Janelle Monáe

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Janelle Monáe beim Roskilde-Festival im Juni 2012
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Metropolis
  US 115 30.03.2008 (1 Wo.)
The ArchAndroid
  DE 12 06.08.2010 (4 Wo.)
  AT 63 06.08.2010 (2 Wo.)
  CH 36 11.07.2010 (7 Wo.)
  UK 51 24.07.2010 (3 Wo.)
  US 17 05.06.2010 (17 Wo.)
The Electric Lady
  DE 68 27.09.2013 (1 Wo.)
  AT 33 27.09.2013 (1 Wo.)
  CH 30 29.09.2013 (3 Wo.)
  UK 14 21.09.2013 (2 Wo.)
  US 5 28.09.2013 (16 Wo.)
Singles[1]
We Are Young (mit fun.)
  DE 4 25.05.2012 (36 Wo.)
  AT 1 13.04.2012 (30 Wo.)
  CH 2 29.04.2012 (41 Wo.)
  UK 1 21.04.2012 (41 Wo.)
  US 1 24.12.2011 (42 Wo.)
Yoga (mit Jidenna)
  US 79 11.07.2015 (… Wo.)
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Janelle Monáe (* 1. Dezember 1985 in Kansas City, Kansas als Janelle Monáe Robinson) ist eine US-amerikanische Soul- und Funk-Sängerin, Songwriterin und Tänzerin. Ihr Album The ArchAndroid (Suites II and III) erschien 2010 bei Wondaland Arts Society.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Janelle Monáe wurde in Kansas City als Tochter eines LKW-Fahrers und einer Hausmeisterin geboren.[2] Um an der American Musical and Dramatic Academy in New York Schauspiel zu studieren, verließ Monáe ihre Geburtsstadt Kansas City. Statt eine Karriere als Schauspielerin zu verfolgen, konzentrierte sie sich aber bald auf die Musik und gründete, nachdem sie nach Atlanta gezogen war, die Wondaland Arts Society.

2007 veröffentlichte sie ihr erstes Solowerk Metropolis. Kurz darauf wurde sie von Sean „Diddy“ Combs und seinem Label Bad Boy Records unter Vertrag genommen. Beim neuen Label wurde das Album noch im selben Jahr mit dem Titel Metropolis: The Chase Suite (Special Edition) und zwei neuen Songs erneut veröffentlicht. Das Album schaffte den Sprung in die US-Albumcharts und erreichte Platz 2 der Heatseeker-Charts. Ihre Single Many Moons brachte ihr 2009 eine Grammynominierung in der Kategorie „Best Urban/Alternative Performance“ ein.

Am 18. Mai 2010 wurde ihr Album The ArchAndroid veröffentlicht. Das Album ist die Fortsetzung von Metropolis und schließt mit den Suiten 2 und 3 an dieses an. Beiden Veröffentlichungen liegt ein gemeinsames Konzept zugrunde. Monáes Alter Ego – Cindi Mayweather – ist dabei die messianische Protagonistin einer phantastischen Erzählung in der Androidenstadt Metropolis. Monáe hat angekündigt, für jeden der Songs von The ArchAndroid ein Video drehen zu drehen.[3] Der Titel des Albums und der Name der Fantasiestadt ist ein Verweis auf den Film Metropolis von Fritz Lang.[4] Ihr zweites Studioalbum wurde von Kritikern hochgelobt und als ein richtungsweisendes R&B-Werk bezeichnet. Das Unternehmen Metacritic errechnete eine Gesamtpunktzahl von 91.[5]

Im September 2013 erschien ihr Album The Electric Lady, auf dem unter anderem Prince als Gastmusiker mitwirkt.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Janelle Monáe (2009)

Demo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003: The Audition

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010: The ArchAndroid (Suites II and III)
  • 2013: The Electric Lady

EP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Metropolis: Suite I (The Chase)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005: Peachtree Blues
  • 2006: Lettin’ Go
  • 2007: Violet Stars Happy Hunting!
  • 2008: Sincerely, Jane
  • 2008: Many Moons
  • 2009: Come Alive (The War of the Roses)
  • 2010: Tightrope (featuring Big Boi)
  • 2010: Cold War
  • 2013: Queen
  • 2015: Yoga (Janelle Monáe & Jidenna)

als Gastmusikerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: We Are Young (mit fun.)
  • 2015: Venus Fly (mit Grimes)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MTV Video Music Awards
  • 2013: in der Kategorie Best Art Direction für Q.U.E.E.N. (feat. Erykah Badu)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Janelle Monáe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. FAZ.
  3. Artikel auf exclaim.ca.
  4. Tonspion: Halb Mensch, halb Musik
  5. Reviews for The ArchAndroid by Janelle Monáe. Abgerufen am 20. April 2015.