Jeanne Mammen

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Berliner Gedenktafel in Berlin-Charlottenburg (Kurfürstendamm 29)

Jeanne Mammen (* 21. November 1890 in Berlin als Gertrud Johanna Luise Mammen[1]; † 22. April 1976 ebenda) war eine deutsche Malerin, Zeichnerin und Übersetzerin der Moderne. Ihre Arbeiten entstanden im Kontext der veristischen Kunstrichtung.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeanne Mammen war die jüngste Tochter des Kaufmanns Gustav Oskar Mammen und seiner Frau Ernestine Juliane Karoline (geb. Delhaes). Ihr Vater hatte sich mit einer Schriftgießerei selbständig gemacht. Ihre Geschwister hießen Louise Ernestine, gen. Loulou (geb. 1881), Oskar (geb. 1886) und Adeline Maria Louise, gen. Mimi (1888–1956).[2] Sie wuchs in einem weltgewandten, wohlhabenden Elternhaus auf, das die Neigungen seiner Kinder förderte. 1901 siedelte die Familie nach Paris über, wo ihr Vater einen Anteil an einer Glasbläserei übernahm. In Paris besuchte sie zunächst das Lycée Molière. Ab 1906 studierte sie Malerei an der Académie Julian, von 1908 bis 1910 an der Académie royale des Beaux-Arts in Brüssel und 1911 an der Scuola Libera Academica (Villa Medici) in Rom.

1915 kam die Künstlerin, nachdem sie mit ihrer Familie weltkriegsbedingt vor der Internierung aus Paris geflüchtet war – nach einem Zwischenaufenthalt in Den Haag – in Berlin an. Da das väterliche Vermögen beschlagnahmt wurde, war Mammen ab diesem Zeitpunkt mittellos. Die Schwestern hielten sich während des Kriegs mit Gelegenheitsjobs über Wasser, u. a. Illustrationen für Paul Schülers „Das Gift im Weibe. Sieben Novellen“ (1917). 1920 bezog sie gemeinsam mit der Schwester Mimi ein Wohnatelier im Hinterhaus Kurfürstendamm 29. Jeanne Mammen blieb bis zu ihrem Tod, 56 Jahre später, in diesem Atelier im vierten Stock wohnen. Es bestand aus zwei Zimmern, einem kleinen Balkon, dem Blick auf Hinterhöfe, hatte keine Küche, kein warmes Wasser, die Toilette lag eine halbe Treppe höher[3]. Hier wohnte sie mitten im Geschehen; von hier aus war es nicht weit zu ihren bevorzugten Studienobjekten, den jungen, feierwütigen Mädchen und Frauen und ihren zahlenden Begleitern. „Zeichnerische Prägnanz verband sie mit einer Anteilnahme an den Modellen, die sie von Grosz und anderen Veristen unterschied“[4]. Sie begann, dies in Zeichnungen festzuhalten; Zeitschriften und Magazine waren ihre Abnehmer. Mit spitzer Feder ausgestattet, ließ sie sich auf nächtlichen Streifzügen vom großstädtischen Leben anziehen. Mit ihren künstlerischen Milieuschilderungen aus den Cafés und Clubs, den Tanz- und Travestie-Etablissements, den Kneipen und Straßen von Berlin avancierte sie zu einer der renommierten Bildberichterstatterinnen der 1920er Jahre. Die erste Einzelausstellung in der Berliner Galerie Gurlitt 1930 erntete Beifall in der Berliner Kunstszene. Kurz vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten reiste Mammen mit dem Ingenieur und späteren Bildhauer Hans Uhlmann nach Moskau, da sie sich für den Sozialismus begeisterte. Nach ihrer Teilnahme an einer Kollektivausstellung 1932/33 bei Gurlitt wurde ihr Schaffensdrang jäh unterbrochen, als die Nazis die Macht übernahmen. Da die meisten der Magazine, für die Mammen arbeitete, nach der Machtübernahme ihr Erscheinen einstellen mussten, verlor die Künstlerin am Höhepunkt ihres Erfolgs ihre Existenzgrundlage.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs hatte sie Ausstellungen in der Galerie Gerd Rosen (1946, 1947) und in der Galerie Franz 1948 in Berlin.[5] Von 1949 bis 1950 entwarf sie Bühnenbilder und Kostüme für das dadaistische Kabarett „Die Badewanne“ und später für die „Quallenpeitsche“. 1960 folgte ihre erste große Einzelausstellung mit 42 aktuellen Arbeiten in der Akademie der Künste in Berlin. Dennoch blieb ihre Präsenz auf einen engen Kreis von Bekannten und Freunden beschränkt. Privat scheute sie mehr und mehr die Öffentlichkeit. Erst in den 1970er Jahren, als man die Werke aus der Zeit der Weimarer Republik wiederzuentdecken begann, erfuhr auch Mammen eine erneute Würdigung. 1971 waren ihr Ausstellungen bei Brockstedt in Hamburg und bei Valentien in Stuttgart gewidmet.

