Jörg Meuthen

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Jörg Meuthen auf dem AfD-Bundesparteitag 2017 in Köln

Jörg Hubert Meuthen (* 29. Juni 1961 in Essen[1]) ist ein deutscher Politiker (AfD) und Wirtschaftswissenschaftler.

Meuthen ist seit Juli 2015 einer von zwei Bundessprechern (Parteivorsitzender) der AfD. Von Juli 2015 bis Oktober 2016 war er einer von drei Landessprechern der Partei in Baden-Württemberg. Meuthen war Spitzenkandidat der AfD Baden-Württemberg für die Landtagswahl 2016 und übte danach von Mai 2016 bis Dezember 2017 sein Mandat im Landtag von Baden-Württemberg aus.[2] Bis zum November 2017 war er außerdem AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag.

Seit Ende 2017 ist Meuthen als Nachrücker für die in den Bundestag gewählte Beatrix von Storch Mitglied im EU-Parlament[3] und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender der EFDD.[4]

Seine Professur für Volkswirtschaftslehre und Finanzwissenschaft an der Hochschule Kehl ruht während seiner Arbeit als Abgeordneter.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meuthen ist römisch-katholisch und wuchs in einem Essener Arbeiterviertel auf. Sein Vater war Kaufmann und vermittelte für eine Mülheimer Firma betriebliche Altersvorsorgen. In die Kirche ging er bis zu seiner Erstkommunion; zur Kirche zurück fand er nach eigenen Aussagen über die theologischen Schriften des späteren Papstes Josef Ratzinger; er bezeichnet diese als seine religiöse Sozialisation. Er machte Abitur am Goethe-Gymnasium in Bad Ems in Rheinland-Pfalz, wohin seine Familie später zog.[5] Von 1984 bis 1989 studierte Meuthen Volkswirtschaftslehre an der Universität Mainz und legte 1989 das Examen zum Diplom-Volkswirt ab.[6]

Von 1989 bis 1993 war Meuthen wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität Köln bei Klaus Mackscheidt. Meuthen wurde 1993 bei Klaus Mackscheidt[7] an der Universität zu Köln mit einer finanzwissenschaftlichen Schrift zur Kirchensteuer promoviert. Anschließend war er als Referent im Hessischen Ministerium der Finanzen tätig. Ab 1996 wechselte Meuthen an die Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, war Studiendekan der Fakultät Wirtschafts-, Informations- und Sozialwissenschaften und lehrte Volkswirtschaftslehre.[8] Seit 2003 ist er Senatsbeauftragter für die Auslandskooperation Südafrika. Außer an der Fakultät II (Wirtschafts-, Informations- und Sozialwissenschaften) der Hochschule Kehl lehrt Meuthen an der Freiburger Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) und lehrte auch an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Karlsruhe.[9][10]

Meuthen lebt in Karlsruhe. Er hat drei Kinder aus erster und zwei aus zweiter Ehe. Im Januar 2017 gab Meuthen die Trennung von seiner zweiten Ehefrau bekannt.[11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meuthen interessierte sich nach eigenen Angaben mit Ende 20 für die FDP, sah ihre Haltung in der Diskussion um die Pflegeversicherung jedoch als zu etatistisch. Den Entschluss, der AfD beizutreten, habe er am Abend der Bundestagswahl 2013 gefasst. Ihn habe die „Arroganz der Macht“ zornig gemacht, als Bernd Lucke in der Sendung Günther Jauch durch Wolfgang Schäuble verspottet worden sei.[5]

Jörg Meuthen auf einem Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg in Karlsruhe (2015)

Meuthen war ab November 2013 Beisitzer der AfD Baden-Württemberg. Im Januar 2015 wurde er zum stellvertretenden Landessprecher und im Juli 2015 zu einem der drei Landessprecher gewählt. Seit Oktober 2014 ist er Leiter des Bundesfachausschusses 3 „Leistung und Gerechtigkeit“. Außerdem gründete er den Landesfachausschuss 5 „Arbeit und Soziales“, den er bis März 2015 leitete. Er kandidierte auf Listenplatz 10 bei der Europawahl 2014, konnte jedoch kein Mandat erringen.[12][13]

