JAB Holding

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JAB Holding Company s.à r.l.

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Rechtsform Société à responsabilité limitée
Gründung 2012
Sitz Luxemburg
Leitung Olivier Goudet (CEO & Senior Partner)
Peter Harf (Chairman & Senior Partner)
Website jabholco.com

Die JAB Holding Company s.à r.l. ist eine Holding, die Vermögenswerte der deutschen Unternehmerfamilie Reimann verwaltet, zu der unter anderem eine Mehrheitsbeteiligungen am Parfümhaus Coty und dem Kaffeehersteller Jacobs Douwe Egberts, Anteile an Reckitt Benckiser,[1] sowie zahlreiche weitere Beteiligungen gehören.[2]

Die heutige Holding entstand aus dem Nachfolgeunternehmen des von Johann Adam Benckiser und Karl Ludwig Reimann 1851 gegründeten Chemieunternehmens Joh. A. Benckiser GmbH mit Sitz in Ludwigshafen, dessen Reinigungsmittelsparte Benckiser N.V. mit Sitz in den Niederlanden 1999 mit der britischen Reckitt & Coleman zu Reckitt Benckiser fusionierte.

Investitionsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JAB Holding Company ist per 2019 in die folgende Investitionsbereiche aufgeteilt:[3]

Geschichte bis 1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge von Benckiser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johann Adam Benckiser gründete 1823 in Pforzheim eine Salmiakhütte, in der aus Ammoniak und Salzsäure Salmiak hergestellt wurde.[7] In den darauf folgenden Jahren erwarb Benckiser eine Goldwarenfabrik in Pforzheim und gründete eine Fayencen-Fabrik in Durlach.[8] Später lernte er den Chemiker Ludwig Reimann in Durlach kennen, mit dem er zusammen im Jahre 1851 eine Chemiefabrik gründete. Die Chemiefabrik stellte Wein-, Zitronen- und Genusssäuren her.[9] Im Jahre 1858 zog die Firma nach Ludwigshafen um und produzierte dort Phosphate. 1854 wurden erste Geschäftsbeziehungen zu Jeremiah Colman aus dem britischen Norwich geknüpft, der mit Reckitt & Sons Wäschestärke nach Ludwigshafen verkauft. Der Einstieg in die Produktion von Phosphorsalzen fand im Jahr 1916 statt.[8]

Nationalsozialismus und Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorstellung des Produktes Calgonit auf der DLG-Landwirtschaftsausstellung 1955 in München

Mitte der 1930er Jahre übernahm Albert Reimann senior (1868–1954), der Enkel von Ludwig Reimann, die Leitung des mittelständischen Chemieunternehmens Johann A. Benckiser GmbH in Ludwigshafen. Der Jurist und Richter Reimann war von 1937 bis 1941 Präsident der Industrie- und Handelskammer für die Pfalz, später Mitglied des Beirates der Wirtschaftskammer Ludwigshafen[10] sowie Ehrenmitglied des ansässigen Ludwigshafener Rudervereins.[11] Er und sein Sohn, Albert Reimann jun, waren überzeugte Nationalsozialisten. Schon zu Hitlers Machtübernahme 1933 stellte sich das damals mittelständische Unternehmen als NS-Musterbetrieb auf. Es erfuhr wegen des hohen Anteils an Zwangsarbeitern einen großen Aufstieg. Reimann Jr. war für seine Grausamkeit insbesondere gegen Zwangsarbeiterinnen bekannt und stellte sich nach dem Zweiten Weltkrieg als Opfer der Nazis da. Die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Geschichte fand erst sehr spät, nämlich ab 2016 statt, mit ersten Veröffentlichungen 2019, was dem Konzern wie den Reimann-Nachfahren Kritik einbrachte.[12]

Das Chemieunternehmen Benckiser entwickelte ab 1956 Haushalts- und Industriereiniger. Die Marken Calgon (1956), Calgonit (1964), Clearasil, Sagrotan und Quanto (1966) werden entwickelt.[13] Im Jahre 1963 wurde Martin Gruber zum Einkaufsleiter des Chemieunternehmens verpflichtet; Mitte der 70er Jahre ernannte Reimann Gruber zum Hauptgeschäftsführer. Nach seinem Tod 1984 erbten neun Geschwister das Unternehmen. Jedem der Kinder wurde der gleiche Erbanteil an Joh. A. Benckiser zugesprochen.[14]

