Jens Spahn

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Jens Spahn (2018)

Jens Georg Spahn[1] (* 16. Mai 1980 in Ahaus-Ottenstein) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist Mitglied des Bundestages und seit dem 14. März 2018 Bundesminister für Gesundheit im Kabinett Merkel IV.

Herkunft, Ausbildung und Studium (1980 bis 2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spahn wuchs zusammen mit zwei jüngeren Geschwistern im Dorf Ottenstein auf, einem Ortsteil von Ahaus im Kreis Borken im Norden des Westmünsterlandes.[2] Nach dem Abitur 1999 an der Bischöflichen Canisiusschule in Ahaus[3] absolvierte Spahn eine duale Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Westdeutschen Landesbank in Münster, die er 2001 mit dem IHK-Abschluss beendete.[4]

Von 2003 bis 2017 studierte Spahn neben seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter Politikwissenschaft an der Fernuniversität Hagen und erwarb die akademischen Grade Bachelor of Arts (2008) und Master of Arts (2017).

2012 wurde er unter die „40 under 40 – European Young Leaders“ gewählt.[5] Spahn absolvierte das „Young Leader Program“ des American Council on Germany, ein Partnerprojekt der deutschen Denkfabrik Atlantik-Brücke und des American Council on Germany für aufstrebende politische und wirtschaftliche Führungskräfte.[6] Im Juni 2017 war Spahn Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz in Chantilly im US-Bundesstaat Virginia.[7]

Politische Ämter (seit 1999)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spahn trat 1995 in die Junge Union und 1997 in die CDU ein. Er war von 1999 bis 2006 Kreisvorsitzender der JU Borken und ist seit 2005 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Borken mit 6500 Mitgliedern. Von 1999 bis 2009 gehörte er dem Rat der Stadt Ahaus an.[8] In den Jahren 2009 bis 2015 war er Kreistagsmitglied in seinem Heimatkreis Borken.[9]

Jens Spahn zog 2002, 2005, 2009, 2013 und 2017 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Steinfurt I – Borken I in den Bundestag ein.[10] Bei der Bundestagswahl 2017 erhielt er 51,2 Prozent der Erststimmen.[11]

Hier war er seit November 2005 stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Gesundheit. Er war Mitglied in der Koalitionsarbeitsgruppe von CDU/CSU und SPD, die die Gesundheitsreform 2007 vorbereitete. Von 2009 bis 2015 war er Vorsitzender der Arbeitsgruppe Gesundheit und zugleich gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion. Spahn gehört der „Jungen Gruppe“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an. Er ist Gründungsmitglied einer fraktionsübergreifenden Gruppe von jungen Bundestagsabgeordneten, die sich für die Verankerung der Generationengerechtigkeit als Staatsziel ins Grundgesetz einsetzt.[12]

Bis Juli 2015 war er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und bis 2018 stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss. Von 2015 bis 2018 war er Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen.[8]

Beim Bundesparteitag 2014 in Köln wurde er in das CDU-Präsidium gewählt.[13]

Jens Spahn ist seit 14. November 2014 Vorsitzender des Bundesfachausschusses Gesundheit und Pflege seiner Partei. Dem rund 40-köpfigen Gremium gehören Vertreter der Landesverbände und der Vereinigungen der CDU an. Der Ausschuss erarbeitet die gesundheitspolitischen Positionen der Partei.[14]

Am 14. März 2018 wurde Jens Spahn von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Bundesminister für Gesundheit ernannt.[15] Er löste Hermann Gröhe in diesem Amt ab. Spahn ist der jüngste Minister im Kabinett Merkel IV.

Politische Positionen und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spahn wird zum konservativen Flügel der CDU gezählt.

Flüchtlingspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2015 legte Spahn ein Buch mit dem Titel Ins Offene vor, in dem unter anderem Boris Palmer, Julia Klöckner, Klaus von Dohnanyi, Wolfgang Ischinger, Markus Söder und Markus Kerber ihre Sicht der Dinge zur Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 darlegten.[16] Spahn plädiert im Buch für einen offeneren Diskurs zur Migrationspolitik, spricht von einer „Disruption des Staates“ und kritisierte in diesem Zusammenhang die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel.[17][18][19]

Im Juli 2017 äußerte er gegenüber der Welt, wer aus dem arabischen Kulturraum „zu uns“ komme, sei „oft geprägt durch eine verklemmte Sexualmoral, durch die Nicht-Gleichberechtigung von Frauen, die Ablehnung von Juden oder Schwulen“. Die Einwanderer müssten das Leben in einer offenen und freizügigen Gesellschaft neu lernen, ansonsten laufe die deutsche Gesellschaft Gefahr, „antisemitischer, schwulenfeindlicher, machohafter und gewaltaffiner zu werden, als sie bisher ist.“[20] Diese Aussage sorgte in einem offenen Brief für Lob von Alexander Gauland (AfD). Der Münchner Merkur merkte diesbezüglich an, dass es auch Deutsche gibt, die sich gegen die Gleichstellung sexueller Minderheiten wenden, wie zum Beispiel von Anhängern der „Demo für Alle“, die von der AfD unterstützt wird. Beobachter sehen darin eine Profilierung Spahns auf der rechten Seite der Kanzlerin.[21]

Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union nannte Spahn das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 „einschneidend“. Die Gründe dafür sieht er in einem Vertrauensverlust der Wählerschaft, auch im Hinblick auf die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.[22][23]

Finanz- und Europapolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spahn spricht sich für einen vorsichtigen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank aus. Dieser dürfe nicht „zu spät“ eingeleitet werden.[24][25]

Einen Schuldenschnitt für Griechenland schließt Spahn nach den Euroverträgen aus und fordert ein „zügiges“ Umsetzen der vereinbarten Reformen.[26][27]

Spahn plädiert für eine verstärkte Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten im Bereich der Verteidigung, Migration, Sicherheit, Digitalisierung und spricht sich gegen eine Vergemeinschaftung von Schulden in der Eurozone aus.[28][29][30]

Er unterstützt die Forderung des Europäischen Parlamentes nach einem kostenfreien Interrailticket für junge Menschen in der EU.[31]

Gesellschaftspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im zeitlichen Zusammenhang mit dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 rügte Spahn die Kirchen dafür, dass sie zu oft zu gesellschaftspolitischen Fragen Stellung beziehen würden. Sie sollten sich mehr auf „ihre Kernthemen“ konzentrieren – also Seelsorge, Glaubensvermittlung oder auch das Karitative.[32]

Jens Spahn setzt sich für die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften ein. Er bedauerte, dass seine Partei in Bezug auf das Adoptionsrecht Homosexueller auf „falsche Art konservativ“ sei.[33] Spahn stimmte Ende Juni 2017 im Bundestag für die sogenannte „Ehe für alle“.[34]

Seit seinen ersten Jahren im Bundestag setzt sich Spahn für generationengerechte Politik ein. Er sieht Handlungsbedarf beim demografiefesten Umbau des Gesundheits- und Rentensystems und plädiert für eine Verankerung der Generationengerechtigkeit im Grundgesetz.[35][36]

Der Spiegel-Redakteur Florian Gathmann kritisierte Spahn als „Populist“, weil er sich neben einem Verbot der Vollverschleierung und der Einschränkung der doppelten Staatsbürgerschaft auch für die Einführung eines Islamgesetzes aussprach und öffentlich gegen sogenannte „Muskelmachos“ oder „Großstadthipster“ polemisiert.[37] Letztere seien durch die allgegenwärtige Verwendung des Englischen in deutschen und europäischen Großstädten – die er als elitäre Distinktion bezeichnet – als „das augenfällige Symptom einer bedauerlichen kulturellen Gleichschaltung“ zu werten.[38]

Debatte um Hartz IV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang März 2018 widersprach Spahn in einem Interview der Behauptung, dass ohne die Tafeln Menschen in Deutschland hungern müssten. Die Tafeln würden vielmehr dafür Sorge tragen, dass Lebensmittel nicht weggeworfen werden, womit sie eine wichtige Aufgabe erfüllten. Mit Hartz IV habe jedoch „jeder das, was er zum Leben braucht“. Die gesetzliche Grundsicherung werde „mit großem Aufwand genau bemessen und regelmäßig angepasst“. Hartz IV bedeute nicht Armut, sondern sei „die Antwort unserer Solidargemeinschaft auf Armut“.[39] Mit diesen Aussagen löste Spahn eine heftige Debatte aus.[40]

