Jenoptik

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JENOPTIK Aktiengesellschaft
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0006229107
Gründung 1991
Sitz Jena, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 3.512 (2014)[1]
Umsatz 668,6 Mio. (2015)[1]
Branche Optik und Elektronik
Website www.jenoptik.com
Gebäude der Jenoptik in Jena-Göschwitz

Die JENOPTIK Aktiengesellschaft ist ein weltweit führender, börsennotierter Photonik-Konzern mit Hauptsitz in Jena (Thüringen).[2]

Jenoptik gliedert sich in die fünf Sparten Laser & Materialbearbeitung, Optische Systeme, Industrielle Messtechnik, Verteidigung & Zivile Systeme sowie Verkehrssicherheit. Zu den Hauptkunden zählen vor allem Unternehmen der Halbleiter- und Halbleiterausrüstungsindustrie, der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, der Medizintechnik, der Sicherheits- und Wehrtechnik sowie der Luftfahrtindustrie. Neben mehreren Standorten in Deutschland ist Jenoptik in rund 80 Ländern präsent, zum Beispiel in den USA, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und in der Schweiz sowie in Singapur, Indien, China, Korea, Japan und Australien.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vorgeschichte von Jenoptik reicht bis ins Jahr 1846 zurück, als Carl Zeiss in Jena seine optische Werkstatt eröffnete. Der in die Werkstatt eingetretene Ernst Abbe wurde nach dem Tod von Carl Zeiss alleiniger Inhaber und gründete die Carl-Zeiss-Stiftung Jena, in deren Eigentum später die Firma Carl Zeiss und das Glaswerk Schott übergehen. 1948 wurden das Zeiss-Werk und das Glaswerk Schott in Volkseigentum überführt.

Mitte der 1950er Jahre ließ Carl Zeiss Jena die Marke Jenoptik ins Register eintragen.

Nach der Wende in der DDR übernahm die Treuhandanstalt das Kombinat VEB Carl Zeiss Jena. Aus dem Jenaer Stammbetrieb wurde zunächst die Carl Zeiss Jena GmbH gebildet, die ab 10. September 1990 als Jenoptik Carl Zeiss Jena GmbH firmierte. Die Gesellschaft bestand damals aus 13 Betrieben und beschäftigte etwa 30.000 Menschen.

Am 25. Juni 1991 wurde zwischen der Treuhandanstalt, den Ländern Baden-Württemberg und Thüringen sowie den beteiligten Zeiss-Unternehmen eine Grundsatzvereinbarung unterzeichnet. Lothar Späth, der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, übernahm die Leitung der Jenoptik Carl Zeiss Jena GmbH. Im gleichen Jahr ging aus der Jenoptik Carl Zeiss Jena GmbH die Jenoptik GmbH als landeseigenes Unternehmen hervor. Jenoptik verantwortete die Strukturentwicklung in Jena und wurde zum Rechtsnachfolger des ehemals volkseigenen Kombinats. Aus diesem übernahm sie die Geschäftsbereiche Optoelektronik, Systemtechnik und Präzisionsfertigung. Die nicht an die Jenoptik GmbH übertragenen Bereiche der Jenoptik Carl Zeiss Jena GmbH wurden in die neu gebildete Carl Zeiss Jena GmbH eingegliedert. 51 Prozent der Anteile an der Carl Zeiss Jena GmbH waren im Besitz der Carl Zeiss AG in Oberkochen, den 49 prozentigen Anteil des Freistaates Thüringen verwaltete die Jenoptik GmbH. 1995 übernahm Carl Zeiss Oberkochen auch den Anteil Thüringens.

In den Folgejahren wurde der Jenoptik-Konzern umstrukturiert und profitabel gemacht, neue Unternehmen wurden hinzugekauft, andere verkauft. Größte Übernahme war 1994 die Meissner + Wurst GmbH Co. KG (jetzt M+W Group) aus Stuttgart, durch die einige wichtige Märkte, insbesondere in Asien, erschlossen wurden. Das Firmengelände in Jena wurde umgestaltet, ehemalige Zeiss-Standorte saniert und für neue Nutzungen erschlossen.

Am 10. Mai 1995 überträgt das Unternehmen den 49-prozentigen Anteil der Carl Zeiss Jena GmbH an Carl Zeiss, Oberkochen. Zum 1. Januar 1996 wird Jenoptik in eine Aktiengesellschaft umgewandelt; im selben Jahr wird die ESW GmbH aus Wedel eingegliedert (heute die Sparte Verteidigung & Zivile Systeme), über die Jenoptik an der Produktion des Schützenpanzers Puma beteiligt ist.