Der neue Hut von Jeanne Mammen (um 1925) aus dem Bestand der Staatsgalerie Stuttgart
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Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während ihres Studiums in Brüssel und Rom entstand ihr symbolistisches Frühwerk mit Aquarellen, die sich u. a. auf literarische Vorlagen wie etwa auf Gustave Flauberts Die Versuchung des heiligen Antonius bezogen und erst kurz vor ihrem Tod entdeckt wurden. 1913/14 malte sie Frauenfiguren aus dem Pariser Vergnügungslokal Bal Bullier.[6] Nach ihrem Umzug nach Berlin erfolgte ihre erste Veröffentlichung von symbolistischen Illustrationen 1916 im „Kunstgewerbeblatt“: die Zeichnung „Melancolia“, in der sie sich auf Albrecht Dürers berühmte Druckgrafik „Melancholia I“ und Fernand Khnopffs Gemälde „Die Sphinx, die Kunst oder die Liebkosungen“ gleichermaßen kritisch bezog. Mammen tauschte die Geschlechter, indem sie eine androgyn anmutende junge Frau auf den steinernen Pranken einer ägyptischen Sphingenstatue positionierte.[7] Nach Anfängen als Modezeichnerin in Berlin wurde sie im Laufe der 1920er Jahre mehr und mehr zu einer Schilderin des Berliner Alltags – durch ihre Karikaturen, Aquarelle und Federzeichnungen. Diese erzählen von den Anstrengungen der Durchschnittsfrau und kleinen Angestellten, sich dem Leitbild der Weimarer Zeit anzupassen.

Den Durchbruch schaffte sie in dem ab 1924 erscheinenden Herrenmagazin „Der Junggeselle“. Sie festigte in den folgenden Jahren ihren Ruf als Zeichnerin durch Illustrationen für den Simplicissimus, den Ulk, den Junggesellen sowie als Mitarbeiterin für die Kunst- und Literaturzeitschrift Jugend. Auf zahlreichen Handzeichnungen verewigte sie in leichtem Pinselstrich und unverwechselbaren Farben die Licht- und Schattengestalten der Großstadt Berlin, dabei auch das Bild der „neuen Frau“ zeichnend, die sich nicht nur zum männlichen Geschlecht hingezogen fühlt. Motiv ihrer Bilder waren stets Typen von der Straße, die sie in fast jeder denkbaren Situation darstellte. Zu ihren bekanntesten Schöpfungen jener Zeit zählen ihre Federzeichnung „Zwei Mädchen“, (um 1927/28) sowie ihre Lithographien, darunter der Zyklus „Les Chansons de Bilitis“, eine Hommage an die lesbische Liebe nach Gedichten von Pierre Louÿs. Ihr unverkennbarer karikaturistischer Stil veranlasste Kurt Tucholsky, ihr sein Lob auszusprechen: „In dem Delikatessenladen, den uns Ihre Brotherren wöchentlich oder monatlich aufsperren, sind Sie so ziemlich die einzige Delikatesse.“[8] Die Illustratorin verlor nach 1933 ihre Existenzgrundlage, zog sich in ihr Atelier und in die innere Emigration zurück. Mit Hilfe von Freunden kam sie durch; ihre wirtschaftliche Grundlage sicherte sie sich – unter anderem – durch den Verkauf von Büchern und Bildern, die sie auf den Straßen Berlins von einem Karren aus feil bot. „Gemalt hat sie immer weiter, doch was sie malte, blieb verborgen – es war bewusst „entartet“ gemalt, wie sie sagte.“[9] Während des Krieges experimentierte sie brotlos weiter, ihre Arbeiten nach 1945 wurden zunehmend abstrakt. In den 1960er Jahren begann sie Collagetechniken mit ihren Zeichnungen zu verbinden. Am 6. Oktober 1975 vollendete sie ihr letztes Bild, das posthum „Verheißung eines Winters“ genannt wurde.[10]

