J.B.O.

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J.B.O.
J.B.O. beim Earthshaker-Fest 2005 auf der Hauptbühne; von links nach rechts: Bassist Ralph Bach, Gitarrist Vito C. (als „Pavarotti“ verkleidet), Schlagzeuger Wolfram Kellner und Gitarrist Hannes „G. Laber“ Holzmann
J.B.O. beim Earthshaker-Fest 2005 auf der Hauptbühne; von links nach rechts: Bassist Ralph Bach, Gitarrist Vito C. (als „Pavarotti“ verkleidet), Schlagzeuger Wolfram Kellner und Gitarrist Hannes „G. Laber“ Holzmann
Allgemeine Informationen
Genre(s) Fun Metal
Gründung 1989
Website www.jbo.de
Gründungsmitglieder
Hannes „G. Laber“ Holzmann
Veit „Vito C.“ Kutzer
Holmer „a Bier“ Graap (bis 2000)
Thomas „Schmitti“ Schmitt (bis 2000)
Aktuelle Besetzung
Gesang, E-Gitarre
Hannes „G. Laber“ Holzmann
Gesang, E-Gitarre
Veit „Vito C.“ Kutzer
Bass
Ralph Bach (seit 2001)
Schlagzeug
Wolfram Kellner (seit 2001)

J.B.O. ist eine 1989 gegründete Fun-Metal-Band aus Erlangen.

Gründungsort von J.B.O., das E-Werk in Erlangen

Geschichte[Bearbeiten]

Frühe Jahre[Bearbeiten]

Die Band J.B.O. wurde ursprünglich von den beiden Frontmännern Hannes „G. Laber“ Holzmann und Veit Kutzer alias „Vito C.“ als reines Spaßprojekt unter dem Namen „James Blast Orchester“ gegründet. Geplant war ein Auftritt auf dem Newcomer-Festival im Erlanger E-Werk, bei dem die beiden regelmäßig Gäste waren. Zunächst wurden erste Songs eingespielt, bis es zum ersten offiziellen Auftritt der Band am 29. Oktober 1989 im E-Werk kam. Zu den ersten Songs gehörten neben „No Sleep 'til Bruck“ (Bruck bezeichnet hier einen Stadtteil von Erlangen), ein Cover von „No Sleep 'til Brooklyn“ der Beastie Boys, auch die Songs „Instrumentalmedley I & II“ (später in „Melodien für Melonen“ umbenannt) und die ersten Versionen des „Kuschelmetal“, welche später der erste Song auf dem Debütalbum Explizite Lyrik von 1995 werden soll.

„No Sleep 'til Bruck“ wurde durch den örtlichen Radiosender „Downtown“ gespielt und erreichte Platz eins in den Radio- und Hörercharts, obwohl die Band noch keine Liveauftritte absolviert hatte. Es entstand infolge der guten Platzierung in den Radio- und Hörercharts eine erste Kassette in exklusiver, handgearbeiteter Kleinstauflage von 50 Stück.

Da für den ersten Auftritt im Erlanger E-Werk in der Band ein Schlagzeuger und ein Bassist fehlte, wurden Holmer „a Bier“ Graap am Schlagzeug und Thomas Schmitt alias „Schmitti“ am Bass für die Band engagiert. Beide kamen von Hannes’ Ex-Band Fair Warning. Ein wesentliches und zentrales Element der Band war das rosa Schlagzeug von Holmer. Man beschloss, die Farbe rosa auch als Bühnenoutfit zu tragen und somit wurde diese Farbe bis heute zum zentralen Element und Erkennungsmerkmal von J.B.O.

