Jesus Christus Erlöser
Jesus Christus Erlöser ist ein für deklamatorische Rezitation geschriebenes Stück von Klaus Kinski. Es enthält insbesondere aus dem Neuen Testament übernommene Reden Jesu. Seine Uraufführung 1971 war von störenden und kontroversen Publikumsreaktionen sowie verbalen Ausfällen Kinskis begleitet.
Die zeitgenössische kritische Berichterstattung verhalf der Aufführung zu Bekanntheit. Später wurden Audio- und Film-Mitschnitte hiervon in verschiedenen Produktionen veröffentlicht, wodurch die Auseinandersetzung mit dem Stück und den sie begleitenden Ereignissen anhält.
Inhalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Stück beginnt mit den Worten „Gesucht wird Jesus Christus“, aus der Perspektive einer polizeilichen Suche nach Jesus Christus, „angeklagt wegen Verführung, anarchistischen Tendenzen, Verschwörung gegen die Staatsgewalt. Deckname: Menschensohn, Friedensbringer, Licht der Welt, Erlöser“. Ein Großteil des Textes ist direkt aus dem Neuen Testament übernommen, insbesondere werden Reden Jesu verwendet. Kinski wechselt die Perspektive mehrmals und lässt neben Jesus auch andere Personen aus Jesu Umfeld zu Wort kommen. Kritische Passagen behandeln das damalige Establishment, Kirchen, Parteien und den in der Zeit viel diskutierten Krieg in Vietnam.
Hintergrund
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Klaus Kinski war vor seiner internationalen Filmkarriere ein großer Rezitator und Deklamator (Vortragskünstler), der es am 22. Februar 1961 auf die Titelseite des Spiegel brachte: „Deklamation Kinski“; mehrere hundert Auftritte in zumeist ausverkauften Sälen in Westdeutschland, Österreich und der Schweiz sowie 30 Sprechplatten, die er zwischen 1959 und 1962 aufnahm und die von „einer Million Deutschen“ angehört wurden.[1][2]
Die italienische Filmkrise von 1971, der dortige Unmut über seine Allüren, Schulden und zwei deutsche Angebote brachten den in Rom lebenden Kinski wieder nach Deutschland zurück. Der 28-jährige Filmemacher Werner Herzog erwartete Kinski in Lateinamerika zum Dreh von Aguirre, der Zorn Gottes, doch zuvor sollte Kinski den ersten Teil einer groß angelegten Jesus-Christus-Erlöser-Tournee absolvieren, die vom visionären deutschen Konzertveranstalter Klaus Berenbrok geplant wurde, der in den Vorjahren erfolgreiche Tourneen mit Juliette Gréco, Udo Jürgens und Gilbert Bécaud durchgeführt hatte.[1] Geplant waren zunächst zehn Veranstaltungen in ganz Westdeutschland vom 20. November bis zum 15. Dezember, gefolgt von einer großen Welttournee mit hundert geplanten Auftritten.[1]
Schon seit über zehn Jahren hatte sich Kinski mit dem Thema Jesus Christus beschäftigt.[3] In seiner Autobiografie 1991 schrieb er rückblickend: "Ich bin gekommen, die erregendste Geschichte der Menschheit erzählen: Das Leben von Jesus Christus. […] Ich spreche von dem Abenteurer, dem furchtlosesten, freiesten, modernsten aller Menschen, der sich lieber massakrieren läßt, als lebendig mit den anderen zu verfaulen. Ich spreche von dem Mann, der so ist, wie wir alle sein wollen."[4] Sein Text umfasste 30 Schreibmaschinenseiten[5][6] und sollte in etwa 90 Minuten vorgetragen werden.[7]
Sonny Hennig, Frontman der Band Ihre Kinder, berichtet in seiner Biografie, dass Kinski, nachdem er deren Musik kennengelernt hatte, musikalische Einlagen in seine Aufführung integrieren wollte. Im Folgenden habe Kinski zusammen mit Hennig und weiteren Musikern aus dem Umfeld in einer Münchener Diskothek intensiv an 16 Songs gearbeitet. Aufgrund mangelnder Musikalität Kinskis und fehlender Zeit sei die Zusammenarbeit aber letztlich gescheitert.[8]
Uraufführung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Klaus Kinski führte seinen Text am 20. November 1971 in der Deutschlandhalle in Berlin-Westend als deklamatorischen Monolog auf. Im Saal befanden sich etwa 5.000 Zuschauer.[9][5][10] Nach fünf Minuten[1] kam es aus dem Publikum zu einem ersten Zwischenruf („Kinski ist nicht Jesus!“); Gelächter, Spott und weitere Zwischenrufe folgten („Arschloch!“, „Du hast doch selbst nie gearbeitet!“). Kinski fiel aus der Rolle und beschimpfte („Komm, halt deine Schnauze, damit du hörst, was ich jetzt sage!“) oder adressierte seinen Text lautstark mit ausgestrecktem Finger und starrem Blick an die Provokateure („Was seht ihr da den Splitter im Auge eures Bruders. Und den Balken in euren Augen seht ihr nicht? Oder wie könnt ihr zu eurem Bruder sagen: 'Lass mich den Splitter aus deinem Auge ziehen', und in eurem Auge ist ein Balken! Ihr Heuchler! Zuerst entferne den Balken aus deinem Auge. Und dann sieh zu, wie du den Splitter aus meinem Auge ziehst!“, nach Mt 7,3–5 LUT). Er brach ab, um den Text nochmal anzufangen.
