JSWD Architekten

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JSWD Architekten[1]

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Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 2000
Sitz Köln, Deutschland
Leitung Frederik Jaspert
Konstantin Jaspert
Jürgen Steffens
Olaf Drehsen (geschäftsführender Gesellschafter)
Mitarbeiterzahl ca. 90
Branche Bauwesen
Website www.jswd-architekten.de

JSWD Architekten ist ein Architekturbüro mit Sitz in Köln, das in Deutschland und dem europäischen Ausland tätig ist. Es besteht seit dem Jahr 2000 und entstand aus dem Zusammenschluss der beiden Büros WJD Architekten und Jaspert & Steffens Architekten.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JSWD Architekten bestehen seit 2000. Sie haben mit einem kleinen Team begonnen. Heute leiten die vier Gründungspartner Frederik Jaspert, Konstantin Jaspert, Jürgen Steffens und Olaf Drehsen das Büro, in dem mittlerweile etwa 90 Mitarbeitende aus 20 Nationen arbeiten. Die Aufgabenschwerpunkte liegen im Bereich von Bauten für Lehre und Forschung, Verwaltung, Wohnen, Gesundheit und Kultur, die im In- und Ausland entstehen. Die große Mehrzahl davon hat das Büro über gewonnene Architektenwettbewerbe akquiriert. Das Themenspektrum reicht von Architektur und Städtebau über Innenarchitektur bis hin zur Generalplanung.

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Führungsspitze von JSWD Architekten besteht aus den vier Gründungspartner Frederik Jaspert, Konstantin Jaspert, Jürgen Steffens und Olaf Drehsen (geschäftsführender Gesellschafter) sowie den vier Associate Partnern Patrick Jaenke, Christian Mammel, Mario Pirwitz und Tobias Unterberg. Bei Wettbewerben und bei der Durchführung von Projekten arbeitet das Architekturbüro zum Teil mit Partnerbüros aus China, Frankreich, Italien, Luxemburg, Österreich und der Schweiz zusammen.[2]

Visualisierung "Koelnmesse 3.0", Wettbewerb 2016
Visualisierung "Koelnmesse 3.0", Wettbewerb 2016

Gründungspartner[3][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frederik Jaspert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frederik Jaspert, Jg. 1965, studierte Musik- und Theaterwissenschaften an der Universität zu Köln und Architektur an der RWTH Aachen. Für seine Diplomarbeit wurde er mit dem Friedrich-Wilhelm-Preis der RWTH Aachen ausgezeichnet. Bereits während des Studiums arbeitete er im Büro Behnisch & Partner, Stuttgart. Von 1995 bis 1999 arbeitete er bei Gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner mit Sitzen in Hamburg und Aachen. Von 1996 bis 2001 war er Assistent bei Volkwin Marg an der RWTH Aachen. 1998 gründete Jaspert gemeinsam mit Olaf Drehsen in Köln das Architekturbüro WJD Architekten. Seit 2000 ist er Partner im Büro JSWD Architekten, seit 2009 Partner der JSWD Architekten GmbH + Co. KG. Von 2010 bis 2011 war er Gastprofessor an der RWTH Aachen.

Konstantin Jaspert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konstantin Jaspert, Jg. 1961, ist Architekt und einer von vier Gründungspartnern von JSWD Architekten. Er studierte Architektur an der RWTH Aachen und wurde für seine Diplomarbeit mit de Friedrich-Wilhelm-Preis der RWTH Aachen ausgezeichnet. Nach dem Studium arbeitete er im Büro Schuster Architekten in Düsseldorf. Von 1991 bis 1996 war er Assistent bei Volkwin Marg an der RWTH Aachen. 1992 gründete er gemeinsam mit Jürgen Steffens in Köln das Architekturbüro Jaspert & Steffens Architekten. 1999 wird er in den BDA Köln berufen. Im Jahr 2000 schlossen sich Jaspert & Steffens Architekten mit WJD Architekten zu JSWD Architekten zusammen. 2001 hatte Konstantin Jaspert an der Hochschule Koblenz (ehemals Fachhochschule Koblenz) einen Lehrauftrag inne. Von 2001 bis 2004 war er Mitglied im Vorstand des BDA Köln. Seit 2009 ist Konstantin Jaspert Partner der JSWD Architekten.

