Jagd in Deutschland

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Jäger mit Gewehr im Anschlag auf einem Hochstand während einer Drückjagd

Die Jagd ist in Deutschland ein mit dem Grundeigentum verbundenes und durch die Eigentumsgarantie nach Art. 14 Abs. 1 Grundgesetz geschütztes, subjektives Recht.[1] § 1 Bundesjagdgesetz definiert die Jagdausübung, die in der deutschen Jägersprache traditionell auch als Weidwerk oder seltener Waidwerk bezeichnet wird,[2] als „das Aufsuchen, Nachstellen, Erlegen und Fangen von Wild“, verbindet sie mit dem Recht zur Aneignung des Wildes sowie dem Recht und der Pflicht zur Hege und verpflichtet den Jäger zur Beachtung der „allgemein anerkannten Grundsätze deutscher Weidgerechtigkeit.“

Jägerin mit Stöberhunden

Mit Stand des Jahres 2018 gab es in Deutschland 384.428 Jagdscheininhaber, was etwa einem halben Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung entspricht.[3] Die Gesamtjagdfläche, also die Summe aller nicht zu sogenannten befriedeten Bezirken gehörigen und damit bejagdbaren Flächen, beläuft sich auf etwa 319.000 km² und umfasst damit rund 89 % der Gesamtfläche Deutschlands.[4][5]

Jäger mit Waffe und Hund auf dem Weg zum Ansitz

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die in vorgeschichtlicher Zeit sowie bei den Germanen geltende und noch bis ins frühe Mittelalter übliche freie Jagd wurde durch die deutschen Könige im Prozess der Inforestation, der Ausweisung von Bannwäldern für die ausschließliche Nutzung durch den König und später auch andere Fürsten, immer weiter beschnitten.[6] Die erzwungene Duldung von Wildschäden auf ihren Feldern sowie die fortwährende Einschränkung ihrer Jagdrechte zählten zu Gründen für das letztlich erfolglose Aufbegehren der Bauern im Deutschen Bauernkrieg der Jahre 1524 bis 1526.[6] Als Konsequenz daraus blieb das subjektive Jagdrecht in den nächsten Jahrhunderten bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich der herrschenden Obrigkeit vorbehalten.[6]

Zur einer grundlegenden Wende kam es durch die deutsche Revolution von 1848/1849 in deren Verlauf das subjektive Jagdrecht mit dem Grundeigentum verbunden und die Jagd auf eigenem Grund und Boden in der Frankfurter Reichsverfassung sogar zu einem Grundrecht erhoben wurde.[7][8][9] Während die Frankfurter Reichsverfassung selbst keinen Bestand hatte, gilt – mit zeitweiser Ausnahme in den Großherzogtümern Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz, der unmittelbaren Nachkriegszeit sowie der DDR – die grundsätzliche Bindung des subjektiven Jagdrechts an das Grundeigentum als Erbe der Revolution von 1848/1849 bis heute fort.[6]

Wild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das nach Zahl und Wert des Wildbrets sowie aufgrund der im Wald und der Feldflur verursachten Wildschäden bedeutsamste Jagdwild sind Reh und Wildschwein.[4][10] Daneben zählen je nach Bundesland teils mehrere Dutzend weitere Arten, wie etwa Rothirsch, Feldhase, Damhirsch, Gämse sowie verschiedene Arten von Wildenten und -gänsen, zu den jagdbaren Wildarten.

Wildbret[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jagdjahr 2017/2018 wurden in Deutschland nach Zahlen des Deutschen Jagdverbands Wildfleisch von Reh, Wildschwein und Rothirsch mit einem Gesamtgewicht (Rohaufkommen, d. h. aufgebrochen in der Decke) von rund 55.000 Tonnen Wildfleisch und einem Gesamtwert von schätzungsweise rund 241 Millionen Euro erlegt, wovon auf Rehe 17.700 Tonnen, Wildschweine 32.900 Tonnen und Rothirsche 4700 Tonnen entfielen.[11]

Jagdstrecke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung Jahresjagdstrecken von Reh, Wildschwein und Rothirsch in Deutschland zwischen den Jagdjahren (1. April bis 31. März des Folgejahres) 1935/1936 und 2012/2013
Entwicklung der Jahresjagdstrecken von Rothirsch und Damhirsch in Deutschland zwischen 1935 und 2009
Entwicklung der Jahresjagdstrecken von Mufflon, Sikahirsch und Gämse in Deutschland zwischen 1935 und 2009

Die jährliche Jagdstrecke bzw. Jagdstatistik wird durch die zuständigen Jagdbehörden der Bundesländer auf Landkreisebene erhoben und anschließend auf Bundesebene zusammengeführt.[12][13]

