris Hartplatz (i) Brasilien Marcelo Melo Kanada Vasek Pospisil
Vereinigte Staaten Jack Sock
2:6, 6:3, [10:5]
5. 31. Juli 2016 Kanada Toronto Hartplatz Brasilien Marcelo Melo Vereinigtes Konigreich Jamie Murray
Brasilien Bruno Soares
6:4, 6:4
6. 21. August 2016 Vereinigte Staaten Cincinnati (1) Hartplatz Brasilien Marcelo Melo Niederlande Jean-Julien Rojer
Rumänien Horia Tecău
7:65, 6:75, [10:6]
7. 19. Februar 2017 Niederlande Rotterdam Hartplatz (i) Spanien Marcel Granollers Niederlande Wesley Koolhof
Niederlande Matwé Middelkoop
7:65, 6:3
8. 30. Juli 2017 Deutschland Hamburg Sand Kroatien Mate Pavić Uruguay Pablo Cuevas
Spanien Marc López
6:3, 6:4
9. 29. Oktober 2017 Schweiz Basel Hartplatz (i) SpanienSpanien Marcel Granollers Frankreich Fabrice Martin
Frankreich Édouard Roger-Vasselin
7:5, 7:66
10. 6. Mai 2018 Deutschland München Sand Vereinigte Staaten Rajeev Ram Kroatien Nikola Mektić
Osterreich Alexander Peya
6:3, 7:5
11. 30. September 2018 China Volksrepublik Chengdu Hartplatz Kroatien Mate Pavić Vereinigte Staaten Austin Krajicek
Indien Jeevan Nedunchezhiyan
6:2, 6:4
12. 10. Februar 2019 Frankreich Montpellier Hartplatz (i) Frankreich Édouard Roger-Vasselin Frankreich Benjamin Bonzi
Frankreich Antoine Hoang
6:4, 6:3
13. 25. Mai 2019 Frankreich Lyon (1) Sand FrankreichFrankreich Édouard Roger-Vasselin Vereinigtes Konigreich Ken Skupski
Vereinigtes Konigreich Neal Skupski
6:4, 6:3
14. 18. August 2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati (2) Hartplatz Slowakei Filip Polášek Kolumbien Juan Sebastián Cabal
Kolumbien Robert Farah
4:6, 6:4, [10:6]
15. 5. Oktober 2019 China Volksrepublik Peking Hartplatz Slowakei Filip Polášek Polen Łukasz Kubot
Brasilien Marcelo Melo
6:3, 7:64
16. 21. Februar 2021 Australien Australian Open Hartplatz Slowakei Filip Polášek Vereinigte Staaten Rajeev Ram
Vereinigtes Konigreich Joe Salisbury
6:3, 6:4
17. 21. Mai 2022 FrankreichFrankreich Lyon (2) Sand Vereinigte Staaten Austin Krajicek Argentinien Máximo González
Brasilien Marcelo Melo
6:3, 6:4
ATP Challenger Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 23. Juni 2007 Kasachstan Almaty Sand Slowakei Kamil Čapkovič Kasachstan Alexei Kedrjuk
Russland Alexander Kudrjawzew
6:4, 3:6, [10:7]
2. 11. November 2007 Tunesien Tunis Hartplatz Deutschland Frank Moser Niederlande Jasper Smit
Niederlandische Antillen Martijn van Haasteren
4:6, 7:5, [11:9]
3. 17. Mai 2008 Kroatien Zagreb Sand Brasilien Júlio Silva Ukraine Serhij Stachowskyj
Tschechien Tomáš Zíb
6:4, 7:61
4. 4. Oktober 2009 Italien Neapel Sand Portugal Frederico Gil Brasilien Thiago Alves
Tschechien Lukáš Rosol
6:1, 6:3
5. 24. April 2010 Italien Rom Sand Kroatien Mario Ančić Argentinien Juan Pablo Brzezicki
Spanien Rubén Ramírez Hidalgo
4:6, 7:68, [10:4]
6. 30. Mai 2010 Italien Alessandria Sand Kroatien Lovro Zovko Italien Marco Crugnola
Spanien Daniel Muñoz de La Nava
6:4, 6:4