1994 lief der Song „Ein guter Tag zum Sterben“ bei den örtlichen Radiosendern. Die Patrizier-Bräu AG in Fürth forderte wegen der Textpassage „Patrizier finden wir nicht besser, das schmeckt wie reinstes Abgewässer“ die Unterlassung des öffentlichen Sendens des Songs. Also änderte die Band den Namen „Patrizier“ später in „Pariser Bier“ um. Nach und nach wuchs die Nachfrage der Hörer an einen möglichen Tonträger dieses Songs. Da es aber noch keinen dieser Art gab, beschloss die Band, im SAE Studio (Hannes und Uli Friedel von Justice machten dort ihre Ausbildung zum Tontechniker) die EP Eine gute CD zum kaufen! aufzunehmen. Der letzte Song „Hymne“ dieser CD wurde allerdings im Studio von Jay Meinl eingespielt, der in der Band Carswell zusammen mit Vito C. und Wolfram Kellner (später bei Fiddler’s Green und ab 2000 dann bei J.B.O. als Drummer) zusammen gespielt hatte.

Joe Raimond, einer der beiden Eigentümer des Labels Musical Tragedies, nahm daraufhin J.B.O. unter Vertrag. Neben der bekannten CD gab es später noch eine limitierte Auflage als Shape-CD in Form eines Kitzmannbierkastens unter dem Titel Eine gute CD zum Saufen! mit grünem Coverartwork. Ende 1994 erschien die EP BLASTphemie, die sich als kleines Weihnachtsgeschenk für die Fans verstand. Neben der eigentlichen Ausgabe gab es noch eine mit zweiter CD, auf der neben „Hasch“ (Cover von ZZ Tops „Tush“) und „schlimme Nacht, schleimige Nacht“ Grüße an die Fans enthalten sind.

Explizite Lyrik und Laut! (1996 bis 1998)[Bearbeiten]

Die Songs aus den ersten Jahren der Bandgeschichte, welche bisher nur live gespielt wurden, kamen nun auf das Debütalbum Explizite Lyrik. In den ersten drei Monaten verkaufte sich das Album über 10.000 Mal, was einen echten Verkaufserfolg für die Band darstellte. 1998 bekam J.B.O. für 250.000 verkauften Exemplare der Expliziten Lyrik die Goldene Schallplatte verliehen. Anfang März 1996 wurde die streng limitierte Shape-CD No Business Like Shoebusiness in Form des Dr. Martens-Logos veröffentlicht. Diese CD sollte der Anfang einer Reihe ähnlicher Veröffentlichungen anderer Bands darstellen. Das eigens für diesen Zweck gegründete Label „Dr. Martens Records“ war allerdings nach kurzer Zeit insolvent und J.B.O. bekam nie Geld für diese Veröffentlichung.

Am 13. Mai 1996 traten J.B.O. beim Bayerischen Rundfunk live im Münchner Alabama auf. Das Debütalbum Explizite Lyrik stieg im Juli 1996 in die deutschen LP-Charts auf Platz 57 ein und konnte sich 36 Wochen lang halten. Das „Searock-Festival“ vom 27. Juli am Dechsendorfer Weiher wurde für die streng auf 2657,3 Stück limitierte EP Der weiße Hai im Dechsendorfer Weiher aufgenommen. Diese EP wurde von der Band persönlich in die örtlichen Plattenläden gebracht und diente als kleines Dankeschön an die Fans. Am 28. August 1996 erschien die EP Die Megra Hit Twingle, zu der noch zwei Videos („Mei Alde is im Playboy drin“ und „Schlaf, Kindlein, Schlaf“) produziert wurden.

Im selben Jahr klagte die Plattenfirma von James Last wegen akuter Verwechslungsgefahr im Bandnamen und forderte J.B.O. auf, keine CDs mehr mit der Aufschrift „James Blast Orchester“ zu vertreiben. So wurde kurzerhand der Name geändert in seine heutige, gebräuchliche Form James zensiert!chester. 1997 wechselte J.B.O. das Plattenlabel und waren nun bei Lawine/BMG. Am 5. Mai 1997 erschien das zweite Album unter dem Titel laut! mit einer Erstauflage von 100.000 Stück. Allerdings gab es rechtliche Klagen von der Plattenfirma von Rammstein, da angeblich die Gitarrenriffs zu „Ein bisschen Frieden“ (gleichnamiger Coversong von Nicole) aus dem Stück von Rammstein „Wollt ihr das Bett in Flammen sehen“ übernommen wurden. Infolgedessen wurde der Song und das Booklet bei späteren Pressungen angepasst – die bereits im Handel befindlichen Exemplare der Erstauflage konnten aber weiter verkauft werden.

