Jörg Bong

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Jörg Bong (Künstlername: Jean-Luc Bannalec; * 17. Februar 1966[1] in Bad Godesberg) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler, Lektor, Verleger, Herausgeber, Autor, Publizist und Fotograf. Zuletzt – bis Juni 2019 – war er verlegerischer Geschäftsführer der S. Fischer Verlage. Anschließend blieb er dem Unternehmen als Kurator der S. Fischer Stiftung verbunden. Seit Juli 2019 arbeitet er als freier Autor und Publizist in Frankfurt am Main und in der Bretagne.[2][3][4] Unter dem Pseudonym Jean-Luc Bannalec verfasst er seit 2012 Kriminalromane um die von ihm erfundene Figur des Kommissars Dupin - für die er mehrere Ehrungen erhielt-, die in der Bretagne spielen, in 16 Sprachen übersetzt und allesamt für die ARD verfilmt wurden.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jörg Bong lebt in Frankfurt am Main und im südlichen Teil des Departements Finistère in der Bretagne.

2020 gehörte Bong zusammen mit Regina Schilling und Helge Malchow zu den Initiatoren eines entschieden pro-europäischen Aufrufs: "Corona-Bonds-Jetzt. Ein Offener Brief an die Bundesregierung".[5] 2021 gehörte Bong zusammen mit Marion Ackermann, Gesine Schwan und Carsten Brosda zu den Initiatoren und Herausgebern des Buchs "Kann das wirklich weg? 57 Interventionen für die Kultur".[6] Veröffentlicht wurden unter anderem Originalbeiträge von Anne Bohnenkamp, Bettina Böttinger, Neco Celik, Renan Demirkan, Arno Geiger, Igor Levit, Udo Lindenberg, Gerhard Richter, Roland Schimmelpfennig, Rainer Sigl, Klaus Staeck, Gabriele Stötzer, Wolfgang Tillmans, Regula Venske, Donata Wenders, Wim Wenders oder Feridun Zaimoglu.

Studium und akademische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bong studierte Germanistik, Philosophie, Geschichte und Psychoanalyse an der Universität Bonn und der Universität Frankfurt am Main. Er war studentischer Mitarbeiter bei Norbert Altenhofer, dann wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Volker Bohn und Silvia Bovenschen. Er promovierte in Frankfurt über den Begriff der Phantasie und ästhetische Fragen zwischen Spätaufklärung und Frühromantik, vor allem im Werk von Ludwig Tieck. Von 1992 bis 1996 betreute er die Frankfurter Poetik-Vorlesungen. 1995 und 1996 war Bong Projektleiter des Aufbaustudiengangs Buch- und Medienpraxis der Universität Frankfurt a. M. Ab 1996 war er freier Mitarbeiter des Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und von text + kritik, herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold.

Verlagsangestellter und Fotograf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1997 an war Bong über 22 Jahre für den S. Fischer Verlag tätig, zunächst als Assistent der Inhaberin und Verlegerin Monika Schoeller, dann als Lektor für die deutschsprachige Literatur, später als Programmleiter. Im Jahr 2002 übernahm er die Programmgeschäftsführung des S. Fischer Verlags und 2008 die sämtlicher zugehöriger Verlage. Dazu gehören der Fischer Taschenbuch Verlag, Scherz, Krüger, FJB sowie die Kinder- und Jugendbuchverlage KJB, Duden, Sauerländer und Meyers. Von 2014 bis Juni 2019 fungierte Bong als verlegerischer Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung. Unter seiner Ägide wurden unter anderem die Reihen „Fischer Klassik“, „Fischer Wissenschaft“, „Fischer Geschichte“, „Fischer Jugendbuch“ (FJB) und „Fischer Taschenbibliothek“ ins Leben gerufen.

