Jacqueline Pfeifer
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| Nation
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Deutschland Deutschland
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| Geburtstag
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6. Februar 1995 (30 Jahre)
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| Geburtsort
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Siegen, Deutschland
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| Größe
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178 cm
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| Gewicht
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74 kg
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| Karriere
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| Disziplin
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Skeleton
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| Verein
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RSG Hochsauerland
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| Trainer
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Kathi Wichterle
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| Nationalkader
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seit 2010
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| Status
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aktiv
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| Medaillenspiegel
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| Olympische Medaillen
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0 ×
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1 ×
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0 ×
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| WM-Medaillen
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3 ×
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4 ×
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2 ×
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| EM-Medaillen
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1 ×
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1 ×
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2 ×
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| YOG-Medaillen
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1 ×
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0 ×
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0 ×
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| JWM-Medaillen
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2 ×
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0 ×
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1 ×
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| DM-Medaillen
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3 ×
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3 ×
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0 ×
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| Platzierungen im WC/EC/NAC/IC
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| Podiumsplatzierungen
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1.
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2.
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3.
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| Weltcup Einzel
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14
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10
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8
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| Weltcup Mixed
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1
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1
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2
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| letzte Änderung: 16. Januar 2026
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Jacqueline „Jacka“[1] Pfeifer (* 6. Februar 1995 in Siegen als Jacqueline Lölling) ist eine deutsche Skeletonpilotin. Sie ist dreifache Weltmeisterin sowie Europameisterin in ihrem Sport und gewann weitere Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften. 2018 gewann sie die Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang.
Pfeifer begann 2007 mit dem Skeletonsport und gab ihr nationales Debüt im Leistungsbereich bei den Deutschen Meisterschaften 2009 in Winterberg, bei denen sie den 14. Platz belegte. Das internationale Debüt folgte zum Beginn der Saison 2010/11 auf der Bahn in Cesana Pariol im Rahmen des Skeleton-Europacups im Alter von 15 Jahren. Pfeifer gewann auf Anhieb ihre beiden ersten Rennen vor Tina Hermann sowie Olga Korobkina beziehungsweise Laura Malaika. Sie fuhr noch zweimal auf Rang drei und belegte auch in der Gesamtwertung den dritten Rang hinter Tina Hermann und Elizabeth Yarnold.
In der Saison 2011/12 startete Pfeifer erstmals im Skeleton-Intercontinentalcup. Sie fuhr bereits im ersten Rennen auf Rang drei und konnte dies im letzten Saisonrennen wiederholen, womit sie in der Gesamtwertung den fünften Platz belegte. 2011 wurde sie in Winterberg überraschend Deutsche Meisterin 2012. Im Jahr 2012 gewann sie die Goldmedaille bei den Olympischen Jugendspielen in Innsbruck. Wenige Tage später gewann sie bei ihrer ersten Junioren-WM die Bronzemedaille. Im Januar 2013 startete sie bei zwei Europacup-Rennen und fuhr auf die Ränge drei und eins. Im Winter 2013/14 kehrte sie in den Intercontinentalcup zurück und belegte nach vier Podestplätzen in der Gesamtwertung den zweiten Rang hinter Tina Hermann. Im Januar 2014 wurde sie in Winterberg Junioren-Weltmeisterin vor Elisabeth Vathje und Maria Mazilu. Auch 2014/15 startete Pfeifer zunächst im Intercontinentalcup und wurde in den ersten vier Saisonrennen einmal Zweite und dreimal Siegerin. Bei den Deutschen Meisterschaften 2015 gewann sie zum zweiten Mal den Titel. Anschließend startete sie im Januar 2015 bei den letzten drei Saisonrennen des Europacups, die sie allesamt für sich entscheiden konnte, womit sie noch Neunte im Gesamtklassement wurde. Im Februar 2015 wiederholte Pfeifer ihren Sieg bei der Junioren-WM in Altenberg, bei der sie in beiden Läufen jeweils einen neuen Bahnrekord erzielte. Damit qualifizierte sie sich als Juniorenweltmeisterin auch für die Weltmeisterschaft in Winterberg. Im März des Jahres gewann Pfeifer dort überraschend die Silbermedaille hinter der amtierenden Olympiasiegerin Elizabeth Yarnold.