In einer Petition forderten rund 210.000 Menschen Spahn auf, einen Monat lang von Hartz IV zu leben. Dies lehnte er ab.[41] Später äußerte Spahn auf Nachfrage, er wisse, dass ein Leben mit Hartz IV nicht einfach sei. Er habe Armut nicht relativiert, sondern lediglich die Rechtslage beschrieben.[42]

Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte März 2018 positionierte sich Spahn in der Diskussion um die Abschaffung des Paragrafen 219a StGB: „Mich wundern die Maßstäbe: Wenn es um das Leben von Tieren geht, da sind einige, die jetzt für Abtreibungen werben wollen, kompromisslos. Aber in dieser Debatte wird manchmal gar nicht mehr berücksichtigt, dass es um ungeborenes menschliches Leben geht.“ Frauenrechtler, der politische Koalitionspartner und zahlreiche deutsche Medien kritisierten die Äußerung aufs Schärfste.[43][44]

G20-Protest in Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als während des G20-Gipfels in Hamburg Randalierer in Erscheinung traten, bezeichnete Spahn diese als „Linksfaschisten“. Gleichzeitig warf er der Linkspartei und Teilen von SPD und Grünen vor, „auf dem linken Auge völlig blind“ zu sein.[45]

Nebentätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben seinem Mandat war Spahn von Dezember 2009 bis Juni 2015 Mitglied des Verwaltungsrates der Sparkasse Westmünsterland.[46]

Pharmalobbyist: Politas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2006 bis 2010 war Jens Spahn über eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts an einer Lobbyagentur für Pharmaklienten namens „Politas“ beteiligt, während er gleichzeitig Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages war. Seine Abgeordnetentätigkeit und seine Arbeit als Gesundheitspolitiker in Verbindung mit seinen bezahlten Nebentätigkeiten für die Pharmaindustrie wurden in diesem Rahmen als „interessantes Geschäftsmodell“ bezeichnet, und es wurde ihm ein möglicher finanzieller Interessenkonflikt vorgeworfen.[47]

Steuerberatungsfirma: Pareton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit August 2017 ist Spahn neben seiner Tätigkeit als Bundesgesundheitsminister privat an der Pareton GmbH beteiligt, die eine Software für die Abgabe von Steuererklärungen entwickelt.[48] Für den möglichen sich ergebenden Interessenkonflikt zwischen seiner Zuständigkeit für die Regulierung von Finanztechnologie-Firmen im Rahmen seiner Tätigkeit als Staatssekretär im Finanzministerium und seiner privaten finanziellen Beteiligung an einer ebensolchen Firma wurde er von Medien, Politikern und Transparency International kritisiert.[49][50] Nach Angaben gegenüber der Süddeutschen Zeitung beabsichtigt er, seine Anteile zu verkaufen, sowie die als sogenannter Business Angel erhaltenen staatlichen Zuschüsse in Höhe von 3000 Euro zurückzuzahlen. Zuvor räumte er ein, für seine Beteiligung diesen staatlichen Zuschuss kassiert zu haben, nachdem er als Beauftragter der Bundesregierung für Start-ups sein Investment von 15.000 Euro in das Start-Up-Unternehmen mit lediglich beruflichem Interesse begründete.[51][52] Das Finanzamt ermittelte gegen Pareton. Das Unternehmen geriet im Jahr 2015 ins Visier der Finanzverwaltung, nachdem die Steuerberaterkammer Stuttgart im Oktober 2014 bekanntgab, dass die Agentur als Steuerberatungsgesellschaft nicht anerkannt sei. In Bietigheim-Bissingen untersagte das dortige Finanzamt der Firma Hilfeleistungen in Steuersachen.[53]

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Beiratsmitglied von Jugend gegen AIDS unterstützt Spahn eine von Jugendlichen initiierte und geführte Initiative, die „Aufklärungs- und Präventionsarbeit auf Augenhöhe“ betreibt.[54] Ferner ist er nach Selbstauskunft ehrenamtlich als Kurator für die Deutsche AIDS-Stiftung, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Kulturstiftung des Bundes sowie als Vorsitzender des Beirates für Gesundheit bis 2015 für die Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen tätig.

