Jamie Murray

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Jamie Murray Tennisspieler
Jamie Murray
Jamie Murray (2018)
Nation: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
Geburtstag: 13. Februar 1986
Größe: 191 cm
Gewicht: 84 kg
1. Profisaison: 2004
Spielhand: Links, beidhändige Rückhand
Trainer: Louis Cayer
Alan MacDonald
Preisgeld: 4.852.383 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 0:1
Höchste Platzierung: 834 (22. Mai 2006)
Doppel
Karrierebilanz: 427:307
Karrieretitel: 23
Höchste Platzierung: 1 (4. April 2016)
Aktuelle Platzierung: 26
Wochen als Nr. 1: 9
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
16. März 2020
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

James „Jamie“ Robert Murray, OBE (* 13. Februar 1986 in Dunblane) ist ein britischer Tennisspieler aus Schottland. Er ist der ältere Bruder von Tennisprofi Andy Murray. Ab dem 4. April 2016 war er, mit einer Unterbrechung, neun Wochen lang Weltranglistenerster im Doppel. Im Doppel und im Mixed gewann er bisher sieben Grand-Slam-Titel.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2007: Erste Jahre und Top 50 im Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006 erreichte Murray zweimal ein Doppelfinale auf der ATP Tour. Ende Juli kamen er und sein US-amerikanischer Doppelpartner Eric Butorac bis ins Finale des Turniers in Los Angeles, das sie gegen die topgesetzten Brüder Bob und Mike Bryan glatt verloren. Im September gab es in Bangkok eine erneute Finalniederlage, diesmal im Match-Tie-Break an der Seite seines Bruders Andy Murray gegen Andy Ram und Jonathan Erlich.

Im Februar 2007 holten Murray und Butorac ihren ersten Turniersieg, noch auf Challenger-Ebene. Es folgten Erfolge auf der ATP Tour bei den SAP Open in San José und den Regions Morgan Keegan Championships in Memphis. Durch die Turniersiege erreichte Murray erstmals die Top 50 der Doppelweltrangliste. Am 20. März wurde Murray erstmals in die britische Davis-Cup-Mannschaft berufen. Er besiegte dort zusammen mit Greg Rusedski, Robin Haase und Rogier Wassen in vier Sätzen. Nach dem Gewinn des Mixed-Titels mit Jelena Janković bei den Wimbledon Championships stieß er auch bei den US Open an der Seite von Liezel Huber bis ins Halbfinale vor, verpasste jedoch sein zweites Grand-Slam-Finale innerhalb eines Jahres.

2008: Kurze Zusammenarbeit mit Maks Mirny und neues Karrierehoch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Murray begann das Jahr 2008 mit einem neuen Doppelpartner, dem Weißrussen Maks Mirny. Auf den Sieg beim Turnier in Delray Beach im Februar folgte eine Reihe von Niederlagen. Sie scheiterten bei elf Turnieren in den ersten beiden Runden, so auch bei den Australian Open. Nach nur vier gewonnenen Partien beendeten Murray und Mirny ihre gemeinsame Doppelkarriere. Der Brite hatte mit anderen Partnern mehr Erfolg; er erreichte mit Nicolás Lapentti das Halbfinale der Movistar Open und mit Kevin Ullyett das Finale der Estoril Open. Jamie Murray zeigte auch vermehrt Interesse für das Einzel. Mit einem Match gegen Marcel Granollers nahm er im Januar an einer Einzel-Qualifikation teil und bewarb sich um eine Wildcard in Wimbledon. Nach der Niederlage in der Qualifikation bei den Artois Championships gegen den Polen Łukasz Kubot wurde Murray der Auftritt beim traditionellen Rasenturnier im Einzel verweigert. Gemeinsam mit Jeff Coetzee erreichte er das Finale der Slazenger Open, sowie mit Max Mirny das Halbfinale der Artois Championships und das Achtelfinale in Wimbledon. Mit Liezel Huber stand er zudem im Mixed-Finale der US Open. Bei den Olympischen Spielen in Peking erreichte er im Doppel mit seinem Bruder Andy das Achtelfinale. Er schloss das Jahr auf Platz 28 der Welt ab.