Expansion, Umbau und Fusion mit der Reckitt & Colman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschäftsführer Martin Gruber holte Anfang der 1980er-Jahre von der Unternehmensberatung Boston Consulting Group Peter Harf. Dieser baute das Chemieunternehmen radikal um und beschränkte sich dabei auf die Sparten Waschen, Spülen, Reinigen und Kosmetik.[9] Er stieß einige Sparten ab und kaufte über 25 Firmen in den USA, Italien, Spanien und Großbritannien auf. Während der Umsatz Anfang der 1980er-Jahre gerade einmal bei rund 250 Millionen Deutschen Mark lag, wurde er innerhalb eines Jahrzehnts auf das Zehnfache gesteigert. Anfang der 1990er-Jahre holte Peter Harf Bernd Beetz ins Unternehmen, der später von 2001 bis 2012 die Leitung von Coty hatte.[15]

Ende 1989 wurden die Sparten Benckiser Deutschland GmbH als Vertriebsgesellschaft in Ludwigshafen am Rhein und Ladenburg und Benckiser Produktions GmbH gebildet. 1992 erwarb Benckiser den Kosmetik-Hersteller Coty Inc. für 440 Millionen Dollar von Pfizer.[16] Peter Harf spaltete das Unternehmen im Jahre 1996 in zwei Teile auf: Benckiser für Reinigungsmittel und Coty für den Kosmetikbereich.[17] Im Jahre 1997 ging die Benckiser N.V. an die Amsterdamer Börse.[9] Mitte 1999 fusionierte die börsennotierte Benckiser N.V. mit dem britischen Konzern Reckitt & Colman und wurde zu Reckitt Benckiser.[17] Die Gesellschaft erwirtschaftet im Jahre 2000 schon rund 3,2 Milliarden Pfund (gut 4,2 Milliarden Euro).[9]

Finanzholding Johann A. Benckiser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Johann A. Benckiser GmbH mit ihren Beteiligungen an Coty und Reckitt Benckiser ist heute die Finanzholding JAB s.à.r.l. mit Sitz in Luxemburg von vier Mitgliedern der Familie Reimann mit ihren zehn Kindern. Die Adoptivkinder des Familienzweiges Reimann-Dubbers verkauften in den 1990er Jahren ihre Anteile. Ein Teil der Dubbers-Linie gründete das Family Office Reimann Investors sowie die Deutsche Kontor Privatbank AG.[18] Zwei von ihnen brachten ihr Kapital in Stiftungen ein: die Günter Reimann-Dubbers Stiftung im Bereich Familie, Bildung und Gesundheit und eine Stiftung im Bereich der erneuerbaren Energien, beide mit Sitz in Heidelberg.[19][20][21] [22]

Das Vermögen der vier Reimann-Geschwister wurde im Herbst 2012 auf etwa 11 Milliarden Euro geschätzt,[23] laut manager magazin lag es 2017 bei geschätzten 33 Milliarden Euro.[24] Der Familie Reimann gehören rund 95 Prozent[25] von JAB, die restlichen Anteile liegen bei 8 Partnern; den Seniorpartnern Peter Harf und Olivier Goudet[26], sowie den Partnern M. Hopmann (MD), J. Creus (MD), Felix B. Schaefer (CIO), Fabien Simon (CFO), Ricardo Rittes und Jacek Szarzynski.[27][28][29][30] Die Familie hat ihre Beteiligungen an der JAB Holding in der Agnaten SE und Lucresca SE, jeweils mit Sitz in Wien, gebündelt.