In den Jahren seiner verlegerischen Tätigkeit wurden bei S. Fischer unter anderem folgende Autor publiziert: Judith Hermann, Zsuzsa Bank, Antje Rávik Strubel, Roger Willemsen, Carolin Emcke, Christoph Ransmayr, Florian Illies, Ingo Schulze, Peter Stamm, Marlene Streeruwitz, Ilija Trojanow, Nils Minkmar, Khaled Hosseini, Richard Powers, Harald Welzer, Chinua Achebe, Arundhati Roy, Chimamanda Ngozi Adichie, Götz Aly, Tilman Spreckelsen, María Cecilia Barbetta, Silvia Bovenschen, Michael Lenz, Josef Haslinger, Robert Gernhardt, Anne Weber, André Heller, Yu Hua, Dieter Kühn, Naomi Klein, Katja Kraus, Monika Maron, Sarah Kuttner, Thomas Hürlimann, Cédric Villani, Stephan Wackwitz, Alice Munroe, J.M. Coetzee, Jared Diamond, Bas Kast, Remo H. Largo, Andrew Solomon, Susan Sontag, Alberto Maguel, Reinhold Messner, Clemens Meyer, Joyce Carol Oates, Kenzaburô Ôe, George Packer, Michael Pauen, Gerhard Roth, Carlos Ruiz Zafón, Steven Pinker, Lisa Randall, Kathrin Röggla oder Slavoj Žižek. Ebenso erschienen neue Werkausgaben von Thomas Mann, Franz Kafka, Heinrich Mann, Alfred Döblin, Wolfgang Hilbig, Hubert Fichte oder Hans Keilson.

Darüber hinaus war Bong Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Neue Rundschau, und von 2008 bis 2010 gehörte er der Jury der „Kulturstiftung des Bundes“ an.

Vom Oktober bis Dezember 2018 zeigte die Frankfurter Heussenstamm-Galerie in einer Einzelausstellung eine Auswahl von 22 seiner Fotografien.[7] Im November 2019 eröffnete eine Ausstellung mit 27 Fotografien im STUDIO LESON Frankfurt am Main. Im Oktober 2019 erschien ein Fotoband mit 112 Bretagne-Fotografien im Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch.

Erfolg als Krimiautor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen Jean-Luc Bannalec veröffentlichte Jörg Bong seit 2012 elf Kriminalromane,[8][9] die alle in der Bretagne spielen. In ihrem Mittelpunkt steht der aus Paris ins bretonische Concarneau strafversetzte Kommissar Georges Dupin. Mehrere Jahre lang blieb Bongs Pseudonym gewahrt. Im Juni 2020 gab er der deutschen Presse erstmals Interviews als Jean-Luc Bannalec, u. a. in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der „Brigitte“. In Frankreich unter anderem in Paris-Match.[10]

Sämtliche Krimis standen über viele Monate auf den obersten Plätzen der Bestseller-Liste des Magazins Der Spiegel.[11] Allein im deutschsprachigen Raum wurden bis Mai 2021 über 5 Millionen Exemplare verkauft. Mittlerweile sind die Bücher in 14 Sprachen übersetzt worden. In Frankreich erscheinen sie bei Presses de la Cité und Livre de poche.[12]

Zehn der elf Bretagne-Krimis wurden für Das Erste (ARD) verfilmt und im Rahmen der Reihe Donnerstagskrimi unter dem Titel Kommissar Dupin ausgestrahlt.[13] Produzenten waren Mathias Lösel und Iris Kiefer von filmpool fiction. Die Filme erreichten bei ihren jeweiligen Erstausstrahlungen bis zu 6,74 Mio. Zuschauer und erzielten Marktanteile von bis zu 20,6 %.[14] France 3 zeigte die Reihe ab Sommer 2018 sonntagabends in Frankreich. Auch dort nahm das Publikum sie gut auf. Bis zu 4,9 Millionen Zuschauer folgten den jeweiligen Ausstrahlungen, was Marktanteilen von 20,5 % entsprach.[15] Mit ähnlich großem Erfolg wurde die Reihe in Italien auf RAI 2, in Spanien auf TVE sowie in der Schweiz, in Österreich und einigen osteuropäischen Ländern ausgestrahlt. Insgesamt wurde sie in 40 Länder verkauft, u. a. in die USA.

