J-Air

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J-Air Co., Ltd.
株式会社ジェイエア
Logo der J-Air
Bombardier CRJ200 der J-Air
IATA-Code:
ICAO-Code: JLJ
Rufzeichen: J-AIR
Gründung: 1996
Sitz: Ikeda, Präfektur Ōsaka, JapanJapan Japan
Drehkreuz:
Heimatflughafen:

Nagoya

Unternehmensform: Tochtergesellschaft der Japan Airlines
Allianz: oneworld
Vielfliegerprogramm: JAL Mileage Bank
Flottenstärke: 24 (+ 47 Bestellungen)
Ziele: National
Website: www.de.jal.com

J-Air Co., Ltd. (jap: 株式会社ジェイエア, Kabushiki-gaisha Jei Ea) ist eine japanische Regionalfluggesellschaft mit Sitz Nagoya und ein Tochterunternehmen der Japan Airlines.

Geschichte[Bearbeiten]

Ehemaliges Logo der J-Air von 1996-2002
Ehemaliges Logo der J-Air von 2002-2011

Am 8. April 1988 wurde die JAL Flight Academy Co., Ltd. (JFA) in Hiroshima gegründet. JFA eröffnete den Linienbetrieb mit einem neuen Unternehmensbereich und übernahm den Flugbetrieb der insolventen Nishi Seto Airlink. Die Embraer EMB 110 wurden am 8. April 1988 durch Flugzeuge des Typs Jetstream 31 ersetzt.

Am 8. August 1996 gründete JFA in Hiroshima die Tochtergesellschaft J-Air um den Anspruch einer Fluggesellschaft gerecht zu werden. Im April 2001 wurde J-Air, durch den Verkauf aller Beteiligungen durch den Staat, ein privates Unternehmen. J-Air bedient heutzutage Strecken, von denen eine hohe Flugfrequenz gefordert wird, aber die gleichzeitig ein kleines Passagieraufkommen haben. Somit sind die Strecken für Flugzeuge des Typs Boeing 737 (kleinster Maschinentyp der JAL mit über 100 Sitzplätzen) nicht geeignet. Aus diesem Grund hat man alle Flugzeuge durch Maschinen des Typs Bombardier CRJ200 (50 Sitzplätze) bis zum August 2003 ersetzt. Am 17. Februar 2005 wurde der Flugbetrieb zum Flughafen Nagoya verschoben um eine größere Kundschaft zu erreichen.

Im April 2007 trat die Muttergesellschaft Japan Airlines und damit auch J-Air der oneworld Alliance bei. Am 18. Juni bestellte die Fluggesellschaft zehn Embraer 170 (plus 5 Optionen). Diese wurden ab 2008 ausgeliefert.

Im August 2014 bestellte J-Air 47 Flugzeuge, dazu gehörten 32 Mitsubishi Regional Jets und 15 Embraer E-Jets.

Ziele[Bearbeiten]

Als Tochtergesellschaft der JAL bietet J-Air für diese verschiedene Zubringerflüge innerhalb Japans an. Als Heimatflughafen wurde von Februar 2005 bis März 2011 der Flughafen Nagoya genutzt. Des Weiteren wird der Flughafen Osaka-Itami als Hub genutzt.[1]

Flotte[Bearbeiten]

Mit Stand Mai 2015 besteht die Flotte der J-Air aus 24 Flugzeugen[2]:

Bestellungen[3][4]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: J-Air – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Online-Flugplan
  2. Ch-aviation: Fleet (englisch), abgerufen am 25. Mai 2015
  3. Recovering JAL to buy 32 of Mitsubishi's new jetliner (englisch) abgerufen am 29. August 2014
  4. http://latina-press.com/news/184470-brasilien-japan-embraer-erhaelt-auftrag-ueber-677-millionen-us-dollar/