Jürgen Steffens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jürgen Steffens, Jg. 1960, studierte Architektur an der RWTH Aachen. Danach arbeitete er im Büro Behnisch & Partner, Stuttgart. Von 1992 bis 1995 war er Assistent bei Vladimir Lalo Nikolić an der RWTH Aachen. 1992 gründete er gemeinsam mit Konstantin Jaspert in Köln das Architekturbüro Jaspert & Steffens Architekten. Im Jahr 2000 schloss sich dieses Büro mit WJD Architekten zu JSWD Architekten zusammen. Seit 2001 lehrt Jürgen Steffens u. a. an der Hochschule Koblenz als Lehrbeauftragter. 2002 war er Professor i. V. an der Hochschule Bochum, von 2003 bis 2006 Gastprofessor an der Chinesischen Universität für Bergbau und Technologie, Xuzhou. 2005 war er außerdem Professor i. V.[4] an der Technischen Universität Darmstadt und wurde dort mit der Ehrenmedaille des Fachbereichs Architektur ausgezeichnet. Seit 2003 ist er im Vorstand des Vereins kölnarchitektur e. V., einem Kölner Internetforum für Architektur und Städtebau, seit 2006 als Vorstandsvorsitzender. Seit 2009 ist Jürgen Steffens Partner der JSWD Architekten. Seit 2015 ist er Gastprofessor an der School of Architecture and Design der Beijing Jiaotong Universität, China. 2017 hat er als eingeladener Sprecher am UIA 2017 Seoul World Architects Congress teilgenommen.

Olaf Drehsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olaf Drehsen, Jg. 1967, studierte Architektur an der RWTH Aachen. Bereits während des Studiums arbeitete er im Büro Behnisch & Partner, Stuttgart. Von 1994 bis 1995 war er Mitarbeiter im Büro Kowalski in Düsseldorf. 1995 gründete er sein eigenes Architekturbüro in Aachen. Von 1995 bis 1998 arbeitete er bei Gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner mit Sitzen in Hamburg und Aachen. 1998 gründete Drehsen gemeinsam mit Frederik Jaspert in Köln das Architekturbüro WJD Architekten. Seit 2000 ist er geschäftsführender Partner im Büro JSWD Architekten, seit 2009 geschäftsführender Gesellschafter der JSWD Architekten GmbH & Co. KG und seit 2015 stellvertretender Vorsitzender des Gestaltungsbeirats der Stadt Düren[5].

Die Architektur von JSWD Architekten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Visualisierung „Haus der Europäischen Geschichte, Brüssel“, Wettbewerb 2011
Visualisierung „Haus der Europäischen Geschichte, Brüssel“, Wettbewerb 2011

Die Projekte, die JSWD Architekten bearbeiten, weisen im Hinblick auf Größe, Aufgabenschwerpunkt und Bauherrschaft ein breites Spektrum auf. Form, Funktionalität und Materialität sind JSWD Architekten bei den von ihnen geplanten Gebäuden besonders wichtig. Die Entwürfe werden immer aus den Besonderheiten des jeweiligen Ortes, an dem das Gebäude später entstehen wird, heraus entwickelt. Ganz intensiv setzen sich JSWD Architekten bei allen Bauten mit der Fassade als Haut des Gebäudes auseinander. Sie transportiert das Innenleben nach und lässt bei Gebäuden eine Corporate Architecture entstehen.

Außerdem spielen die drei Aspekte der Nachhaltigkeit – ökologisch, ökonomisch und sozial – eine wichtige Rolle. Viele der realisierten Gebäude wurden nach einem der verschiedenen Systeme zur Klassifizierung für ökologisches Bauen zertifiziert (z. B. DGNB, Passivhausstandard, LEED).

Gemeinsam mit den Fachplanern erbringen sie alle Leistungsphasen der HOAI.[6]

Wichtige Meilensteine im Portfolio von JSWD Architekten sind die Projekte Thyssenkrupp-Quartier, Essen (2011 bis 2014), das Haus der Europäischen Geschichte, Brüssel (2017) sowie der Wettbewerbsgewinn zur Auslobung des Neubaus Schauspielhaus und der Sanierung der Oper, Köln (2008). Im März 2016 wurde der Entwurf von JSWD Architekten für die Kölnmesse 3.0 von der Jury mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Ecole Centrale, Clausen
Die Ecole Centrale Clausen im luxemburgischen Stadtteil Clausen wurde 2017 fertiggestellt.