Auch als Übersetzerin war Mammen tätig. So erschien etwa 1967 in der Insel-Bücherei ihre Umdichtung von Arthur Rimbauds Illuminationen.[11] Während dieser Arbeit stand sie mit dem französischen Dichter und Widerstandskämpfer René Char in Kontakt, mit welchem sie sich – durch die Vermittlung ihrer Übersetzer-Kollegen Johannes Hübner und Lothar Klünner – anfreundete.[12]

Zeichnungen und Grafiken Jeanne Mammens befinden sich u. a. im Stadtmuseum Berlin[13], in der Berlinischen Galerie[14] und in der Kunstbibliothek - Staatliche Museen zu Berlin.[15]

Postume Würdigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie gehört zu denjenigen Frauen in der Kunst, die zeitweilig in Vergessenheit gerieten. Nach ihrem Tod gründeten Freunde wie Hans Laabs, Hübner und Klünner die Jeanne-Mammen-Gesellschaft e. V.[16] Eine Art Renaissance erfuhren ihre Werke in den 1990er Jahren, in denen Museen und Galerien ihr zahlreiche Ausstellungen widmeten. In feministischen Kreisen wird sie seither verbreitet rezipiert.

Am Haus Kurfürstendamm Nummer 29 hängt eine „Berliner Gedenktafel“ mit der Aufschrift: „Hier – im IV. Stock des Hinterhauses – lebte und arbeitete in ihrem Atelier von 1919 bis 1976 die Malerin und Graphikerin Jeanne Mammen (21.11.1890 – 22.4.1976). Im Mittelpunkt ihres Schaffens standen die realistischen Schilderungen aus dem Berliner Großstadtleben der zwanziger Jahre.“[17]

Mammens Grabstätte befindet sich seit April 2023 im Gräberfeld 34, Nr. 8[18] auf dem Friedhof Schöneberg III in Berlin-Friedenau. Die Grabstätte ist seit November 2018 als Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arthur Rimbaud: Illuminationen. Französisch und deutsch, übersetzt von Jeanne Mammen. (Frankfurt am Main 1967: Insel Verlag)
  • Jeanne Mammen: Rimbaud-Übertragungen. Illuminatinen und Fragmente. (Hamburg 2017: Textem Verlag) ISBN 978-3-86485-186-5

Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003: Gründung der Jeanne-Mammen-Stiftung im Stadtmuseum Berlin[28]
  • Stadtmuseum Berlin mit noch erhaltenem Atelier, Kurfürstendamm 29, 10719 Berlin[29]
  • Jeanne-Mammen-Saal im Torhaus des Campus Max-Delbrück-Centrum, Berlin-Buch[30] (geschlossen ab Oktober 2023, Wiedereröffnung an anderer Stelle auf dem Campus ab 2026 geplant)

