Jade (Gemeinde)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Jade
Jade (Gemeinde)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Jade hervorgehoben
Koordinaten: 53° 21′ N, 8° 14′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Wesermarsch
Höhe: 5 m ü. NHN
Fläche: 93,56 km2
Einwohner: 5823 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner je km2
Postleitzahl: 26349
Vorwahlen: 04454, 04455, 04480
Kfz-Kennzeichen: BRA
Gemeindeschlüssel: 03 4 61 005
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Jader Straße 47
26349 Jade
Webpräsenz: www.gemeinde-jade.de
Bürgermeister: Henning Kaars (UWG)
Lage der Gemeinde Jade im Landkreis Wesermarsch
Zwischenahner Meer Bremen Bremerhaven Delmenhorst Landkreis Ammerland Landkreis Cloppenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Osterholz Landkreis Wittmund Oldenburg (Oldenburg) Wilhelmshaven Berne Brake (Unterweser) Butjadingen Elsfleth Jade (Gemeinde) Lemwerder Nordenham Ovelgönne StadlandKarte
Über dieses Bild

Jade ist eine Gemeinde im westlichen Teil des Landkreises Wesermarsch in Niedersachsen (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Jade ist die westlichste Gemeinde des Landkreises Wesermarsch. Sie liegt rund 25 Kilometer nördlich von Oldenburg und rund 30 Kilometer südlich von Wilhelmshaven. Die Kreisstadt Brake ist 20 Kilometer entfernt. Sie grenzt auf 12 Kilometer Länge an den Jadebusen. Die Wapel mündet bei Jade in die Jade, die durch die Gemeinde verläuft und der Gemeinde auch ihren Namen gibt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an den Jadebusen, im Nordosten an die Gemeinde Stadland und im Südosten an die Gemeinde Ovelgönne. Beide Gemeinden gehören wie die Gemeinde Jade zum Landkreis Wesermarsch. Im Westen grenzt sie mit der Gemeinde Rastede an den Landkreis Ammerland und im Nordwesten an die Stadt Varel im Landkreis Friesland.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siedlungsschwerpunkte in der Gemeinde Jade sind die Ortschaften:[2]

  • Jaderberg (etwa 3200 Einwohner)
  • Schweiburg (etwa 750 Einwohner)
  • Jade (etwa 360 Einwohner)
  • Mentzhausen (etwa 335 Einwohner)
  • Diekmannshausen (etwa 290 Einwohner)

Der Sitz der Verwaltung befindet sich in Jade.

Neben den genannten Siedlungsschwerpunkten gehören die Bauerschaften Achtermeer, Bollenhagen, Jaderaußendeich, Kreuzmoor, Norderschweiburg, Sehestedt, Augusthausen, Rönnelmoor, Wapelersiel und Wapelergroden zur Gemeinde Jade.[2]

Flächennutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flächennutzungstabelle macht den sehr hohen Anteil der Landwirtschaftsflächen an der Gesamtfläche der Gemeinde Jade deutlich. Rund 84 % der Gemeindefläche bestehen aus Landwirtschaftsflächen. Die Gebäude- und Freiflächen nehmen dagegen lediglich einen Anteil von rund 5 % ein. Die gesamte weitere Flächennutzung kann der folgenden Tabelle entnommen werden:[3]

Flächennutzung im Jahre 2011 Fläche in ha
Gebäude- und Freiflächen 501
Verkehrsflächen 342
Betriebsflächen 7
Landwirtschaftsflächen 7879
Forstflächen 273
Wasserflächen 219
Erholungsflächen 27
Flächen anderer Nutzung 108
Gesamtfläche 9357

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Graf von Oldenburg errichtete 1415 die Burg Vry-Jade als Bollwerk gegen die Rüstringer Friesen. Die Friesen konnten die Burg aber 1423 völlig zerstören. Erst 1450 wurde sie vom Oldenburger Grafen Gerd dem Mutigen erneut aufgebaut, schließlich aber 1480 durch die Hamburger geschleift. Die Hamburger hatten es dabei sicherlich auf die Seeräuber abgesehen, da Gerd der Mutige regelmäßig Kaperfahrten auf ihre Handelsschiffe ausführen ließ und Krieg gegen die Hansestadt Bremen führte. Die noch heute existierenden Siedlungen Kreuzmoor und Bollenhagen wurden um 1500 gegründet.