Bauwerke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018

  • Bahnhofsareal des Hauptbahnhofs Wuppertal-Döppersberg, 1. Preis im städtebaulichen Wettbewerb 2004
  • Bürohaus der Zeche Nordstern, Gelsenkirchen, 1. Preis im Wettbewerb 2014

2017

2015

2014

  • Thyssenkrupp Quartier, 2. Bauabschnitt, Essen, 1. Preis Wettbewerb 2006 (mit Chaix & Morel et Associés, Paris)
  • 3. Schule, Leipzig, 1. Preis Wettbewerb 2009
  • Zentralstandort der ENERVIE Südwestfalen Energie und Wasser AG, Hagen, 1. Preis Wettbewerb 2011

2013

  • Servicewohnhaus der Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen zur hl. Maria, Düren

2012

  • Kindertagesstätte Miniapolis, Thyssenkrupp Quartier Essen, 1. Preis Wettbewerb 2006 (mit Chaix & Morel et Associés, Paris)

2010

  • Thyssenkrupp Quartier, 1. Bauabschnitt, Essen, 1. Preis Wettbewerb 2006 (mit Chaix & Morel et Associés, Paris)

2009

  • Halle 11 im Rheinauhafen Köln (Umbau eines ehemaligen Speichergebäudes), 1. Preis im Wettbewerb 2003

2008

  • Hotel am Quai de Seine, Paris (mit Chaix & Morel et Associés, Paris), 1. Preis Wettbewerb 2004

2005

2000–2004

  • fünf Bahnhöfe der Wuppertaler Schwebebahn (Pestalozzistraße, Robert-Daum-Platz, Varresbecker Straße, Westend, Zoo/Stadion), Wuppertal, 1. Preis Wettbewerb 1996

Erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben (Auswahl)[8][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018

  • Projekt-Campus der Schwarz-Gruppe, Bad Friedrichshall, Zuschlag nach Mehrfachbeauftragung und Verhandlungsverfahren[9]
  • Bezirksrathaus Rodenkirchen, Köln-Rodenkirchen, 1. Preis[10]
  • Straßenmeisterei und Rettungswache, Magstadt, Kreis Böblingen, 1. Preis[11]

2017

  • Deutsches Tapetenmuseum und Museum für Raumkunst, Kassel, 2. Preis[12]
  • Rathaus Brühl, 1. Preis (mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten)[13]
  • Werk Opladen, Leverkusen-Opladen, Gewinner[14]

2016

  • Kölnmesse 3.0 (Modernisierung der innerstädtischen Messe), Köln, 1. Preis[15]
  • Medienzentrum des SWR Baden-Baden, 2. Preis
  • Landratsamt des Alb-Donau-Kreises, Ulm, 1. Preis

2015

2014

  • Hybrid.M, Stadtwerke München, 1. Preis
  • Bürohaus der Zeche Nordstern, Gelsenkirchen, 1. Preis

2013

2012

2010

Visualisierung "Bühnen der Stadt Köln"
Visualisierung "Bühnen der Stadt Köln"

2008

  • Ecole Centrale Clausen, Luxemburg, 1. Preis
  • Schauspielhaus und Oper Köln, 1. Preis (mit Chaix & Morel et Associés, Paris)
  • Navile Tre (Büro- und Wohnhaus), Mercato Bologna (mit cfk_architetti, Venedig), 1. Preis

2005

  • Luxembourg gare – un quartier de Ville, Luxemburg, 1. Preis (mit Chaix & Morel et Associés, Paris)

2004

  • Neugestaltung des Hauptbahnhofs Wuppertal-Döppersberg und des Bahnhofsareal mit Fußgängerbrücke, Parkdecks und Shopping-Mall, 1. Preis[16]

2003

  • Art'otel, Rheinauhafen Köln, 1. Preis (mit Chaix & Morel et Associés, Paris)

2001

2000

Auszeichnungen und Preise (Auswahl)[17][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018