Im Juni 2014 zeigte das ZDF einen Bericht über die Schauplätze der ersten beiden Bände auf den Spuren des Autors Jean-Luc Bannalec: Küsten, Künstler, Kommissare. Auf den Spuren von Commissaire Dupin im Finistère.[16] Im Oktober 2017 lief auf ARTE eine Reportage über die Krimireihe: „Mordsidyll – In der Bretagne mit Jean-Luc Bannalec“.[17] Im Juni 2021 zeigte ARTE die Reportage "En Bretagne, Jörg Bong mène l'enquête".[18]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2016 erhielt Jörg Bong die Auszeichnung „Mäzen der Bretagne“ für seine Verdienste um die Region. Verliehen wurde sie im Namen des Regionalrats der Bretagne und überreicht von Anne Gallo. Zweck der von Jean-Yves Le Drian gezeichneten Urkunde ist es: „… à rendre hommage, à travers le titre de «Mécène de Bretagne», aux femmes et aux hommes qui contribuent dans le cadre de leurs activités au rayonnement culturel, touristique et économique de la Bretagne dans le monde.“[19] (dt.: "… mit dem Titel „Mäzen der Bretagne“ die Männer und Frauen zu ehren, die im Rahmen ihrer Tätigkeit zum kulturellen, touristischen und wirtschaftlichen Ansehen der Bretagne in der Welt beitragen.")

Im Dezember 2018 wurde Bong Ehrenmitglied der Literarischen Akademie der Bretagne und des Pays de Loire („Membre d’honneur de l’Académie littéraire de Bretagne et des Pays de la Loire“). Zudem erhielt er die „Médaille de la ville“ de Nantes,[20] und im Juli 2019 nahm die Assoziation bretonischer Kriminalautoren aus dem Finistère „L’Assassin Habite Dans Le 29“ Bong als Ehrenmitglied auf. Im September 2020 verleiht ihm das „Ministerium für Finanzen und Europa“ des Saarlandes den „Preis der Buchmesse HomBuch für die deutsch-französischen Beziehungen“. Im November 2021 war Bong der Ehrenpräsident des "Festival du livre Guérande".[21] Ebenfalls im November 2021 richtete die Deutsche Botschaft in Paris eine öffentliche Veranstaltung mit Empfang aus.