Eine Woche nach der Veröffentlichung der Erstauflage erreichte laut! Platz 13 der deutschen Albumcharts und hielt sich 20 Wochen. Auch die Explizite Lyrik konnte wieder Einzug in den deutschen Albumcharts nehmen. Die beiden ersten Alben zusammen verkauften sich bis zum Ende 1997 über 350.000 Mal (Explizite Lyrik 200.000 und laut! 150.000 Mal). Erst 2009 wurde die Band erneut mit der goldenen Schallplatte für 250.000 Verkaufte Tonträger der laut! ausgezeichnet. Am 4. Mai 1998 erschien die Kompilation „… und Spaß dabei“, welche eine Idee der Plattenfirma war. Auf diesem Tonträger sind Lieblingspartysongs der Band enthalten, die auch von ihnen selbst zusammen gestellt wurden.

Meister der Musik, Sex Sex Sex, Rosa Armee Fraktion (1998 bis 2002)[Bearbeiten]

Am Comer See in Italien wurde 1998 das dritte Studioalbum Meister der Musik aufgenommen. Das Album erschien am 14. September 1998 und stieg in die Top 100, später für zwei Wochen sogar in die Top 10 der deutschen Albumcharts ein. Meister der Musik erreichte Platz 6 der Albumcharts. Am 7. August 1999 wurde das 10-jährige Bandbestehen in Weingarts gefeiert. Die einzige Veröffentlichung im Jahr 1999 war das J.B.O.-Homevideo als VHS, das neben diversen Konzertmitschnitten (u.a. den TV-Auftritt am 13. Mai im Münchner Alabama) auch selbst gedrehte Sketche enthielt. Dieses lange vergriffene Video wurde 2009 als DVD wieder veröffentlicht. Am 28. August hatte J.B.O. ihr erstes internationales Konzert in Luxemburg.

Von Februar bis März 2000 fuhren J.B.O. nach Teneriffa, um an ihrem vierten Studioalbum zu arbeiten. Noch während des Aufenthalts erklärte der Bassist Schmitti seinen Ausstieg aus der Band, wenig später fasste auch Schlagzeuger Holmer „a Bier“ Graap diesen Entschluss. Wolfram Kellner, ein jahrelanger Freund von Vito C., stieg aus der Band Fiddler’s Green aus und konnte als neuer Schlagzeuger für J.B.O. verpflichtet werden. Einige Monate später stieg Ralph Bach als Bassist bei der Band ein. Im September folgte das in Teneriffa aufgenommene Album Sex Sex Sex und erreichte als Höchstplatzierung Platz 13 der deutschen Albumcharts.

Gemeinsam startete man die bis dahin größte J.B.O.-Tour, bei der auch einige Konzerte (u.a. in den Hamburger Docks) für ein mögliches Live-Album mitgeschnitten wurden. Am 1. Oktober 2001 folgte dann das erste Live-Album Live Sex der Band. Von Februar bis März 2002 wurde gemeinsam an einem fünften Studioalbum, das auf der kroatischen Insel Krk aufgenommen wurde, gearbeitet. Rosa Armee Fraktion erschien am 9. Februar 2002 und erreichte Platz 13 der deutschen Albumcharts.