  • Lichtdesign-Preis, 1. Preis in der Kategorie Lichtkunst für die Lichtinstallation von Anette Sauermann in den Fassaden der beiden Fraunhofer-Institute ILT + IPT in Aachen[18]
  • DAM-Preis für Architektur in Deutschland 2019, Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel nominiert in der Kategorie Auslandsbauten[19]

2017

2015

  • Architekturpreis der Stadt Essen, Kita Miniapolis im Thyssenkrupp Quartier, Essen[22]
  • Architekturpreis der Stadt Leipzig, Lobende Erwähnung für die 3. Schule, Leipzig
  • Stahl-Innovationspreis, 1. Preis in der Kategorie Stahl im Bauwesen für die Fassade der Kita Miniapolis im Thyssenkrupp Quartier, Essen[23]
  • German Design Award, Special Mention für das Gebäude Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen

2014

  • Kitapreis NRW, Auszeichnung für die Kita Miniapolis im Thyssenkrupp-Hauptquartier, Essen[24]
  • Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur, Auszeichnung in Silber in der Kategorie Wohnungsbau für das Seniorenwohnhaus der Cellitinnen GmbH zur hl. Maria, Düren

2013

  • Iconic Awards, Gewinner in der Kategorie Corporate Architecture für das Thyssenkrupp Quartier, Essen

2012

  • Prime Property Award, 1. Preis für das Thyssenkrupp-Hauptquartier, Essen
  • Preis des Deutschen Stahlbaues, Auszeichnung für das Gebäude Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen
  • pbb Architekturpreis für vorbildliche Gewerbebauten für das Transferzentrum Adaptronik des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit, Darmstadt

2011

  • Emirates Glass LEAF Awards, 1. Preis in der Kategorie Best Sustainable Technology Incorporated into a Building für den Edelstahl-Sonnenschutz des Gebäudes Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen

2010

  • TECU Architecture Award, 2. Preis für das Transferzentrum Adaptronik des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, Darmstadt
  • pbb Architekturpreis für vorbildliche Gewerbebauten für das Gebäude Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen
  • Auszeichnung guter Bauten des BDA Essen für das Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen
  • AIT-Innovationspreis in der Kategorie Architektur + Glas für den Edelstahl-Sonnenschutz des Q1 im ThyssenKrupp Quartier, Essen
  • Architekturpreis der Stadt Essen für das Gebäude Q1 im Thyssenkrupp Quartier, Essen

2004

  • Auszeichnung guter Bauten des BDA Wuppertal, Anerkennung für den Schwebebahnhof Zoo-Stadion, Wuppertal

2000

  • Auszeichnung guter Bauten des BDA Wuppertal für den Schwebebahnhof Pestalozzistraße, Wuppertal

Eigene Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017

2016

  • "JSWD Architekten – hautnah" im AIT-Architektursalon Hamburg (vom 1.12.2016 bis 12.1.2017)[26]
  • "JSWD Architekten – hautnah" in "Die Raumgalerie", Stuttgart (vom 28.10. bis 26.11.2016)
  • "JSWD Architekten – hautnah" in der Lounge des Rotonda-Business-Clubs, Köln (vom 24.2. bis 26.8.2016)

2015

Beiträge für Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018

  • Dauerleihgabe des Modells "Raum der Stille" (im Gebäude Q2 des Thyssenkrupp-Quartiers in Essen) für das Museum der Stille in Berlin[27] (seit März 2018)