Jagdstrecke im Jagdjahr 2017/18[14]
Art Stück

(Abschuss inklusive Fallwild)

Rothirsch 76.794
Damhirsch 63.103
Sikahirsch 2.429
Wildschwein 836.865
Reh 1.190.724
Gämse 4.883
Mufflon 7.288
Feldhase 184.690
Wildkaninchen 100.473
Fasan 76.731
Rebhuhn 1.879
Waldschnepfe 8.570
Wildgänse

(verschiedene Arten)

95.394
Wildenten

(verschiedene Arten)

273.832
Wildtauben

(verschiedene Arten)

431.047
Rotfuchs 426.224
Dachs 75.000
Baummarder 6.595
Steinmarder 52.191
Iltis 8.461
Wiesel 4.069
Waschbär 172.549
Marderhund 31.245

Jagdrecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Subjektives Jagdrecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das subjektive Jagdrecht steht in dem Deutschland dem Grundeigtümer zu.[15][16] Als Eigentum, im Sinne der Verfassung respektive Bestandteil des Grundeigentums, ist das subjektive Jagdrecht in Deutschland durch die verfassungsrechtliche Eigentumsgarantie nach Art. 14 Abs. 1 Grundgesetz grundlegend geschützt.[17][18]

Objektives Jagdrecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das objektive Jagdrecht umfasst alle Rechtsnormen, die sich mit der Jagd befassen.[19] Die Gesetzgebungszuständigkeit im Jagdwesen wurde mit der Föderalismusreform des Jahres 2006 von der vorher geltenden Rahmenkompetenz des Bundes in die konkurrierende Gesetzgebung mit Abweichungskompetenz für die Bundesländer überführt, sodass im Falle widersprüchlicher Regelungen nicht – wie sonst bei konkurrierender Gesetzgebung üblich – das Bundesrecht das Landesrecht bricht, sondern die jeweils jüngste Norm, egal ob sie auf Bundes- oder Landesebene verabschiedet wurde, Anwendungsvorrang hat.[20] Mehrere Bundesländer, darunter Rheinland-Pfalz, Saarland, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, haben seither von der neuen Kompetenz Gebrauch gemacht und teils deutlich vom Bundesjagdgesetz abweichende Landesjagdgesetze verabschiedet.[21]

Jagdwaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handfeuerwaffen sind in Deutschland die dominierenden Jagdwaffen. Eingeschränkt auf bestimmte Einsatzzwecke, wie etwa die Nachsuche auf verunfalltes oder anderweitig verletztes Wild, kommen auch Waffen wie die Saufeder zum Einsatz.[22] Daneben ist eine Vielzahl verschiedener Messer in Gebrauch, die, neben ihren Verwendung als Universalwerkzeug, auch als Waffe zum Abfangen von verletztem Wild genutzt werden.[23]

Berufsjäger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forstdirektor Ulrich Maushake, Leiter des Bundesforstamtes Grafenwöhr, bei der Einweisung der überwiegend US-amerikanischen Schützen vor einer Drückjagd auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr

Unter der Bezeichnung Revierjäger (RJ) und dem dazugehörigen Meistertitel Revierjagdmeister (RJM) existiert ein nach Berufsbildungsgesetz staatlich anerkannter Ausbildungsberuf zum Berufsjäger. Die Zahl der Revierjäger und Revierjagdmeister beläuft sich auf etwa eintausend deutschlandweit. Daneben gibt es mehrere tausend Forstleute, insbesondere in der Gruppe der Forstrevierleiter, die funktionell als Berufsjäger tätig sind und die Jagd als Teil ihrer Dienstpflicht ausüben.

Beschäftigung finden Berufsjäger vor allem in Jagd- und Forstbetrieben, wie etwa bei den Staatsforstbetrieben der Bundesländer und privaten Großgrundbesitzern, sowie in Schutzgebieten (teils unter der Bezeichnung Wildhüter). Dort planen sie den Jagdbetrieb, beobachten die vorhandenen Wildbestände, erledigen notwendige Abschüsse, ergreifen gezielte Maßnahmen zum Wild- und Jagdschutz, fördern im Rahmen der Hege seltenes bzw. erwünschtes und reduzieren schädliches bzw. unerwünschtes Wild, organisieren Gesellschaftsjagden, begleiten Jagdgäste und verwerten anfallendes Wildbret.

