Jakob Meisenheimer

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Jakob Meisenheimer, 1922

Jakob Meisenheimer (* 14. Juni 1876 in Griesheim am Main; † 2. Dezember 1934 in Berlin) war ein deutscher Chemiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Er promovierte in München und wurde anschließend Professor an der Universität Greifswald von 1918 bis 1923. Er wohnte jedoch seit etwa 1909 in Berlin-Dahlem, wo er sich von dem Architekten Heinrich Schweitzer eine Wohnvilla errichten ließ.[1]

Meisenheimer klärte zusammen mit Helmut Meis den Mechanismus der Beckmann-Umlagerung auf. Nach ihm benannt sind die Meisenheimer-Umlagerung und die Meisenheimer-Komplexe, die er erstmals isolierte.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Walter Theilacker: Stereochemie des Stickstoffs, 1933
  • Der Aufbau der Moleküle aus den Atomen, Verlag W. Kohlhammer, 1934

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zwei Projektblätter des Landhauses Prof. Meisenheimer; Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin