József Zakariás

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József Zakariás
Spielerinformationen
Geburtstag 25. März 1924
Geburtsort BudapestUngarn
Sterbedatum 22. November 1971
Sterbeort BudapestUngarn
Größe 172 cm
Position Abwehr/Defensives Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1936–1941 Budafoki MTE
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1941–1944
1944
1945
1946
1946–1950
1950
1950
1951–1953
1953–1956
1957–1958
Kábelgyár SC
Gamma FC
Budai Barátság SE
Budai MSE
MATEOSZ Munkás SE
Teherfuvar SE
Budapest Elõre
Bástya SE
Vörös Lobogó SE
Egyertértés SE
 ? (?)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1947–1954 Ungarn 35 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1959–1960
1961–1968
1968–1971
Szigetszentmiklósi SE
Guineas
Medosz Erdért SE
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

József Zakariás [ˈjoːʒɛf ˈzɒkɒriaːʃ] (* 25. März 1924 in Budapest; † 22. November 1971 ebenda) war ein ungarischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zakariás war Mitglied der „Goldenen Elf“ (ung. Aranycsapat), der ungarischen Nationalelf, auch Magische Magyaren genannt, die bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern beim Wunder von Bern der deutschen Auswahl mit 2:3 unterlag.

Der Mittelfeldspieler Zakariás, der 1954 in Budapest beim MTK Hungária FC unter Vertrag stand, spielte in vier Partien der Fußball-Weltmeisterschaft 1954. Insgesamt konnte er zwischen 1947 und 1954 35 Einsätze im Nationaltrikot verzeichnen. Er wurde zumeist als linker defensiver Außenläufer (entspricht dem heutigen defensiven Mittelfeldspieler) neben Spielmacher Nandor Hidegkuti und hinter den linken Offensivkräften Puskas, Budai und Mihály Tóth eingesetzt[1].

1952 gewann er mit dem ungarischen Team die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Helsinki. Nach seiner aktiven Zeit arbeitete er als Trainer für Szigetszentmiklósi SE (1959–1960), die Nationalmannschaft Guineas (1961–1968) und Medosz Erdért SE (1968–1971).

Erfolge als Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungarische Nationalmannschaft:

Verein

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fußball-Weltgeschichte, hrsg. K.H. von Huba, Copressverlag, ISBN 3-7679-0451-9, S. 373

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]