Deutsche Jägersprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jägersprache gehört zu den ältesten und noch existenten Fachsprachen und dient heute vornehmlich der präzisen Verständigung der Jäger untereinander.[24][25] Da sich die Jägersprache von der Gemeinsprache in der Lexik, nicht aber in der Syntax unterscheidet, kann sie als jagdlicher Fachwortschatz betrachtet werden.[24][26] Die deutsche Jägersprache hat ihre schriftlich tradierten Ursprünge im 8. Jahrhundert und umfasst einen Wortschatz von etwa 13.000 Ausdrücken mit rund 40.000 definierten Bedeutungen.[24] Lange Zeit dominierten die von Anfang an präsenten jagdlichen Fachausdrücke (z. B. „Saufeder“ für den langgeschäfteten, mit einem Riemen umwickelten Spieß für die Wildschweinjagd oder „Hetzen“ für das Verfolgen des Wildes durch den Jagdhund). Erst in der Neuzeit und insbesondere im 18. Jahrhundert kamen im Gefolge der Landesfürsten standessprachliche Begriffe auf, die auf soziales Abheben von Außenstehenden abzielten und keinen praktischen Mehrwert hatten (z. B. „Teller“ für die Ohren des Wildschweins oder „Lunte“ für den Schwanz des Fuchses).[24] Aufgrund einer veränderten Jagdpraxis sind inzwischen zahlreiche ältere Termini obsolet geworden,[24][26] weswegen heute maximal rund 2000 Termini in Verwendung sind.[24]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur- und Umweltschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur- und Umweltschützer fordern eine stärkere Ausrichtung der Jagd an Erkenntnissen der Ökologie. In der Kritik steht dabei u. a. der Abschuss von als Konkurrenz wahrgenommenen Prädatoren sowie Wildfütterung und andere Hege-Maßnahmen, die einseitig jagdlich interessante Wildarten bevorzugen, deren Wachstum fördern und damit in das Ökosystem eingreifen (Populationsdynamik).[27][28][29]

Wald-Wild-Konflikt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiserfläche zur Beurteilung des Wildeinflusses auf die Naturverjüngung – man beachte das Fehlen von Verjüngung außerhalb des Zaunes

Zu hohe Wilddichten von Pflanzenfressern, insbesondere von Schalenwild, können durch Verbiss eine aus ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten angestrebte natürliche Verjüngung des Waldes erschweren oder verhindern.[30][31][32] Durch die Bevorzugung bestimmter Baumarten kann selektiver Verbiss Mischbaumarten aus dem Bestand verdrängen und so die Baumartendiversität verringern.[33] Auch gepflanzte Forstkulturen, die nicht durch Einzelbaumschutz oder Zäunung gesichert werden, sind betroffen.[33] Schälschäden können ältere Waldbestände, die dem Verbiss bereits entwachsen sind, über Jahrzehnte hinweg gefährden sowie im Schadensfall destabilisieren und ökonomisch entwerten.[34]

Dieser sogenannte Wald-Wild-Konflikt – zur Verdeutlichung des Zielkonflikts und der Akteure auch als Forst-Jagd- bzw. Waldbesitzer-Jäger-Konflikt bezeichnet – wird von Forstleuten, Naturschutzverbänden und Waldbesitzern im Hinblick auf einen angestrebten Waldumbau hin zu klimastabilen Mischwäldern als bedeutendes Problem betrachtet.[35][36][37] Insbesondere seit dem zu Heiligabend 1971 ausgestrahlten Film Bemerkungen über den Rothirsch von Horst Stern ist der zuvor hauptsächlich in Fachkreisen thematisierte Wald-Wild-Konflikt in den Fokus von Öffentlichkeit sowie Politik gerückt und wurde zu einem der prominentesten Themen in der Auseinandersetzung um Wald, Forstwirtschaft und Jagd.[38][39][40] Im Jahr 1988 gründeten Jäger, die in der vom traditionellen Deutschen Jagdverband (DJV) vertretenen Haltung einen Unwillen zur ernsthaften Regulation der Wildbestände sahen, den Ökologischen Jagdverein Bayern e.V. und späteren Ökologischen Jagdverband (ÖJV), der durch konsequente und effektive Jagd die Wildschäden mindern und so flächendeckend „naturnahe Waldwirtschaft“ ermöglichen will.[41][42]

Vor allem im Großprivatwald sowie in Staatsforstbetrieben, die als Eigenjagdbesitzer freie Hand bei der Jagdausübung haben,[43][44] konnten bei der Reduktion des Schalenwildes und Minderung der Verbissschäden anhaltende Erfolge erzielt werden,[45] während die Problematik andernorts weiterhin fortbesteht.[46][47] Das deutsche Bundesamt für Naturschutz (BfN) fasst die wesentlichen Ergebnisse eines Gutachtens, das gemeinsam mit dem Deutschen Forstwirtschaftsrat (DFWR) und der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft (ANW) beauftragt und von den forstwissenschaftlichen Lehrstühlen der Georg-August-Universität Göttingen und der Technischen Universität München erstellt wurde, in einer Pressemitteilung wie folgt zusammen:[47]