Bong ist Mitgründer des PEN Berlin.[22]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter eigenem Namen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Auflösung der Disharmonien: zur Vermittlung von Gesellschaft, Natur und Ästhetik in den Schriften Karl Philipp Moritz’. Analysen und Dokumente; 32. Lang Verlag, Frankfurt u. a. 1993, ISBN 3-631-46150-X.
  • Das unpersönliche „es“ und die Auflösung des „Ich“ – zu Karl Philipp Moritz. In: Psyche 6 (1994), Stuttgart.
  • mit Martin Spieles: Europa und Europäische Union. Köln 1994.
  • 1996–2002: freier Mitarbeiter des Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und von text + kritik, herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold.
  •  „Dinge, die an nichts erinnern“. Urs Widmers Phantome eines Textes, der nie kommt. In: Text + Kritik, 1998.
  • „Der Leserschreiber.“ Eine Erzählung Wolfgang Hilbigs. In: Das Paradox, hg. v. Ralph-Rainer Wuthenow. Metzler Verlag, 1999.
  • Texttaumel: poetologische Inversionen von „Spätaufklärung“ und „Frühromantik“ bei Ludwig Tieck. Frankfurter Beiträge zur Germanistik; 35. Winter Verlag, Heidelberg 2000, ISBN 3-8253-1117-1 (zugl. Diss. Frankfurt 1999).
  • Lassen wir die Literatur frei. In: Frankfurter Rundschau, 20. Oktober 2000.
  • als Hrsg. Verwünschungen. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-596-14754-9.
  • Vorwort und Herausgeberschaft zusammen mit Florian Illies von: Kleines deutsches Wörterbuch. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-10-036800-2.
  • als Hrsg. mit Roland Spahr, Oliver Vogel: „Aber die Erinnerung davon“: Materialien zum Werk von Marlene Streeruwitz. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-596-16987-0.
  • Das Tier, das keines sein will. Gespräch mit dem Anatomen und Evolutionsbiologen Carsten Niemitz. In: Neue Rundschau, 4/2006 (Fischer Verlag).
  • Mitherausgeber der Kulturzeitschrift Die Neue Rundschau. S. Fischer Verlag, 2007 bis 2019, gegründet 1890.
  •  „Vom absolut Zerstreuten“, Vorwort und Herausgeberschaft zusammen mit Silvia Bovenschen: Rituale des Alltags. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3-10-003511-9.
  • als Hrsg. (und Nachwort): Frankfurt: eine Lese-Verführung (eine Frankfurt-Anthologie). Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-65001-9.
  • als Hrsg.: Der Rhein – eine Lese-Verführung (eine Rhein-Anthologie). Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2009.
  • „Im Traum eines anderen Spiegels“. Das Handwerk des Dichters von Jorge Luis Borges. In: Literaturen, Heft 4/2009.
  • „Literaturunterricht und Lektorat“, Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 3. Juli 2014.
  • Die schönsten Orte Hessens. Vier Empfehlungen. In: Zeitmagazin Nr. 23/2015, 24. Juni 2015.
  • Sind wir wirklich Affen? In: Das Lexikon der offenen Fragen. Herausgegeben von Jürgen Kaube und Jörn Laakmann. J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2015.
  • Jörg, hier ist Frohsinn. Nachruf auf Roger Willemsen. In: Die Zeit, Nr. 7/2016.
  • Offensive Philologie. Vorlesung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im Rahmen einer Ringvorlesung zum 100. Geburtstag der Universität, gehalten am 17. Mai 2014. In: Literaturwissenschaften, Germanistische und romanistische Beiträge zum 100-jährigen Jubiläum der Universität. Hrsg. von Frank Estelmann und Bernd Zegowitz. Göttingen 2016/2017.
  • Die deutsche „Leitkultur“, das „Deutsche“ und das „Undeutsche“. Ein Plädoyer. In: Neue Rundschau, Frankfurt 2017.
  • Globale Krisen: Die Rettung? Europa! Gastbeitrag Spiegel online.
  • Deutsche Leitkultur – Wir sind viel zu zurückhaltend. Gastbeitrag Spiegel online, Juni 2017.[23]
  • „Schau auf das Meer, es tröstet Dich.“ Über ein Bild Max Beckmanns. In: Das Journal der Villa Grisebach 7/2017, herausgegeben von Florian Illies.
  • Denken als Spiel. Nachruf auf Silvia Bovenschen. In: Die Zeit, Nr. 45/2017, 2 November. Auch: ZEIT-ONLINE.
  • Eine starke Waffe für die Demokratie. Artikel über die Bedeutung des Buches in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 2. Januar 2018. Auch: FAZ-Online.
  • „Das Ende der Welt“ (von Olivier Messiaen). In der Reihe Mein Lieblingsstück der Alten Oper und der Hochschule für Musik und Darstellenden Künste Frankfurt. Publikums-Gespräch mit Prof. Ernst August Klötzke über den 5. Satz („Louange à l’Éternité de Jesus“) des Stückes „Quatuor pour la fin du temps.“ 21. April 2018.
  • Vorwort zu: Simenon: Tout Maigret, Tome 9 (Maigret hésite – L’ami d’enfance de Maigret – Maigret et le tueur – Maigret et le marchand de vin und andere). Omnibus, Paris 2019.
  • „90 ans de Maigret“, ein Podiumsgespräch zusammen mit John Simenon und dem Simenon-Lektor Jean-François Merle über Maigret. Espace culturelle de Concarneau 19. Juli 2019 sowie Teilnahme an der „25e édition du festival du Chien Jaune“.
  • Nachwort zu: Georges Simenon: Maigret amüsiert sich. Kampa Verlag 2019.
  • „Hüterin auf Zeit“, Nachruf auf Monika Schoeller, in: Die Zeit 23. Oktober 2019.
  • „Corona-Bonds-Jetzt. Ein Offener Brief an die Bundesregierung“, initiiert zusammen mit Regina Schilling und Helge Malchow. 2020
  • „Spielformen des Erzählens“, ein Abend zusammen mit Christoph Ransmayr im Frankfurter Literaturhaus im Rahmen der Frankfurter Poetikvorlesungen, Konzeption und Moderation, 9, März 2020.
  • „Impft Euch gegen das Virus der Barbarei“. Essay auf „Spiegel online“, 3. April 2020.
  • „Maximale europäische Solidarität“, Interview mit„Junge Europäische Föderalisten“, 11. Mai 2020.
  • „Die Aktualität der Romantik“, Podiumsgespräch mit Roland Borgards, Schloss Elmau, „Tage der Romantik“. 23. Juni 2020.
  • Vorwort zu: „Die schönsten bretonischen Sagen“, herausgegeben zusammen mit Tilman Spreckelsen, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2020.
  • „Kann das wirklich weg? 57 Interventionen für die Kultur“, Hg., zusammen mit Marion Ackermann, Gesine Schwan und Carsten Brosda. Links Verlag, Berlin 2021.

