Jenkins Automobile Company

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Jenkins Automobile Company
Rechtsform Company
Gründung 1900
Auflösung 1902
Sitz Washington, D.C., USA
Leitung Charles Francis Jenkins
Branche Automobile

Jenkins Automobile Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[1] Eine andere Quelle verwendet die Firmierung Francis Jenkins Auto Company.[2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charles Francis Jenkins fertigte bereits 1898 einen Dampfwagen. 1900 gründete er das Unternehmen in Washington, D.C.[3] Der Markenname lautete Jenkins. 1901 endete die Produktion. Anfang 1902 wurde das Unternehmen aufgelöst.

Es bestand keine Verbindung zur Jenkins Motor Car Company, die ein paar Jahre später den gleichen Markennamen verwendete.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Fahrzeuge waren Dampfwagen. Ein Personenkraftwagen hatte einen Dampfmotor mit 2,5 PS Leistung. Einen Aufbau als Runabout und ein Leergewicht von nur 145 kg. Außerdem sind ein Lastkraftwagen mit 488 cm Länge und ein Omnibus überliefert.[1]

1901 folgte ein kleines Elektroauto. Radstand und Spurweite betrugen jeweils 61 cm. Käuferin war eine Kubanerin namens Chiquita mit Kleinwuchs, die nur 66 cm groß war.[1]

Eine andere Quelle nennt zusätzlich Fahrzeuge mit Ottomotoren.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 783 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 783 (englisch).
  2. a b Marián Šuman-Hreblay: Automobile Manufacturers Worldwide Registry. McFarland & Company, London 2000, ISBN 978-0-7864-0972-3, S. 157 (englisch).
  3. Virtual Steam Car Museum (englisch, abgerufen am 19. Mai 2018)