„Überhöhte Schalenwildbestände führen in weiten Teilen der deutschen Wälder zu massiven Problemen; die eingetretenen Schäden sind nicht nur ökologisch bedenklich, sondern haben auch eine erhebliche ökonomische und damit finanzielle Dimension. Durch Wildverbiss werden die Anlage und der notwendige Umbau in naturnahe Mischwälder großflächig behindert.“

Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Geschossmaterial[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

rechts: Patrone Kaliber .40 S&W mit Hohlspitzgeschoss, links: nach Aufprall im Ziel aufgepilztes Geschoss desselben Kalibers mit offenliegendem Bleikern

Blei und andere Metalle, die bei der Munitionsproduktion in einigen Projektil-Typen als Geschossmaterial Verwendung finden, können unter gewissen Umständen eine ökotoxische Wirkung aufweisen.[48][49] Geschosse oder deren Fragmente können in Boden und Wasser sowie in die Nahrungskette von Wildtieren gelangen,[50][49] wovon vor allem Wasservögel (z. B. Enten) und einige Beutegreifer (z. B. Seeadler) betroffen sein können, die verluderte Tiere oder Aufbruch fressen.[51][52] Insbesondere die Verwendung von Munition mit Blei wird aus Gründen des Umweltschutzes (siehe Bleibelastung der Umwelt) und gesundheitlichen Gründen (siehe Bleivergiftung) kritisiert, da im Gegensatz zu anderen Materialien bei Blei keine Wirkschwelle benannt werden kann, unter der die Aufnahme von Blei gesundheitlich unbedenklich ist.[53][49]

Mehrere deutsche Bundesländer haben daher den Einsatz von Bleimunition – zugunsten von weniger toxischer bzw. bleifreier Munition – eingeschränkt und für bestimmte Zwecke verboten.[54][55] Unabhängig von den gesetzlichen Vorschriften haben einige private Forstbetriebe aus Eigeninitiative den Einsatz von Bleimunition auf ihren Flächen eingeschränkt oder verboten.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung kommt in seinen Studien zu dem Schluss, dass bei Normalverzehrern die zusätzliche Aufnahme über belastetes Wildbret, verglichen mit der Gesamtaufnahme von Blei über andere Lebensmittelgruppen, toxikologisch unbedeutend und ein gesundheitliches Risiko unwahrscheinlich ist.[53][49]

Jagdunfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Kritikpunkt an der Jagd sind die im Zusammenhang mit der Jagdausübung stehenden Unfälle, insbesondere solche, bei denen es zu Personenschäden durch Schusswaffen kommt.[56] Die häufigsten Unfallursachen sind unsachgemäßer Umgang mit der Schusswaffe, das Übersehen des Opfers bzw. das Schießen auf ein nicht sicher identifiziertes Ziel und Querschläger.[57]

Tierschutz und Tierrechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demonstration gegen die Jagd, Pariser Platz in Berlin

Die Jagd generell und bestimmte Jagdpraktiken werden unter Verweis auf den Tierschutz kritisiert.[58] Auch der in diversen Jagdgesetzen erlaubte oder geforderte Abschuss von wildernden Katzen und Hunden zum Schutz des Wildes stößt immer wieder auf Kritik.[59] Bei der Beurteilung des Abschusses von Katzen steht dabei insbesondere deren Wirkung auf die Vogelwelt im Zentrum der Diskussion.[60]

Tierrechtler lehnen die Jagd grundsätzlich ab, da sie bestimmten Tieren auf Grund von deren Leidensfähigkeit (siehe auch Pathozentrismus) gewisse Rechte ähnlich den Menschenrechten (Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit) zuschrieben und daher eine Gleichbehandlung von Mensch und Tier ohne ein speziesistisches Ausschließen von bestimmter Arten fordern.[61][62][63] Aus diesem Grund sehen radikale Teile der Tierrechtsbewegung Straftaten wie Sachbeschädigung an Jagdeinrichtungen als gerechtfertigt an.[64]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke, Stefan Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt. Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher, ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge (= Göttinger Forstwissenschaften.Band 5). Göttinger Universitätsverlag, Göttingen 2010, ISBN 978-3-941875-84-5, Volltext online (PDF).
  • Klaus Friedrich Maylein: Die Jagd. Funktion und Raum. Ursachen, Prozesse und Wirkungen funktionalen Wandels der Jagd. Dissertation, Universität Konstanz, 2005, Volltext online (PDF). Verlegt als: Die Jagd – Bedeutung und Ziele. Von den Treibjagden der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert. Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag, Reihe Sozialwissenschaften, Band 28. Tectum-Verlag, Marburg 2010, ISBN 978-3-8288-2182-8, Inhaltsverzeichnis online (PDF).
  • Katrin Josephine Wagner: Die Sprache der Jäger – Ein Vergleich der Weidmannssprache im deutsch- und englischsprachigen Raum (= Forum für Fachsprachen-Forschung. Band 143). Frank & Timme, Berlin 2018, ISBN 978-3-7329-0455-6, (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • Marco Apollonio, Reidar Andersen, Rory Putman (Hrsg.): European ungulates and their management in the 21st century. Cambridge University Press, 2010, ISBN 978-0-521-76061-4.
  • Markus Schaller: Forests and Wildlife Management in Germany – A mini-review. In: Eurasian Journal of Forest Science. Band 10, Nr. 1. Hokkaido University Forests, EFRC, 2007, ISSN 2147-7493, S. 59–70, Volltext online (PDF).
  • Johannes Dietlein, Judith Froese (Hrsg.): Jagdliches Eigentum (= Bibliothek des Eigentum. Nr. 17). Springer, 2018, ISBN 978-3-662-54771-7, ISSN 1613-8686.
  • Rory Putman, Marco Apollonio, Reidar Andersen (Hrsg.): Ungulate Management in Europe: Problems and Practices. Cambridge University Press, 2011, ISBN 978-0-521-76059-1.
  • Andreas Haug: Wildlife-Management und Forstwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung der Randbedingungen und Möglichkeiten einer Optimierung jagdwirtschaftlicher Aspekte für Waldeigentümer. Tenea, 2004, ISBN 978-3-86504-042-8.