Unter dem Künstlernamen Jean-Luc Bannalec[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dr. Jörg Bong (50), auf buchmarkt.de
  2. Jörg Bong verlässt S. Fischer. buchreport.de. 4. April 2019. Abgerufen am 7. September 2019.
  3. Jan Wiele: Jörg Bong hört auf. faz.net. 4. April 2019. Abgerufen am 7. September 2019.
  4. Jörg Bong hört als Geschäftsführer bei S. Fischer auf. spiegel.de. 4. April 2019. Abgerufen am 7. September 2019.
  5. Europäische Corona-Bonds jetzt! Abgerufen am 28. Juli 2022.
  6. Ch. Links Verlag | Kann das wirklich weg? - 57 Interventionen für die Kultur. Abgerufen am 28. Juli 2022.
  7. Heussenstamm-Galerie zeigt Fotografien des Künstlers Jörg Bong. rankfurt.de. 25. Oktober 2018. Archiviert vom Original am 2. September 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.frankfurt.de Abgerufen am 7. September 2019.
  8. Isabelle Calvez: Jörg Bong alias Jean-Luc Bannalec. La Bretagne l’inspire toujours (französisch) letelegramme.fr. 10. April 2017. Abgerufen am 7. September 2019.
  9. Autor Jean-Luc Bannalec. Abgerufen am 28. Juli 2022.
  10. Jean-Luc Bannalec, l’Armor aux trousses. Abgerufen am 28. Juli 2022 (französisch).
  11. Bretonischer Bestseller-Garant. buchreport.de. 6. Juli 2016. Abgerufen am 7. September 2019.
  12. Biographie de Jean-Luc Bannalec (französisch) lisez.com. Abgerufen am 7. September 2019.
  13. Die Filme im Überblick. ARD. Abgerufen am 20. Juli 2021.
  14. Daempfer fuer die „Gipfelstuermer“ – Kommissar Dupin ganz oben. abendblatt.de. 12. April 2019. Abgerufen am 7. September 2019.
  15. Commissaire Dupin (France 3) – Le phénomène Dupin. programme-television.org. 8. Juli 2018. Abgerufen am 7. September 2019.
  16. Küsten, Künstler, Kommissare. zdf.de. 5. Juli 2015. Abgerufen am 7. September 2019.
  17. Mordsidyll – In der Bretagne mit Jean-Luc Bannalec. ARD. Abgerufen am 7. September 2019.
  18. En Bretagne, Jörg Bong mène l’enquête - Invitation au voyage (11/06/2021) - Regarder le documentaire complet. Abgerufen am 28. Juli 2022 (französisch).
  19. Un auteur allemand à l’honneur (französisch) bretagne.bzh. 23. August 2016. Archiviert vom Original am 7. November 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bretagne.bzh Abgerufen am 7. September 2019.
  20. Académie littéraire de Bretagne et des Pays de la Loire (französisch) academiedebretagne.com. Abgerufen am 7. September 2019.
  21. Michel Germain: 27-28/11/2021 : Festival du livre en Bretagne de Guérande | Académie littéraire de Bretagne et des Pays de la Loire. Abgerufen am 28. Juli 2022 (fr-FR).
  22. Mitgründer:innen. Abgerufen am 13. Juli 2022.
  23. Jörg Bong: Wir sind viel zu zurückhaltend. spiegel.de. 7. Mai 2015. Abgerufen am 7. September 2019.