2009–2012: Auf und Ab in den Top 100[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Saisons 2009 und 2010 gewann Murray auf der Challenger Tour jeweils vier Titel. Mit Jamie Delgado gewann er 2009 in Trani und Ljubljana und mit Jonathan Marray in Alphen aan den Rijn und Astana. Im Jahr darauf sicherte sich zunächst mit Jonathan Marray die Titel in Salinas und Bergamo, ehe Titelgewinne mit Ross Hutchins in Taschkent und mit Colin Fleming in Bratislava. Auf der World Tour blieb er 2009 ohne Finalteilnahme, gewann aber 2010 mit seinem Bruder Andy das Turnier in Valencia, womit er seinen zweiten Titel bei einem Turnier der World-Tour-500-Kategorie gewann.[1] Sie besiegten im Endspiel Mahesh Bhupathi und Max Mirny mit 10:7 im Match-Tie-Break. Auch 2011 gelang den Murray-Brüdern ein gemeinsamer Turniersieg.[2] In Tokio bezwangen sie im Oktober im Finale František Čermák und Filip Polášek in zwei Sätzen. Einen Monat zuvor hatte Murray mit André Sá seinen sechsten World-Tour-Titel in Metz gewonnen. In der Saison 2012 blieb Murray erstmals seit 2006 ohne Finalteilnahme auf der World Tour und ohne Titelgewinn auf der Challenger Tour. Die Olympischen Spiele in London verliefen ebenfalls erfolglos: an der Seite seines Bruders Andy scheiterte er im Doppel in der Auftaktpartie an Jürgen Melzer und Alexander Peya.[3]

2013–2014: Mit John Peers zur erweiterten Weltspitze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Start der Saison 2013 begann Murray eine feste Doppel-Partnerschaft mit John Peers.[4] In ihrer ersten gemeinsam Spielzeit gelangen ihnen vier Finalteilnahmen, darunter drei Titelgewinne. In Houston bezwangen sie im April Bob und Mike Bryan, im Juli setzten sie sich in Gstaad gegen Pablo Andújar und Guillermo García López durch.[5][6] Im September folgte der Titelgewinn in Bangkok, während sie einen Monat später in Tokio gegen Rohan Bopanna und Édouard Roger-Vasselin das Nachsehen hatten.[7][8] Bei den US Open erreichten sie das Viertelfinale, Murrays bis dato bestes Abschneiden bei einem Grand-Slam-Turnier. Murray und Peers gewannen zudem das Challenger-Turnier in Nottingham. In der Saison 2014 gelang ihnen lediglich beim World-Tour-Turnier in München ein Titelgewinn. Mit 6:4 und 6:2 siegten sie im Finale gegen Colin Fleming und Ross Hutchins.[9] Im September standen sie nochmals in Kuala Lumpur im Endspiel, verloren jedoch gegen Marcin Matkowski und Leander Paes mit 5:10 im Match-Tie-Break.[10] Bei Grand-Slam-Turnieren gelang ihnen sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon der Einzug ins Achtelfinale.