Sachliteratur zur Jagdgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jagdlexika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstige Sachliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Jagd in Deutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dietrich Meyer-Ravenstein: Das Jagdrecht als Teil des Grundeigentums. In: Johannes Dietlein, Judith Froese (Hrsg.): Jagdliches Eigentum (= Bibliothek des Eigentum. Nr. 17). Springer-Verlag, 2018, ISBN 978-3-662-54771-7, ISSN 1613-8686, S. 217 ff., 224, 247 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. Weidwerk. In: Duden. Abgerufen am 4. Januar 2019.
  3. Jagdscheininhaber in Deutschland. In: jagdverband.de. Deutscher Jagdverband, abgerufen am 28. Oktober 2019.
  4. a b Markus Schaller: Forests and Wildlife Management in Germany – A mini-review. In: Eurasian Journal of Forest Science. Band 10, Nr. 1. Hokkaido University Forests, EFRC, 2007, ISSN 2147-7493, S. 59–70 (archive.org [PDF; abgerufen am 21. Januar 2019]).
  5. Frank-Uwe Michler: Prädatorenmanagement in deutschen Nationalparks? - Notwendigkeit und Machbarkeit regulativer Eingriffe am Beispiel des Waschbären (Procyon lotor). (PDF) In: europarc-deutschland.de. EUROPARC Deutschland, 29. März 2011, S. 40, archiviert vom Original am 2. November 2019; abgerufen am 2. November 2019.
  6. a b c d Joachim Hamberger: Eine kurzer Abriss der Jagdgeschichte - Von Hirschen und Menschen.... In: LWF aktuell. Nr. 44, 2004, S. 29 (bayern.de [PDF; abgerufen am 13. Dezember 2018]).
  7. Johannes Dietlein: Rechtsgeschichte der Jagd. In: Johannes Dietlein, Judith Froese (Hrsg.): Jagdliches Eigentum (= Bibliothek des Eigentum. Nr. 17). Springer-Verlag, 2018, ISBN 978-3-662-54771-7, ISSN 1613-8686, S. 38 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  8. Hans Wilhelm Eckardt: Herrschaftliche Jagd, bäuerliche Not und bürgerliche Kritik: Zur Geschichte der fürstlichen und adligen Jagdprivilegien, vornehmlich im südwestdeutschen Raum (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte. Nr. 48). Vandenhoeck & Ruprecht, 1976, ISBN 978-3-525-35358-5, ISSN 0436-1180, S. 14–17.
  9. Jürgen Wolsfeld: Das Jagdrecht in Nordrhein-Westfalen. disserta Verlag, Hamburg 2014, ISBN 978-3-95425-757-7, S. 8.
  10. Norbert Bartsch, Ernst Röhrig: Waldökologie: Einführung für Mitteleuropa. 1. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg 2016, ISBN 978-3-662-44268-5, S. 174 ff., doi:10.1007/978-3-662-44268-5 (google.de [abgerufen am 27. Januar 2019]).
  11. Wildbretaufkommen. In: jagdverband.de. Deutscher Jagdverband, archiviert vom Original am 14. November 2019; abgerufen am 14. November 2019.
  12. Frank Tottewitz, Grit Greiser, Ina Martin, Johanna M. Arnold: Streckenstatistik in Deutschland – ein wichtiges Instrument im Wildtiermanagement. (PDF) In: jagdverband.de. Deutscher Jagdverband, 2016, archiviert vom Original am 3. November 2019; abgerufen am 3. November 2019: „Streckendaten werden jährlich von den zuständigen Jagdbehörden der Bundesländer auf Landkreisebene erhoben und am Thünen-Institut für Waldökosysteme Eberswalde auf Bundesebene zusammengeführt.“
  13. Jörg Reutter: Jagdstatistik des Landes Baden-Württemberg. In: lazbw.de. Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, archiviert vom Original am 3. November 2019; abgerufen am 3. November 2019.
  14. Infografik Jahresjagdstrecke Bundesrepublik Deutschland 2018. (PDF) In: Deutscher Jagdverband. Abgerufen am 11. August 2019.
