Janet Mock

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Porträtfoto von Janet Mock vor weißem Hintergrund. Sie trägt ein graues Oberteil, Wimperntusche, goldfarbene, große Ohrringe mit in der Mitte runterhängenden Spitzen und ihre braunen Haare als Locken.
Janet Mock im Jahr 2012

Janet Mock (geboren 10. März 1983 in Honolulu) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, Journalistin, Moderatorin, Drehbuchautorin, Produzentin und LGBT-Aktivistin. Ihr erster Roman, die Autobiografie Redefining Realness, wurde in der Bestseller-Liste der The New York Times aufgeführt. Nach einer früheren Tätigkeit als Redakteurin bei People ist Mock bei Marie Claire fest angestellt und schreibt des Öfteren Gastbeiträge für andere Zeitschriften, beispielsweise The Advocate und Huffpost. Als Produzentin, Regisseurin und Drehbuchautorin im Fernsehbereich arbeitet sie regelmäßig mit Ryan Murphy zusammen, unter anderem bei Pose, Hollywood und Dahmer – Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Janet Mock wurde in Honolulu als Kind eines Afro-Amerikaners und einer Portugiesisch-Polynesierin geboren.[1] Mock verbrachte ihre Kindheit bis auf kurze Aufenthalte in Oakland und Dallas auf Hawaii.[2] Sie begann im Alter von 16 Jahren mit einer geschlechtsangleichenden Maßnahme, für die sie durch Prostitution aufkam. Zu dieser Zeit nahm sie auch den Vornamen ihres Vorbilds Janet Jackson an.[3] Im Alter von 18 Jahren unterzog sie sich in ihrem ersten Jahr auf dem College einer geschlechtsangleichenden Operation in Thailand.[2] 2004 schloss sie das Studium an der University of Hawaiʻi at Mānoa mit einem Bachelor in Mode-Marketing ab,[4] zwei Jahre später erhielt sie einen Journalismus-Master an der New York University.[5]

Mock lebt in New York und heiratete 2015 den Fotografen Aaron Tredwell. Im Februar 2019 reichte das Paar die Scheidung ein.[6]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrem Abschluss 2006 arbeitete Mock fünf Jahre lang als Redakteurin bei People. 2011 outete sie sich in einem Artikel von Marie Claire öffentlich als transgeschlechtlich,[7] der Artikel war zwar in der Ich-Perspektive verfasst, allerdings schrieb ihn die Redakteurin Kierna Mayo basierend auf einem Interview mit Mock.[2] Im Nachhinein äußerte Mock Kritik an diesem, da er den Titel I Was Born a Boy trug und in ihm behauptet wurde, dass sie als Junge aufwuchs und erzogen wurde.[8] Laut Mock sei sie als Mädchen in einem medizinisch männlichen Körper geboren worden. Sie hätte keinen Einfluss auf ihr Geburtsgeschlecht gehabt und sei nicht erst durch die geschlechtsangleichende Operation zu einer Frau geworden.[9] 2014 erneuerte sie ihre inhaltliche Kritik an dem Artikel, als ihre Autobiografie erschien, zudem hätte sie auch den Titel beanstandet, was ignoriert wurde. Lea Goldman, die Lektorin des Artikels, äußerte sich auf Twitter, dass sowohl Mock als auch Mayo den Titel kritisiert hätten, sie selbst diesen dennoch gewählt hätte, wofür sie sich bei beiden entschuldigte.[10]

2012 nahm Atria Books, eine Sparte von Simon & Schuster, Mock unter Vertrag, die eine Autobiografie über ihre Jugend verfassen sollte.[11] Diese wurde im Februar 2014 unter dem Titel Redefining Realness: My Path to Womanhood, Identity, Love & So Much More veröffentlicht. Es ist das erste autobiografische Buch einer US-amerikanischen transgeschlechtlichen Person, die bereits als Jugendliche mit der geschlechtsangleichenden Maßnahme begonnen hat. Redefining Realness erreichte einen Platz in der The New York Times Best Seller list unter den Hardcover-Sachbüchern.[1] Das Buch handelt von Mocks persönlichen Erinnerungen von 1989 bis 2009 als junge, teilweise mittellose Transfrau verschiedener Ethnien und enthält neben Statistiken zur LGBT-Gemeinschaft Mocks Ansichten über weitere gesellschaftliche Themen.[12]