2015–2018: Davis-Cup-Sieg, Grand-Slam-Siege mit Bruno Soares und Nummer 1 der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015 starteten Murray und Peers erfolgreich in die Saison, als sie in Brisbane direkt den ersten Turniersieg des Jahres schafften. Sie setzten sich im Finale in zwei Sätzen gegen Oleksandr Dolhopolow und Kei Nishikori durch.[11] Es folgten in der ersten Saisonhälfte Finalniederlagen bei den World-Tour-500-Turnieren in Rotterdam (gegen Jean-Julien Rojer und Horia Tecău) und Barcelona (gegen Marin Draganja und Henri Kontinen).[12][13] Im Juli erreichten sie in Wimbledon ihr erstes Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier. Ihren Kontrahenten Jean-Julien Rojer und Horia Tecău waren sie glatt in drei Sätzen unterlegen.[14] Einen Monat darauf gewannen sie in Hamburg nach einem Finalerfolg gegen Juan Sebastián Cabal und Robert Farah ihren zweiten gemeinsamen Saisontitel und den sechsten insgesamt. Sie gewannen die Partie knapp mit 10:8 im Match-Tie-Break.[15] Bei den kurz darauffolgenden US Open zogen Murray und Peers ebenfalls ins Endspiel ein, hatten aber erneut das Nachsehen. Dieses Mal unterlagen sie Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut mit 4:6 und 4:6.[16] Im Anschluss erreichte sie auch die Finals in Wien und Basel, ebenfalls ohne letztlich den Titel gewinnen zu können.[17][18] Bei den ATP World Tour Finals schieden sie in der Gruppenphase aus, nachdem sie die entscheidende Partie um den Halbfinaleinzug gegen Bob und Mike Bryan mit 14:16 im Match-Tie-Break verloren hatten. Die Saison endete mit einem großen Erfolg für Murray im Davis Cup. Mit der britischen Mannschaft gewann er dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Belgien den Wettbewerb. In der Finalbegegnung bestritt Murray mit seinem Bruder Andy die Doppelpartie, die sie in vier Sätzen gegen Steve Darcis und David Goffin für sich entschieden.[19] Zum Saisonende lösten Murray und Peers ihre Partnerschaft auf und Murray, der zum Jahresende eine neue Karrierehöchstmarke mit Rang sieben in der Weltrangliste erreichte, gab bekannt, ab 2016 mit Bruno Soares als festem Doppelpartner zu spielen.[4]

Auch die Saison 2016 begann für Murray, diesmal mit Soares, sehr erfolgreich. Ihnen gelang bei ihrem zweiten gemeinsamen Wettbewerb direkt ein Auftakterfolg mit dem Turniersieg in Sydney, wo sie im Finale Rohan Bopanna und Florin Mergea in zwei Sätzen besiegten.[20] Nach fünf Siegen in Folge zogen sie auch bei den Australian Open in die letzte Runde ein und gewannen diese gegen Daniel Nestor und Radek Štěpánek mit 2:6, 6:4 und 7:5 ebenfalls. Für beide war es der erste Grand-Slam-Titel im Doppel.[21] Am 4. April 2016 übernahm Murray die Spitzenposition in der Doppel-Weltrangliste. Er war damit der erste Brite, der im Tennis Weltranglistenführender wurde.[22] Am 7. November 2016 gelang dies seinem Bruder Andy Murray als erstem Briten auch im Einzel. Im selben Monat stand Murray in Monte Carlo das erste Mal in seiner Karriere in einem Masters-Finale. Er und Soares unterlagen in diesem Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut.[23] Im Juni 2016 wurde Murray wegen seiner Verdienste um den Tennissport zum Officer (OBE) des Order of the British Empire ernannt.[24] Während sie bei den French Open im Achtelfinale und in Wimbledon im Viertelfinale ausschieden, gelang ihnen im Juli beim Masters in Toronto erneut der Finaleinzug, hatten aber erneut das Nachsehen.[25] Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ging Murray in zwei Konkurrenzen an den Start. Im Doppel blieb er an der Seite seines Bruders Andy erfolglos, die beiden schieden gegen Thomaz Bellucci und André Sá in der ersten Runde aus. Auch im Mixed kam er mit Johanna Konta nicht über die Auftaktpartie hinaus.[26] Mit Bruno Soares schaffte Murray in der zweiten Saisonhälfte bei den US Open einen weiteren großen Erfolg. Nach dem gelungenen Finaleinzug besiegten sie im Endspiel Pablo Carreño Busta und Guillermo García López mit 6:2 und 6:3.[27] Sie qualifizierten sich aufgrund ihrer Erfolge für die World Tour Finals, bei denen sie das Halbfinale erreichten. Murray beendete die Saison auf Rang vier der Weltrangliste.