  15. Dietrich Meyer-Ravenstein: Das Jagdrecht als Teil des Grundeigentums. In: Johannes Dietlein, Judith Froese (Hrsg.): Jagdliches Eigentum (= Bibliothek des Eigentum. Nr. 17). Springer-Verlag, 2018, ISBN 978-3-662-54771-7, ISSN 1613-8686, S. 222 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  16. Duden Recht A–Z: Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 3. Auflage. Dudenverlag, 2015, ISBN 978-3-411-91106-6, Jagdrecht.
  17. Dietrich Meyer-Ravenstein: Das Jagdrecht als Teil des Grundeigentums. In: Johannes Dietlein, Judith Froese (Hrsg.): Jagdliches Eigentum (= Bibliothek des Eigentum. Nr. 17). Springer-Verlag, 2018, ISBN 978-3-662-54771-7, ISSN 1613-8686, S. 224, 247 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  18. Michael Brenner: Quo vadis, Jagdrecht? In: Johannes Dietlein, Judith Froese (Hrsg.): Jagdliches Eigentum (= Bibliothek des Eigentum. Nr. 17). Springer-Verlag, 2018, ISBN 978-3-662-54771-7, ISSN 1613-8686, S. 291 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  19. Duden Recht A–Z: Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 3. Auflage. Dudenverlag, 2015, ISBN 978-3-411-91106-6, Jagdrecht.
  20. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages: Gesetzgebungskompetenzen im Jagdrecht - Ausarbeitung WD 3 - 3000 - 385/08. (PDF) In: bundestag.de. Deutscher Bundestag, 19. November 2008, archiviert vom Original am 3. November 2019; abgerufen am 3. November 2019.
  21. Oliver Ramme: Wald - Waidmanns Wut über neue Jagdgesetze. In: deutschlandfunk.de. Deutschlandfunk, 5. Januar 2015, archiviert vom Original am 3. November 2019; abgerufen am 3. November 2019.
  22. Michael Gast: Nicker, Saufeder, Hirschfänger und Standhauer – Die kalten Jagdwaffen |. In: deutscher-jagdblog.de. Deutscher-Jagdblog.de, 23. Juni 2014, archiviert vom Original am 2. November 2019; abgerufen am 2. November 2019.
  23. Haseder S. 105, 457
  24. a b c d e f Rolf Roosen: Die ersten gedruckten Lexika der Jägersprache – Ein historischer Streifzug. In: Librarium Zeitschrift der Schweizerischen Bibliophilen Gesellschaft. Band 50, Nr. 1, 2007, S. 73–82, doi:10.5169/seals-388817 (e-periodica.ch [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  25. Alfonso Corbacho Sánchez: Kleines Glossar zur Jägersprache (SPA–DE). In: Lebende Sprachen. Band 50, Nr. 4, 2005, ISSN 0023-9909, S. 176–178, doi:10.1515/LES.2005.176 (degruyter.com [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  26. a b Martina Giese: Jägerlatein und lateinische Jägersprach. In: Archivum Latinitatis Medii Aevi – Bulletin du Cange ALMA. Band 71, 2013, ISSN 0994-8090, S. 37–51 (inist.fr [abgerufen am 13. Februar 2019]).
  27. Christian Ammer, Torsten Vor, Thomas Knoke, Stefan Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt – Analyse und Lösungsansätze vor dem Hintergrund rechtlicher, ökologischer und ökonomischer Zusammenhänge (= Göttinger Forstwissenschaften. Band 5). Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2010, ISBN 978-3-941875-84-5, S. 17, 133, doi:10.17875/gup2010-280 (gwdg.de [PDF; abgerufen am 20. Januar 2019]).
  28. BUND-Standpunkt: Zu aktuellen Fragen der Jagd. (PDF) In: BUND e.V. November 2014, archiviert vom Original am 11. Februar 2019; abgerufen am 11. Februar 2019.
  29. Helmut Steiner, Winfried Jiresch: Moderner Vogelschutz und Landwirtschaft – Modellfall Kiebitz. In: Zeitschrift für Ökologie, Natur- und Umweltschutz. Band 4, 2016, ISSN 0003-6528, S. 20 (zobodat.at [PDF; abgerufen am 14. Januar 2019]).
  30. Ammer, Vor, Knoke, Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt. 2010, S. 48, 63.
  31. R. M. A. Gill: A Review of Damage by Mammals in North Temperate Forests: 3. Impact on Trees and Forests. In: Forestry: An International Journal of Forest Research. Band 65, Nr. 4, 1992, S. 363–388, doi:10.1093/forestry/65.4.363-a.