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 5. Februar 2012 Kroatien Zagreb Hartplatz (i) Kroatien Mate Pavić Zypern Republik Marcos Baghdatis
Russland Michail Juschny
2:6, 2:6
2. 26. Februar 2012 Vereinigte Staaten Memphis Hartplatz (i) Brasilien Marcelo Melo Belarus Max Mirny
Kanada Daniel Nestor
6:4, 5:7, [7:10]
3. 10. Februar 2013 Kroatien Zagreb Hartplatz (i) Kroatien Mate Pavić Osterreich Julian Knowle
Slowakei Filip Polášek
3:6, 3:6
4. 6. Juli 2013 Vereinigtes Konigreich Wimbledon Rasen Brasilien Marcelo Melo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
6:3, 3:6, 4:6, 4:6
5. 20. April 2014 Monaco Monte Carlo Sand Brasilien Marcelo Melo Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
3:6, 6:3, [8:10]
6. 10. August 2014 Kanada Toronto Hartplatz Brasilien Marcelo Melo Osterreich Alexander Peya
Brasilien Bruno Soares
4:6, 3:6
7. 5. Oktober 2014 JapanJapan Tokio Hartplatz Brasilien Marcelo Melo FrankreichFrankreich Pierre-Hugues Herbert
Polen Michał Przysiężny
3:6, 7:63, [5:10]
8. 16. November 2014 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London Hartplatz (i) Brasilien Marcelo Melo Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
7:65, 2:6, [7:10]
9. 9. August 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington, D.C. (1) Hartplatz Brasilien Marcelo Melo Vereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte Staaten Mike Bryan
4:6, 2:6
10. 25. Juni 2016 Vereinigtes Konigreich Nottingham Rasen Brasilien Marcelo Melo Vereinigtes Konigreich Dominic Inglot
Kanada Daniel Nestor
5:7, 6:74
11. 21. Mai 2017 Italien Rom Sand Spanien Marcel Granollers Frankreich Pierre-Hugues Herbert
Frankreich Nicolas Mahut
6:4, 4:6, [3:10]
12. 13. August 2017 Kanada Montreal Hartplatz Indien Rohan Bopanna Frankreich Pierre-Hugues Herbert
Frankreich Nicolas Mahut
4:6, 6:3, [6:10]
13. 5. November 2017 Frankreich Paris Hartplatz (i) SpanienSpanien Marcel Granollers Polen Łukasz Kubot
Brasilien Marcelo Melo
6:73, 6:3, [6:10]
14. 26. Mai 2018 Schweiz Genf Sand Vereinigte Staaten Rajeev Ram Osterreich Oliver Marach
Kroatien Mate Pavić
6:3, 6:73, [9:11]
15. 29. Juni 2019 Turkei Antalya Rasen Slowakei Filip Polášek Israel Jonathan Erlich
Neuseeland Artem Sitak
3:6, 4:6
16. 18. Januar 2020 Australien Adelaide (1) Hartplatz Slowakei Filip Polášek Argentinien Máximo González
Frankreich Fabrice Martin
6:712, 3:6
17. 27. September 2020 Deutschland Hamburg Sand Kroatien Mate Pavić Australien John Peers
Neuseeland Michael Venus
3:6, 4:6
18. 12. Januar 2021 Turkei Antalya Hartplatz Slowakei Filip Polášek Kroatien Nikola Mektić
Kroatien Mate Pavić
2:6, 4:6
19. 30. Juli 2021 Japan Tokio Hartplatz Kroatien Marin Čilić Kroatien Nikola Mektić
Kroatien Mate Pavić
4:6, 6:3, [6:10]
20. 27. August 2021 Vereinigte Staaten Winston-Salem Hartplatz Vereinigte Staaten Austin Krajicek El Salvador Marcelo Arévalo
Niederlande Matwé Middelkoop
7:65, 5:7, [6:10]
21. 9. Januar 2022 AustralienAustralien Adelaide (2) Hartplatz Brasilien Marcelo Melo Indien Rohan Bopanna
Indien Ramkumar Ramanathan
6:76, 1:6
22. 4. Juni 2022 Frankreich French Open Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austin Krajicek El Salvador Marcelo Arévalo
Niederlande Jean-Julien Rojer
7:64, 6:75, 3:6
23. 7. August 2022 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington, D.C. (2) Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austin Krajicek Australien Nick Kyrgios
Vereinigte Staaten Jack Sock
5:7, 4:6