Kurz nach Abschluss ihres ersten Buchvertrags verließ Mock People.[13] Neben ihrer Neuanstellung als feste Redakteurin bei Marie Claire,[14] wo ihr Themenschwerpunkt auf der Porträtierung nicht-weißer Personen in Filmen und Fernsehserien[15] sowie der Rolle von Transfrauen in der globalen Schönheitsindustrie liegt,[16] moderierte sie die Nachrichtensendung TakePart Live der Webseite TakePart, sowie ihre eigene Kultursendung So POPular! auf dem zu MSNBC gehörenden Streaming-Dienst Shift.[17] Sie fungierte zudem als Live-Reporterin für MSNBC vom Roten Teppich des White House Correspondence Dinner.[18] Sie ist auch gelegentlich Korrespondentin des zu CBS gehörenden Nachrichtenmagazins Entertainment Tonight.[19]

Im März 2016 gab Atria Books bekannt, dass Mocks zweite Autobiografie in Arbeit sei. Das Buch mit dem Arbeitstitel Surpassing Certainty solle dort weitermachen, „wo Redefining Realness aufgehört hat“ und eine „Chronik von Mocks Reise auf der Suche nach sich selbst, ihrer Stimme und ihrer Bestimmung in ihren Zwanzigerjahren durch eine Serie erster Erfahrungen“ sein.[20] Im selben Jahr verfasste sie für The Advocate über den Bürgerrechtler und Aktivisten der Bewegung Black Lives Matter DeRay Mckesson eine Titelgeschichte,[21] des Weiteren für Marie Claire ein Feature über Nicki Minaj.[22] Am 5. Dezember wurde der Dokumentarfilm The Trans List auf HBO ausgestrahlt. Dieser wurde von Mock und dem Regisseur Timothy Greenfield-Sanders produziert und handelt von den persönlichen Geschichten elf transgeschlechtlicher Prominenter. Die Betroffenen wurden auch von Mock interviewt, bei diesen handelte es sich unter anderem um Laverne Cox, Buck Angel, Caroline Cossey, Nicole Maines und Caitlyn Jenner.[23]

2017 wurde Mocks zweite Autobiografie mit dem Titel Surpassing Certainty: What My Twenties Taught Me schließlich veröffentlicht. Dieses behandelt Mocks Werdegang nach ihrer geschlechtsangleichenden Maßnahme, unter anderem ihre Zeit am College, Arbeit als Tänzerin in einem Stripclub, erste Beziehung mit einem Unteroffizier der Navy sowie ihre Anfänge als Redakteurin.[24] Der Titel ist eine Anspielung auf das Zitat And at last you'll know with surpassing certainty that only one thing is more frightening than speaking your truth. And that is not speaking von Audre Lorde (ungefähre deutsche Übersetzung: „Und letztlich wirst du mit überragender Gewissheit merken, dass es nur eine Sache gibt, die beängstigender ist, als dir selbst treu zu bleiben. Nämlich zu schweigen“).[25]

Ab 2018 war Mock als Produzentin, Drehbuchautorin und Regisseurin für die von Ryan Murphy, Brad Falchuk und Steven Canals erdachte FX-Produktion Pose tätig, die ihre Premiere am 3. Juni 2018 feierte.[26] Mock ist die erste nicht-weiße Transfrau, die in den Vereinigten Staaten für eine Fernsehserie als Drehbuchautorin und Regisseurin engagiert wurde.[27] Die Produktion handelt von der New Yorker Ballroom Culture der 1980er und 1990er Jahre, bei der hauptsächlich nicht-weiße Mitglieder der LGBT-Gemeinschaft in Houses genannten Gruppen bei künstlerischen Wettbewerben gegeneinander antreten. Die Figuren haben dabei vor allem gegen Homo- und Transphobie, Rassismus und die HIV-Epidemie zu kämpfen.[28]