Die JAB Holding hat Niederlassungen in Luxemburg, London, Washington DC, Amsterdam, Stuttgart und Sao Paulo.[3][30]

Zukäufe im Bereich Genussmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2012 erwarb JAB für eine Milliarde Dollar die kalifornische Kaffeehaus-Kette und Rösterei Peet’s Coffee & Tea und für 340 Millionen Dollar die Kaffeehaus-Kette Caribou Coffee Company.[31] Im Juni 2013 erfolgte der Börsengang von Coty in New York; nach erfolgreichem Börsengang hält JAB heute 51 Prozent[30] der Anteile. 2013 übernahm ein Konsortium unter Führung von JAB und Berkshire Hathaway den niederländischen Kaffee- und Teeproduktehersteller D.E Master Blenders 1753 (u. a. Douwe Egberts, Pickwick);[14][32] Im Mai 2014 gaben die zur JAB Holding gehörende Acorn Holdings und Mondelēz International bekannt, ihre jeweiligen Kaffee-Marken zu einem neuen Kaffeeunternehmen zusammenlegen zu wollen.[33] Von D.E Master Blenders 1753 wurden unter anderem die Marken Senseo, Douwe Egberts, L'OR und Pilão eingebracht, von Mondelēz International kommen Marken wie Jacobs, Tassimo, Gevalia und Kenco. Das daraus entstandene Unternehmen heißt Jacobs Douwe Egberts (JDE) und hat seinen Sitz weiter in den Niederlanden. JDE wird mehrheitlich von der Acorn Holdings kontrolliert mit einer Minderheitsbeteiligung (27 %) von Mondelēz.[34] Ende 2015 übernahm JAB zusammen mit anderen Investoren für rund 12,8 Milliarden Euro den US-amerikanischen Kaffeekapsel- und Kaffeemaschinenhersteller Keurig Green Mountain.[35]

Im Jahr 2017 übernahm JAB für 7,5 Milliarden US-Dollar die US-amerikanische Bäckereikette Panera Bread.[36]

Anfang 2018 übernahm JAB für 10,2 Milliarden US-Dollar den US-amerikanischen Getränkegiganten Dr Pepper Snapple Group und fusionierte das Unternehmen mit Keurig Green Mountain zur Keurig Dr Pepper Inc.[37]

Im Februar 2019 übernahm JAB für 1,8 Milliarden US-Dollar die Tierklinikenkette Compassion-First.[6]

Aktivitäten im Bereich Luxusgüter (JAB Luxury)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2007 wurde von JAB die Labelux Group (seither umbenannt in JAB Luxury) als Holding für neue Akquisitionen der Luxusgüterbranche in Wien gegründet und darin durch Firmenaufkäufe neben der Londoner Schmuckdesignerfirma Solange Azagury-Partridge (2008 erworben) die Schweizer Luxus-Modemarke Bally (2008), die US-amerikanische Modemarke Derek Lam (2008),[38] der italienische Lederwarenhersteller Zagliani (2009) und die britisch-italienische Modemarke Belstaff (2011) gebündelt.[39] Als CEO wurde Bernd Hauptkorn eingesetzt, der 2009 als Geschäftsführer von Bally bestellt wurde. Sein Nachfolger als Leiter der Labelux Group war Reinhard Mieck. Im Mai 2011 kam für 576 Millionen Euro der US-Schuhhersteller Jimmy Choo zum Labelux-Portfolio hinzu.[40]