United States of Blöedsinn und Head Bang Boing (2003 bis 2007)[Bearbeiten]

Im Dezember 2003 arbeiteten J.B.O. diesmal in der Heimat an ihrem sechsten Album, das am 2. August 2004 unter den Namen United States of Blöedsinn erschien. Die vorab erschienene Single „Gänseblümchen“ wurde von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wegen einiger Textpassagen geprüft und eine mögliche Indizierung ausgeschlossen. Das Album erreichte Platz 6 in den Charts. Am 31. Juli 2004 wurde das 15-jährige Bandbestehen unter dem Motto „30 Halbe“ am Dechsendorfer Weiher gefeiert, bei dem auch der ehemalige Schlagzeuger Holmer „a Bier“ Graap erschien und mitspielte.

2005 waren sie eine der zahlreichen Vorbands am EuroSpeedway in der Lausitz zum Abschiedskonzert der Böhsen Onkelz vor weit über 100.000 Zuschauern. Im Juli wurde die Kompilation Eine gute BLASTphemie zum kaufen veröffentlicht, eine Zusammenstellung der ersten EPs von J.B.O. mit einigen raren Tracks, und am 21. Oktober folgte die DVD TV Blöedsinn. Kurz darauf erschien die Kompilation Für Anfänger, die eine Best-Of aus den Jahren 1995 bis 2005 darstellte und sich in erster Linie an neuere Fans richtete.

Außerdem gründete die Band 2005 ihr derzeitiges Label Megapress. Als erste Veröffentlichung erschien am 13. Oktober 2006 die EP Rock Muzik, die unter anderem ein Coversong von Udo JürgensGriechischer Wein“ („Fränkisches Bier“) beinhaltete. Die CD schaffte es auf Platz 56 der deutschen Charts. Mit der Veröffentlichung des siebenten Studioalbums Head Bang Boing über das hauseigene Label Megapress am 28. September 2007 erlangte J.B.O. die bisher schlechteste Chartplatzierung ihrer Alben. Das Werk schaffte es nur auf Platz 39 der deutschen Albumcharts.

I Don't Like Metal und Killeralbum (2008 bis 2013)[Bearbeiten]

Im Juli 2009 bekamen J.B.O. zum zweiten Mal eine Goldene Schallplatte für mehr als 250 000.verkaufte Alben ihres zweiten Werks laut! überreicht. Im gleichen Jahr erschien die Vorabsingle „Angie – quit living on dreams“, welche ein Cover zur FalcosJeanny“ darstellt. Bevor die CD jedoch auf dem Markt kam, sollte das dazugehörige Video möglichst weit im Internet verbreitet werden, ohne aber die Band erkenntlich zu machen (dieses lief dann unter dem Bandnamen „Hells Angies“ im Internet). Am 14. August 2009 folgte dann das achte Studioalbum I don't like Metal – I love it über Megapress. Zu diesem Album gab es noch eine Spezial-Edition mit Bonusdisc, welche u.a. den gemeinsamen Auftritt mit Sepultura beim Earthshaker Festival am 19. Juli 2007 beinhaltet.

Das Album schaffte es bis auf Platz 6 der deutschen Albumcharts. Am 10. Oktober 2009 feierten J.B.O. ihr 20. Bandbestehen unter dem Motto „2000 Jahre J.B.O.“. Der Auftritt, u.a. mit Gastsänger wie Vicki Vomit, wurde für das Live-Album 2000 Jahre J.B.O. aufgenommen und gefilmt, welches am 28. Mai 2010 erschien. Das Filmmaterial lag als Bonusdisk der Spezial-Edition bei. Weitere Veröffentlichungen im Jahr 2009 waren die vergriffenen Werke als Re-Release Live-Sex, Sex Sex Sex, Rosa Armee Fraktion und das J.B.O. – Homevideo auf DVD. Im Juni 2010 kürten das „Forum Kultur der Metropolregion Nürnberg“ die Band J.B.O. zum „Künstler des Monats Juni 2010“.

