Jalta (Magazin)

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Jalta : Positionen zur jüdischen Gegenwart

Beschreibung Zeitschrift der diversen jüdischen Geselschaft in Deutschland heute
Sprache Deutsch
Verlag Neofelis Verlag (Deutschland)
Erstausgabe 2017
Erscheinungsweise unregelmäßig
Weblink neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/zeitschriften/jalta
ISSN (Print)

Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart (kurz Jalta) ist eine 2017 gegründete linke Zeitschrift mit jüdischem Bezug, die beim Neofelis Verlag in Berlin erscheint.

Ihre Hauptthemen liegen bei Mehrheitsgesellschaft und Diversität in „Post-Migrationsgesellschaften“. Veröffentlicht werden sollen wissenschaftliche, essayistische, literarische Texte und Arbeiten der bildenden Kunst. Jede Ausgabe hat einen Themenschwerpunkt und feste Rubriken („Juden und?…“, „Vergessenes“ und „Streitbares“).[1] Aufsehen hatte das Magazin erregt, als die Redaktion 2018 ein kritisches Positionspapier zur Gründung der JAfD veröffentlichte.[2]

Erscheinungsverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Neofelis, Berlin, Nr. 1, 2017/5777 bis Nr. 7 unregelmäßig, ab 1, 2020 halbjährlich, auch als Online-Ausgabe, ISSN 2510-3725

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neofelis Verlag: Jalta. Abgerufen am 16. September 2020.
  2. Horst Blume: "Von Babylon nach Jalta - Jüdische Zeitschrift diskutiert neue Allianzen und "unerhörte" Positionen". In: Graswurzelrevolution, Nr. 451, September 2020.