Der Börsengang erfolgte am 16. Juni 1998; der Emissionspreis liegt mit 34,00 DM am oberen Ende der von 28,00 DM bis 34,00 DM reichenden Bookbuilding-Spanne. Das Unternehmen CyBio, vormals Jenoptik Bioinstruments, wurde 1999 als Spin-off der Jenoptik gegründet. Im Februar 2002 wird die Jenoptik Diode Lab GmbH mit Hauptsitz in Berlin-Adlershof als 100-prozentiges Tochterunternehmen gegründet. Die Gesellschaft entstand in Gemeinschaft mit dem Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Berlin, das auf dem Gebiet Hochleistungslaserdioden forscht. 2003 gab Lothar Späth den Vorstandsvorsitz ab und wechselte in den Aufsichtsrat.

Im Mai 2005 eröffnete die Jenoptik ein Forschungszentrum für Optiken aus Kunststoffen in Triptis, Thüringen. Ab 2005 gehörte die im Jahr 1991 gegründete Jena-Optronik GmbH zu 100 Prozent zu Jenoptik. 2005 beschloss die Hauptversammlung, den Unternehmensbereich Clean Systems zu verkaufen, um sich auf das profitablere Optik-Geschäft zu konzentrieren. Infolgedessen wurden die Anteile an der M+W Zander Holding AG (jetzt M+W Group) in Stuttgart an die Investmentgesellschaft SpringwaterCapital verkauft. Damit wurde der ehemals größte ostdeutsche Konzern (zuletzt rund 10.000 Mitarbeiter) radikal verkleinert.

Der Freistaat Thüringen verkaufte Ende November 2007 seinen verbleibenden 14,8-prozentigen Anteil der Aktien an die ECE Industriebeteiligungen GmbH (dahinter steht die Wiener Privatstiftung des Jenoptik-Aufsichtsratsvorsitzenden Rudolf Humer), die damit zum größten Einzelaktionär wurde; dieser Anteil wurde später aufgestockt, sodass ab Ende Februar 2008 25,02 Prozent der Aktienanteile im Besitz der ECE Industriebeteiligungen sind.

Zum 31. Dezember 2007 übernahm Jenoptik die in Berlin ansässige Epigap Optoelektronik GmbH.[3] Im Juni 2010 verkaufte Jenoptik seine 15,1-prozentige Beteiligung an der caverion GmbH an den finnischen börsennotierten Bau- und Technologiekonzern YIT, um sich weiter auf das Kerngeschäft zu fokussieren. Jena-Optronik wurde Anfang Oktober 2010 an die EADS-Tochter Astrium verkauft, um Schulden abzubauen. Ende Juni 2011 verkaufte der Großaktionär ECE einen Teil seines Aktienbesitzes für 40 Mio. Euro an die Thüringer Industriebeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Stiftung für Unternehmensgründungen und -förderungen in der gewerblichen Wirtschaft Thüringens (StUWT). Stifter der StUWT ist das Thüringer Wirtschaftsministerium. Dadurch ist das Land mit 11 Prozent an Jenoptik beteiligt.

Am 1. April 2015 teilte der Großaktionär ECE mit, seine restliche Beteiligung von 10,48 Prozent für mehr als 70 Millionen Euro an institutionelle Investoren überwiegend aus dem europäischen Ausland veräußert zu haben. Der Aufsichtsratsvorsitzende Rudolf Humer und sein Sohn Christian Humer legten ihre Aufsichtsratsmandate mit Wirkung vom 30. Juni 2015 nieder.[4]

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptsitz der Jenoptik AG Bau 36 im Zentrum Jenas

Produkte und Dienstleistungen in den Sparten:

Optische Systeme
  • Optomechanische und optoelektronische Systeme, Module und Baugruppen
  • ein- und mehrfach beschichtete optische Komponenten, Asphären, Filter, Zylinderlinsen
  • Diffraktive und refraktive optische Elemente, mikrooptische Systeme
  • Kamerasysteme und -komponenten für die digitale Mikroskopie
  • Photodioden, LED und Farbsensoren
Laser & Materialbearbeitung

Laser:

Laseranlagen:

