Jan Udo Holey

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Jan Udo Holey (* 22. März 1967 in Dinkelsbühl) ist ein deutscher Autor geschichtsrevisionistischer,[1] verschwörungstheoretischer[2] und rechtsesoterischer[3] Bücher, der teilweise unter dem Pseudonym Jan van Helsing schreibt. Von 1996 bis 2001 unterlagen zwei seiner Bücher wegen antisemitischer Volksverhetzung auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim der Beschlagnahme.

Leben[Bearbeiten]

Holey wurde als zweites von drei Kindern einer wohlhabenden Familie geboren. Seine Mutter bezeichnete sich als Seherin, sein Vater Johannes Holey verfasste drei Bücher gnostisch-esoterischen Inhalts. Laut eigenen Angaben besuchte Holey Schulen in Crailsheim, Bammental, Cambridge und München.

Holey wählte als Pseudonym „van Helsing“, nachdem er Bram Stokers Roman Dracula gelesen hatte. Zur Begründung führt er an, der Illuminatenorden, gegen den sich mehrere seiner Bücher richten, bestünde ebenfalls aus „Blutsaugern“.[4] Nach einer Weltreise Ende der achtziger Jahre verfasste er sein erstes Buch Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert, das im März 1994 im Ewert-Verlag erschien und sich bereits nach wenigen Monaten zum Bestseller entwickelte. Ein Jahr später folgten Band 2 des Werks und erste Anzeigen wegen Volksverhetzung sowohl in der Bundesrepublik Deutschland als auch in der Schweiz. Die beiden Bücher wurden beschlagnahmt. Aufgedeckt wurde das Pseudonym im Juli 1996 durch kritische Berichte der Zeitschrift esotera und des Spiegels.[5]

1995 eröffnete Holey eine Buchhandlung im Zentrum Nürnberg, die mittlerweile nicht mehr existiert. 1998 gründete er den Amadeus-Verlag mit einer Homepage im Internet, in dem er seine Werke und solche ideologisch verwandter Autoren herausgibt. Auch in anderen Medien war er aktiv. Zu Jahresbeginn 2007 startete sein TV-Kanal secret.TV, in dem auch ein von Holey und Stefan Erdmann erstellter Film über die Cheopspyramide produziert wurde. Der Fernsehsender wurde 2010 wieder eingestellt.[6]

Werke[Bearbeiten]

Holey verarbeitet in seinen Büchern verschiedene esoterische und verschwörungstheoretische Thesen. Das Spektrum reicht von Nostradamus über die Wiedergeburt bis hin zu angeblichen Enthüllungen zum Tod von John F. Kennedy und Uwe Barschel. Bei Holeys Büchern handelt es sich überwiegend um Kompilationen bestehender Publikationen, wobei Holey selbst passagenweise übernommene Abschnitte nicht als solche kenntlich macht. Er verwendet zudem keine seriösen Quellen, sondern verweist überwiegend auf andere Verschwörungstheoretiker. Auch zitiert er rechtsextremistische Autoren, wie etwa den Hausautor der John Birch Society, Gary Allen sowie William Cooper, Des Griffin und Dieter Rüggeberg. Auch bei Antisemiten bediente sich Holey, so bei dem kanadischen Rechtsradikalen William Guy Carr und der britischen Faschistin Nesta Webster, auf die sich auch der Ku-Klux-Klan beruft. Von diesen Autoren übernimmt Holey auch die für sein Werk grundlegende Behauptung einer angeblichen Weltverschwörung der Illuminaten, von denen er annimmt, sie würden auch nach der Auflösung des Ordens 1785 fortbestehen.

Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

In den Geheimgesellschaften kombiniert Holey Science-Fiction, Esoterik, germanische Mythologie, christliche Zahlenmystik sowie Ufologie und spricht von einer „weltweiten Verschwörung der – als jüdischen Ursprungs gekennzeichneten – ‚Illuminaten‘ zum Nachteil der Welt und insbesondere Deutschlands“. Dabei bezieht er sich explizit auf die Protokolle der Weisen von Zion,[7] eine Anfang des 20. Jahrhunderts veröffentlichte antisemitische Schrift, welche die jüdische Weltverschwörung belegen soll. Durch seine dramatische Darstellungsweise, mit der er einen außerirdischen Kampf um das Schicksal unserer Zivilisation suggeriert, konnte Holey seinen laut Nicholas Goodrick-Clarke manichäischen Antisemitismus in der New-Age-Szene verbreiten.[8] Einwände, dass die Protokolle nachweislich auf Fälschungen beruhen, kommentierte er:

„Auch ist mir die Frage nach der Echtheit unverständlich. Das würde der Aussage entsprechen, dass die Zehn Gebote nicht echt seien. Es ist vollkommen gleichgültig, ob die Zehn Gebote von Gott, einem Außerirdischen oder von Herrn Müller sind. (…) Der Ursprung ist völlig irrelevant. So ist es auch mit den ‚Protokollen‘. Die Dinge, die darin beschrieben sind, werden angewendet.“[9]

Holey behauptet unter anderem unter Berufung auf den Verschwörungstheoretiker William Guy Carr, der Ursprung der Protokolle liege Jahrhunderte zurück, und sie seien ein Plan zur Erlangung der Weltherrschaft. Nach Holey arbeitet ein von ihm so genanntes „jüdisches Bankensystem“, insbesondere die Familie Rothschild, mit den Illuminaten als „wahren Machthabern“ an einer weltumspannenden Verschwörung.[10] Diese hätten absichtlich den Zweiten Weltkrieg ausgelöst, um durch dessen enorme Kosten die Vereinigten Staaten von der Hochfinanz abhängig zu machen. Ihr Endziel sei eine Neue Weltordnung.

Verbreitung abwegiger Verschwörungstheorien[Bearbeiten]

Holey verbreitet krude Verschwörungstheorien die sich wie eine Mischung aus Mein Kampf, wilder Science Fiction und Schwarzer Magie lesen. So schreibt er etwa, dass ein schwarzmagisch agierender tibetischer Orden maßgeblich an der Entstehung und Ausformung des Dritten Reiches beteiligt gewesen sei. Gemäß Holey gäbe es eine Untergrundorganisation namens „Schwarze Sonne“, die nach Ansicht von Neofaschisten überall auf der Erde unterirdische Basen betreibe, die von Millionen Reichsdeutschen bewohnt werden, eine davon befände sich angeblich in über 5000 Meter Höhe im Himalaya. Dies sei der einzige Grund für den Angriff Chinas auf Tibet: China habe tibetische Mönche im Auftrag freimaurerischer Illuminati gefoltert und umgebracht, um diese Reichsdeutschen ausfindig zu machen und abzuschlachten, damit die Entstehung eines neuen deutschen Lichtreiches vereitelt würde. Das chinesische Vorhaben sei jedoch missglückt, da sich die reichsdeutschen Kolonien in versteckten Tälern befänden und unter dem Schutz der höchsten tibetischen Loge, der „Gelugpa“ oder „Gelbkappen“ stünden, die auch die „Ariannis“ (angebliche Nachkommen von Außerirdischen und heutige Bewohner unterirdischer Reiche) beschützen würden.[11]

Kritik[Bearbeiten]

Obwohl Holey betont, für sein Weltbild sei der Unterschied zwischen rechts und links irrelevant,[12] trugen seine Thesen ihm von verschiedener Seite den Vorwurf des Rechtsextremismus ein. Erstmals berichtete das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg über Holey im Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 1996 unter der Rubrik Rechtsextremistische Einflußnahme auf die Esoterikszene. Das Bundesamt für Verfassungsschutz bezeichnet Holey als „rechtsextremistischen Esoteriker“.[13]

Neonazistische Zerrbilder[Bearbeiten]
Siehe auch: Rechtsextremismus und Esoterik

Holey vertritt die Ansicht, Hitler sei durch Bulwer-Lyttons Buch The Coming Race (1871) und Ossendowskis Titel Tiere, Menschen und Götter inspiriert worden, wofür es keinerlei Belege gibt. Holey bedient mit diesen Behauptungen jedoch Neonazi-Klischees, da viele Passagen der Autoren Bulwer-Lytton und Ossendowski neben theosophischen Quellen zur Bildung von Neonazi-Legenden beigetragen haben.[14]

Strafverfolgung[Bearbeiten]

1996 wurden die beiden Bücher Geheimgesellschaften nach einer Anzeige der jüdischen Gemeinde Mannheim[3] in Deutschland nach einem Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Mannheim wegen Volksverhetzung vom Markt genommen.