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 11. Jahrhundert wurde der OrtJaden und im 13. Jahrhundert Jatha genannt.
Jade ist ein Gewässername, eine alte, vorgermanische, indogermanische Bildung. Sie enthält dieselbe Grundlage wie Jena als alter Name für einen Flussabschnitt der Saale zwischen Naumburg und Jena, ca. 830-850 Iani, weist auf eine Grundform Jania.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde die Nachbargemeinde Schweiburg eingegliedert.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der auf fünf Jahre gewählt Gemeinderat besteht aus 16 RatsMitglieder. Die 16 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils. Die letzte Amtszeit begann am 1. November 2011 und endete am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Henning Kaars von der UWG.

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[6]

Partei  Anteilige Stimmen  Anzahl Sitze  Veränderung Stimmen  Veränderung Sitze
UWG 39,14 % 6 +5,32 % +1
SPD 18,59 % 3 -4,47 % -1
Bündnis 90/Die Grünen 19,70 % 3 -0,55 % 0
CDU 16,93 % 3 -1,6 % 0
Einzelbewerber 3,70 % 1 +0,61 % 0
FDP 1,93 % 0 +0,69 % 0

Bei 4863 Wahlberechtigten lag die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag bei 57,23 %[6]. (2011 = 56,25 %)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henning Kaars von der UWG wurde 2007 zum hauptamtlichen Bürgermeister der Gemeinde gewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen zeigt ein Sieltor mit geschlossenen gelben Sieltüren auf blauem Grund mit einem schwimmenden Fisch darunter; alles schwarz abgesetzt, die Türhängen sind mennigrot.[7]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2001 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit dem ungarischen Ort Bakonynána. Bakonynána ist ein Dorf im Komitat Veszprém mit etwa 1.100 Einwohnern. Es liegt rund 40 Kilometer nordöstlich vom Plattensee gelegen und ist rund zwei Autostunden von der Hauptstadt Budapest entfernt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tier- und Freizeitpark Jaderpark
Im Schwimmenden Moor von Sehestedt
Beobachtungsstation im Schwimmenden Moor

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Jaderpark in Jaderberg ist ein privat geführter Tier- und Freizeitpark mit Fahrattraktionen sowie einer Spielscheune. Zielgruppe sind Eltern mit Kindern im Alter von bis zu 12 Jahren. Die Fahrattraktionen sind in der Sommersaison geöffnet, der Zoo und die Spielscheune ganzjährig.[8] Der aus dem 1950 gegründeten Jaderberger Zoo entstandene Jaderpark wurde in den 1990er Jahren mit einem neuen Freizeitpark-Konzept versehen und in mehreren Schritten vollständig umgebaut. Der Tierbestand zeigt ungefähr 600 Tiere aus rund verschiedenen 120 Arten.[9]

Die Wasser-Kaskade im Jader Ortsteil Diekmannshausen ist ein Informationszentrum zum Thema Wasser. Im 1956 errichteten und 1996 stillgelegten Speicherpumpwerk des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) werden wissenswerte Informationen rund um das Trinkwasser und die Geschichte der Trinkwasserversorgung angeboten.[10]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die südlich des Jadebusens gelegene Gemeinde hat eine rund 12 Kilometer lange, direkt an den Jadebusen angrenzende Deichlinie. Das unmittelbar vor dem Deich liegende Wattgebiet gehört zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

Einzigartig ist das Sehestedter Außendeichsmoor am Jadebusen in Höhe des Jader Ortsteils Sehestedt. Das auch als „Schwimmendes Moor“ bezeichnete zehn Hektar große Gebiet ist seit 1986 Teil des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer.[11]