Die Erfolgsbilanzen der Saisons 2017 und 2018 ähneln sich sehr. Auf der World Tour erreichten Murray und Soares beide Male sechs Finals und gewannen drei davon. Auch erreichten sie bei je zwei Grand-Slam-Turnieren das Viertelfinale. 2017 sicherten sie sich in Acapulco, Stuttgart und im Queen’s Club den Titel, während sie in Sydney, beim Cincinnati Masters und in Tokio Finalniederlagen hinnehmen mussten.[28][29][30] Bei den French Open und den US Open schafften sie es ins Viertelfinale. Weitaus erfolgreicher war Murray 2017 bei Grand-Slam-Turnieren im Mixed: mit Martina Hingis gewann er sowohl in Wimbledon als auch bei den US Open den Titel.[31][32] Bei den ATP Finals erreichten Murray und Soares zum Saisonende 2017 erneut das Halbfinale. In der Folgesaison gewannen die beiden die Turniere in Acapulco und Washington, D.C. sowie beim Masters in Cincinnati.[33][34][35] Im Saisonverlauf erreichten sie außerdem die Finals in Doha, im Queen’s Club und beim Shanghai Masters sowie die Viertelfinals in Wimbledon und bei den US Open. Bei den ATP Finals schieden sie zum dritten Mal in Folge im Halbfinale aus. An der Seite von Bethanie Mattek-Sands gelang Murray zudem die Titelverteidigung im Mixed der US Open, als sie Nikola Mektić und Alicja Rosolska mit 11:9 im Match-Tie-Break besiegten.[36]

Ab 2019: Neuer Partner und leichter Rückfall in der Weltrangliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Saisonbeginn 2019 verlief für Murray und Soares zum wiederholten Mal erfolgreich. In Sydney sicherten sie sich nach einem Finalsieg gegen Juan Sebastián Cabal und Robert Farah den Titelgewinn.[37] Gegen Cabal und Farah unterlagen sie drei Monate darauf bei ihrer zweiten Finalteilnahme des Jahres in Barcelona mit 4:6 und 6:7.[38] Zuvor war Murray auf der Challenger Tour mit Neal Skupski in Phoenix an den Start gegangen und gewann mit diesem das Turnier auch. Nach den French Open, bei denen sie in der ersten Runde ausschieden, beendeten Murray und Soares ihre mehrjährige Partnerschaft.[39] Murray setzte die Saison, mit vereinzelten Ausnahmen, mit Neal Skupski als neuem festen Doppelpartner fort. Die beiden erreichten fünf Halbfinale im weiteren Saisonverlauf, darunter bei den US Open, bei denen sie den topgesetzten Cabal und Farah unterlagen. Am 7. September 2019 gewann Murray gemeinsam mit Bethanie Mattek-Sands gegen Michael Venus und Chan Hao-ching erneut den Mixed-Titel bei den US Open, womit die beiden das erste Duo seit 1982 wurden, das seinen Titel in Flushing Meadows verteidigen konnte.[40]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (5)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (1)
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (8)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (12)
ATP Challenger Tour (12)
Titel nach Belag
Hartplatz (16)
Sand (4)
Rasen (4)