Am 19. August 2011 erschien ihr derzeit aktuelles neuntes Studioalbum Killeralbum und war das bisher bestplatzierte Album der Band. Direkt in der ersten Verkaufswoche stieg das Album auf Platz 3 der deutschen Albumcharts ein. Das Maskottchen „Ingrid“ auf dem Cover erinnert an das Cover des Iron-Maiden-Albums Killers mit ihrem Maskottchen „Eddie“. Im Oktober 2011 erschien die schon lange zur Veröffentlichung geplante CD Happy Metal Thunder, welche als erstes internationales Album von J.B.O. viele bekannte Lieder der Band in englischer Sprache enthält.

Im Dezember 2011 erschien die von Carsten Dobschat und Andrea Jaeckel-Dobschat geschriebene offizielle Bandbiographie "Biographie des Blödsinns", die im Verlag Nicole Schmenk veröffentlicht wurde.

25-jähriges Jubiläum und Nur die besten werden alt (seit 2014)[Bearbeiten]

Im Jahr 2014 spielten J.B.O. am 25. Wacken Open Air und am 17. Summer Breeze Open Air, um dort ebenfalls ihr 25-jähriges Bandjubiläum zu feiern. Am 15. August des gleichen Jahres erschien das 10. Studioalbum Nur die Besten werden alt, welches erstmals nicht mehr über das bandeigene Label Megapress sondern über AFM Records veröffentlicht wurde. Ein erster Song aus diesem Album Namens Schule aus (eine Coverversion von Alice Coopers School's Out) wurde bereits Ende Juni im Web veröffentlicht. Ebenso wurde am 18. Juli 2014 die zweite Digitalsingle 4 Finger für ein Halleluja veröffentlicht, wofür in der Erlanger Hugenottenkirche auch ein Musikvideo gedreht wurde.

Stil[Bearbeiten]

Anfangs wurden überwiegend Cover-Versionen bekannter Stimmungslieder[1] aus der Rock- und Pop-Musik gespielt, wobei die Texte auf amüsante Weise abgewandelt und die Originallieder im Stil des Metal interpretiert wurden. Um 2000 fing die Band an, vor allem auf Eigenkompositionen zu setzen, hat sich aber immer noch der Verbreitung des Blöedsinns (das ist die von der Band genutzte Schreibweise) verschrieben. Der stärkere Fokus auf Eigenkompositionen ist auch der Tatsache geschuldet, dass viele geplante Coverversionen von den Original-Urhebern nicht genehmigt wurden. Einige Texte solcher geplanter Cover wurden auf der Fanpage veröffentlicht[2], andere werden auch mal bei Live-Konzerten angespielt.

Coverversionen[Bearbeiten]