  32. Steeve D. Côté, Thomas P. Rooney, Jean-Pierre Tremblay, Christian Dussault, Donald M. Waller: Ecological Impacts of Deer Overabundance. In: Annual Review of Ecology, Evolution, and Systematics. Band 35, 2004, S. 113–147, doi:10.1146/annurev.ecolsys.35.021103.105725.
  33. a b Ammer, Vor, Knoke, Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt. 2010, S. 41.
  34. Ammer, Vor, Knoke, Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt. 2010, S. 48 f., 139, 180 f.
  35. Ammer, Vor, Knoke, Wagner: Der Wald-Wild-Konflikt. 2010, S. 2, 5, 41, 73 f.
  36. Friedrich Reimoser: Zur Bewertung und Minimierung von Wildschäden im Wald. In: FVA-einblick. Nr. 3, 2011, ISSN 1614-7707, S. 11 (waldwissen.net [abgerufen am 21. Januar 2019]).
  37. Rudi Suchant: Was kann im Verständnis von Wildschäden schon neu sein? In: FVA-einblick. Nr. 3, 2011, ISSN 1614-7707, S. 7 (waldwissen.net [abgerufen am 21. Januar 2019]).
  38. Ludwig Fischer (Hrsg.): Unerledigte Einsichten - Der Journalist und Schriftsteller Horst Stern (= Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte. Nr. 4). Lit Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-8258-3397-6, S. 115 ff., 267 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 20. Januar 2019]).
  39. Ammer (2010), Der Wald-Wild-Konflikt. S. 15
  40. Claus-Peter Lieckfeld: Tatort Wald: von einem, der auszog, den Forst zu retten. Westend Verlag, Frankfurt/Main 2006, ISBN 978-3-938060-11-7, S. 129 f. (google.de [abgerufen am 15. Januar 2019]).
  41. Claus-Peter Lieckfeld: Tatort Wald: von einem, der auszog, den Forst zu retten. 1. Auflage. Westend, Frankfurt/Main 2006, ISBN 978-3-938060-11-7, S. 89, 151 (google.de [abgerufen am 15. Januar 2019]).
  42. Bedeutung der Jagd. In: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Archiviert vom Original; abgerufen am 20. Januar 2019.
  43. Frank Christian Heute: Der große Reibach oder: „Wie die Heuschrecken“. In: Ökojagd. Nr. 2, 2018, S. 30.
  44. Frank Christian Heute: Warum konsequente Rehbejagung nachhaltig ist. In: AFZ-DerWald. Nr. 21. Deutscher Landwirtschaftsverlag, 2016, ISSN 1430-2713, S. 53.
  45. Norbert Bartsch, Ernst Röhrig: Waldökologie: Einführung für Mitteleuropa. 1. Auflage. Springer, Berlin, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-662-44268-5, S. 177, doi:10.1007/978-3-662-44268-5 (google.de [abgerufen am 27. Januar 2019]).
  46. Norbert Bartsch, Ernst Röhrig: Waldökologie: Einführung für Mitteleuropa. 1. Auflage. Springer, Berlin, Heidelberg 2016, ISBN 978-3-662-44268-5, S. 174, doi:10.1007/978-3-662-44268-5 (google.de [abgerufen am 27. Januar 2019]).
  47. a b BfN, DFWR und ANW stellen Gutachten zum Wald-Wild-Konflikt vor. In: Bundesamt für Naturschutz. 5. Mai 2010, archiviert vom Original am 10. Januar 2019; abgerufen am 10. Januar 2019.
  48. Vernon G. Thomas: Chemical compositional standards for non-lead hunting ammunition and fishing weights. In: Ambio. Band 48, Nr. 9, September 2019, ISSN 0044-7447, S. 1072–1078, doi:10.1007/s13280-018-1124-x, PMID 30547429.
  49. a b c d „Wild – Gut erlegt?“ – BfR-Symposium am 10. März 2014. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin 2014, ISBN 978-3-943963-19-9 (archive.org [PDF; abgerufen am 5. März 2016]).
  50. Oliver Krone, Anna Lena Trinogga: Die Ursachen der Bleivergiftung beim Seeadler und röntgenologische Untersuchungen zum ballistischen Verhalten bleihaltiger und bleifreier Jagdgeschosse. In: Öko Jagd. Magazin des Ökologischen Jagdverbandes. Heft August 2008. Ökologischer Jagdverband, Olching 2008, ZDB-ID 1432783-1, S. 6–9. (Volltext online (PDF)).