  • zum Schneiden, Schweißen und Perforieren von Kunststoffen, Metallen, Glas, Keramik und Halbleitermaterial
  • zur Bearbeitung – Strukturieren, Entschichten, Separieren, Bohren und Dotieren – von Solarzellen
  • zur dreidimensionalen Bearbeitung von Metallen
Industrielle Messtechnik
  • Messgeräte und Messmaschinen für Rauheitsmessung
  • Konturen- und Formmessung, dimensionelle Messtechnik
  • Optische Wellenmessung und Oberflächeninspektion
  • Kundenspezifische Lösungen
Verkehrssicherheit
  • Systeme und Komponenten (OEM-Komponenten, Kameras, Sensoren auf Radar- und Laserbasis, Klassifikatoren)
  • Modulare Verkehrsüberwachung (Rotlicht, Geschwindigkeit, Fahrzeugklassifizierung)
  • Service (Betreibermodelle, Outsourcinglösungen, Beratung)
  • Software
Verteidigung & Zivile Systeme
  • Elektromechanische Systeme für die Luftfahrt (u. a. Transportsysteme, Lifte, Rettungswinden)
  • Bodengestützte Beobachtungplattformen
  • Militärische und zivile Fahr- und Flugzeugausrüstung
  • Optische Sensoren für Sicherheits- und Raumfahrtindustrie
  • Elektrische Energieerzeugungs- und -verteilungssysteme
  • Mechatronische Stabilisierungssysteme
  • Lasersensorik / Infrarottechnik für Entfernungsmessung und Gefechtssimulation

Ausgewählte Tochtergesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jenoptik Automatisierungstechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die hundertprozentige Tochtergesellschaft der Jenoptik AG, die Jenoptik Automatisierungstechnik (JOAT), Hauptsitz in Jena, wurde am 1. Juli 1995 gegründet und fertigt Anlagen zur Lasermaterialbearbeitung sowie Handling- und Montagesysteme. Die Produktlinie der Lasersysteme für die industrielle Serienproduktion trägt den Namen „Jenoptik-Votan“.

Das JOAT-Tochterunternehmen Jenoptik Laser Technologies ist 2001 in Brighton (Michigan) (USA) gegründet worden. Es hat wie die Mutter ein eigenes Laser-Applikations-Zentrum für die Technologieentwicklung. Im Jahr 2002 ist die Jenoptik Katasorb GmbH als weiteres Tochterunternehmen aus der Jenoptik Automatisierungstechnik GmbH hervorgegangen. In diesem Unternehmen werden Abluftreinigungssysteme entwickelt und gefertigt.

Laseranlagen werden seit 1996 produziert und werden zum Schneiden, Schweißen und Perforieren sowie zum Strukturieren von Oberflächen eingesetzt. Hauptabnehmer sind Firmen der Automobilindustrie, der Verpackungsindustrie sowie der Glas, Keramik und Halbleiter verarbeitenden Industrie in Europa, Amerika und Asien.

Darüber hinaus fertigt das Unternehmen Automatisierungstechnik sowie Montage- und Inspektionsanlagen.

Jenoptik Laser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Tochterunternehmen Jenoptik Laser GmbH mit Firmensitz in Jena ist im Geschäftsbereich Laser in der Jenoptik-Sparte Laser & Materialbearbeitung angesiedelt. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt weltweit die gesamte Technologiekette von OEM-Laserstrahlquellen wie Laserdioden-Wafer, -Barren, -Submounts, -Stacks und Hochleistungsdiodenlaser sowie Festkörperlaser.

Seit den 1990er Jahren befasst sich Jenoptik mit Dioden- und Festkörperlasern und wächst mit dem Marktsegment. Mit der Zusammenführung der Aktivitäten bei Dioden- und Festkörperlasern ging am 3. Mai 2010 das neue Unternehmen Jenoptik Laser GmbH aus der Jenoptik Laserdiode GmbH und dem Geschäftsbereich Lasertechnik der Jenoptik Laser, Optik, Systeme GmbH hervor.

Bei Hochleistungsdiodenlasern sieht sich das Unternehmen als Qualitätsführer und hat Anstrengungen unternommen, die Zuverlässigkeit dieser Laser entscheidend zu verbessern. Das betrifft vor allem Untersuchungen zu Ausfallursachen, Verbesserungen bei der Chip- bzw. Barrenmontage und der Kühlung sowie damit verbundene mikrooptische Strahlführungssysteme.