Zur Saison 2015/16 qualifizierte Pfeifer sich erstmals für den Weltcup und fuhr als Dritte in Altenberg sowie Zweite in Winterberg und Königssee bereits bei ihren ersten drei Rennen auf das Podest. Ende 2015 gewann sie als Titelverteidigerin bei den Deutschen Meisterschaften Silber hinter Tina Hermann. Bei der Europameisterschaft 2016 in St. Moritz verpasste sie als Vierte nur um eine Hundertstelsekunde die Podestränge; bei der Weltmeisterschaft in Igls wurde sie Neunte. Beim letzten Weltcuprennen des Winters wurde sie in Königssee erneut Zweite und belegte letztlich als Weltcupneuling im Gesamtweltcup einen schon sensationell anmutenden zweiten Rang hinter Tina Hermann.
In der Saison 2016/17 gewann Pfeifer alles was es zu gewinnen gab. Am 6. Januar 2017 gelang ihr in Altenberg ihr erster Weltcupsieg.[2] Nur eine Woche später errang sie auf ihrer Heimbahn in Winterberg durch einen zweiten Platz im Weltcuprennen den Titel der Europameisterin.[3] Mit drei Weltcupsiegen und insgesamt fünf Podestplätzen in acht Rennen gewann Pfeifer ihren ersten Gesamtweltcup. Auch den Saisonhöhepunkt mit den Weltmeisterschaften in Königssee konnte Pfeifer erfolgreich gestalten. Sie gewann sowohl im Einzel als auch im Teamwettbewerb die Goldmedaille.
In der Olympiasaison 2017/18 konnte Pfeifer den Gewinn des Gesamtweltcups mit vier Siegen in acht Rennen wiederholen. Darüber hinaus gewann sie bei den Europameisterschaften in Igls die Silbermedaille. Mit diesen Erfolgen galt Pfeifer als eine der Favoritinnen auf den Olympiasieg bei den Olympischen Winterspielen 2018 im südkoreanischen Pyeongchang. Beim Wettkampf selbst musste sich Pfeifer der Britin Elizabeth Yarnold, die ihren Sieg von 2014 wiederholte, geschlagen geben und errang die Silbermedaille. In einem sehr wechselhaften Wettbewerb lag Pfeifer nach dem ersten Wettkampftag noch auf Rang eins, allerdings mit nur zwei Hundertsteln Vorsprung vor der Österreicherin Janine Flock und eine Zehntel vor der überraschend starken Olympiasiegerin Yarnold. Am zweiten Wettkampftag verlor Pfeifer auf Yarnold im dritten Lauf allerdings 18 Hundertstel, im vierten Lauf sogar 37 Hundertstel. Auch Flock wurde noch auf Rang vier durchgereicht während Yarnolds Teamkollegin Laura Deas noch Bronze gewann. Im Juni 2018 erhielt Pfeifer für Olympiasilber dafür das Silberne Lorbeerblatt von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.[4]
Die nacholympische Saison 2018/19 lief für Pfeifer im Weltcup an sich nicht schlecht. Bei sechs Wettbewerben stand sie fünf Mal auf dem Podest, gewann zwei Wettbewerbe davon. Da sie aber aus familiären Gründen nicht an den beiden Weltcups in Calgary Saisonende teilnahm fehlten ihr bei ihrer Leistungsstärke mindestens 150 Punkte in der Gesamtwertung. So blieb am Ende der fünfte Platz. Bei internationalen Meisterschaften könnte Pfeifer jedoch wieder Medaillen gewinnen. Bei den Weltmeisterschaften in Whistler gewann sie im Einzel die Silbermedaille, den Teamwettbewerb ließ sie aus. Zuvor hatte sie bereits Mitte Januar 2019 bei den Europameisterschaften in Igls Bronze gewonnen.
