Jason Mraz

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Jason Mraz während eines Konzerts im Praça de Touros do Campo Pequeno in Lissabon (2008)
Mraz in Gröna Lund in Stockholm (2008)

Jason Thomas Mraz ['dʒeɪsən ˈɱɹaz] (* 23. Juni 1977 in Mechanicsville, Virginia) ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und zweifacher Grammy-Preisträger. Sein Stil beinhaltet Pop, Rock, Folk und Funk-/Soul-Elemente.[1]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Karriere von Mraz begann Ende der 1990er Jahre in den Cafés von Virginia und New York, bevor es ihn nach San Diego zog. Dort schloss er sich dem Percussionisten Toca Rivera an. Sein erstes Album, Waiting for My Rocket to Come, erschien im Jahre 2002 bei Elektra Records und wurde von John Alagía produziert. Im Jahre 2004 kam dann der große Erfolg mit der Live-CD/DVD Tonight, Not Again, die es in die Top-50 der Billboard 200 schaffte. Sein zweites Album Mr. A-Z erschien 2005 auf Atlantic Records und stieg auf Platz 5 der Charts ein.

2007 veröffentlichte Mraz die Single The Beauty in Ugly, ein Stück, das er bereits früher unter dem Titel Plain Jane verfasst hatte und für die US-amerikanische Telenovela Alles Betty! umschrieb. Der Song wurde in einer Kampagne der Show verwendet, die sich für die Stärkung des Selbstbewusstseins von Frauen einsetzte. Weiterhin veröffentlichte er einen spanischen Song namens La Nueva Belleza (The New Beauty). Toca Riveras Bruder, der Latin-Pop-Gitarrist Carlos Olmeda, stand ihm dabei beim Schreiben des spanischen Textes zur Seite.

Bei der US-amerikanischen Sendung American Idol präsentierte ein Kandidat Geek in the Pink und verhalf dem Lied und Mraz selbst zu einem Anstieg an Popularität in den USA. Die Verkaufszahlen im virtuellen Musikgeschäft iTunes stiegen sprunghaft an und erreichten am 10. März 2007 Platz 22 in den US-amerikanischen iTunes-Charts.

Mit der Auskopplung I’m Yours aus dem Album We Sing. We Dance. We Steal Things. konnte Mraz sich insbesondere in Europa hoch in den Charts platzieren und erreichte z. B. in Schweden und Norwegen sogar Platz 1. Auch wenn es in anderen Ländern nicht ganz vorne in den Charts landete, so war das Lied ein äußerst langlebiger Hit. In seiner Heimat erreichte der Song Platz 6 und mit 76 Chartwochen zwischen Mai 2008 und November 2009 war es eines der Lieder, die am längsten in den US Billboard Hot 100 waren. Auch in Großbritannien, wo es Platz 11 erreichte, gehört es mit 56 Wochen unter den Top 75 zu den erfolgreichsten Songs. Das Album war international sehr erfolgreich und unter anderem in den USA, Frankreich und der Schweiz über ein Jahr in den Charts. Auf dem Longplayer befinden sich auch Songs, die mit anderen bekannten Künstlern wie Colbie Caillat und James Morrison aufgenommen wurden. Album und Song brachten Mraz 2009 auch drei Nominierungen für einen Grammy Award ein, unter anderen für den Song des Jahres.

Seine ersten beiden Grammys gewann Mraz aber erst im Jahr darauf, als er für Make It Mine und für das Duett Lucky (mit Colbie Caillat) im Bereich Popmusik ausgezeichnet wurde.

Die Single Mr. Curiosity vom Album Mr. A-Z stieg in Deutschland erst im März 2010 offiziell in die deutschen Charts ein, beeinflusst von Lena Meyer-Landrut, die dieses Lied kurz zuvor in der nationalen Vorrunde zum Eurovision Song Contest 2010, Unser Star für Oslo vorgetragen hatte.