Zwischendurch rief er einen der störenden Zuschauer aus dem Publikum auf die Bühne („Komm Du jetzt hierher, der so ein großes Maul hat!“). Dieser sprach ins Mikrofon, dass er glaube, Kinski sei nicht der echte Jesus Christus, den vielleicht manche im Publikum suchten, da Jesus „duldsam“ gewesen sei und bei Widerspruch versucht habe, andere zu überzeugen, und nicht gesagt habe: „Halt deine Schnauze!“ Dann übergab er Kinski das Mikrofon wieder und ging von der Bühne. „Nein, er hat nicht gesagt: ‚Halt die Schnauze‘. Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen! Das hat er gemacht, du dumme Sau! Und das kann dir auch passieren!“, schrie Kinski ihm antwortend ins Mikrofon. Er wandte sich wieder zum Publikum und rief: „Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder die, die nicht zu dem Gesindel gehören, schmeißen die anderen raus, oder sie haben ihr Geld umsonst bezahlt!“ Mit diesen Worten warf Kinski das Mikrofon auf den Boden und verließ die Bühne.[11]
Als er wieder auf die Bühne kam, fing er noch einmal von vorne an, doch bald brachten weitere Zwischenrufe Kinski wieder aus der Fassung, er stieß einen Zuschauer von sich weg, der auf die Bühne kam und „auch etwas sagen wollte“, und ließ ihn von einem Mitarbeiter von der Bühne stoßen („Schmeiß ihn runter“). Er drohte, den Vortrag abzubrechen, und ging abermals von der Bühne, diesmal mit den Worten: „Und wenn nur ein Einziger übrig bleibt, der das hören will, dann muss er so lange warten, bis das andere Scheiß-Gesindel weggegangen ist!“ Zuschauer betraten die Bühne, wandten sich per Mikrofon an das Publikum und verlangten u. a. eine Entschuldigung Kinskis für „die faschistischen Methoden, jemanden, der friedlich auf die Bühne kam, um reden zu wollen, von seiner Leibwache von der Treppe zu stoßen“. Der Saalsprecher bat das Publikum, Herrn Kinski seinen Text sprechen zu lassen, dann könnten die Zuschauer hinterher ihren sprechen.
Im weiteren Verlauf trug Kinski den Text mit abermaligen Unterbrechungen vor (etwa eine Stunde lang), wieder kam es zu Zwischenrufen („Phrasendrescher!“, „Du streust Hass, wir sind aufgeklärte Erwachsene!“), auf die Kinski teilweise antwortete („Wäret ihr doch heiß oder wenigstens kalt, aber ihr seid nur lauwarm, und ich spucke euch aus!“ nach Offb 3,15 f. LUT oder „Wer von euch nicht nur eine große Schnauze hat, sondern wirklich ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“; in Anspielung auf Joh 8,7 LUT). Dann forderte er „einen für die anderen von diesen Schwachsinnigen“ auf die Bühne, um für sie zu sprechen; Kinski ging von der Bühne. Der Zuschauer fasste zusammen, dass „Herr Kinski es unterlassen hat, sich durch sein Handeln mit seiner wichtigen, vorgetragenen Botschaft identisch erklären zu können. […] ‚An den Werken sollt Ihr sie erkennen‘.“ (Mt 7,16 EU) Kinski kam auf die Bühne gestürmt und riss das Mikrofon an sich („Da die Vorstellung zu Ende ist“), schmiss es samt Ständer zur Seite und verschwand hinter der Bühne. Einige Zuschauer skandierten „Kinski ist – ein Faschist“.[12]
Es kam zu erhitzten Diskussionen in der Halle zwischen den Zuschauern und mit dem Veranstalter, die von Durchsagen, dass „die Störenfriede und Provokateure den Saal zu verlassen haben, damit Herr Kinski weitersprechen könne“, überlagert wurden. Kinski diskutierte mit Polizisten und Journalisten. Kinski betrat nochmals die Bühne und kündigte an, dass es ihm für die anderen Leute wirklich leid tue, aber dass die Vorstellung nun wirklich zu Ende sei. Ein Großteil der Zuschauer verließ den Saal.