Die Saison 2019/20 war von einem Vierkampf Pfeifer, Flock, Nikitina und Hermann geprägt. Pfeifer stand in sechs von acht Rennen auf dem Podest und gewann zwei Weltcups. Da Nikitina und Hermann aber je drei Weltcups gewannen und Flock bei sieben Rennen auf dem Podest stand, war der Sieg im Gesamtweltcup bis zum letzten Rennen in Sigulda hart umkämpft. Zwar lag Pfeifer vor dem letzten Rennen mit 53 Punkten Vorsprung vor Mannschaftskollegin Tina Hermann vorn, doch die beiden Deutschen erwischten in Sigulda einen rabenschwarzen Tag. Pfeifer wurde Achte, Hermann gar 15. Am Ende gewann Pfeifer mit 18 Punkten vor Flock, die mit einem Tagessieg den Gesamtweltcup gewonnen hätte. Tina Hermann fiel noch auf den vierten Platz zurück. Da der letzte Weltcup zugleich als Europameisterschaft gewertet wurde, belegte Pfeifer bei dieser einen mäßigen achten Platz. Besser lief es bei den Weltmeisterschaften in Altenberg. Während es im Einzel mit Platz vier noch nicht für eine Medaille reichte, gewann Pfeifer zusammen mit Alexander Gassner den erstmals ausgetragenen Mixed-Wettbewerb. Das als Deutschland II startende Duo gewann dabei den Wettbewerb mit dem kleinstmöglichen Vorsprung von einer Hundertstel Sekunde vor dem überraschend starken kanadischen Duo Channell/Greszczyszyn.
In der Coronasaison 2020/21 fehlten bei Pfeifer im Weltcup anfangs die Podestplätze, insgesamt gelangen ihr bei sieben Starts drei Podestplätze, darunter ein Weltcupsieg. Der Verzicht auf den letzten Weltcup in Igls verhinderte eine bessere Platzierung im Gesamtweltcup als Rang vier, letztlich fehlten fünf Punkte zum dritten Platz. Bei den Europameisterschaften in Winterberg belegte Pfeifer in einem sehr engen Wettkampf den undankbaren vierten Platz mit nur sieben Hundertstel Rückstand auf Bronze. Die erneut in Altenberg ausgetragenen Weltmeisterschaften sahen nach dem ersten Wettkampftag Pfeifer mit 11 Hundertsteln Vorsprung auf Platz eins. Am zweiten Tag verabschiedete sich die Russin Nikitina bereits im dritten Lauf mit einem indiskutablen 16. Platz vom Kampf um den Titel. Mannschaftskollegin Tina Hermann fuhr hingegen in beiden Läufen Bestzeit. Während Pfeifer nach drei Läufen noch mit 17 Hundertsteln führte, nahm ihr Hermann im letzten lauf 28 Hundertstel ab und gewann Gold. Pfeifer wurde zum zweiten Mal Vizeweltmeisterin und gewann auch im Mixed-Wettbewerb mit Alexander Gassner hinter Hermann/Grotheer Silber.
Die weiterhin von Corona-Beschränkungen geprägte Olympiasaison 2021/22 verlief für Pfeifer eher mäßig. Nur in drei von acht Rennen platzierte sie sich in den Top Ten, erkämpfte dabei in Winterberg einen Podestplatz. Diese Ergebnisse bedeuteten am Saisonende Rang zehn in der Weltcupgesamtwertung. Bei den Europameisterschaften in St. Moritz, der letzten Standortbestimmung vor den Olympischen Spielen, belegte sie den siebten Platz. Beim Olympischen Skeletonwettbewerb in Yanging selbst ließ zumindest der erste Lauf mit der viertbesten Zeit noch Medaillenhoffnungen zu. Nach dem ersten Wettkampftag platzierte sich Pfeifer auf Rang sieben, fiel aber vor allem durch den letzten Lauf mit Platz 14 noch auf den achten Platz zurück. Olympiasiegerin wurde eher überraschend ihre erst 21-jährige Mannschaftskollegin Hannah Neise.