Auf dem Gemeindegebiet befindet sich zudem das Naturschutzgebiet Jaderberg. Das 18,5 Hektar große Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 094 dient dem Schutz einer Graureiherkolonie, die sich seit mindestens 50 Jahren in den Baumkronen eines Gehölzes angesiedelt haben.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Oktober: Jader Wasserwand – Licht- und Wasserspektakel der Jader Feuerwehr, seit Anfang der 1990er Jahre[12]

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist über die Autobahnabfahrt Jaderberg an die Autobahn A 29 von Oldenburg nach Wilhelmshaven angebunden. Die zwei Landesstraßen L 820 und L 862 verlaufen von der Autobahnabfahrt Jaderberg zur Bundesstraße B 437, die von Varel über das Gemeindegebiet bis zum Wesertunnel verläuft.

Über das Gemeindegebiet führt die Bahnstrecke Wilhelmshaven–Oldenburg. Die Gemeinde verfügt jedoch aktuell über keinen eigenen Bahnhof an der Bahnstrecke. Die nächsten Bahnhöfe sind in Varel bzw. Rastede. Seit Oktober 2009 bemüht sich die Gemeinde um die Wiedereinrichtung eines Haltepunktes. Inzwischen wird die Einrichtung eines Haltepunktes vom Land Niedersachsen konkret geplant.[13]

Innerhalb des Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen (VBN) verkehren Linienbusse zwischen Jaderberg und den einzelnen Nachbarorten. Die Regionalbuslinien werden von unterschiedlichen Dienstleistern, u. a. von der Weser-Ems Busverkehr GmbH betrieben.[14]

Radfernwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet führen zwei Radfernwege. Die Deutsche Sielroute ist ein Radfernweg durch den Landkreis Wesermarsch. Er besitzt eine Länge von 220 Kilometern und ist vor allem von der typischen Landschaft der Wesermarsch geprägt. Die Tour de Fries ist ein 250 Kilometer langer Rundkurs um den Jadebusen herum durch Teile der friesische Landschaft. Der Radfernweg führt zunächst von Wilhelmshaven per Schiff nach Eckwarderhörne auf die östliche Seite des Jadebusens und weiter per Rad um den Jadebusen herum bis nach Varel. Von dort geht es nach Süden bis Linswege, über Wiesmoor, Friedeburg und Wittmund wieder nach Norden bis Carolinensiel und von dort über Horumersiel, Hooksiel, Jever und Schortens zurück nach Wilhelmshaven.[15]

Infrastruktur, Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rathaus, Jader Straße 47
  • Freiwillige Feuerwehren in Jade, Jaderberg, Schweiburg und Südbollenhagen sowie die Jugendfeuerwehr Jade
  • Turnhallen in Jaderberg

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Jade gibt es drei Grundschulen, die als verlässliche Grundschulen geführt werden. Ihre Trägerschaft liegt bei der Gemeinde.
  • Das Jade-Gymnasium in Jaderberg ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium in freier Trägerschaft. Träger ist ein eingetragener gemeinnütziger Schulverein, der die Beschulung von Kindern am Gymnasium von der Mitgliedschaft eines Elternteils abhängig macht.[16]
  • Die Oberschule Jade von 1969 in Jaderberg ist eine seit 2007/2008 als Ganztagsschule geführte Haupt- und Realschule. Träger ist der Landkreis Wesermarsch.[17]

Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kindergärten und Kindertagesstätten
    • Kommunaler Kindergarten Jadeberger Regenbogen
    • Kommunaler Kindergarten Schweiburg
    • Kindertagesstätte Mentzhausen