In einer Kampfabstimmung über die Parteiführung auf dem Mitgliederbundesparteitag der AfD in Essen im Juli 2015, die vor allem als Zweikampf zwischen zwei der drei damaligen Bundessprecher, Bernd Lucke und Frauke Petry, wahrgenommen wurde und bei der Lucke Petry unterlag, wurde Meuthen mit 62 Prozent der Stimmen zu einem der beiden Sprecher der Bundespartei gewählt.[14]

Bei einem Landesparteitag in Horb am Neckar wurde Meuthen im Oktober 2015 zum Spitzenkandidaten der AfD für die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 gewählt.[15] Er errang einen Parlamentssitz per Zweitmandat im Wahlkreis Backnang und wurde am 16. März ohne Gegenkandidaten zum Fraktionsvorsitzenden der AfD im Stuttgarter Landtag gewählt.[16]

Nachdem sich Meuthen mit seiner Forderung nach einem Fraktionsausschluss Wolfgang Gedeons, dem Antisemitismus vorgeworfen wurde, nicht durchsetzen konnte, traten er und zwölf weitere Abgeordnete aus und gründeten die Fraktion Alternative für Baden-Württemberg.[17] Im Oktober 2016 vereinigten sich beide Fraktionen wieder und Meuthen wurde erneut Vorsitzender der AfD-Fraktion.[18]

Im November 2017 erklärte Meuthen, das freigewordene Mandat der AfD im Europaparlament anzunehmen. Den Vorsitz der Landtagsfraktion legte er direkt, sein Landtagsmandat mit Ablauf des Jahres 2017 nieder. [3][2]

Am 2. Dezember 2017 wählte ihn der Bundesparteitag mit 72 Prozent der Stimmen erneut zum Bundessprecher der Alternative für Deutschland.[19]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meuthen wurde zum ehemals Lucke-nahen, eher wirtschaftsliberalen Flügel der Alternative für Deutschland gerechnet[20] und zunächst als vergleichsweise moderat wahrgenommen.[21] Er selbst betrachtet sich ökonomisch als liberal und gesellschaftspolitisch als „ganz schön konservativ“.[5] 2015 äußerte er, ein Gegengewicht zu den Rechtskonservativen im neuen Parteivorstand bilden zu wollen.[22]

Beobachter verweisen jedoch darauf, dass Meuthen sich nie deutlich vom rechtsnationalistischen Teil der AfD abgegrenzt habe und stattdessen vermehrt deren Positionen übernahm.[21] Meuthens Abrenzungsversuche von den offensiv völkisch-nationalistisch auftretenden Gruppierungen innerhalb der AfD sind uneinheitlich. Auf der einen Seite vertrat er Anfang 2016 abweichend vom damaligen Programm der AfD Baden-Württemberg nicht die Meinung, die deutschen Medien seien weitgehend „gleichgeschaltet“,[23] auf der anderen Seite stellte er sich nach Björn HöckesDresdner Rede“ Anfang 2017 im Gegensatz zur damaligen Co-Parteivorsitzenden Frauke Petry hinter diesen.[24][25] 

Laut Rüdiger Soldt (FAZ) fiel mit der Teilnahme Meuthens an einem Treffen der „Patriotischen Plattform“ im Sommer 2016 erstmals auf, „dass es sich vielleicht um eine Fehleinschätzung gehandelt haben könnte, wenn man Meuthen als Wirtschaftsliberalen mit gesellschaftspolitisch nationalkonservativen Vorstellungen einordnete“. Als Meuthen dann in der Auseinandersetzung mit Wolfgang Gedeon und bei der Verhandlungen der Fusion beider AfD-Fraktionen um seine Macht in der Fraktion kämpfen musste, habe er sich immer stärker „extremen, wenn nicht sogar rechtsextremistischen Positionen“ angenähert. Beispielsweise habe Meuthen ähnlich wie Politiker mit völkischen Argumentationsmustern in einer Rede Anfang 2016 Flüchtlinge gegen Deutsche ausgespielt.[21]

Lenz Jacobsen zählte ihn im November 2017 zum radikalen Flügel der AfD.[26] Meuthens Erfolg baue darauf auf, dass „Teile der Öffentlichkeit und wohl auch der Partei seinen Professorentitel und sein bäriges Grinsen als Hinweis auf eine irgendwie gemäßigte Gesinnung fehldeuteten“. Dies habe Meuthen jedoch „längst widerlegt“. Meuthen habe wie auch Gauland „die ständige inhaltliche und rhetorische Radikalisierung der Partei ermöglicht und betrieben“.[26]