In der Anklageschrift des darauf folgenden Strafverfahrens gegen Holey und seinen Mitverleger heißt es unter anderem:

„In dieser durchgängig antisemitischen Schrift wird, in der Absicht, emotional feindselige Haltungen unter anderem gegenüber den in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Juden zu erwecken und zu schüren, in bewusster Verdrehung historischer Tatsachen, unter anderem zur Begründung der Thesen, die Juden würden die Weltherrschaft und die Zerstörung Deutschlands anstreben, gestützt auf sachliche Unwahrheiten, unter Verwendung entstellter, erfundener oder nicht nachvollziehbarer Zitate […]“

Staatsanwaltschaft Mannheim[15]

Wegen mangelnder örtlicher Zuständigkeit wurde das Strafverfahren wegen Volksverhetzung gegen ihn am 11. Februar 1998 eingestellt, Rechtsmittel blieben ohne Erfolg, das Oberlandesgericht Karlsruhe verwarf die Beschwerde der Staatsanwälte.[3]

In der Schweiz wurden Helsings Bücher wegen des Verstoßes gegen das neue Anti-Rassismus-Gesetz von 1995 verboten.[16]

Infolgedessen war der Autor bemüht, in der Einleitung und im ersten Teil seiner Schrift das Verbot seiner Bücher durch eigene Interpretation als verfassungsrechtlich bedenklich hinzustellen.[17] Auf Seite 14 des ersten Teils schrieb er dazu seine persönliche Rechtsauslegung:

„[Das Buch…] richtet sich vielmehr ausschließlich gegen die Hintergrundmächte, Weltverschwörer, Freimaurer, Rotarier, […] diese Gruppen sind aber kein Teil der deutschen Bevölkerung i. S. § 130 StGB und damit nicht Tatobjekt dieser Vorschrift […]“

Ohne den Grund für die Beschlagnahmung der Geheimgesellschaften-Bücher zu nennen, nutzte Holey die erfolgte Indizierung als Public Relations für ein späteres Buch.[18] Zudem erhielt Holey nach der Beschlagnahme nach eigenen Worten eine Einladung der iranischen Botschaft in Bonn, wo er ein vierstündiges Gespräch geführt habe.[19]

2001 hob das Landgericht Mannheim den Beschlagnahmebeschluss wieder auf.[20]

Weitere Bücher[Bearbeiten]

Holeys drittes Buch Der Dritte Weltkrieg erschien 1996 und enthält Prophezeiungen verschiedener Wahrsager. Es folgten die Bücher Unternehmen Aldebaran (1997), das sich mit arisch aussehenden Außerirdischen befasst,[4] und Die innere Welt: Das Geheimnis der schwarzen Sonne (1998) über von den Nationalsozialisten angeblich erfundenen Reichsflugscheiben, die heute im hohlen Erdinneren stationiert seien. 1999 berichtete Holey in Die Akte Jan van Helsing über den Strafprozess gegen ihn und stellt sich und seine Ideen als Opfer von Verschwörungen hin. Im Jahr 2000 erzählt er in Die Kinder des neuen Jahrtausends über medial begabte Kinder, die Kontakt zu Toten haben und Auren lesen könnten. Im Jahre 2004 erschien Hände weg von diesem Buch!, das diverse grenzwissenschaftliche Themen darstellt. Der Autor behauptet, das Buch behandele im Kern das Finden der eigenen Persönlichkeit. Das 2005 erschienene Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? setzt sich mit Nahtod-Erfahrungen auseinander, der Autor behauptet zudem, mediale Interviews mit dem Tod geführt zu haben. Zusammen mit Stefan Erdmann veröffentlichte Holey 2008 Die Jahrtausendlüge: Auf der Spur des Pyramidenrätsels; in dem Buch wird behauptet, die Pyramiden seien Wasserkraftwerke gewesen. Zuvor hatte Holey die gleiche These in seinem DVD-Film: „Die Cheops-Lüge“ verarbeitet. Im April 2009 veröffentlichte Holey Das 1-Million-Euro-Buch, das sich an Bestseller wie The Secret - Das Geheimnis von Rhonda Byrne anlehnt und Reichtum als ein Resultat der inneren Einstellung darstellt. 2010 erschien Geheim-Gesellschaften 3 - Krieg der Freimaurer, ein angebliches Interview mit einem „Hochgradfreimaurer“, der Holeys eigene Behauptungen bestätigt.

