Janine Greiner

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Janine Greiner Curling
Janine Greiner.jpg
Geburtstag 13. Februar 1981
Geburtsort Schlieren
Karriere
Nation SchweizSchweiz Schweiz
Verein Davos CC
Spielposition Lead
Spielhand rechts
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
EM-Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 2 × Bronze
JWM-Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
SCA-Meisterschaften Elite 4 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Curling-WeltmeisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Bronze0 2008 Vernon
0Gold0 2012 Lethbridge
Curling-EuropameisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Bronze0 2006 Basel
0Gold0 2008 Örnsköldsvik
0Silber0 2009 Aberdeen
0Bronze0 2010 Champéry
Curling-JuniorenweltmeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Bronze0 2001 Ogden
SCA-Meisterschaften EliteVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
0Gold0 2008
0Gold0 2009
0Gold0 2011 Gstaad
0Gold0 2012 Gstaad
0Silber0 2013 Schaffhausen
letzte Änderung: 20. Februar 2014

Janine Greiner (* 13. Februar 1981 in Schlieren) ist eine Schweizer Curlerin.

Sportlaufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr erster grosser Erfolg war der Gewinn der Bronzemedaille bei der Curling-Weltmeisterschaft 2008 in Vernon im Team von Skip Mirjam Ott. Ebenfalls 2008 gewann sie die Goldmedaille der Curling-Europameisterschaft 2008. Greiner stand 2008 im Team des Curling-Continental Cup.

Bei der Curling-Europameisterschaft 2009 in Aberdeen gewann Greiner im Team von Mirjam Ott die Silbermedaille. Die Round Robin hatte das Team als Erster abgeschlossen. Das Page-Playoff-Spiel gegen Dänemark konnte man gewinnen, verlor aber das Finale gegen Deutschland mit 5:7.

Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver stand sie mit ihrer Mannschaft im kleinen Finale und spielte um die Bronzemedaille. Das Spiel um Platz 3 verlor sie gegen das chinesische Team um Skip Wang Bingyu mit 6:12. Bei der Weltmeisterschaft 2012 in Lethbridge gewann sie im Finale gegen Schweden die Goldmedaille.

Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi stand sie mit ihrer Mannschaft erneut im kleinen Finale, unterlag aber den Gegnerinnen aus Großbritannien mit 5:6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]