Am 2. Januar 2012 veröffentlichte Mraz ein Video des Songs I Won’t Give Up. Das Lied erreichte Platz 1 der amerikanischen Downloadcharts. Das vierte Studioalbum Love Is a Four Letter Word wurde am 13. April 2012 in Europa und am 17. April 2012 in den USA veröffentlicht.[2] Das fünfte Studioalbum YES! wurde am 11. Juli 2014 veröffentlicht. Das sechste Studioalbum Know wurde am 10. August 2018 veröffentlicht.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2002 Waiting for My Rocket to Come US55
Platin
Platin

(56 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2002
2005 Mr. A–Z US5
Gold
Gold

(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 26. Juli 2005
2008 We Sing. We Dance. We Steal Things. DE14
Gold
Gold

(33 Wo.)DE
AT4
(17 Wo.)AT
CH12
Platin
Platin

(63 Wo.)CH
UK8
Platin
Platin

(44 Wo.)UK
US3
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(99 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2008
2012 Love Is a Four Letter Word DE12
(4 Wo.)DE
AT6
(8 Wo.)AT
CH4
(15 Wo.)CH
UK2
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
US2
Platin
Platin

(34 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. April 2012
2014 Yes! DE22
(3 Wo.)DE
AT32
(1 Wo.)AT
CH8
(7 Wo.)CH
UK18
(2 Wo.)UK
US2
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. Juli 2014
2018 Know. DE27
(2 Wo.)DE
AT24
(1 Wo.)AT
CH14
(3 Wo.)CH
UK46
(1 Wo.)UK
US9
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 10. August 2018

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2008 We Sing. US101
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 18. März 2008
We Dance. US52
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. April 2008
2010 Life Is Good US39
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 4. Oktober 2010
2012 Live Is a Four Letter Word US56
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 28. Februar 2012

Weitere Veröffentlichungen

  • 1999: A Jason Mraz Demonstration
  • 2001: From the Cutting Room Floor
  • 2001: On Love, In Sadness (The E Minor EP in F)
  • 2005: Jimmy Kimmel Live: Jason Mraz
  • 2005: Extra Credit
  • 2006: Geekin’ Out Across the Galaxy
  • 2008: iTunes Live: London Sessions
  • 2008: We Steal Things.
  • 2009: Yours Truly: The I’m Yours Collection
  • 2012: iTunes Live from Hong Kong

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2004 Tonight, Not Again: Jason Mraz
Live at the Eagles Ballroom
US49
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. August 2004
2009 Jason Mraz’s Beautiful Mess:
Live on Earth
US35
(2 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 8. November 2009

Weitere Veröffentlichungen

  • 2001: Live at Java Joe’s
  • 2002: Sold Out (In Stereo)
  • 2007: Selections for Friends – Live from: Schubas Tavern, Chicago, Montalvo Winery, Saratoga California

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2003 The Remedy (I Won’t Worry)
Waiting for My Rocket to Come
UK79
(1 Wo.)UK
US15
(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 11. März 2003
2005 Wordplay
Mr. A–Z
US81
(4 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2005
Mr. Curiosity
Mr. A–Z
DE44
(3 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 2005
2008 I’m Yours
We Sing. We Dance. We Steal Things.
DE8
Gold
Gold

(30 Wo.)DE
AT2
Gold
Gold

(38 Wo.)AT
CH6
(70 Wo.)CH
UK11
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(95 Wo.)UK
US6
Diamant
Diamant

(76 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. April 2008
Make It Mine
We Sing. We Dance. We Steal Things.
DE100
(1 Wo.)DE
UK82
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 8. August 2008
2009 If It Kills Me
We Sing. We Dance. We Steal Things.
US92
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Januar 2009
Lucky
We Sing. We Dance. We Steal Things.
DE22
(9 Wo.)DE
AT44
(7 Wo.)AT
CH21
(30 Wo.)CH
UK
Silber
Silber
UK
US48
Gold
Gold

(20 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. Januar 2009
feat. Colbie Caillat
2012 I Won’t Give Up
Love Is a Four Letter Word
DE73
(1 Wo.)DE
AT12
Gold
Gold

(22 Wo.)AT
CH28
Gold
Gold

(15 Wo.)CH
UK11
Platin
Platin

(45 Wo.)UK
US8
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(44 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. Januar 2012
2014 Love Someone
Yes!
DE83
(1 Wo.)DE
CH55
(2 Wo.)CH
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2014
2018 Have It All
Know.
US90
Gold
Gold