Europa und Währungsunion

Meuthen äußerte 2015, er sei kein „Europahasser“; die „richtige Idee der europäischen Einigung“ werde durch eine „falsch konstruierte Währungsunion pervertiert“.[27]

Einwanderungspolitik und Islam

Mit Bezug auf die hohen Flüchtlings- und Asylbewerberzahlen erklärte Meuthen im April 2016 auf dem Bundesparteitag in Stuttgart: „Wir wenden uns dagegen, eine Zuwanderung in einer so großen Zahl sehenden Auges zuzulassen, dass wir unser eigenes Land schon in wenigen Jahren nicht mehr wiedererkennen werden.“ Die Leitkultur in Deutschland sei nicht der Islam, sondern die christlich-abendländische Kultur. Der Ruf des Muezzins könne nicht die gleiche Selbstverständlichkeit für sich beanspruchen wie das christliche Geläut von Kirchenglocken.[28]

Meuthen hat laut Alan Posener ein ethnisch begründetes Staatsbürgerschaftsverständnis. So äußerte er auf dem Bundesparteitag der AfD 2017 in Köln, er sehe in seiner Heimatstadt „nur noch vereinzelt Deutsche“, dies sei aber „unser Land! Das Land unserer Großeltern und Eltern! Wir müssen es zurückerobern!“.[29] Tatsächlich beträgt der Anteil von Einwohnern mit einem ausländischen Pass in Meuthens Wohnort Karlsruhe nur 17 Prozent.[30]

Langfristige programmatische Ausrichtung der AfD

Beim Bundesparteitag der AfD im April 2016 in Stuttgart sagte Jörg Meuthen zum Programm der AfD: „Wir wollen weg von einem links-rot-grün verseuchten 68er-Deutschland, von dem wir die Nase voll haben.“ Dafür bekam er stehenden Applaus.[31][32]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien

  • Die Kirchensteuer als Einnahmequelle von Religionsgemeinschaften. Eine finanzwissenschaftliche Analyse. Lang, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-631-46619-6 (Rezension).

Beiträge in Zeitschriften/Sammelbänden

  • mit Klaus Mackscheidt: Der Wohneigentumsmarkt im Lichte der geplanten Verbraucherschutzrichtlinien der Europäischen Gemeinschaft. In: Klaus Mackscheidt (Hrsg.): Entwicklungen in der Wohnungspolitik. Festgabe für Hans Hämmerlein zum 70. Geburtstag. Nomos, Baden-Baden 1994, ISBN 3-7890-3343-X, S. 179–196.
  • mit Rudolf Kriszeleit: Kredithöchstgrenze und Haushaltsvollzug. In: Die öffentliche Verwaltung. Bd. 48 (1995), H. 11, S. 461–466.
  • mit Klaus Mackscheidt: Kirchen als parafiskalische Organisationen. Einige Überlegungen zur Klassifizierung der Kirchen als Parafiski. In: Klaus Tiepelmann (Hrsg.): Politik der Parafiski. Intermediäre im Balanceakt zwischen Staats- und Bürgernähe. S + W Steuer- und Wirtschaftsverlag, Hamburg 1997, ISBN 3-89161-891-3, S. 137–161