2019 unterschrieb Mock einen Drei-Jahres-Vertrag bei Netflix, der dem Sender die Ausstrahlungsrechte an von Mock kreierten Fernsehserien sowie die Möglichkeit, als erstes Unternehmen von ihr produzierte Filme anzusehen, zusichert. Mock ist durch den Deal die erste US-amerikanische nicht-weiße Transfrau, die mit einer großen Film- und Fernseh-Produktionsfirma einen Vertrag abgeschlossen hat.[29]

Im November 2021 wurde Mock von Sony Pictures Entertainment als Regisseurin des Films The International Sweethearts of Rhythm engagiert. Zudem soll sie den von Suzan-Lori Parks verfassten, ersten Drehbuchentwurf umschreiben.[30]

Aktivismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 reichte Mock ein Video über ihre Erfahrungen als Transfrau beim It Gets Better Project ein.[31]

2012 ermutigte Mock andere Transfrauen unter dem Twitter-Hashtag #GirlsLikeUs, ihre persönlichen Geschichten zu erzählen und sich gegenseitig auszutauschen, was bei LGBT-orientierten Webseiten auf eine große Resonanz stieß.[32] Sie war zudem Co-Vorsitzende der Jury und Moderatorin der damaligen GLAAD Media Awards, bei denen sie nominiert war.[33]

Im Juni 2013 wurde Mock Mitglied im Vorstand der Acrus Foundation, einer Wohltätigkeitsorganisation, die sich für LGBT-Rechte und die Erhaltung von Menschenaffen einsetzt.[34]

2014 wirkte Mock an einem Video mit, dass für den Internationalen Frauentag produziert und am entsprechenden Tag per Klick auf den Google Doodle abgerufen werden konnte.[35] Im selben Jahr riefen Mock und Laverne Cox eine Kampagne ins Leben, um die transgeschlechtliche Aktivistin Monica Jones zu unterstützen. Diese wurde, nachdem sie gegen ein Anti-Prostitutions-Gesetz protestiert hatte, wegen eines Verstoßes gegen ebenjenes verhaftet. Nach Ansicht von Mock und Cox würden vor allem nicht-weiße Transfrauen deswegen unrechtmäßig verurteilt.[36] Das Urteil gegen Jones (30 Tage Haft und 500 Dollar Bußgeld) wurde zwar aufgehoben, das Gesetz blieb aber weiterhin bestehen.[37] Im selben Jahr waren Mock und Cox neben 12 weiteren Transfrauen wie beispielsweise Isis King auf dem Titelbild der an transgeschlechtliche Leser gerichteten Zeitschrift Candy zu sehen.[38]

Würdigungen für Aktivismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 2012 erhielt Mock den Sylvia Rivera Activist Award des Sylvia Rivera Law Project, das transgeschlechtlichen, intersexuellen und nichtbinären Personen Prozesskostenhilfe anbietet und nach der während den Stonewall-Aufständen eine wichtige Rolle spielenden LGBT-Aktivistin Sylvia Rivera benannt ist.[39]

2013 wurde Mock in der ersten Trans 100 aufgeführt, eine jährliche Liste mit den 100 wichtigsten Transgender-Aktivisten der Vereinigten Staaten, Mock hielt auch bei einer Veranstaltung in Chicago zur Einführung der Trans 100 die Hauptrede.[40] Im selben Jahr war sie eine der Out100, einer der laut Out „100 fesselndsten LGBT-Personen des Jahres“, bei der entsprechenden Preisverleihung hielt sie die Laudatio auf Laverne Cox, die einen Leserpreis der Zeitschrift erhielt.[41] Des Weiteren war Mock in einer weiteren Top-100 Liste von LGBT-Aktivisten vertreten. Das GOOD Magazine nahm sie für den von ihr ins Leben gerufenen Hashtag #GirlsLikeUs und der damit verbundenen, großen positiven Resonanz etlicher transgeschlechtlicher Personen in die Liste auf.[42]