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 18. Februar 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac SudafrikaSüdafrika Chris Haggard
DeutschlandDeutschland Rainer Schüttler
7:5, 7:66
2. 25. Februar 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac OsterreichÖsterreich Jürgen Melzer
OsterreichÖsterreich Julian Knowle
7:5, 6:3
3. 23. Juni 2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nottingham Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Joshua Goodall
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Hutchins
4:6, 6:3, [10:5]
4. 17. Februar 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delray Beach Hartplatz WeissrusslandWeißrussland Max Mirny Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
6:4, 3:6, [10:6]
5. 7. November 2010 SpanienSpanien Valencia Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray IndienIndien Mahesh Bhupathi
WeissrusslandWeißrussland Max Mirny
7:68, 5:7, [10:7]
6. 25. September 2011 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) BrasilienBrasilien André Sá BrasilienBrasilien Marcelo Melo
TschechienTschechien Lukáš Dlouhý
6:4, 7:67
7. 9. Oktober 2011 JapanJapan Tokio Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray TschechienTschechien František Čermák
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
6:1, 6:4
8. 14. April 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Houston Sand AustralienAustralien John Peers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
1:6, 7:63, [12:10]
9. 28. Juli 2013 SchweizSchweiz Gstaad Sand AustralienAustralien John Peers SpanienSpanien Pablo Andújar
SpanienSpanien Guillermo García López
6:3, 6:4
10. 29. September 2013 ThailandThailand Bangkok Hartplatz AustralienAustralien John Peers PolenPolen Tomasz Bednarek
SchwedenSchweden Johan Brunström
6:3, 3:6, [10:6]
11. 4. Mai 2014 DeutschlandDeutschland München Sand AustralienAustralien John Peers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Fleming
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Hutchins
6:4, 6:2
12. 11. Januar 2015 AustralienAustralien Brisbane Hartplatz AustralienAustralien John Peers UkraineUkraine Oleksandr Dolhopolow
JapanJapan Kei Nishikori
6:3, 7:64
13. 2. August 2015 DeutschlandDeutschland Hamburg Sand AustralienAustralien John Peers KolumbienKolumbien Juan Sebastián Cabal
KolumbienKolumbien Robert Farah
2:6, 6:3, [10:8]
14. 16. Januar 2016 AustralienAustralien Sydney (1) Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares IndienIndien Rohan Bopanna
RumänienRumänien Florin Mergea
6:3, 7:66
15. 30. Januar 2016 AustralienAustralien Australian Open Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares KanadaKanada Daniel Nestor
TschechienTschechien Radek Štěpánek
2:6, 6:4, 7:5
16. 10. September 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares SpanienSpanien Pablo Carreño Busta
SpanienSpanien Guillermo García López
6:2, 6:3
17. 5. März 2017 MexikoMexiko Acapulco (1) Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Isner
SpanienSpanien Feliciano López
6:3, 6:3
18. 18. Juni 2017 DeutschlandDeutschland Stuttgart Rasen BrasilienBrasilien Bruno Soares OsterreichÖsterreich Oliver Marach
KroatienKroatien Mate Pavić
6:74, 7:5, [10:5]
19. 25. Juni 2017 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen’s Club Rasen BrasilienBrasilien Bruno Soares FrankreichFrankreich Julien Benneteau
FrankreichFrankreich Édouard Roger-Vasselin
6:2, 6:3
20. 3. März 2018 MexikoMexiko Acapulco (2) Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
7:64, 7:5
21. 5. August 2018 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Washington, D.C. Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
FrankreichFrankreich Édouard Roger-Vasselin
3:6, 6:3, [10:4]
22. 19. August 2018 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares KolumbienKolumbien Juan Sebastián Cabal
KolumbienKolumbien Robert Farah
4:6, 6:3, [10:6]
23. 12. Januar 2019 AustralienAustralien Sydney (2) Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares KolumbienKolumbien Juan Sebastián Cabal
KolumbienKolumbien Robert Farah
6:4, 6:3
ATP Challenger Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 2. September 2006 ItalienItalien Como Sand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Delgado RumänienRumänien Victor Crivoi
RumänienRumänien Gabriel Moraru
6:2, 4:6, [10:7]
2. 9. Februar 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas Teppich (i) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Reynolds
6:4, 6:74, [10:7]
3. 22. August 2009 ItalienItalien Trani Sand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Delgado DeutschlandDeutschland Simon Greul
ItalienItalien Alessandro Motti
3:6, 6:4, [12:10]
4. 12. September 2009 NiederlandeNiederlande Alphen aan den Rijn Sand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray UkraineUkraine Serhij Bubka
UkraineUkraine Serhij Stachowskyj
6:1, 6:4
5. 25. September 2009 SlowenienSlowenien Ljubljana Sand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Delgado FrankreichFrankreich Stéphane Robert
ItalienItalien Simone Vagnozzi
6:3, 6:3
6. 7. November 2009 KasachstanKasachstan Astana Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Martin
NiederlandeNiederlande Rogier Wassen
4:6, 6:3, [10:5]
7. 15. Januar 2010 EcuadorEcuador Salinas Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray ThailandThailand Sanchai Ratiwatana
ThailandThailand Sonchat Ratiwatana
6:3, 6:4
8. 13. Februar 2010 ItalienItalien Bergamo Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray SlowakeiSlowakei Karol Beck
TschechienTschechien Jiří Krkoška
1:6, 7:62, [10:8]
9. 16. Oktober 2010 UsbekistanUsbekistan Taschkent Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Hutchins SlowakeiSlowakei Karol Beck
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
2:6, 6:4, [10:8]
10. 20. November 2010 SlowakeiSlowakei Bratislava Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Fleming Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Parrott
SlowakeiSlowakei Filip Polášek
6:2, 3:6, [10:6]
11. 8. Juni 2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nottingham Rasen AustralienAustralien John Peers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Skupski
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neal Skupski
6:2, 6:73, [10:6]
12. 17. März 2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phoenix Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neal Skupski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austin Krajicek
NeuseelandNeuseeland Artem Sitak
6:72, 7:5, [10:6]