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 7. Juni 2018 Frankreich French Open (1) Sand Chinesisch Taipeh Latisha Chan Kanada Gabriela Dabrowski
Kroatien Mate Pavić
6:1, 6:75, [10:8]
2. 7. Juni 2019 FrankreichFrankreich French Open (2) Sand Chinesisch Taipeh Latisha Chan Kanada Gabriela Dabrowski
Kroatien Mate Pavić
6:1, 7:65
3. 14. Juli 2019 Vereinigtes Konigreich Wimbledon Rasen Chinesisch Taipeh Latisha Chan Schweden Robert Lindstedt
Lettland Jeļena Ostapenko
6:2, 6:3
4. 28. Januar 2022 Australien Australian Open Hartplatz Frankreich Kristina Mladenovic Australien Jaimee Fourlis
Australien Jason Kubler
6:3, 6:4

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 3. Juni 2016 Frankreich French Open Sand Indien Sania Mirza Schweiz Martina Hingis
Indien Leander Paes
6:4, 4:6, [8:10]
2. 27. Januar 2017 Australien Australian Open Hartplatz Indien Sania Mirza Vereinigte Staaten Abigail Spears
Kolumbien Juan Sebastián Cabal
2:6, 4:6

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier200920102011201220132014201520162017Karriere
Australian Open221322113
French OpenQ2Q11111122
WimbledonQ1211AFQ31AF
US OpenQ121231Q313

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Qualifikationsrunde; nicht ausgetragen

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier201120122013201420152016201720182019202020212022Karriere
Australian Open211AFHFAFVF12HFS2S
French Open2VFAFSHFVF21AF2FS
Wimbledon1VFFVFAFAF1HF 2AFF
US Open1AFHFHF11AFAF11AFHF

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier2010201120122013201420152016201720182019202020212022Karriere
Australian OpenSFAFSS
French Open1FVFAFHFAF F
WimbledonSHFVF S
US OpenHF1 HF

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ivan Dodig – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ivan Dodig disqualified in final | Talk Tennis. (Nicht mehr online verfügbar.) In: tt.tennis-warehouse.com. Archiviert vom Original am 5. Juli 2016; abgerufen am 5. Juli 2016.
  2. Ivan Dodig:Kolding - disqualification. In: ivandodig.com. 20. Oktober 2009, archiviert vom Original am 28. Juni 2010; abgerufen am 19. August 2016 (englisch).
  3. Dodig Pulls Off Improbable Victory Over Nadal. In: atpworldtour.com. 10. August 2011, archiviert vom Original am 7. Februar 2012; abgerufen am 19. August 2016 (englisch).
  4. Bryan Bros. win fourth straight slam. In: espn.com. ESPN, 6. Juli 2010, abgerufen am 13. April 2020 (englisch).
  5. Dzevad Mesic: ATP Cincinnati: Ivan Dodig and Filip Polasek stun No. 1 seeds to lift title. In: tennisworldusa.org. 19. August 2019, abgerufen am 13. April 2020 (englisch).
  6. Mixed Doubles Déjà Vu: Dodig/Chan Defeat Pavic/Dabrowski To Win Roland Garros. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 7. Juni 2019, abgerufen am 13. April 2020 (englisch).
  7. Dodig/Chan Win Wimbledon Mixed Doubles Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 14. Juli 2019, abgerufen am 13. April 2020 (englisch).