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kunstarchiv Werner Kittel im Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin; seit 2010 in der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln (KMB)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jeanne Mammen 1890–1976. Hrsg. von der Jeanne-Mammen-Gesellschaft in Verbindung mit der Berlinischen Galerie (= Bildende Kunst in Berlin, Band 5). Stuttgart-Bad Cannstatt 1978.
  • Hildegard Reinhardt: „Die goldenen Zwanziger“ – Jeanne Mammen 1890 bis 1976. In: artis, H. 2, 32. Jg., Konstanz 1980.
  • Hildegard Reinhardt: Jeanne Mammen und die „kunstseidenen Mädchen“. In: Die Kunst, H. 9, München 1982.
  • Hildegard Reinhardt: Jeanne Mammen (1890–1976) – Gesellschaftsszenen und Porträtstudien der zwanziger Jahre. In: Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte, Bd. 21. Berlin 1982.
  • Hildegard Reinhardt: „Die Lieder der Bilitis“. In: Jeanne Mammen. Köpfe und Szenen. Berlin 1920 bis 1933. Emden, Leverkusen, Hannover, Saarbrücken, Gelsenkirchen 1991/1992 (Auss.Kat.).
  • Annelie Lütgens: „Nur ein Paar Augen sein...“ Jeanne Mammen – eine Künstlerin in ihrer Zeit. Berlin 1991.
  • Gerd Presler: Glanz und Elend der 20er Jahre. Die Malerei der Neuen Sachlichkeit, dumont, Köln 1992, S. 4, 15, 39, 180f. ISBN 3-7701-2825-7.
  • Jörn Merkert (Hrsg.): Jeanne Mammen 1890–1976. Monographie und Werkverzeichnis. Werkverzeichnis von Marga Döpping und Lothar Klünner. Beiträge von Klara Drenker-Nagels, Carolin Förster, Lothar Klünner, Annelie Lütgens, Jörn Merkert, Freya Mülhaupt, Hildegard Reinhardt und Eva Züchner. Köln 1997.
  • Gerd Presler: Jeanne Mammen. Bitter wird man aus Erfahrung, in: art – Das Kunstmagazin, Nr. 2, Februar 1997, S. 44–56.
  • Hildegard Reinhardt: Jeanne Mammen. Symbolistisches Frühwerk 1908–1914. In: Les Tribulations de l’Artiste. Berlin 2002 (Digitalisat).
  • Jeanne Mammen. Paris – Bruxelles – Berlin. Hrsg. vom Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e. V., Berlin, Berlin 2016.
  • Thomas Köhler und Annelie Lütgens (Hrsg.): Jeanne Mammen. Die Beobachterin: Retrospektive 1910–1975. Hirmer, 2017, ISBN 978-3-7774-2908-3. (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Berlinischen Galerie, Berlin, 6. Oktober 2017–15. Januar 2018).
  • Michael Glasmeier, Annelie Lütgens (Hrsg.): Jeanne Mammen. Rimbaud-Übertragungen. Illuminationen und Fragmente. Textem Verlag Hamburg 2017, ISBN 978-3-86485-186-5.
  • Camilla Smith: Jeanne Mamme, art between resistance and conformity in modern Germany, 1916–1950. Bloomsbury Visual Arts, London u. a. 2023, ISBN 978-1-350-23938-8.
  • Martina Weinland: Jeanne Mammen. „Echt weibliche Buntheit und Nuancenfreudigkeit“. In: Stefanie Patruno (Hrsg.): So viel Anfang! KünstlerInnen der Moderne und ihr Werk nach 1945. Wienand, Köln 2023, ISBN 978-3-86832-761-8, S. 143-160.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Jeanne Mammen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. StA Berlin IVa, Geburtsurkunde Nr. 4118/1890
  2. Wer war Jeanne Mammen? In: Art in Words. Medieninhaberi Mag. Alexandra Matzner, BA, Wien, abgerufen am 16. Januar 2023.