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jörg Meuthen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Autorenangaben. (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.peterlang.com Website des Verlags Peter Lang, abgerufen am 5. Juli 2015.
  2. a b "Letzte Landtagssitzung für Meuthen und CDU-Mann Wacker" In: welt.de, 20. Dezember 2017
  3. a b AfD-Chef Meuthen wird EU-Parlamentarier. In: spiegel.de, 7. November 2017, abgerufen am 7. Januar 2018
  4. Jörg Meuthen fordert Rücktritt des EU-Kommissars Oettinger. Alternative für Deutschland, abgerufen am 7. März 2018.
  5. a b c Günther Lachmann: Jörg Meuthen, die unbekannte Macht der AfD. In: welt.de. 31. Dezember 2015, abgerufen am 31. Dezember 2015.
  6. Lebenslauf – Jörg Meuthen. In: Jörg Meuthen. Archiviert vom Original am 26. Januar 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/jmeuthen.de
  7. Hans Wüllenweber: Die Kirchensteuer ist unverzichtbar. In: Saarbrücker Zeitung, 22. September 1994.
  8. Interview zur Kandidatur Jörg Meuthens (Memento vom 27. Februar 2014 im Internet Archive) (PDF-Datei), abgerufen am 5. März 2014
  9. http://www.vwa-baden.de/de-wAssets/docs/Studiengang-Betriebswirt/VWA-S-2015.pdf
  10. Vorlesungsverzeichnis der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie für den Regierungsbezirk Freiburg (Memento vom 6. März 2014 im Internet Archive) (PDF-Datei), abgerufen am 5. März 2014
  11. Trennung von AfD-Chef Meuthen und seiner Ehefrau. In: stuttgarter-zeitung.de, 5. Januar 2017
  12. AfD hat ihre Bundesliste für die Europawahl 2014 gewählt. (Memento des Originals vom 18. Mai 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/afd-berlin.eu In: afd-berlin.eu, abgerufen am 5. März 2014
  13. http://www.europarl.europa.eu/meps/de/full-list.html?filter=M&leg=
  14. VWL-Professor in AfD-Bundesvorstand gewählt: Meuthen ist der Neue an Petrys Seite. In: swr.de. 4. Juli 2015, abgerufen am 4. Juli 2015.
  15. Bericht vom AfD-Landesparteitag in Horb in der Stuttgarter Zeitung vom 24. Oktober 2015.
  16. dpa: Jörg Meuthen zum Chef der AfD-Fraktion gewählt. In: Badische Zeitung. 16. März 2014, abgerufen am 7. Januar 2018.
  17. Baden-Württemberg: AfD-Chef Meuthen verlässt mit zwölf Abgeordneten Landtagsfraktion. In: Spiegel Online, 5. Juli 2016, abgerufen am gleichen Tage.
  18. Stuttgarter AfD-Fraktion wiedervereinigt. In: Spiegel online, 11. Oktober 2016.
  19. AfD: Jörg Meuthen zum Parteivorsitzenden gewählt. In: Die Zeit. 2. Dezember 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 2. Dezember 2017]).
  20. Alexander Häusler: Ausblick. In: Ders. (Hrsg.): Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-10638-6, S. 239–245, hier: S. 242.
  21. a b c Rüdiger Soldt: Paktiert Jörg Meuthen mit den Rechtsradikalen? In: FAZ.net. 14. Februar 2017, abgerufen am 10. März 2018.
  22. Hubert Röderer: Kehl: Wer ist der Kehler Professor an der AfD-Spitze? In: badische-zeitung.de. 8. Juli 2015, abgerufen am 28. Januar 2016.
  23. Joachim Dorfs, Reiner Ruf: AfD-Spitzenkandidat Jörg Meuthen: „Ich bin kein Brandstifter“. In: Stuttgarter Zeitung. 28. Januar 2016, abgerufen am 20. März 2016.
  24. AfD-Chef Meuthen stellt sich nach Skandal-Rede hinter Höcke. In: huffingtonpost.de, 19. Januar 2017, abgerufen am 7. Januar 2018
  25. Reaktion auf "Holocaust-Rede" – "Nichts Verwerfliches" – Meuthen schützt Höcke. In: swr.de, 19. Januar 2017, abgerufen am 7. Januar 2018
  26. a b Lenz Jacobsen: Alexander Gauland: Warum sich noch zurückhalten. In: Die Zeit. 30. November 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 1. Dezember 2017]).
  27. hup, tst: Südwest: Jörg Meuthen: „Europahasser? Das könnte falscher nicht sein“. In: badische-zeitung.de. 23. Juli 2015, abgerufen am 28. Januar 2016.
  28. Bundesparteitag in Stuttgart soll Richtung weisen: AfD will Volkspartei werden. In: swr.de. 30. April 2015, abgerufen am 2. Mai 2016.
  29. Alan Posener: AfD-Parteitag: Frauke Petry sitzt wie versteinert da. In: welt.de. 22. April 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  30. AfD-Parteitag: Jörg Meuthen attackiert Bundesregierung wegen Zuwanderung. In: welt.de. 22. April 2017, abgerufen am 23. April 2017.
  31. Roland Pichler: Bundesparteitag in Stuttgart. AfD will Bundespräsidenten stellen. In: Stuttgarter Nachrichten. 30. April 2016. Abgerufen am 11. Mai 2016.
  32. Tilman Gerwien: Parteitag der Rechtspopulisten. Die Kulturkämpfer – AfD will Rache für 68er-Revolution. In: Stern.de. 1. Mai 2016. Abgerufen am 11. Mai 2016.