Im April 2014 erhielt Mock für ihren Aktivismus den Inspiration Award der LGBT-Organisation GLSEN,[43] im Oktober eine weitere Auszeichnung der Feminist Press bei der Women & Power Gala.[44] Ende des Jahres war sie auch in den jährlichen The Advocate-Listen 40 Under 40 für die 40 bedeutendsten queeren Personen unter 40 Jahren[45] sowie in der Aufzählung der 50 einflussreichsten LGBT-Personen in den Medien aufgeführt.[46] Auch war sie Teil der Root 100, die „afro-amerikanische Anführer, Innovatoren und Kultur-Former“ ehrt, die 45 Jahre oder jünger sind.[47] Daneben erhielt Mock in dem Jahr den Maggie Award for Media in der Kategorie Kampagne in einem sozialen Netzwerk der Organisation Planned Parenthood. Durch ihre offizielle Tumblr-Seite #RedefiningRealness hätte Mock „online und darüber hinaus“ einen „starken und sicheren Ort für transgeschlechtliche Stimmen“ erschaffen.[48]

Im Februar 2015 erhielt Mock den Stonewall Book Award der American Library Association für Redefining Realness.[49] Der Roman war zudem Finalist für einen Lambda Literary Award in der Kategorie Transgender-Sachbuch.[50] Von Time wurde Mock am Ende des Jahres zu einer der „30 einflussreichsten Persönlichkeiten im Internet“[51] und eine der „12 neuen afroamerikanischen Führungspersönlichkeiten“ ernannt.[52] Zudem befand sie sich in der Fast Company-Liste der 100 „kreativsten Geschäftsleute“ des Jahres.[53]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2014 wurde Mock von Piers Morgan bei seiner gleichnamigen Talkshow auf CNN anlässlich der Veröffentlichung ihrer Autobiografie interviewt. Nach der Ausstrahlung des Gesprächs kritisierte Mock Morgan auf Twitter, da er ihr Leben sensationalisiert und sich statt auf ihr Buch mehr auf ihr Privatleben und ihren Körper nach der geschlechtsangleichenden Operation konzentriert hätte. In einer Stellungnahme gegenüber BuzzFeed bekräftigte Mock, dass es Morgan bei dem Gespräch nicht um transgeschlechtliche Themen, sondern die Sensationalisierung ihres Lebens gegangen sei. Ferner hätte er sie auch nicht über ihren Aktivismus und den Sinn und Zweck ihrer Autobiografie befragt.[54] Da Morgan von mehreren Vertreten der LGBT-Gemeinschaft kritisiert wurde, lud er Mock am Folgetag erneut ein. Während des Gesprächs verteidigte sich Morgan gegen die Kritik und erklärte, Mocks eigentliches Problem mit dem Interview nicht verstanden zu haben, woraufhin sie die ihrer Ansicht nach problematische Art und Weise, wie der Alltag und die Körper von transgeschlechtlichen Personen in Mainstream-Medien repräsentiert würden, erläuterte.[55]

Im Zuge der Diskussion um Morgans Interview mit ihr wurde Mock am 18. Februar 2014 zu The Colbert Report eingeladen. Stephen Colbert befragte Mock in der Folge humorvoll über ihren Aktivismus und ihr Buch.[56] Im April desselben Jahres erklärte sich Alicia Mendez, eine Moderatorin des Nachrichten- und Satire-Kanals Fusion, bereit, sich von Mock in einer Art Rollentausch interviewen zu lassen. Mock stellte Mendez ähnliche Fragen wie die, die sie auch von Morgan gestellt bekam. So fragte Mock Mendez unter anderem, ob sie eine Vagina habe, um ihre Cisgender-Identität zu beweisen. Mock und Mendez wollten damit die ihrer Meinung nach unangebrachte Art der Fragestellung aufzeigen, mit der sich transgeschlechtliche Personen durch die Medien oft konfrontiert sähen.[57]

Im März 2016 sollte Mock eine Gast-Rede an der Brown University halten. Sie sagte ab, da zahlreiche Studierende gegen die Einladung durch die Organisation Hillel wegen ihrer pro-zionistischen Ansichten und nach Ansicht der Studenten anti-palästinensischen Rassismus protestiert hatten.[58]

Bibliografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Redefining Realness: My Path to Womanhood, Identity, Love & So Much More. Atria Books, New York 2014, ISBN 978-1-47670-913-0
  • Surpassing Certainty: What My Twenties Taught Me. Atria Books, New York 2017, ISBN 978-1-50114-579-7

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2013: The Out List (Dokumentarfilm, Interviewpartnerin)
  • 2016: The Trans List (Fernsehfilm, Produktion)
  • 2017: Daytime Divas (Fernsehserie, Darstellerin Episode 1x7)
  • 2018–2021: Pose (Fernsehserie, Drehbuch 13 Folgen, Produktion 26 Folgen, Regie 6 Folgen)
  • 2019: 2 Dope Queens (Fernsehserie, Darstellerin Folge 2x3)
  • 2019: The Politician (Fernsehserie, Regie Folge 1x3)
  • 2020 Visible: Out on Television (Doku-Fernsehserie, Erzählerin Folge 1x1)
  • 2020: Hollywood (Fernsehserie, Drehbuch, Regie 2 Folgen, Produktion 7 Folgen)
  • 2022: Dahmer – Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer (Dahmer, Fernsehserie, Drehbuch 2 Folgen, Produktion 10 Folgen)

Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AAFCA Award[59]

  • 2020: Auszeichnung in der Kategorie Breakthrough Creative Award

Black Reel Award[60]

  • 2020: Auszeichnung in den Kategorien Beste Drama-Fernsehserie und Beste Regie einer Drama-Fernsehserie, für Pose

Emmy

  • 2019: Nominierung in der Kategorie Beste Fernsehserie – Drama, für Pose[61]
  • 2021: Nominierung in den Kategorien Beste Fernsehserie – Drama und Bestes Drehbuch einer Drama-Fernsehserie, für Pose[62]

NAACP Image Award[63]

  • 2022: Nominierung in der Kategorie Bestes Drehbuch einer Drama-Fernsehserie, für Pose

Outfest Legacy Awards[64]

  • 2018: Auszeichnung in der Kategorie Traiblazer Award, für Pose, zusammen mit Steven Canals und Our Lady J