  3. Länderporträt Berlin. Malen auf der Lebenslinie. Kulturstiftung der Länder, Berlin, abgerufen am 17. Januar 2023.
  4. Hiltrud Ebert und Ursula Horn: Kapitel Malerei und Graphik. In: Harald Olbrich (Hrsg.): Geschichte der deutschen Kunst 1918-1945. 1. Auflage. E.A. Seemann Verlag, Leipzig 1990, ISBN 3-363-00462-1, S. 255.
  5. s. 'Jörn Merkert (Hrsg.) Jeanne Mammen 1890-1976. Monographie und Werkverzeichnis, Wienand Verlag Köln 1997, ISBN 3-87909-469-1, S. 434. 310.
  6. Rainer Stamm: Wir wollen die Futuristen übertreffen. FAZ-Feuilleton, 8. März 2016
  7. Wer war Jeanne Mammen? In: Art in Words. Medieninhaberin Mag. Alexandra Matzner, BA, abgerufen am 17. Januar 2023.
  8. Wer war Jeanne Mammen? In: Art in Words. Medieninhaberin: Mag. Alexandra Matzner, BA, abgerufen am 16. Januar 2023.
  9. Länderporträt Berlin: Malen auf der Lebenslinie. In: Kulturstiftung Berlin. Kulturstiftung der Länder, abgerufen am 16. Januar 2023.
  10. Wer war Jeanne Mammen? In: Art in words. Medieninhaberin Mag. Alexandra Matzner, BA, Wien, abgerufen am 16. Januar 2015.
  11. Arthur Rimbaud: Illuminationen. Französisch und deutsch. Aus dem Französischen übersetzt von Jeanne Mammen. In: Insel-Bücherei. Nr. 894. Insel, Frankfurt am Main 1967.
  12. Johann Thun: »Tu as bien fait de partir« Jeanne Mammen, Rene Char und Arthur Rimbaud. In: Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e. V., Berlin (Hrsg.): Jeanne Mammen Paris – Bruxelles – Berlin. 1. Auflage. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-422-07375-3, S. 158–178.
  13. Sammlung Online. Abgerufen am 27. September 2023.
  14. Stale Session. Abgerufen am 24. April 2023.
  15. Recherche | Staatliche Museen zu Berlin. Abgerufen am 24. April 2023.
  16. Uta Baier: Malen auf der Lebenslinie. Information der Kulturstiftung der Länder.
  17. Länderporträt Berlin. Malen auf der Lebenslinie. In: Kulturstiftung der Länder. Stiftung bürgerlichen Rechts, Berlin, abgerufen am 16. Januar 2023.
  18. friedenau-aktuell.de - Jeanne Mammen. Abgerufen am 27. September 2023.
  19. Kunstausstellungen. In: Der Kunstwanderer: Zeitschrift für alte und neue Kunst, für Kunstmarkt und Sammelwesen (14.1932). Adolph Donath, S. 391, abgerufen am 9. September 2021.
  20. Katalog (109 S.) mit Beiträgen von Margarethe Jochimsen, Dorothea von Stetten, Hildegard Reinhard, Eberhard Roters und Lothar Klünner.
  21. Jeanne Mammen – Nur ein paar Augen sein.
  22. KunstWege - LebensZeichen, 28. Juni bis 1. November 2015.
  23. Berlin – Stadt der Frauen. Jeanne Mammen, 17. März bis 28. August 2016
  24. Ausstellungswebsite Abgerufen am 14. Juli 2021.
  25. Boris Pofalla: Lakonie der Großstadt. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 41 vom 15. Oktober 2017, Seite 46.
  26. Susanne Maier: Mit Terpentin im Weinglas. In: Die Zeit, 11. Oktober 2017.
  27. Städtische Galerie Karlsruhe. Abgerufen am 27. September 2023.
  28. Jeanne Mammen und Max Delbrück. Abgerufen am 27. September 2023.
  29. Atelier Jeanne Mammen. Abgerufen am 27. September 2023.
  30. Campus Berlin-Buch GmbH. Abgerufen am 27. September 2023.
  31. Jeanne Mammen und Max Delbrück. Abgerufen am 27. September 2023.