(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 27. April 2018

Weitere Veröffentlichungen

  • 2004: Curbside Prophet
  • 2004: You and I Both
  • 2005: Did You Get My Message? (feat. Rachael Yamagata)
  • 2006: Geek in the Pink
  • 2007: The Beauty in Ugly
  • 2008: Details in the Fabric (feat. James Morrison)
  • 2008: Butterfly
  • 2012: 93 Million Miles
  • 2012: The Freedom Song
  • 2012: Everything Is Sound
  • 2013: The Woman I Love
  • 2014: Love Someone
  • 2018: Unlonely
  • 2018: Might as Well Dance
  • 2018: More than Friends (feat. Meghan Trainor)

Als Gastmusiker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
2013 Everybody’s Got Somebody but Me
Hunter Hayes
US77
Gold
Gold

(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 3. September 2013
Hunter Hayes featuring Jason Mraz
Rough Water US82
(5 Wo.)US
Erstveröffentlichung: Oktober 2013
Travie McCoy featuring Jason Mraz

Weitere Gastbeiträge

  • 2009: Let’s Get Lost (Two Spot Gobi feat. Jason Mraz)
  • 2010: Love Love Love (Hope feat. Jason Mraz)
  • 2012: Distance (Christina Perri feat. Jason Mraz)
  • 2014: I Am Alive (JJ Lin feat. Jason Mraz)

Soundtracks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • I Melt with You, auf dem Soundtrack des Films 50 erste Dates (2004)
  • Summer Breeze, auf dem Soundtrack der TV-Serie Everwood (2004)
  • Curbside Prophet, auf dem Soundtrack des Films Ein verrückter Tag in New York (2004)
  • Shy That Way, mit Tristan Prettyman auf dem Album twentythree (2005)
  • Good Old-Fashioned Lover Boy, auf dem Album Killer Queen: A Tribute to Queen (2005)
  • Keep On Hoping, mit Raul Midón auf dem Album State of Mind (2005)
  • A Hard Rain’s a-Gonna Fall, auf dem Album Listen to Bob Dylan: A Tribute (2005)
  • Winter Wonderland, auf dem Album Sounds of the Seasons: the NBC Holiday Collection (2005)
  • Dramatica Mujer, mit der Alex Cuba Band, auf dem Album Humo de Tabaco (2005)
  • The Joker/Everything I Own, ein Duet auf dem Soundtrack des Films Happy Feet mit Chrissie Hynde (2006)
  • Rainbow Connection, auf dem Album For the Kids Too (2006)
  • Slummin’ in Paradise, Background-Vocals für Mandy Moore, auf dem Album Wild Hope (2007)
  • Beauty in Ugly (Ugly Betty Version) (2007)
  • Something to Believe In, mit Van Hunt und Jon McLaughlin, auf dem Album Randy Jackson’s Music Club, Vol. 1 (2008)
  • Long Road to Forgiveness (mit Brett Dennen, auf dem Album Songs for Survival) (2008)
  • Silent Love Song, auf dem Album Fire Relief: A Benefit for the Victims of the 2007 San Diego Wildfires (2008)
  • Chasing Liberty Who Needs Shelter
  • Kickin’ with You aus dem Soundtrack des Films When in Rome (2010)
  • Love Love Love, mit Hope (2010)

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Award
2002 San Diego Music Awards – Best Acoustic (Gewonnen)
2003 San Diego Music Awards – Artist of the Year (Gewonnen)
San Diego Music Awards – Song of the Year (Gewonnen)
2004 San Diego Music Awards – Artist of the Year (Gewonnen)
2005 Grammy Award – Best Engineered Album, Non-Classical for „Mr. A–Z“ (Nominiert)
2009 Grammy Award – Song of the Year for „I’m Yours“ (Nominiert)
Grammy Award – Best Male Pop Vocal Performance for „I’m Yours“ (Nominiert)
Grammy Award – Best Engineered Album, Non-Classical for „We Sing. We Dance. We Steal Things.“ (Nominiert)
American Music Award – Adult Contemporary – Favorite Artist (Nominiert)
2010 Grammy Award – Best Male Pop Vocal Performance for „Make It Mine“ (Gewonnen)
Grammy Award – Best Pop Collaboration with Vocals for „Lucky“ (mit Colbie Caillat) (Gewonnen)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • BelgienBelgien Belgien
    • 2009: für die Single I’m Yours
    • 2009: für das Album We Sing. We Dance. We Steal Things.
  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2014: für das Album Love Is a Four Letter Word
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2013: für das Streaming I’m Yours
    • 2013: für das Streaming I Won’t Give Up
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2012: für die Single I’m Yours
  • ItalienItalien Italien
    • 2019: für die Single I Won’t Give Up
  • JapanJapan Japan
    • 2015: für das Album We Sing. We Dance. We Steal Things.
  • KanadaKanada Kanada
    • 2009: für die Single Lucky
    • 2014: für das Album Yes!
    • 2019: für die Single Have It All
  • MexikoMexiko Mexiko
    • 2016: für die Single I Won’t Give Up
  • PortugalPortugal Portugal
    • 2009: für das Album We Sing. We Dance. We Steal Things.[4]
  • SchwedenSchweden Schweden
    • 2008: für die Single I’m Yours
    • 2008: für das Album We Sing. We Dance. We Steal Things.