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Jade sind die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Jade und Schweiburg vertreten. Beide gehören zur evangelisch-lutherischen Kirche in Oldenburg.
    • Die Kirchengemeinde Jade hat rund 3000 Mitglieder, von denen 2000 in Jaderberg wohnen. Die Trinitatiskirche der Kirchengemeinde liegt am Kirchweg in Jaderaltendeich. Sie ist die älteste Kirche von Jade. Ein Vorgängerbau wurden bereits um 1524/1525 errichtet. Das Gemeindezentrum der Kirchengemeinde befindet sich in Jaderberg und wurde im Oktober 1968 eingeweiht.[18]
    • Die Kirchengemeinde Schweiburg liegt im nordöstlichen Ortsteil Schweiburg. 2012 wurde die Kirche saniert und erhielt den Namen St.-Vitus-Kirche.[19]
  • Die römisch-katholische Kirchengemeinde Jaderberg hat rund 350 Mitglieder und ist Teil des Pfarrbezirks von Varel. Betreut wird die Kirchengemeinde vom Vareler Pfarrer. Die 1958 in Jaderberg errichtete Heilig Kreuz-Kirche der Kirchengemeinde hat einen fischförmigen Grundriss und bietet Platz für 80 Personen.[20]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Regionale und lokale Tageszeitung für Jade ist die Nordwest-Zeitung aus Oldenburg mit ihrem Lokalteil Wesermarsch-Zeitung. Neben der Printausgabe existiert eine Online-Ausgabe.[21]
  • Jade gehört mit zum Verbreitungsgebiet des wöchentlich erscheinenden Anzeigenblatts Friesländer Bote. Neben der Printausgabe existiert eine Online-Ausgabe.[22]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der TuS Jaderberg von 1911 ist mit rund 730 Mitgliedern der größte Sportverein der Gemeinde. Er bietet die Sparten Badminton, Fußball, Handball, Korbball, Leichtathletik, Tischtennis, Trampolin, Volleyball und Turnen.[23]
  • Weitere Sportvereine sind der Jader Reitclub, der Schützenverein Jaderberg und der Wassersportverein-Jade-Wapel. Alle Vereine sind Mitglied im Kreissportbund Wesermarsch.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Uwe Niggemeyer: Die Trinitatiskirche in Jade – ein kulturhistorischer Kirchenführer. Isensee Verlag, Oldenburg 2007, ISBN 978-3-89995-441-8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gemeinde Jade – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. a b Kurzportrait der Gemeinde Jade, abgerufen am 30. Mai 2014.
  3. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – 461005 Jade, abgerufen am 10. April 2012.
  4. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen, Recherche Jürgen Udolph
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 277.
  6. a b [1] Gemeinderatswahl Jade 2016 - Vorläufiges Endergebnis, Zugriff am 12. September 2016
  7. Hauptsatzung der Gemeinde Jade (PDF; 172 kB), abgerufen am 8. April 2012
  8. Jaderpark – Wir über uns (Memento vom 9. Dezember 2013 im Internet Archive), abgerufen am 9. April 2012.
  9. Der Jaderpark auf Zoo-Infos.de, abgerufen am 9. April 2012
  10. Wasser-Kaskade in Diekmannshausen: Ein Ausflug in die Geschichte der Trinkwasserversorgung, abgerufen am 9. April 2012.
  11. Das Schwimmende Moor in Sehestedt – Einmalige Kostbarkeit der Natur, abgerufen am 9. April 2012.
  12. Jader Wasserwand: 45 Feuerwehrleute sind im Einsatz, abgerufen 10. April 2012.
  13. http://www.nwzonline.de/wesermarsch/wirtschaft/zusage-fuer-den-bahnhaltepunkt_a_3,0,4106362633.html
  14. VBN – Busse & Bahnen, abgerufen am 8. April 2012.
  15. Tour de Fries – Routenbeschreibung, abgerufen am 11. April 2012.
  16. Das Jade-Gymnasium heute, abgerufen am 8. April 2012.
  17. Oberschule Jade – Geschichte, abgerufen am 8. April 2012
  18. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Jade – Über uns, abgerufen am 9. April 2012.
  19. NWZOnline: Jubiläum Schweiburger Kirche wird 250 Jahre alt, abgerufen am 9. April 2012.
  20. Kath. Pfarrgemeinde St. Bonifatius Varel – Heilig Kreuz, Jaderberg, abgerufen am 9. April 2012.
  21. NWZ-Online Regionalausgabe Jade, abgerufen am 21. April 2012.
  22. Friesländer Bote Online, abgerufen am 21. April 2012.
  23. Sportliches Angebot vom Krabbel- bis ins Seniorenalter, abgerufen am 9. April 2012.