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 30. Juli 2006 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
2:6, 4:6
2. 1. Oktober 2006 ThailandThailand Bangkok Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray IsraelIsrael Jonathan Erlich
IsraelIsrael Andy Ram
2:6, 6:2, [4:10]
3. 21. April 2008 PortugalPortugal Estoril Sand SimbabweSimbabwe Kevin Ullyett SudafrikaSüdafrika Jeff Coetzee
SudafrikaSüdafrika Wesley Moodie
2:6, 6:4, [8:10]
4. 16. Juni 2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nottingham Rasen SudafrikaSüdafrika Jeff Coetzee BrasilienBrasilien Bruno Soares
SimbabweSimbabwe Kevin Ullyett
2:6, 6:75
5. 6. Oktober 2013 JapanJapan Tokio (1) Hartplatz AustralienAustralien John Peers IndienIndien Rohan Bopanna
FrankreichFrankreich Édouard Roger-Vasselin
6:75, 4:6
6. 15. Juni 2014 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen’s Club (1) Rasen AustralienAustralien John Peers OsterreichÖsterreich Alexander Peya
BrasilienBrasilien Bruno Soares
6:4, 6:74, [4:10]
7. 23. August 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Winston-Salem Hartplatz AustralienAustralien John Peers KolumbienKolumbien Juan Sebastián Cabal
KolumbienKolumbien Robert Farah
3:6, 4:6
8. 28. September 2014 MalaysiaMalaysia Kuala Lumpur Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers PolenPolen Marcin Matkowski
IndienIndien Leander Paes
6:3, 6:75, [5:10]
9. 15. Februar 2015 NiederlandeNiederlande Rotterdam Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer
RumänienRumänien Horia Tecău
6:3, 3:6, [8:10]
10. 26. April 2015 SpanienSpanien Barcelona (1) Sand AustralienAustralien John Peers KroatienKroatien Marin Draganja
FinnlandFinnland Henri Kontinen
3:6, 7:66, [9:11]
11. 11. Juli 2015 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Rasen AustralienAustralien John Peers NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer
RumänienRumänien Horia Tecău
6:75, 4:6, 4:6
12. 12. September 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz AustralienAustralien John Peers FrankreichFrankreich Pierre-Hugues Herbert
FrankreichFrankreich Nicolas Mahut
4:6, 4:6
13. 25. Oktober 2015 OsterreichÖsterreich Wien Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers PolenPolen Łukasz Kubot
BrasilienBrasilien Marcelo Melo
6:4, 6:73, [6:10]
14. 1. November 2015 SchweizSchweiz Basel Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers OsterreichÖsterreich Alexander Peya
BrasilienBrasilien Bruno Soares
5:7, 5:7
15. 17. April 2016 MonacoMonaco Monte Carlo Sand BrasilienBrasilien Bruno Soares FrankreichFrankreich Pierre-Hugues Herbert
FrankreichFrankreich Nicolas Mahut
6:4, 0:6, [6:10]
16. 31. Juli 2016 KanadaKanada Toronto Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares KroatienKroatien Ivan Dodig
BrasilienBrasilien Marcelo Melo
4:6, 4:6
17. 14. Januar 2017 AustralienAustralien Sydney Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares NiederlandeNiederlande Wesley Koolhof
NiederlandeNiederlande Matwé Middelkoop
3:6, 5:7
18. 20. August 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati (1) Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares FrankreichFrankreich Pierre-Hugues Herbert
FrankreichFrankreich Nicolas Mahut
6:76, 4:6
19. 8. Oktober 2017 JapanJapan Tokio (2) Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares JapanJapan Ben McLachlan
JapanJapan Yasutaka Uchiyama
4:6, 6:71
20. 5. Januar 2018 KatarKatar Doha Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares OsterreichÖsterreich Oliver Marach
KroatienKroatien Mate Pavić
2:6, 6:76
21. 24. Juni 2018 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen’s Club (2) Rasen BrasilienBrasilien Bruno Soares FinnlandFinnland Henri Kontinen
AustralienAustralien John Peers
4:6, 3:6
22. 14. Oktober 2018 China VolksrepublikVolksrepublik China Shanghai Hartplatz BrasilienBrasilien Bruno Soares PolenPolen Łukasz Kubot
BrasilienBrasilien Marcelo Melo
4:6, 2:6
23. 27. April 2019 SpanienSpanien Barcelona (2) Sand BrasilienBrasilien Bruno Soares KolumbienKolumbien Juan Sebastián Cabal
KolumbienKolumbien Robert Farah
4:6, 6:74
24. 29. August 2020 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York City (2) Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neal Skupski SpanienSpanien Pablo Carreño Busta
AustralienAustralien Alex de Minaur
2:6, 5:7

