Jim C. Hines

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Jim C. Hines (* 15. April 1974 in Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Fantasy-Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jim C. Hines studierte Psychologie und Anglistik an der Michigan State University. Schon während seiner Studienzeit schrieb er immer wieder kleine Geschichten. Nach seinem ersten Erfolg mit der Geschichte Blade of the Bunny wurden seine Kurzgeschichten auch in verschiedenen Magazinen veröffentlicht. Sein Hobby hat er nach dem Studium zum Beruf gemacht. Hines' Bücher sind im Urban Fantasy Genre anzusiedeln.

Heute lebt der Autor mit seiner Familie und vielen Haustieren in Michigan und arbeitet für die dortige Landesregierung.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hines' Roman Der Krieg der Goblins fand 2008[1] und Drei Engel für Armand 2009[2] Eingang in die Locus-Bestsellerliste. 2012 erhielt er den Hugo Award in der Kategorie „Best Fan Writer“.[3] Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. In Deutschland werden Jim C. Hines Geschichten vom Bastei Lübbe Verlag verlegt.

Writers of the Future Award[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 gewann Jim C. Hines mit seiner ersten Geschichte Blade of the Bunny den L. Ron Hubbard Writers of the Future Award“, der eine eingetragene Marke von Scientology ist.[4] 2012 setzte sich Hines mit dem Preis kritisch auseinander. Er gab an, er sei damals davon ausgegangen, dass der Preis und das Komitee von Scientology unabhängig seien; dessen sei er sich aber nicht mehr so sicher. Allerdings habe er auch keine Anwerbeversuche feststellen können.[5]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Goldfish Dreams, 2003 (kein Fantasy Roman)

Goblin Saga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Faery Taile Project, mit Christopher Kastensmidt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Red`s Tale, 2008

Die Todesengel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Magic ex Libris[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Storysammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kitemaster: And Other Stories, 2011 (Sammelband)
  • Goblin Tales, 2011 (Sammelband)

Als Herausgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heroes In Training, 2007 mit Martin H. Greenberg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Locus Bestsellers (2008)
  2. Locus Bestsellers (2009)
  3. 2012 Hugo Awards
  4. Eintrag im Register des United States Patent and Trademark Office
  5. Jim C. Hines: Writers of the Future and Scientology. 14. Februar 2012; abgerufen am 8. März 2017 (englisch).