Im Bereich der Festkörperlaser ist das Unternehmen ein Anbieter für schlüsselfertige Diodenlasersysteme, diodengepumpte Festkörper- und Faserlaser für Puls- und cw-Betrieb sowie kundenspezifische OEM-Lösungen in verschiedenen Integrationsstufen. Die Laser dienen zum Beispiel zum Schweißen, Schneiden und Löten von Metallen und Kunststoffen, in der Medizin und Kosmetik („Anheften“ der Netzhaut, Haarentfernung), sowie als Showlaser.

Jenoptik Diode Lab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jenoptik Diode Lab GmbH hat ihren Firmensitz in Berlin-Adlershof (ehem. AdW-Gelände) und gehört zum Geschäftsbereich Laser in der Jenoptik-Sparte Laser & Materialbearbeitung. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Halbleitermaterial für Laserdioden.

Das Unternehmen wurde im Februar 2002 als Spin-off aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) gegründet und ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Institutes mit der Jenoptik AG bei Diodenlasern. Die Laserdioden werden in Zusammenarbeit mit dem FBH weiterentwickelt und spezifiziert, bevor sie anschließend großenteils bei der Jenoptik Laser GmbH in Serie montiert, vermessen und zu Laserquellen komplettiert werden.

Am 29. Mai 2005 eröffnete das Unternehmen eine Fabrik zur Produktion von Halbleiterbauelementen, nachdem 14 Millionen Euro investiert wurden. Durch den Erwerb des Berliner Unternehmens Three-Five Epitaxial Services Aktiengesellschaft (TESAG AG) und die Integration der TESAG in die Jenoptik Diode Lab im Jahre 2009 wurde die Jenoptik nun auch Wafer-Hersteller und beherrscht damit die gesamte Fertigungstiefe der Diodenlaser.

Im September 2011 gab das Unternehmen bekannt, rund 10 Mio Euro in die Erweiterung der Fertigung von Laserbarren im Technologiepark Berlin-Adlershof investieren zu wollen.

Laserdioden werden in den Standard-Wellenlängen 808 nm, 880 nm, 915 nm, 940 nm und 976 nm mit einer Belegungsdichte (Füllfaktor) von 20, 30 und 50 % und optischen Ausgangsleistungen bis zu 130 W im Dauerstrichbetrieb und 300 W im Pulsbetrieb (sogenannter quasi-continuous-wave-Betrieb, also lange Pulse). Die Hochleistungs-Laserdioden werden zum Pumpen von Festkörperlasern (Stab-, Faser- und Scheibenlaser), fasergekoppelt oder als Direktstrahler eingesetzt.

Die Jenoptik Diode Lab hat Mitarbeiter aus der industriellen Fertigung und ehemalige Mitarbeiter des FBH.

JENOPTIK Industrial Metrology Germany GmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JENOPTIK Industrial Metrology Germany GmbH, mit Hauptsitz in Villingen-Schwenningen ist ein weltweit operierendes, mittelständisches Unternehmen, das durch den Zusammenschluss der 1876 durch Hermann Hommel gegründeten Hommelwerke und des französisch-schweizerischen Unternehmens Etamic entstanden ist. JENOPTIK Industrial Metrology produziert taktile, optische, pneumatische und Prozess-Messtechnik. Die Hommel-Etamic GmbH ist im Jahr 2012, im Rahmen der Umgestaltung der Jenoptik AG, in die Sparte "Industrielle Messtechnik" übergegangen, was 2013 zur Umfirmierung in "Jenoptik Industrial Metrology Germany GmbH" führte. Der Markenname "Hommel-Etamic" wurde allerdings beibehalten.

Jenoptik Robot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jenoptik Robot ist seit 1999 eine hundertprozentige Tochter der Jenoptik AG im Unternehmensbereich Verkehrssicherheit.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philipp Hessinger u. a.: Fokus und Balance. Aufbau und Wachstum industrieller Netzwerke. Am Beispiel von VW/Zwickau, Jenoptik/Jena und Schienenfahrzeugbau/Sachsen-Anhalt. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000, ISBN 3-531-13517-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jenoptik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Shaping the markets. Geschäftsbericht 2015. In: jenoptik.com. Abgerufen am 4. Januar 2017 (pdf).
  2. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  3. http://www.epigap-optronic.de/kooperationspartner.html
  4. http://www.jenoptik.com/cms/jenoptik.nsf/id/de-ece-Beteiligung-verkauft?open&ccm=&reopen=sb_news

Koordinaten: 50° 55′ 41″ N, 11° 34′ 51″ O