Später, etwa um Mitternacht,[5][13] erschien Kinski vor der Bühne im Zuschauerraum, wo etwa 100 bis 200 Personen verblieben waren. Er setzte, mit schwacher Stimme und ohne Mikrofon, nochmal am Anfang des Textes an. Er unterbrach erneut wegen störender Geräusche („Nicht ’mal möglich, dass hundert Leute ruhig sind“, „Komm, halt doch die Schnauze. Kannst du dir nicht vorstellen, dass ein Mensch, der 30 Schreibmaschinenseiten reden muss, dass man da einfach nur die Schnauze halten muss? Kannst du es dir nicht vorstellen? Dann lass es dir von irgend jemanden mit dem Hammer in dein Gehirn einhämmern“, „Es muss unheimlich schwer sein, eineinhalb Stunden ruhig zu sein“) und setzte ein zweites Mal an, diesmal trug er den ganzen Text vor, mit Mikrofon und ohne Störung. Etwa zwei Stunden nach Mitternacht war die Aufführung beendet und schloss mit dem Beifall der verbliebenen Zuhörer.[5][14]
Kritik und Abbruch der Tournee
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Pressekritiken der folgenden Tage waren zumeist sehr negativ. Kinski wurde entsprechend seinem Image als nicht ganz ernst zu nehmender Krawallmacher beurteilt.[1][15] Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte „Schnauze halten zum Evangelium“.[16] Sowohl Bewunderer als auch Kritiker waren irritiert über Kinskis scheinbare 180-Grad-Drehung vom Darsteller negativer Charaktere in Western, Kriminal- und Horrorfilmen hin zum Verkünder der Botschaft Jesu.[9] Das Publikum stellte in Frage, inwieweit jemand, der Millionengagen verdiente und in Rom das Dolce-Vita-Leben in vollen Zügen genossen hatte, die christliche Botschaft verkünden könnte.[17]
Die Atmosphäre war vergiftet und der Vorverkauf für weitere Veranstaltungen erschwert. Der Veranstalter Klaus Berenbrok bat am 26. November um Entlassung aus seinen Verpflichtungen.[1] Es kam noch zu einer zweiten Aufführung am 27. November in der Düsseldorfer Philipshalle. Der Rest der Tournee wurde aufgrund der Insolvenz des Konzertveranstalters[1] abgesagt. Dieser zweite Auftritt war Kinskis letzter Bühnenauftritt überhaupt. Er trat ohne Gage an[1] oder erhielt keine.[18]
Spätere Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einordnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In seinem Film Mein liebster Feind (1999) macht Werner Herzog dem Publikum den Vorwurf, es habe kein Interesse an einer reibungslosen Aufführung gehabt, sondern Kinski provoziert, da es ihn „nur habe toben sehen wollen“. Kinski sei nach dem zweiten Auftritt in Düsseldorf vollends in seiner Rolle des Jesus aufgegangen und habe in dieser weitergelebt, was es beim Filmdreh von Aguirre, der Zorn Gottes schwer gemacht habe, sich mit ihm zu unterhalten, weil er „einem wie Jesus geantwortet“ habe.[19]
Heute wird Jesus Christus Erlöser, durch einen Dokumentarfilm von 2008 zugänglich, als ein aufschlussreiches Phänomen seiner Zeit angesehen: auf der einen Seite ein getriebener, exzentrischer, verletzlicher Schauspieler, der wie kein Zweiter erlitten habe, was er vortrug, und keine Grenze zwischen Kunst und Leben mehr gekannt habe, auf der anderen Seite eine Verbohrtheit der unmittelbaren Post-68er-Generation konstatiert, Überpolitisierung in den frühen Siebzigern, in denen man alles habe ausdiskutieren müssen bei gleichzeitig großartigen Möglichkeiten dieser Zeit.[15][17][20] Die Post-68er-Generation habe jeder Autorität misstraut und es daher abgelehnt, jemandem von der Bühne auf sie herab predigend ohne Diskussion zuzuhören.[9] Kinskis Text, der eigentlich zu den Befindlichkeiten und der Wut eines linken Publikums mit seiner Imperialismus-, Staats- und Kirchenkritik perfekt gepasst habe, sei überhaupt keine Chance gegeben worden.[21] Es sei ein Lehrstück über die Kunstfeindlichkeit vermeintlich progressiver Kräfte und zuletzt eine überaus faszinierende Auseinandersetzung mit dem Thema Jesus Christus.[15]