Die Autoren von Holeys Ama Deus Verlag vertreten Holeys Thesen in modifizierter Form. So kritisiert der unter dem Pseudonym Dan Davis publizierende Autor die rechtliche Verfolgung von Holeys Schriften und verteidigt dessen Verschwörungstheorien.

Film[Bearbeiten]

Holeys Sender Secret TV und der Kopp Verlag produzierten 2008 den Zeichentrickfilm: Fabian, der Goldschmied, der eine ähnliche Verschwörungstheorie wie Holey in Geheimgesellschaften vertritt: „Fabian, der Goldschmied“ habe den Geheimbund der „Erleuchteten“ gegründet und lenke seitdem das Weltgeschehen.[21] Auch andere Behauptungen aus Holeys Werk wie das von den „Erleuchteten“ geplante Tätowieren eines Barcodes auf Menschen finden sich in dem Film wieder.

Werkliste[Bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten]

  • Die innere Welt. Das Geheimnis der schwarzen Sonne. Roman. Ama Deus Verlag, Fichtenau 1998, ISBN 3-9805733-1-1.
  • Die Akte Jan van Helsing. Eine Dokumentation über das Verbot zweier Bücher im „freiesten Land deutscher Geschichte“. Ama Deus Verlag, Fichtenau 1999, ISBN 3-9805733-9-7.
  • Die Kinder des neuen Jahrtausends. Mediale Kinder verändern die Welt. Ama Deus Verlag, Fichtenau 2001, ISBN 3-9807106-4-5.

Unter dem Pseudonym „Jan van Helsing“[Bearbeiten]

  • Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert. ISBN 3-894-78069-X (in Deutschland 1996 indiziert und beschlagnahmt, Aufhebung des Beschlagnahmebeschlusses 2001).
  • Geheimgesellschaften 2 (das Interview). ISBN 3-894-78492-X (in Deutschland 1996 indiziert und beschlagnahmt, Aufhebung des Beschlagnahmebeschlusses 2001).
  • Buch 3 – Der dritte Weltkrieg. Ewert, Lathen (Ems) 1996, ISBN 3-89478-573-X.
  • Unternehmen Aldebaran. Kontakte mit Menschen aus einem anderen Sonnensystem. Die sensationellen Erlebnisse der Familie Feistle. Ewert, Lathen (Ems) 1997 (Copyright-Jahr), ISBN 3-894-78220-X.
  • Hände weg von diesem Buch! Ama Deus Verlag, Fichtenau 2004, ISBN 3-980-71068-8.
  • Wer hat Angst vor’m schwarzen Mann…? Ama Deus Verlag, Fichtenau 2005, ISBN 3-980-71065-3.
  • Nationale Sicherheit - Die Verschwörung. Streng geheime Projekte in Technologie und Raumfahrt Ama Deus Verlag, Fichtenau 2005, ISBN 3-938656-25-5.
  • Die Jahrtausendlüge. Auf der Spur des Pyramidenrätsels. Ama Deus Verlag, Fichtenau 2008, ISBN 3-938-65630-1 (mit Stefan Erdmann).
  • Das 1-Million-Euro-Buch Ama Deus Verlag, Fichtenau 2009, ISBN 3-9386-5699-9 (mit Dr. Dinero).
  • Geheim-Gesellschaften 3 – Krieg der Freimaurer. Ama Deus Verlag, Fichtenau 2010, ISBN 978-3938656808.
  • Hitler überlebte in Argentinien. Ama Deus Verlag, Fichtenau 2011, ISBN 978-3-938656-20-4 (mit Abel Basti).
  • politisch unkorrekt: unbequeme Tatsachen und gefährliche Wahrheiten, die man nicht mehr aussprechen darf! Ama Deus Verlag, Fichtenau 2012, ISBN 978-3-938656-60-0 (mit Michael Morris, Andreas Popp, Johann Georg Schnitzer, Michael Vogt, Stefan Erdmann, Ben Morgenstern, Johannes Holey, Rudolf Passian)