Spahn ist Mitglied der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft sowie Vorsitzender der Europabrücke e. V.[55]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit April 2013 ist Spahn mit dem Journalisten und Leiter des Berliner Hauptstadtbüros der Zeitschrift Bunte Daniel Funke liiert.[56] Am 22. Dezember 2017 heiratete er seinen Lebenspartner auf Schloss Borbeck in Essen. Die Trauung nahm der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen vor.[57] Jens Spahn ist römisch-katholischen Glaubens.[58][59]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jens Spahn (Hrsg.): Ins Offene: Deutschland, Europa und die Flüchtlinge. Herder, Freiburg 2015, ISBN 978-3-451-34997-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jens Spahn – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Moritz von Uslar: 79 Fragen an Jens Spahn in ZEITMagazin NR. 22/2017 29. MAI 2017, online abgerufen am 2. September 2017
  2. Archivlink (Memento vom 26. August 2014 im Internet Archive)
  3. http://www.canisiusschule-ahaus.de/abitur-1999/
  4. http://www.jens-spahn.de/profil/ abgerufen am 2. April 2018
  5. 40UNDER40 – EUROPEAN YOUNG LEADERS » 2012. Abgerufen am 7. Oktober 2017 (amerikanisches Englisch).
  6. Jens Spahn von der CDU, „Young Global Leader“, faz.net vom 14. Januar 2017 (abgerufen am 8. Juni 2017)
  7. Bilderberg-Konferenz Der Mythos von der geheimen Weltregierung, faktenfinder.tagesschau.de vom 4. Juni 2017 (abgerufen am 8. Juni 2017)
  8. a b Jens Spahn. Bundesministerium der Finanzen, 2. Juli 2015, archiviert vom Original am 16. Juli 2015; abgerufen am 15. Juli 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundesfinanzministerium.de
  9. http://www.kreis-borken.de/sessionnet/kp0040.php?__kgrnr=1@1@2Vorlage:Toter Link/www.kreis-borken.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. Ergebnisse Bundestagswahl 2009 im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I (Memento vom 11. Januar 2014 im Internet Archive)
  11. Der Bundeswahlleiter: Ergebnisse Steinfurt I – Borken I – Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 7. Oktober 2017.
  12. generationengerechtigkeit.de
  13. Miriam Hollstein: Spahn nimmt Kampf gegen CDU-Establishment auf. In: Die Welt, 10. Dezember 2014.
  14. Spahn schreibt Gesundheitspolitik Apotheke ad hoc. Abgerufen am 20. November 2014.
  15. Das neue Kabinett auf einen Blick, spiegel.de, abgerufen am 14. März 2018
  16. „Ins Offene“: Der CDU-Politiker Jens Spahn schreibt ein Buch über Flüchtlinge, das Merkel schaden könnte. Huffington Post, 19. November 2015. Abgerufen am 2. Dezember 2015.
  17. Wolfram Weimer: CDU-Aufsteiger probt den Aufstand. In: n-tv, 24. November 2015.
  18. Jan Dams: Dieses Buch muss Angela Merkel fürchten. In: Die Welt, 18. November 2015.
  19. Maximilian Plück: Streitschriften zur Flüchtlingskrise. In: Rheinische Post, 18. November 2015.
  20. Nicht jede andere Kultur bereichert, Die Welt, 19. Juli 2017
  21. Sophie Rohrmeier: CDU-Mann Spahn: Der König der Konservativen, merkur.de vom 29. August 2017, abgerufen am 1. September 2017
  22. Antje Sirleschtov: Jens Spahn verzückt die Junge Union. In: Der Tagesspiegel Online. 6. Oktober 2017, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  23. n-tv Nachrichtenfernsehen: JU bejubelt Merkel-Kritiker Spahn. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  24. Euro-Zone: Inflation nähert sich EZB-Ziel. Abgerufen am 7. Oktober 2017.
  25. Reuters Editorial: Finanz-Staatssekretär Spahn nimmt Zinswende in den Blick. In: DE. (reuters.com [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  26. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Griechenland-Krise: Spahn: Schuldenschnitt ist ausgeschlossen. 17. August 2015, abgerufen am 7. Oktober 2017.