Hörspiel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bear Family Records veröffentlichte im Oktober 1999 eine gekürzte Fassung der Aufführung als Hörspiel (Regie: Volker Kühn).[22] Diese Fassung in einer Auflage von 1.000 Stück wurde kurz darauf nach einer Klage der Erben Klaus Kinskis (Minhoï und Nikolai Kinski) wieder zurückgezogen.[22] 2006 wurde das Hörspiel erneut veröffentlicht.[23]
Dokumentarfilm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Aufführung vom 20. November 1971 war auf Initiative Kinskis[15] von vier Kameras auf 16-Millimeter-Film[16] gefilmt worden.[17] Standfotos des Auftritts verwendete Kinski immer wieder für Plattencover oder Ähnliches, sträubte sich aber gegen die Verwendung des Filmmaterials, weil „das Pack“ ihm das nachtragen würde. Peter Geyer - Kinski-Fachmann und Nachlassverwalter[17] - müsse das nach seinem Tod machen, denn „dann werden die mich endlich vermissen“.[16] Ausschnitte des Materials fanden 1999 Eingang in Werner Herzogs Dokumentarfilm Mein liebster Feind.
Geyer erstellte auf der Grundlage des gesamten Mitschnitts der Uraufführung 2008 den dokumentarischen Kinofilm Jesus Christus Erlöser.[24] Hierzu wurden 134[15] Minuten Filmmaterial auf 84 Minuten geschnitten. Textpassagen aus Kinskis Autobiographie Ich brauche Liebe (1991) werden in den Momenten eingeblendet, in denen Kinski die Bühne verlässt.[7] Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verlieh dem Film das Prädikat besonders wertvoll.
Samples
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Audio-Seqenzen des Auftritts wurden von verschiedenen Musikern als Sample in ihren Stücken verwendet:
- die deutsche Band Feindflug in Glaubenskrieg: „Ich bin nicht der offizielle Kirchenjesus, ich bin nicht euer Superstar“.
- der Frankfurter DJ und Musikproduzent Oliver Lieb für die Single Jesus ist da
- Luke Haines 2009
- die christliche Oi!-Band Jesus Skins für das Lied „Religion“
- Rex Joswig in seinem Stück Kinski in Dub und 2002 im Tribute Sampler The Kinski Files
- die deutsche Band daturah auf dem 2008 erschienenen Album reverie
- das deutsche Rap-Duo Pimpulsiv in ihrem Song Minimal Klaus auf dem Album Hepatitis P, 2010
- die deutsche Punkband Akne Kid Joe in ihrem Lied markus erloeser auf dem Album Karate Kid Joe[25]
- die deutsche Band Phönix aus der Klapse (Sascha Reimann und Swiss) in Klaus Kinski, 2019
- die Bremer Punkrock-Band Team Scheiße in Komm ran!, 2020
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter Geyer (Hrsg.): Jesus Christus Erlöser und Fieber – Tagebuch eines Aussätzigen. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45813-2; enthält den vollständigen Text.
- Klaus Kinski: Ich brauche Liebe. Autobiografie Heyne Verlag, München, ISBN 3-453-04579-3
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jesus Christus Erlöser bei IMDb
- Als der Zorn sich hochschraubte. taz, 17. Mai 2008
- Filmseite auf Kinski.de ( vom 13. Mai 2008 im Internet Archive)
- Jesus Christus Erlöser, Film (2008) auf YouTube
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 7 8 Peter Geyer: Klaus Kinskis — Jesus Christus Erlöser: „Ich bin nicht Euer Superstar!“ In: Universal Music. 7. September 2009, abgerufen am 30. April 2020.
- ↑ UNTERHALTUNG / KINSKI: Abende eines Fauns – Der Spiegel 9/1961. In: Der Spiegel. 22. Februar 1961, abgerufen am 30. April 2020.
- ↑ Jesus Christus Erlöser | Jesus Christ Saviour. In: Berlinale. 2008, abgerufen am 2. Mai 2020.
- ↑ Klaus Kinski: Ich brauche Liebe. Autobiographie. Heyne, München 1991, ISBN 3-453-04579-3, S. 9f
- 1 2 3 4 Jesus Christus Erlöser. In: imdb.com. Abgerufen am 30. April 2020.