Hörbücher[Bearbeiten]

Filme[Bearbeiten]

  • Die Cheops-Lüge
  • Fabian, der Goldschmied, 2008

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Christopher Egenberger: Die Protokolle der Weisen von Zion, Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung vom 16. Juni 2008, abgerufen am 16. März 2010
  2. Franko Petri: Strategien gegen den Weltverschwörungswahn (PDF; 206 kB) in Tangram Nr. 6, Bulletin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, März 1999, abgerufen am 16. März 2010
  3. a b c Stefan Meining: Rechte Esoterik in Deutschland. Ideenkonstrukte, Schnittstellen und Gefahrenpotentiale, in: Politischer Extremismus als Bedrohung der Freiheit (59 Seiten, pdf; 2,2 MB), Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz, Erfurt 2003, Seite 45-84
  4. a b Birk Meinhardt: Arier im Mikrowellen-Krieg. In: Süddeutsche.de. vom 15./16. März 2008.
  5.  Draculas Ufo. In: Der Spiegel. Nr. 51, 1996, S. 73 (16. Dezember 1996, online).
  6. Bernd Merling: secret.tv. In: Antifaschismus2.de. 3. Januar 2010, abgerufen am 26. Januar 2014.
  7. Bundesamt für Verfassungsschutz: Argumentationsmuster im rechtsextremistischen Antisemitismus (PDF; 1,4 MB). November 2005, S. 10f.
  8. Nicholas Goodrick-Clarke: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Marix Verlag Wiesbaden 2002, ISBN 978-3-86539-185-8, S. 563
  9. Anton Maegerle: Vom Obersalzberg bis zum NSU. Die extreme Rechte und die politische Kultur der Bundesrepublik 1988 - 2013. Edition Critic, Berlin 2013, S. 117
  10. infoSekta: Van Helsing: Ideologischer Kern unverändert
  11. Martin Brauen: Traumwelt Tibet: westliche Trugbilder. Verlag Paul Haupt Berne, Bern; Stuttgart; Wien 2000, ISBN 3-258-05639-0. S.66.
  12. Interview mit Holey vom 19. Dezember 2003
  13. Bundesamt für Verfassungsschutz: Verfassungsschutzbericht 2004 (PDF; 3,5 MB); S. 106.
  14. Martin Brauen: Traumwelt Tibet: westliche Trugbilder. Verlag Paul Haupt Berne, Bern; Stuttgart; Wien 2000, ISBN 3-258-05639-0. S.73.
  15. Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Mannheim vom 17. September 1996 vor dem Landgericht Mannheim
  16. Nicholas Goodrick-Clarke: Im Schatten der Schwarzen Sonne. Marix Verlag Wiesbaden 2002, ISBN 978-3-86539-185-8, S. 563
  17. Wolfgang Bittner: Satans verschworene Brüder - Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970–2000. 453 S., Bodem Verlag, ISBN 3-934215-01-7. Seite 132–133
  18. „Wie Sie wissen, wurden zwei Bücher von Jan van Helsing auf Grund ihres brisanten Inhalts verboten. Und die etablierten Medien lassen auch kaum einen Tag verstreichen, ohne die Bevölkerung vor den Ideen des ‚gefährlichsten Sachbuchautoren Deutschlands‘ zu warnen.“ Rückentext zu Hände weg von diesem Buch. Ama Deus Verlag, Fichtenau 2004, ISBN 3-980-71068-8.
  19. Anton Maegerle: Die iranische Rechtsextremisten-Connection. www.doew.at
  20. theopenunderground: Verfassungsschutzbericht 2004 (PDF; 2,8 MB); S. 108.
  21. siehe hierzu Informationsportal gegen Rechtsextremismus