  27. Berliner Morgenpost – Berlin: Finanz-Staatssekretär Spahn mahnt Griechenland zu Reformen. (morgenpost.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  28. Frankreich nach der Wahl – „Bei Reformen nicht auf Eurozone fokussieren“. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  29. publisher: „Freier Handel zu fairen Bedingungen ist zum Vorteil beider Seiten“ – Bundesfinanzministerium – Presse. Abgerufen am 7. Oktober 2017.
  30. Reuters Editorial: Spahn – Sieg der Macron-Partei bringt viel Sicherheit. In: DE. (reuters.com [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  31. Westfälische Nachrichten: Lehrstunde Europa. In: Westfälische Nachrichten. (wn.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  32. Michael Schwarz: CDU-Präsidiumsmitglied Spahn kritisiert Kirchen. In: Heilbronner Stimme, 25. Mai 2017.
  33. Jens Spahn möchte gern Kinder adoptieren. RP online, 5. März 2017
  34. FAZ.net: Diese Unionspolitiker haben mit Ja gestimmt
  35. CDU-Politiker Jens Spahn: „Wir müssen den Streit wieder lernen“. In: MOZ.de. (moz.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  36. David Böcking: Spahn zur Rentendebatte: „Viele arbeiten gern auch im Alter weiter“. In: Spiegel Online. 27. April 2016 (spiegel.de [abgerufen am 7. Oktober 2017]).
  37. CDU-Politiker-Spahn – Die Methode Spahn, Spiegel Online vom 24. August 2017
  38. Jens Spahn kritisiert „elitäre Hipster“, Zeit Online vom 23. August 2017, abgerufen am 24. August 2017
  39. Jens Spahn kritisiert die Debatte um die Essener Tafel. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10. März 2018, abgerufen am 16. März 2018.
  40. Nach Hartz IV-Äußerungen: Kritik an Spahn hält an. In: FAZ.NET. 13. März 2018, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. März 2018]).
  41. https://www.tagesspiegel.de/politik/treffen-mit-gesundheitsminister-hartz-iv-kritikerin-uebergibt-petition-an-spahn/21226070.html
  42. „Die Frage ist doch: Gehört Deutschland zum Islam?“,zuletzt gesehen am 16. März 2018.
  43. Lieber Herr Spahn, bitte reden Sie nicht von Dingen, die Sie nicht nachvollziehen können. Stern.de, 18. März 2018, abgerufen am 19. März 2018.
  44. Spahn provoziert neuen GroKo-Krach über Abtreibungen. Tagesspiegel Online, 18. März 2018, abgerufen am 19. März 2018.
  45. Debatte über G20-Krawalle – "Indifferentes Verhalten der SPD, wenn es nach links geht". In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 8. Juni 2018]).
  46. Suche nach Sparkasse Westmünsterland: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009. In: Elektronischer Bundesanzeiger. Abgerufen am 12. Januar 2012.
  47. Im Nebenjob Abgeordneter. In: Focus, 4. Dezember 2012.
  48. Jens Spahn beteiligt sich an Steuererklärungs-Firma Pareton | Pressemitteilung BILANZ. In: presseportal.de. (presseportal.de [abgerufen am 23. August 2017]).
  49. Spahn sollte sich entscheiden: Politik oder Firma. In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 25. August 2017.
  50. „Nicht nur grotesk, sondern auch bedenklich“, Handelsblatt.de vom 25. August 2017, abgerufen am gleichen Tag
  51. Spahn gibt Investment in Start-up auf, süddeutsche.de vom 29. August 2017, abgerufen am 31. August 2017
  52. Spahn will Start-up-Anteile wieder verkaufen, n-tv.de vom 29. August 2017, abgerufen am 31. August 2017
  53. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH: Pareton: Finanzamt ermittelte gegen Spahns Steuer-Start-up. 2. September 2017, abgerufen am 2. September 2017.
  54. JGA konstituiert Beirat. jugendgegenaids.de, 26. September 2014, archiviert vom Original am 2. April 2015; abgerufen am 31. August 2016.
  55. Biografie (Memento vom 24. Juni 2017 im Internet Archive) auf den Seiten des Deutschen Bundestages, abgerufen am 1. September 2017
  56. Maximilian Plück: Clever & smart. In: rp-online.de, 27. Dezember 2015.
  57. http://m.spiegel.de/politik/deutschland/jens-spahn-hat-geheiratet-hochzeit-auf-schloss-borbeck-in-essen-a-1184866.html
  58. Jens Spahn: Glaube ist keine Privatsache katholisch.de, vom 19. September 2017
  59. Pro und Contra: Braucht das Kabinett die Katholiken? katholisch.de, vom 17. März 2018