Im Jahr 2012 wurden die Marken Solange Azagury-Partridge und Derek Lam von Labelux an die jeweiligen Firmengründer zurückverkauft.[41] Im Juni 2014 löste JAB die Labelux Group auf, sodass die zu Labelux gehörenden Marken wie Bally, Jimmy Choo oder Belstaff von da an als JAB Luxury Teil der JAB Holding waren. Mieck verließ das Unternehmen Ende 2014. Im Oktober 2014 brachte das Unternehmen seine Marke Jimmy Choo an die Londoner Börse und verkaufte sie Mitte 2017 für 1,2 Milliarden US-Dollar an Michael Kors. Im Frühjahr 2015 wurde die 1947 gegründete Marke Zagliani in das Unternehmen Bally integriert und somit faktisch aufgelöst.[42] Ende 2017 verkaufte JAB die Modemarke Belstaff an Ineos.[43] Anfang Februar 2018 verkaufte JAB die Anteilsmehrheit von Bally für 700 Millionen US-Dollar an den chinesischen Textilkonzern Shandong Ruyi, dem nach Unternehmensübernahmen unter anderem die Marken Cerruti und Aquascutum gehören, behielt allerdings einen Minderheitsanteil.[44]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Scheherazade Daneshkhu: JAB cuts Reckitt Benckiser stake. In: ft.com. Financial Times, 15. September 2017, abgerufen am 1. Juni 2019 (englisch). Bezahlsperre, deutsche Version.
  2. Christoph Kapalschinski: Krise bei Coty: Reimann-Familie verliert fast eine Milliarden Euro. In: Handelsblatt. 25. März 2019, abgerufen am 27. Mai 2019.
  3. a b JAB Holding Company | Long Term Investments | Privately Held Group. Abgerufen am 13. März 2018 (default).
  4. Coty: THIRD QUARTER FY19 FINANCIAL RESULTS (Präsentation zu Quartalszahlen), 8. Mai 2019, Angaben zu dem Resultat eines öffentlichen Angebots von JAB an die Aktionäre von Coty mit dem Ziel den Anteil von 40 % auf 60 % zu erhöhen auf Seite 14, abgerufen am 12. August 2019 (englisch)
  5. Internetpräsenz von Compassion-First Pet Hospitals.
  6. a b Mirjam Hecking: Neue Front gegen Nestlé. Warum der Reimann-Clan jetzt in Tierkliniken investiert. In: manager magazin, 26. Februar 2019.
  7. Klaus Sippel, Ulrich Stiehl: Archäologie im Wald. (Memento vom 17. Januar 2013 im Internet Archive). In: Landesbetrieb Hessen-Forst, Kassel, 2005 (PDF; 4,7 MB), S. 38.
  8. a b Firmengeschichte: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH. Tradition in neuer Form. (Memento vom 12. Dezember 2008 im Internet Archive) In: Reckitt Benckiser, 2007.
  9. a b c d Boris Sosnizkij: Reiniger und Duftmittel: Familie Reimann. In: brainstorms42.de, Serie: Der Milliardärsclub, 29. März 2003.
  10. Lukas Möhring: Über uns. 19 Präsidenten seit Gründung am 30. April 1843. In: Industrie- und Handelskammer für die Pfalz, Mai 2019.
  11. Vereingeschichte: Historie 1900–1999. In: Ludwigshafener Ruderverein von 1878 (LRV 1878).
  12. Katrin Bennhold: Nazis Killed Her Father. Then She Fell in Love With One. In: The New York Times. 14. Juni 2019, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 14. Juni 2019]).
  13. Reckitt Benckiser: RB Germany – Über uns.
  14. a b Michael Gassmann: Diese Reimanns. In: Welt am Sonntag, 13. Juli 2014, Seite 5.
  15. dpa: Parfümfirma Coty. Michele Scannavin wird neuer Chef. In: Handelsblatt / WirtschaftsWoche, 25. Juli 2012.
  16. Pfizer agrees to sell Coty unit for 440 million. In: New York Times, 5. Mai 1992.
  17. a b Wolfgang Hirn: Benckiser: Von Calgon bis Bally. In: manager magazin, 11. August 2008.
  18. Über uns. (Memento vom 13. März 2018 im Internet Archive). In: Deutsche Kontor.
  19. Günter Reimann-Dubbers Stiftung
  20. bildungsstiftungen.org: Günter Reimann-Dubbers-Stiftung. (Memento vom 20. Juli 2012 im Internet Archive)