Writers Guild of America Award

  • 2019: Nominierung in der Kategorie Beste neue Serie, für Pose[65]
  • 2021: Nominierung in der Kategorie Beste Original-Langformproduktion, für Hollywood[66]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Janet Mock – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Dan Zak: Trans advocate Janet Mock dreams bigger after 'Redefining Realness'. In: The Washington Post. 13. Februar 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  2. a b c Kierna Mayo, Janet Mock: I Was Born a Boy. In: Marie Claire. 18. Mai 2011, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  3. Claire Pires: Janet Mock Opens Up About Her Experiences As A Trans Sex Worker At Age 16. In: BuzzFeed. Abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  4. UH Mānoa alumna Janet Mock signs historic Netflix deal. In: University of Hawai'i News. 20. Juni 2019, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  5. Janet Mock. In: New York University. Abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  6. Dabiel Goldblatt: Janet Mock Files for Divorce From Husband of Three Years. In: Yahoo! Finance. 21. Februar 2019, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  7. Matt Donnelly: Janet Mock Signs Landmark Overall Netflix Deal (EXCLUSIVE). In: Variety. 19. Juni 2019, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  8. Janet Mock: How Society Shames Men Dating Trans Women & How This Affects Our Lives. In: Janet Mock.com. 12. September 2013, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  9. Janet Mock: ‘More Than A Pretty Face’: Sharing My Journey To Womanhood. In: Janet Mock.com. 11. Mai 2011, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  10. Sarah Wolstoncroft: Janet Mock: This Author and Trans Rights Activist Isn’t Afraid to Be Herself. In: ENTITY Mag. 18. Juli 2017, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  11. Rachel Deahl: Deals: Week of May 28, 2012. In: Publishers Weekly. 25. Mai 2012, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  12. Janet Mock: Redefining Realness: My Path to Womanhood, Identity, Love & So Much More. Hrsg.: Atrius. New York 2014, ISBN 978-1-4767-0913-0.
  13. Sam Gilete: Transgender Advocate Janet Mock: 'We're Not Deceiving People ... We're Just Trying to Be Ourselves'. In: People. 15. Juni 2017, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  14. Sara Ta n: 'Marie Claire' Hires Janet Mock, Transgender Writer And Activist, as Contributing Editor. In: Bustle. 22. Juni 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  15. Janet Mock: Living Color. In: Marie Claire. 1. Dezember 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  16. Janet Mock: Trans Women *Are* Real Women: Janet Mock on How Her Role Models Shaped Her Journey. In: Marie Claire. 23. April 2015, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  17. Chloe Angyal: Janet Mock's Brilliant Cultural Insurgency. In: The American Prospect. 13. April 2015, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  18. Janet Mock: Exclusive! Laverne Cox on Jenner Interview: ‘A Profoundly Nuanced, Complicated, Beautiful Human Being’. In: Janet Mock.com. 27. April 2015, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  19. Raphael Chestang: Transgender Women Share Their Personal Stories with ET Special Correspondent Janet Mock. In: Entertainment Tonight. 5. März 2015, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  20. Rachel Deahl: Book Deals: Week of March 28, 2016. In: Publishers Weekly. 25. März 2016, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  21. Janet Mock: Vested Interests: Why DeRay Mckesson Matters. In: The Advocate. 25. Februar 2016, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  22. Janet Mock: Nicki Minaj Is Here to Slay. In: Marie Claire. 11. Oktober 2016, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  23. Mattie Kahn: Janet Mock Is Here to Remind You Activism Doesn't Just Happen Every Four Years. In: Elle. 5. Dezember 2016, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  24. Claire Valentine: Janet Mock Tells Her Story. In: Paper Magazine. 12. Juni 2017, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  25. Emilie Friedlander: Janet Mock Knows Trans Activism Is Not Her Only Legacy. In: Vice. 8. Juni 2017, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  26. Merle Ginsberg: ‘Pose’ writer/director Janet Mock leans into her deepest fears. In: New York Post. 21. Juni 2018, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  27. Allie Gemmill: Janet Mock Wrote and Directed an Episode of "Pose" and Made TV History. In: Teen Vogue. 9. Juli 2018, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  28. Alex Rayner: Strike a Pose: Why Ryan Murphy’s new show about voguing is TV at its most fearless. In: The Guardian. 25. August 2018, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  29. Danielle Garrand: Janet Mock makes history as first transgender woman to establish major studio deal. In: CBS. 20. Juni 2019, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  30. Justin Kroll: Janet Mock To Direct ‘International Sweethearts of Rhythm’ For Sony Pictures, Elizabeth Banks And Amy Pascal Producing. In: Deadline.com. 5. November 2021, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).