- ↑ Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser, Berlin, 20. November 1971, Herausgegeben von Peter Geyer am 11. Februar 2008, Minute/Sekunde 77:03 (Sekunde 4623). Jesus Christus Erlöser (ab 1:17:03) auf YouTube, 13. Juli 2012, abgerufen am 21. Februar 2018..
- 1 2 Presseheft des Filmverleihers ( des vom 16. Mai 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 299 kB)
- ↑ Hennig, Sonny: Rockmanns Erzählungen. Die Deutschrock-Legende erinnert sich. 1. Auflage. RSI, Nürnberg 2014, ISBN 978-3-00-045390-8, S. 63–85.
- 1 2 3 Burkhard Jürgens: Vor 40 Jahren scheitert Klaus Kinski in Berlin mit "Jesus Christus Erlöser" | DOMRADIO.DE. In: Domradio. 19. November 2011, abgerufen am 30. April 2020.
- ↑ Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser, Berlin, 20. November 1971, Herausgegeben von Peter Geyer am 11. Februar 2008, Minute/Sekunde 43:05 (Sekunde 2585). Jesus Christus Erlöser (ab 0:43:05) auf YouTube, 13. Juli 2012, abgerufen am 21. Februar 2018..
- ↑ Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser, Berlin, 20. November 1971, Herausgegeben von Peter Geyer am 11. Februar 2008, Minute/Sekunde 08:01 (Sekunde 481). Jesus Christus Erlöser (ab 0:08:01) auf YouTube, 13. Juli 2012, abgerufen am 21. Februar 2018..
- ↑ Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser, Berlin, 20. November 1971, Herausgegeben von Peter Geyer am 11. Februar 2008, Minute/Sekunde 38:06 (Sekunde 2286). Jesus Christus Erlöser (ab 0:38:06) auf YouTube, 13. Juli 2012, abgerufen am 21. Februar 2018..
- ↑ Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser, Berlin, 20. November 1971, Herausgegeben von Peter Geyer am 11. Februar 2008, Minute/Sekunde 73:43 (Sekunde 4423). Jesus Christus Erlöser (ab 1:13:43) auf YouTube, 13. Juli 2012, abgerufen am 21. Februar 2018..
- ↑ Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser, Berlin, 20. November 1971, Herausgegeben von Peter Geyer am 11. Februar 2008, Minute/Sekunde 78:44 (Sekunde 4724). Jesus Christus Erlöser (ab 1:18:44) auf YouTube, 13. Juli 2012, abgerufen am 21. Februar 2018..
- 1 2 3 4 5 Joachim Kurz: Jesus Christus Erlöser | Film, Trailer, Kritik. In: Kino Zeit. Abgerufen am 1. Mai 2020.
- 1 2 3 Filmstarts: Die Filmstarts-Kritik zu Jesus Christus Erlöser. Abgerufen am 2. Mai 2020.
- 1 2 3 4 Hans Schifferle: "Gesucht wird Jesus Christus". In: Süddeutsche. Abgerufen am 1. Mai 2020.
- ↑ Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser | Dieter Wunderlich: Buchtipps und mehr. Abgerufen am 2. Mai 2020 (deutsch).
- ↑ Mein liebster Feind – Klaus Kinski. ab min. 11:36. In: IMDb. Abgerufen am 2. Mai 2020.
- ↑ Klaus Kinski: Jesus Christus Erlöser. 2 CDs gelesen vom Autor. In: Perlentaucher. Abgerufen am 1. Mai 2020.
- ↑ Florian: Scheitern im Großen – Klaus Kinskis legendäre Rezitation „Jesus Christus Erlöser“ auf DVD – Mussmansehen. In: MussManSehen.de. 2. September 2018, abgerufen am 2. Mai 2020 (deutsch).
- 1 2 Homepage über Klaus Kinski
- ↑ Jesus Christus Erlöser. Live-Aufnahme der Rezitations-Show. Mit Klaus Kinski. Doppel-CD; Edition: Volker Kühn; Bear Family Records-CD BCD 16042 BG, 1999
- ↑ imdb: Jesus Christus Erlöser, abgerufen am 4. Mai 2026
- ↑ „Er hat eine Peitsche genommen und ihm in die Fresse gehauen. Das hat er gemacht, du dumme Sau!“ In: Akne Kid Joe – Markus Erlöser (live im Festsaal Kreuzberg). Konzert in Berlin am 29. September 2021. Akne Kid Joe, YouTube, 13. November 2021, 52. Sekunde.