  21. Datenblatt: VRD Stiftung für Erneuerbare Energien in Heidelberg. (Memento vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive). In: Regierungspräsidium Karlsruhe, (PDF; 14 kB).
  22. Zeitungsbericht aus der HNA zum Spatenstich am 23.05.2002. (Memento vom 15. April 2012 im Internet Archive). In: Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA) / Bioenergiehof Obernjesa / VRD Energie Stiftung, 23. Mai 2002, Nachrichtenordner.
  23. Klaus Boldt: Vermögens-Ranking. Aldi-Clan dominiert Deutschlands Milliardäre. In: manager magazin / SpOn, 9. Oktober 2012.
  24. Christoph Neßhöver: Vermögensranking: Familie Reimann ist erstmals die reichste in Deutschland. In: SpOn, 4. Oktober 2017.
  25. Ursula Schwarzer und Martin Mehringer: Deutschlands unbekannteste Milliardärsfamilie. Reimann-Holding verwaltet 70 Milliarden Dollar. In: manager magazin, 28. Mai 2017.
  26. Rüdiger Kiani-Kreß: Familie Reimann – Deutschlands geheimnisvollste Milliardäre. In: WirtschaftsWoche, 30. März 2015.
  27. JAB Holding Company | Long Term Investments | Privately Held Group. Abgerufen am 26. Dezember 2017 (default).
  28. M. Hopmann: Geschäftsbericht JAB Holding 2018. In: jabholco.com. JAB Holding, 31. Dezember 2018, abgerufen am 5. Mai 2019 (englisch).
  29. Bart Becht ist im Januar 2019 „überraschend“ ausgeschieden; vgl. Grace Dobush: Reimann Family. Executive shakeup at JAB Holding. In: Handelsblatt, 15. Januar 2019; deutsche Version vgl. Christoph Kapalschinski: JAB Holding. Deutschlands wagemutigste Familie verliert mit Bart Becht einen ihrer Spitzenmanager. In: Handelsblatt, 14. Januar 2019, nur Artikelanfang frei aufrufbar.
  30. a b c JAB Holding Co.: Umbau an der Spitze der Kaffee-Riesen. In: food-service.de, 14. Januar 2019.
  31. Reuters: D.E Master Blenders: Milliardärsfamilie will Senseo-Hersteller kaufen. (Memento vom 22. März 2016 im Internet Archive). In: Handelsblatt, 28. März 2013.
  32. Mark Scott: Benckiser to Buy D.E Master Blenders for $9.8 Billion. In: New York Times / DealBook, 12. April 2013.
  33. Pressemitteilung von D.E Master Blenders 1753
  34. SEC filing: AMENDED AND RESTATED SHAREHOLDERS’ AGREEMENT, 7. März 2016, abgerufen am 12. August 2019 (englisch)
  35. JAB Holding Company-Led Investor Group Completes Acquisition of Keurig Green Mountain, Inc. In: keuriggreenmountain.com. 3. März 2016, abgerufen am 5. April 2017 (englisch).
  36. Katharina Kort, Lars Ophüls, dpa: JAB Holding kauft Panera: Milliardärsfamilie Reimann landet den nächsten US-Coup. (Memento vom 25. März 2013 im Internet Archive). In: Handelsblatt, 5. April 2017.
  37. Internetpräsenz von Keurig Dr Pepper.
  38. Labelux: Mehrheitsbeteiligung an Derek Lam. (Memento vom 5. Dezember 2008 im Internet Archive). In: fashionunited.de, 9. Juli 2008.
  39. Report Overview: Labelux Group acquires Bally International AG from Texas Pacific Group Inc. (Memento vom 10. April 2012 im Internet Archive). In: Thomson Financial Mergers & Acquisitions, 18. Juni 2008.
  40. Kult-Schuhmarke aus „Sex and the City“: Deutscher Milliardär kauft Jimmy Choo. (Memento vom 17. Januar 2013 im Internet Archive). In: Rheinische Post, 23. Mai 2011.
  41. Vanessa Friedman: Will Labelux sell another brand? (Memento vom 11. November 2012 im Internet Archive). In: Financial Times, 8. November 2012.
  42. Dominique Muret: Leather goods brand Zagliani shelved; workshop taken over by Bally. In: FashionNetwork.com. 12. März 2015, abgerufen am 30. August 2017 (englisch).
  43. Jan Schroder: JAB verkauft Belstaff an britischen Chemiekonzern. In: fashionunited.de, 1. November 2017.
  44. ladu. / Reuters: Traditionsunternehmen: Chinesen kaufen Schweizer Luxusfirma Bally. In: FAZ.net 9. Februar 2018.