Titel Original-Interpret Original-Titel Anmerkungen
Ace of Spades (umgepflügt) Motörhead Ace of Spades
Always Look on the Dark Side of Life Monty Python Always Look on the Bright Side of Life
Angie The Rolling Stones Angie
Angie – Quit Living on Dreams Falco Jeanny auf Angela Merkel gemünzt
Another Brick In The Wall Pink Floyd Another Brick in the Wall
Arschloch und Spaß dabei Bloodhound Gang Fire Water Burn
Bamberch – Freak City AC/DC Thunderstruck
Sin City
Bolle Berliner Volkslied Bolle reiste jüngst zu Pfingsten
Bums bums bums bums Vengaboys Boom Boom Boom Boom!!! offiziell als Eigenkomposition geführt, jedoch viele Elemente übernommen
Das Bier ist da zum Trinken Nancy Sinatra These Boots Are Made for Walkin’
Death Is Death Opus Live Is Life
Der Ossi sucht das Glück Franco Godi Viva La Felicità
Diggin' the Nose (Hier bohrt der Boss noch selbst) Bruce Springsteen Born in the U.S.A.
Dio in Rio United Balls Pogo in Togo
Dr. Met Doobie Brothers The Doctor
Drogen (Teil 3) Twisted Sister We're not gonna take it
Ein bißchen Frieden Nicole Ein bißchen Frieden gleicher Text, aber mit an Rammstein erinnernder Stimme
Rammstein Wollt ihr das Bett in Flammen sehen? Nur in der unzensierten Erstauflage der laut!
Ein Fest Village People Go West Mit der Melodie der Pet Shop Boys-Coverversion
Eine schöne Geschichte Manowar The Warrior's Prayer Kein direktes Cover, aber daran angelehnt
Eistee's Mainzelcount Body Count Born Dead
Ejaculatio praecox Nirvana Smells Like Teen Spirit
Fahrende Musikanten Nina & Mike Fahrende Musikanten gleicher Text
Frauen Herbert Grönemeyer Männer
Fränkisches Bier Udo Jürgens Griechischer Wein
Geh mer halt zu Slayer Righeira Vamos a la Playa
Gimme Dope Joanna Eddy Grant Gimme Hope Jo'anna
Girls, Girls, Girls Sailor Girls Girls Girls
Glenn Leipzig: Mudder Glenn Danzig Mother Gesungen von Vicki Vomit
Hasch ZZ Top Tush
Head Bang Boing Manu Chao Bongo Bong
Heidi Heido Heida Accept Fast As A Shark Kein direktes Cover, aber daran angelehnt
Ich glaube du liebst mich nicht mehr Weird Al Yankovic You Don't Love Me Anymore
Ich möcht so gerne Metal hör'n Truck Stop Ich möcht so gern Dave Dudley hör'n
Ich sag JBO! Captain Sensible Wot!
Ich schwör! All-4-One I swear
Ich vermisse meine Hölle Zlatko Ich vermiss dich wie die Hölle
Ich will, dass du mich willst Cheap Trick I Want You To Want Me
I Don't Like Metal 10cc Dreadlock Holiday
Im Verkehr Johnny Wakelin In Zaire
Ist da irgendjemand da Scorpions Is There Anybody There
J.B.O. Manowar Carry On
Jenseits Nino de Angelo Jenseits von Eden
Ka Alde, ka G'schrei Bob Marley No Woman, No Cry
Könige Rio Reiser König von Deutschland
Kuschelmetal Rod Stewart I'm Sailing Rock-Medley aus den genannten Stücken
The Beatles Let It Be
The Beatles Yellow Submarine
Gene Kelly Singin' in the Rain
Kansas Dust in the Wind
schottisches Volkslied My Bonnie Lies over the Ocean
irisches Volkslied Drunken Sailor
John Denver Take Me Home, Country Roads
Lieber Fieber Peggy Lee Fever
M.E.T.A.L. Ottawan D.I.S.C.O.
Mei Alde is im Playboy drin J. Geils Band Centerfold
Melodien für Melonen unklar Romance Anónimo Rock-Medley aus den genannten Stücken
König Heinrich VIII. Greensleeves
Jerrold Immel Dallas-Titelmelodie
amerikanisches Volkslied Yankee Doodle
Ludwig van Beethoven 4. Satz der 9. Sinfonie
Ludwig van Beethoven Für Elise
Lynsey De Paul The Muppet Show
Metal No. 666 Pérez Prado Mambo No. 5 parodiert Lou Begas Coverversion Mambo No. 5 (A Little Bit Of …)
Mir sta'dd'n 'etz die Feier Billy Joel We Didn’t Start the Fire
Musiker Harpo Moviestar
Nein Mann Laserkraft 3D Nein Mann! mit Doro Pesch
Noch ein Meister Mike Oldfield Shadow on the Wall parodiert die von Roger Chapman gesungene Version durch eine ziegenartige Stimme
No sleep 'til Bruck Beastie Boys No sleep till Brooklyn
Oaargh! Wir sind Helden Nur ein Wort
Osama Toto Rosanna
Pabbarotti & Friends: Roots Bloody Roots Sepultura Roots Bloody Roots
Rache! Commodores Nightshift
Raining Blood Weather Girls It's Raining Men Intro übernommen aus Raining Blood von Slayer
Rauch auf'm Wasser Deep Purple Smoke on the Water
Rock Muzik M Pop Muzik
Satan ist wieder da Willem Tarzan ist wieder da
Schlaf Kindlein, schlaf Metallica Enter Sandman
Schlumpfozid im Stadtgebiet Vader Abraham Das Lied der Schlümpfe parodiert auch die Parodie von Otto Waalkes
Schule aus Alice Cooper School's Out
Skorpione – vom Winde verdreht Scorpions Rock You Like a Hurricane
Socken kauf ich nur noch bei Wöhrl John Fogerty Rockin’ All Over the World
Stille Nacht Joseph Mohr Stille Nacht, heilige Nacht
Franz Xaver Gruber
Sven Reverb: Nur geträumt Nena Nur geträumt parodiert Jan Delays Cover von Irgendwie, irgendwo, irgendwann (Nena)
Symphonie der Verstopfung Megadeth Symphony of Destruction
Tschibum Spider Murphy Gang Sch-Bum (S Leb'n is wiar a Traum)
Tutti Frutti Little Richard Tutti Frutti
Vanhalien Harmonists: Jump Van Halen Jump a-cappella-Version
Walk with an Erection The Bangles Walk Like an Egyptian
Wessi-Girl Rick Springfield Jessie's Girl
Wir ham' ne Party Backstreet Boys Everybody (Backstreet's Back) auch in englischer Sprache als Let's have a Party gecovert
Wir ham’s geschafft! J.B.O. Sex Sex Sex Medley aus den genannten Stücken, in denen einzelne Worte mit "Schlumpf" ersetzt wurden
Marilyn Manson The Dope Show
Sodom Ausgebombt
Manowar Pleasure Slave
Wir sind die Champignons Queen We Are the Champions