2017

  • Modelle verschiedener Projekte, z. B. des neuen Hauptsitzes der Luxemburgischen Finanz- und Börsenaufsicht CSSF und der Ecole Centrale Clausen, in der Ausstellung "Multi-Scale Luxemburg" im LUCA Luxembourg Center for Architecture[28] (30.11.2017 bis 24.2.2018 in Luxemburg)
  • Betrachtung verschiedener Projekte, z. B. des FLOW Towers in Köln, in der Ausstellung "Versteckte Moderne – Stahlbauten der Nachkriegsmoderne" im AIT-Architektursalon Hamburg[29] (27.11 2017 bis 12.1.2018 in Hamburg); die Ausstellung basiert auf einer Studie des bauforumstahl e.V. in Kooperation mit dem Institut daf (Dessauer Institut für Architektur und Facility Management) der Hochschule Anhalt in Dessau
  • Beitrag zum "Haus der Europäischen Geschichte, Brüssel" (gemeinsam mit Chaix & Morel) für die Ausstellung "architectdocuments 2017" im KAZimKUBA[30], anlässlich der "14. documenta" in Kassel (vom 10.6. bis 17.9.2017)
  • Beitrag zum neuen Hauptsitz der Luxemburgischen Finanz- und Börsenaufsicht CSSF für die europaweite Wanderausstellung "architect@work 2017"[31] von World-Architects (z. B. 10. bis 11.5.2017 in Zürich)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Profil JSWD Architekten auf german-architects.com
  2. JSWD Architekten – Team. www.jswd-architekten.de, abgerufen am 4. Juni 2016.
  3. JSWD Architekten – Gründungspartner. www.jswd-architekten.de, abgerufen am 2. August 2018.
  4. Studierende der TU Darmstadt gestalteten Entwicklungskonzepte für das Haus der Ev. Kirche am Kennedyplatz.. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kirche-essen.de
  5. Gestaltungsbeirat der Stadt Düren. www.dueren.de, 1. November 2015, abgerufen am 15. Juli 2016.
  6. JSWD Architekten – Kompetenzen. www.jswd-architekten.de, abgerufen am 8. Juli 2016.
  7. Ecole Centrale Clausen. www.competitionline.com, 26. Januar 2017, abgerufen am 15. Dezember 2017.
  8. JSWD Architekten. www.competitionline.com, abgerufen am 2. August 2018.
  9. Projekt-Campus der Schwarz-Gruppe: Raum für bis zu 5000 Mitarbeiter. www.stimme.de, abgerufen am 12. September 2018.
  10. Kölner Architekturbüro gewinnt den Wettbewerb für das neue Bezirksrathaus. www.stadt-koeln.de, abgerufen am 12. Juli 2018.
  11. Neubau Straßenmeisterei und Rettungswache. www.competitionline.com, abgerufen am 17. Februar 2018.
  12. Neubau für das Deutsche Tapetenmuseum – Museum für Raumkunst. www.competitionline.com, abgerufen am 17. Februar 2018.
  13. Rathaus Steinweg und Janshof. www.competitionline.com, abgerufen am 4. August 2017.
  14. Werk Opladen. www.competitionline.com, abgerufen am 4. August 2017.
  15. koelnmesse – Koelnmesse 3.0. www.koelnmesse.de, abgerufen am 4. August 2017.
  16. Umgestaltung Döppersberg. www.competitionline.com, abgerufen am 2. August 2018.
  17. JSWD Architekten. www.competitionline.com, 1. Dezember 2006, abgerufen am 15. Juli 2016.
  18. Lichtdesign-Preis 2018: Die Preisträger. www.lichtdesign-preis.de, abgerufen am 12. Juli 2018.
  19. DAM-Preis 2019: Nominierungen. www.dam-preis.de, abgerufen am 12. Juli 2018.
  20. Kölner Architekturpreis: Preisträger 2017. www.koelnerarchitekturpreis.de, abgerufen am 6. November 2017.
  21. Auszeichnung guter Bauten 2017 des BDA Aachen. www.competitionline.com, 14. Juli 2017, abgerufen am 15. Dezember 2017.
  22. Architekturpreis der Stadt Essen 2015: Preise und Anerkennungen. (PDF) www.essen.de, 1. Dezember 2015, abgerufen am 15. Juli 2016.
  23. Marie-Thérèse Nercessian: Erfolgsgeschichte Stahl-Innovationspreis. www.welt.de, 19. November 2015, abgerufen am 4. Juni 2016.
  24. Natalie Bräuninger: Viele kleine Elemente bilden eine Einheit. www.koelnarchitektur.de, 10. Oktober 2014, abgerufen am 4. Juni 2014.
  25. RIBA: JSWD Architekten – hautnah. www.architecture.com, abgerufen am 4. August 2017 (englisch).
  26. AIT-Architektursalon Hamburg – Ausstellung. Abgerufen am 5. November 2016.
  27. Museum der Stille – Architektur. Abgerufen am 12. Juli 2018.
  28. LUCA – Multi Scale Luxembourg. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  29. AIT-Architektursalon Hamburg – Ausstellung. Abgerufen am 15. Dezember 2017.
  30. KAZimKUBA – Aktuelles. Abgerufen am 4. August 2017.
  31. ARCHITECT@WORK. Abgerufen am 26. August 2017.