  51. Vgl. Norbert Kenntner, Thorsten Langgemach: Gefahr für Seeadler. Hohe Verluste durch Bleivergiftungen beim Seeadler. In: Unsere Jagd. Partner der Natur. Heft 12/2001. Deutscher Landwirtschaftsverlag, Berlin/(München) 2001, S. 30–31, ZDB-ID 1019276-1sowie Norbert Kenntner, Frida Tartaruch, Oliver Krone: Heavy metals in soft tissue of white-tailed eagles found dead or moribund in Germany and Austria from 1993 to 2000. In: Environmental Toxicology and Chemistry. Heft 20 (8) 2001. SETAC Press, Pensacola (Florida), ZDB-ID 46234-2, S. 1831–1837.
  52. Oliver Krone, Anna Lena Trinogga: Die Ursachen der Bleivergiftung beim Seeadler und röntgenologische Untersuchungen zum ballistischen Verhalten bleihaltiger und bleifreier Jagdgeschosse. In: Öko Jagd. Magazin des Ökologischen Jagdverbandes. Heft August 2008. Ökologischer Jagdverband, Olching 2008, ZDB-ID 1432783-1, S. 6–9. (Volltext online (PDF)).
  53. a b Gesundheitsgefährdung durch Blei im Wildbret. In: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. 15. August 2016, archiviert vom Original am 14. Januar 2019; abgerufen am 14. Januar 2019.
  54. Rechtsvorschrift für Verwendung von Bleischrotmunition bei der Jagd auf Wasservögel, Juli 2012, abgerufen am 4. August 2017
  55. Rechtliche Regelungen der Bundesländer zur Verwendung von bleihaltiger Munition, August 2011, abgerufen am 4. August 2017
  56. Thilo Jahn, Pascal Fischer: Jagdunfälle – Jäger schießen versehentlich auf Menschen. In: Dlf Nova. 15. November 2018, abgerufen am 7. Februar 2019.
  57. B. Karger, F. Wissmann, D. Gerlach, B. Brinkmann: Firearm fatalities and injuries from hunting accidents in Germany. In: International Journal of Legal Medicine. Band 108, Nr. 5, 1. September 1996, ISSN 1437-1596, S. 252–255, doi:10.1007/BF01369820.
  58. Armin Deutz: Tierschutz im Umgang mit Wildtieren. In: Johannes Baumgartner, Daniela Lexer (Hrsg.): Tierschutz: Anspruch – Verantwortung – Realität. 2. Tagung der Plattform Österreichische TierärztInnen für Tierschutz. Wien 2011, ISBN 978-3-9502915-1-3, S. 55 ff., (vetmeduni.ac.at [PDF; abgerufen am 14. Januar 2019]).
  59. Neues Jagdgesetz: Jäger wollen weiter wilde Haustiere schießen dürfen. In: WELT. 8. Mai 2014, abgerufen am 14. Januar 2019.
  60. Klaus Hackländer, Susanne Schneider, Johann David Lanz: Einfluss von Hauskatzen auf die heimische Fauna und mögliche Managementmaßnahmen. Gutachten. Februar 2014, S. 14, doi:10.13140/2.1.3276.1602 (47 S., archive.org [PDF; abgerufen am 9. Februar 2019]).
  61. Jens Tuider: Jagd. In: Johann S. Ach, Dagmar Borchers (Hrsg.): Handbuch Tierethik: Grundlagen - Kontexte - Perspektiven. 1. Auflage. J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-476-05402-9, S. 247–251, doi:10.1007/978-3-476-05402-9.
  62. Jens Tuider, Ursula Wolf: Gibt es eine ethische Rechtfertigung der Jagd? In: TIERethik - Zeitschrift zur Mensch-Tier-Beziehung. 5. Jahrgang, Heft 7. MV-Verlag, 2013, ISBN 978-3-95645-016-7, ISSN 1869-4950, S. 33–46 (archive.org [PDF; abgerufen am 7. Januar 2019]).
  63. Martin Balluch: Jagd. In: Arianna Ferrari, Klaus Petrus (Hrsg.): Lexikon der Mensch-Tier-Beziehungen (= Human-Animal Studies. Nr. 1). 1. Auflage. Transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8394-2232-8, S. 181 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 20. Januar 2020]).
  64. Christian Fuchs, Greta Taubert: Tierrecht: Die Vegane Armee Fraktion. In: Die Zeit. Nr. 36, 14. September 2014, ISSN 0044-2070 (archive.org [abgerufen am 22. Februar 2018]).
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