Fälschlich zugeschriebene Lieder und Coverversionen[Bearbeiten]

J.B.O. werden häufig Coverversionen von Liedern zugeschrieben, die nicht von ihnen stammen. Der Grund dafür ist die Verbreitung falsch betitelter MP3-Dateien über Internet-Tauschbörsen. Beispiele hierfür sind die Songs Moskau von Heiter bis Wolkig und eine Coverversion von „Dschinghis Khan“, der eigentlich von der mit J.B.O. befreundeten Band Donald Dark stammt. Weitere Fälle sind z. B. „Aldi schönen Sachen“, „Arbeitslos und Spaß dabei“, „Wohin mit Omas Leiche“ (alle drei von Vicki Vomit) oder „Dosenbier macht schlau“ (von Illegal 2001).[3] Ein Beispiel für eine Originalkomposition, die J.B.O. in vielen Internet-Quellen fälschlicherweise zugeschrieben wird, ist „Das Anti Teletubbie Lied“ von Marco Raap/For Heavens Sake. Die offizielle Fan-Seite führt eine Liste von Titeln, deren Original nicht von J.B.O. stammt und auch nicht von ihnen gecovert wurde.[4]

Diskografie[Bearbeiten]

Diese Aufzählung enthält nur die Studioalben. Für eine ausführliche Diskografie siehe: J.B.O./Diskografie

  • 1995: Explizite Lyrik
  • 1997: laut!
  • 1998: Meister der Musik
  • 2000: Sex Sex Sex
  • 2002: Rosa Armee Fraktion
  • 2004: United States of Blöedsinn
  • 2007: Head Bang Boing
  • 2009: I Don’t Like Metal – I Love It
  • 2011: Killeralbum
  • 2014: Nur die Besten werden alt

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: J.B.O. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelbelege[Bearbeiten]

  1. www.jbo.de, „Original und Parodie“
  2. www.jbo-fans.de, „Abgelehnte Cover-Versionen“
  3. www.jbo-fans.de, „Xtras – Pseudosongs“.
  4. Songs, die nicht von J.B.O. sind