  31. Janet Mock: Janet Mock's Message for Transgender Youth: It Gets Better. In: YouTube. 12. Mai 2011, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  32. Dani Heffernan: A Year Later, #girlslikeus Have Much More To Say. In: GLAAD. 21. März 2013, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  33. Max Gouttebroze: Video: Laverne Cox and Janet Mock Introduce "I AM: Trans People Speak" Video Series at the #glaadawards. In: GLAAD. 26. März 2012, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  34. Janet Mock Joins Arcus Foundation Board of Directors. In: Arcus Foundation. 4. Juni 2013, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  35. Parker Marie Molloy: Google's International Women's Day Doodle Includes Trans Women. In: The Advocate. 7. März 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  36. Ashley Chhibber: US: Laverne Cox joins #StandWithMonica campaign against Phoenix ‘walking while trans’ law. In: PinkNews. 6. August 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  37. Miriam Zoila Pérez: Monica Jones Wins Appeal of 'Walking While Trans' Conviction. In: ColorLines. 29. Januar 2015, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  38. James McDonald: Laverne Cox, Janet Mock & Carmen Carrera On Special Cover of Candy Magazine. In: Out. 15. Dezember 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  39. Daryl Hannah: Janet Mock to be Honored at Sylvia Rivera Law Project's 10th Anniversary Celebration. In: GLAAD. 7. November 2012, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  40. Saeed Jones: 100 Amazing Trans Americans You Should Know. In: BuzzFeed. 9. April 2013, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  41. Out100: Janet Mock. In: Out. 7. November 2013, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  42. GOOD 100: Meet Janet Mock, Building an Online Army to Defend #GirlsLikeUs. In: Good. 5. Juni 2013, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  43. Eboné Bell: Janet Mock to Receive GLSEN's Inspiration Award. In: Tagg Magazine. 30. April 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  44. The 2014 Women & Power Gala was a huge success! (Nicht mehr online verfügbar.) In: The Feminist Press. 9. Oktober 2014, archiviert vom Original am 7. März 2016; abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.feministpress.org
  45. Parker Marie Molloy: Janet Mock Is Our Best Ambassador to the Media. In: The Advocate. 28. Juli 2014, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  46. The 50 Most Influential LGBT People in Media. In: The Advocate. 16. September 2014, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  47. Rebecca Juro: Root 100 Recognizes African-American LGBT Luminaries. In: The Advocate. 11. September 2014, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  48. Cosmopolitan Magazine, Dr. Jennifer Ashton, Janet Mock Among Planned Parenthood’s 2014 Maggie Award Winners for Media Excellence. In: Planned Parenthood. 6. August 2014, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  49. John L. Amundsen: 2015 Stonewall Book Awards announced. In: American Library Association. 3. Februar 2015, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  50. The 27th Annual Lambda Literary Award Finalists. In: Lamda Literary. 4. März 2015, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  51. The 30 Most Influential People on the Internet. In: Time. 5. März 2015, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  52. 12 New Faces of Black Leadership. In: Time. 16. Januar 2015, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  53. The 100 Most Creative People in Business 2015. In: Fast Company. 5. November 2015, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).
  54. Chris Geidner: Transgender Advocate Janet Mock: Piers Morgan "Sensationalized" My Story. In: BuzzFeed. 5. Februar 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  55. James Nichols: Janet Mock Rejoins Piers Morgan Following Controversial Interview. In: Huffpost. 6. Februar 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  56. James Nichols: Janet Mock Makes ‘The Colbert Report’ Appearance. In: Huffpost. 19. Februar 2015, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  57. Ran Aubrey Frazier: WATCH: Janet Mock Flips the Script on Cisgender Host. In: The Advocate. 29. April 2014, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  58. Robby Soave: Brown U. Students Protest Black Transgender Speaker Because Jewish Group Invited Her. In: Reason. 18. März 2016, abgerufen am 27. Februar 2020 (englisch).
  59. Angelique Jackson: Janet Mock, Kenya Barris, Sterling K. Brown and Viola Davis Accept 2020 AAFCA TV Honors. In: Variety. 22. August 2020, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).
  60. Wilson Morales: Watchmen Wins Big At 4th Annual Black Reel Awards for Television Awards. In: BFTV. 8. August 2020, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).
  61. Kimberly Nordyke: Emmys: HBO, 'Game of Thrones' Dominate Nominations. In: The Hollywood Reporter. 6. Juli 2019, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  62. Emmys 2021: The List of Nominees. In: The New York Times. 17. September 2021, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).
  63. Hilary Lewis: NAACP Image Awards: ‘Harder They Fall,’ ‘Insecure’ Lead Nominations. In: The Hollywood Reporter. 18. Januar 2022, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).
  64. Matthew Carey: Outfest Trailblazers on Creating a Legacy of LGBT Films and Television. In: Variety. 26. Oktober 2018, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).
  65. Dave McNary: Writers Guild Awards Announces 2019 TV Nominees. In: Variety. 6. Dezember 2018, abgerufen am 28. Februar 2020 (englisch).
  66. Kate Erbland: 2021 WGA Winners: ‘Promising Young Woman,’ ‘Borat 2,’ ‘Ted Lasso,’ ‘The Crown’ Take Top Honors. In: IndieWire. 21. März 2021, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).