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2013: für die Single I Won’t Give Up
  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2012: für das Videoalbum Beautiful Mess
  • KanadaKanada Kanada
    • 2012: für das Album Love Is a Four Letter Word
  • MexikoMexiko Mexiko
    • 2015: für die Single I’m Yours

2× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2009: für das Album We Sing. We Dance. We Steal Things.
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2019: für die Single I’m Yours
  • KanadaKanada Kanada
    • 2009: für das Album We Sing. We Dance. We Steal Things.

3× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2010: für die Single I’m Yours
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2013: für das Album We Sing. We Dance. We Steal Things.
  • ItalienItalien Italien
    • 2019: für die Single I’m Yours
  • KanadaKanada Kanada
    • 2012: für die Single I Won’t Give Up

4× Platin-Schallplatte

  • KanadaKanada Kanada
    • 2009: für die Single I’m Yours

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Diamond record icon.svg Diamant Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Australien (ARIA) Australien (ARIA) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 6× Platin6 0! D 420.000 aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 0! D 30.000 ultratop.be
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 50.000 pro-musicabr.org.br
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 180.000 ifpi.dk
Deutschland (BVMI) Deutschland (BVMI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 0! D 250.000 musikindustrie.de
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 3× Platin3 0! D 450.000 snepmusique.com
Italien (FIMI) Italien (FIMI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 3× Platin3 0! D 125.000 fimi.it
Japan (RIAJ) Japan (RIAJ) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 0! D 100.000 riaj.or.jp
Kanada (MC) Kanada (MC) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 10× Platin10 0! D 920.000 musiccanada.com
Mexiko (AMPROFON) Mexiko (AMPROFON) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 90.000 amprofon.com.mx
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 0! D 30.000 ifpi.at
Portugal (AFP) Portugal (AFP) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 0! D 10.000 Einzelnachweise
Schweden (IFPI) Schweden (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 0! D 30.000 sverigetopplistan.se
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 45.000 hitparade.ch
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg 11× Platin11 Diamond record icon.svg Diamant1 23.000.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg Silber1 Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 4× Platin4 0! D 2.400.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg Silber1 Gold record icon.svg 25× Gold25 Platinum record icon.svg 42× Platin42 Diamond record icon.svg Diamant1

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Name Mraz ist tschechischen Ursprungs und bedeutet Frost. Sein Großvater ist 1915 aus Böhmen in die USA eingewandert.
  • Das Mitschneiden von Musik bei Auftritten wird von Mraz und seinem Management ausdrücklich unterstützt. Es werden bei Konzerten sogar spezielle Plätze in der Nähe des Mischpultes bereitgestellt; jedoch ist der Verkauf dieser Bootlegs ausdrücklich davon ausgeschlossen.[5]
  • Während seiner High-School-Zeit war Mraz als Cheerleader aktiv.[6]
  • Mraz ist Veganer und ernährt sich ausschließlich von Rohkost.
  • Jason Mraz besitzt eine Avocado-Farm in Kalifornien.[7]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jason Mraz bei laut.de
  2. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 28. Februar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/jasonmraz.com Die Tracklist auf Mraz' offizieller Website
  3. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US
  4. Gold für We Sing. We Dance. We Steal Things. in Portugal
  5. jasonmraz.com: „Taping Policy“ (Memento vom 13. Juli 2011 im Internet Archive)
  6. UGO „Jason Mraz Interview“ (Memento vom 24. Februar 2009 im Internet Archive)
  7. San Diego Magazine „Jason Mraz Dialogue“ (Memento vom 19. Februar 2012 im Internet Archive)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Jason Mraz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien