James Kipsang Kwambai

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
James Kipsang Kwambai beim Berlin-Marathon 2008

James Kipsang Kwambai (* 28. Februar 1983) ist ein kenianischer Marathonläufer.

2002 stellte er beim Rennen Marseille – Cassis einen Streckenrekord auf. Im Jahr darauf wurde er Dritter beim Berliner Halbmarathon. 2003 und 2004 siegte er beim Udine-Halbmarathon, 2005 bei Roma – Ostia und beim Bogotá-Halbmarathon.

2006 gewann er bei seinem Debüt über die 42,195-km-Distanz den Brescia-Marathon in 2:10:20 h. Beim Berlin-Marathon desselben Jahres war er als Tempomacher für Haile Gebrselassie unterwegs, und kurz danach gewann er den Peking-Marathon in 2:10:36 h.

Im Jahr darauf wurde er Zweiter beim Boston-Marathon und Fünfter beim New-York-City-Marathon. 2008 wurde er Zweiter bei Roma – Ostia, Achter in Boston, gewann den Virginia-Beach-Halbmarathon, wurde Zweiter beim Berlin-Marathon und triumphierte bei der Corrida Internacional de São Silvestre.[1]

2009 wurde er Zweiter des Rotterdam-Marathons, zeitgleich mit dem Sieger Duncan Kibet Kirong in 2:04:27 h.[2] Zuvor war lediglich Haile Gebrselassie einen schnelleren Marathon gelaufen. Im Herbst wurde Kwambai Dritter beim Rotterdam-Halbmarathon, und zum Jahresabschluss verteidigte er seinen Titel bei der Corrida Internacional de São Silvestre.[3]

2010 wurde er Fünfter in New York City, 2011 folgte einem sechsten Platz beim CPC Loop Den Haag ein Sieg beim JoongAng Seoul Marathon.[4] 2012 wurde er Zweiter beim Seoul International Marathon.

Persönliche Bestzeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. IAAF: Kwambai and Yimer win São Silvestre road race in Sao Paulo. 1. Januar 2009
  2. IAAF: Kibet edges Kwambai as both clock 2:04:27 – Rotterdam Marathon. 5. April 2009
  3. IAAF: Kwambai and Kipkoech take São Paulo New Year’s Eve wins. 1. Januar 2010
  4. IAAF: Kwambai beats the rain and chill in Seoul. 6. November 2011