Nach der eher schwachen Olympiasaison kam bei den Ausscheidungswettkämpfen für die Weltcupnominierung der nächste Nackenschlag für Pfeifer. Sie verlor das mannschaftsinterne Duell gegen Susanne Kreher und startete zunächst im Intercontinentalcup.[5] In dieser Wettbewerbsserie belegte Pfeifer in sieben von acht Rennen einen Podestplatz und gewann drei Wettbewerbe. Zum Saisonende gewann sie damit knapp vor Corinna Leipold die Intercontinental-Gesamtwertung. Die guten Ergebnisse von Pfeifer bewogen die deutsche Mannschaftsführung dazu, sie für die Weltmeisterschaften in St. Moritz zu nominieren. Pfeifer startete nur im Einzelwettbewerb und belegte den siebten Platz.
Für die Saison 2023/24 wurde Pfeifer nach ihrer guten Saison im Intercontinentalcup wieder für den Weltcup zusammen mit Hannah Neise, Susanne Kreher und Tina Hermann nominiert. Sie ließ den Weltcupauftakt in Yanging noch aus und fuhr danach in den restlichen sieben Wettbewerben beständig in die Top Ten, ohne in den Einzelwettbewerben einen Podestplatz erzielen zu können. In der Weltcupgesamtwertung belegte sie direkt hinter Tina Hermann als zweitbeste deutsche Athletin den sechsten Platz. In dieser Saison wurden im Weltcup auch erstmals Mixed-Wettbewerbe ausgetragen. Bei der Premiere am 12. Januar 2024 in St. Moritz belegte Pfeifer zusammen mit Felix Keisinger erstmals seit Januar 2022 mit dem dritten Platz wieder einen Podestplatz im Weltcup. Bei den Europameisterschaften in Sigulda belegte Pfeifer den siebten Rang. Auf ihrer Heimbahn in Winterberg belegte Pfeifer bei den Weltmeisterschaften 2024 im Einzel in einem wechselhaften Wettbewerb den fünften Platz. Allerdings betrug der Rückstand auf Bronze nur 7 Hundertstel, auf Silber betrug er auch nur 11 Hundertstel. Selbst die neuntplatzierte Kimberley Bos hatte nur eine halbe Sekunde Rückstand auf die Weltmeisterin Hailie Clarke. Die gute Form stellte Pfeifer im Mixed-Wettbewerb erneut unter Beweis. Bei den Frauen fuhr sie die beste Zeit, im Duo mit Axel Jungk gewann sie mit Bronze erstmals wieder seit 2021 eine internationale Medaille.
Die Saison 2024/25 begann für das deutsche Skeletonteam schon in der Vorbereitung mit einem Paukenschlag. Die mehrfache Weltmeisterin Tina Hermann verkündete im Oktober 2024 ihren Rücktritt vom Leistungssport, so dass Pfeifer als erfahrenste Athletin im deutschen Weltcup-Aufgebot wieder mehr in den Focus rückte. Für Hermann rückte Corinna Leipold im Weltcup nach. Zunächst startete aber die gesamte Weltspitze beim neu geschaffenen Format Asiencup Anfang November 2024 im südkoreanischen Pyeongchang. Beim zweiten Rennen auf der Olympiabahn von 2018 belegte Pfeifer den dritten Platz. Reichlich eine Woche später folgte auch der Weltcupauftakt an gleicher Stelle, bei dem Pfeifer im zweiten Wettkampf knapp das Podest verfehlte. In der Folge fuhr Pfeifer eine durchschnittliche Saison, ohne im Einzel Podestplätze erzielen zu können. Zum Saisonende bedeutet dies für Pfeifer in der Weltcupgesamtwertung Rang fünf ganz knapp hinter Britin Amelia Coltman. Bei den Mixed-Weltcups konnte Pfeifer zusammen mit Axel Jungk den dritten Wettkampf in St. Moritz gewinnen. Während Pfeifer bei den Europameisterschaften in Lillehammer den fünften Platz belegen konnte, lief es bei den Weltmeisterschaften in Lake Placid im Einzel für sie nicht so gut. Auf der schwierig zu fahrenden Olympia-Bobbahn Mount Van Hoevenberg
war für Pfeifer bereits nach der ersten Fahrt mit Rang 17 ein gutes Abschneiden in weite Ferne gerückt. Nach dem ersten Tag auf Rang 16 liegend konnte sie dieses Ergebnis auch nicht mehr verbessern und hatte am Ende über zweieinhalb Sekunden Rückstand auf die Weltmeisterin Kimberley Bos. Besser lief es im Mixed-Wettbewerb. Im Duo mit Christopher Grotheer belegte sie unter 17 Teams den vierten Platz.