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 8. Juli 2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon (1) Rasen SerbienSerbien Jelena Janković SchwedenSchweden Jonas Björkman
AustralienAustralien Alicia Molik
6:4, 3:6, 6:1
2. 16. Juli 2017 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen SchweizSchweiz Martina Hingis FinnlandFinnland Henri Kontinen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Heather Watson
6:4, 6:4
3. 9. September 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open (1) Hartplatz SchweizSchweiz Martina Hingis Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chan Hao-ching
NeuseelandNeuseeland Michael Venus
6:1, 4:6, [10:8]
4. 8. September 2018 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open (2) Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands KroatienKroatien Nikola Mektić
PolenPolen Alicja Rosolska
2:6, 6:3, [11:9]
5. 7. September 2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open (3) Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chan Hao-ching
NeuseelandNeuseeland Michael Venus
6:2, 6:3

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 7. September 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Liezel Huber IndienIndien Leander Paes
SimbabweSimbabwe Cara Black
6:76, 4:6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Jamie Murray – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Andy and Jamie Murray win first ATP Tour doubles title in Valencia. In: theguardian.com. The Guardian, 7. November 2010, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  2. Andy Murray secures Japan Open singles and doubles titles. In: theguardian.com. The Guardian, 9. Oktober 2011, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  3. Simon Briggs: London 2012 Olympics: Andy Murray and brother Jamie's doubles dream over after first round defeat. In: telegraph.co.uk. The Daily Telegraph, 28. Juli 2012, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  4. a b Paul Newman: Jamie Murray leaves doubles partner John Peers despite best year. In: independent.co.uk. The Independent, 12. November 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
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