Die Olympiasaison 2025/26 begann Pfeifer mit einem großen Achtungszeichen. Auf der neugebauten Olympiabahn in Cortina d’Ampezzo gewann sie den ersten Weltcup vor Teamkollegin Hannah Neise. Im Mixed-Wettbewerb wurde sie mit Axel Jungk Zweite. In der Folge belegte Pfeifer im Weltcup beständig Plätze in den Top Ten und gewann das Abschlussrennen in Altenberg. Dies bedeutet für sie in der Weltcupgesamtwertung den zweiten Platz hinter Kim Meylemanns. Pfeifer belegte damit erstmals seit ihrem letzten Gesamtsieg in der Saison 2019/20 wieder einen Podestplatz in der Gesamtwertung. Bei den vier ausgetragenen Mixed-Wettbewerben belegte Pfeifer zusammen mit Axel Junk dreimal einen Podestplatz, was Platz zwei in der Gesamtwertung bedeutete. Die in St. Moritz ausgetragenen Europameisterschaften brachten Pfeifer eine weitere internationale Medaille ein. Mit nur 2 Hundertstel Sekunden Rückstand auf Silber gewann sie die Bronzemedaille. Als bestplatzierte deutsche Skeletonathletin war ihre Nominierung für die Olympischen Winterspiele 2026 letztlich eher Formsache.[6]
Jacqueline Pfeifer stammt aus Brachbach, Kreis Altenkirchen, im Siegerland. Geboren ist sie im Siegener Stadtteil Weidenau. Ihr Abitur legte sie am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Winterberg ab.[7] Sie startet für die RSG Hochsauerland und ist seit 2014 Angestellte bei der Bundespolizei (Sportfördergruppe).
- ↑ Jacqueline Lölling: „Die Kugeln sehen schon sehr schön aus“. Westfalenpost, 9. Juli 2020, abgerufen am 26. Februar 2021.
- ↑ IBSF | Standings. In: www.ibsf.org. Archiviert vom Original am 6. Januar 2017; abgerufen am 6. Januar 2017.
- ↑ Bernd Eberwein: Skeleton-Europameisterschaft in Winterberg – Skeleton – Wintersport – sportschau.de. 15. Januar 2017 (sportschau.de [abgerufen am 15. Januar 2017]).
- ↑ Pressemitteilung des Bundespräsidialamtes: … Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnet am 7. Juni 2018 die deutschen Medaillengewinner der Olympischen Winterspiele 2018 mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus …, eingefügt am 10. Juni 2018
- ↑ Deutsches Team für Skeleton-Weltcup nominiert in News vom 5. November 2022 auf ibsf.org
- ↑ Das Team Deutschland für die Olympischen Winterspiele 2026 in Aktuelles vom 20. Januar 2026 auf dosb.de
- ↑ https://www.gymnasium-winterberg-medebach.de/aktivitaeten/rueckblick/olympisches-edelmetall/386.html