Jim C. Hines

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Jim C. Hines (* 15. April 1974 in Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Fantasy-Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jim C. Hines wurde 1974 in Pennsylvania geboren und hat an der Michigan State University Psychologie und Anglistik studiert. Schon während seiner Studiumzeit schrieb er immer wieder kleine Geschichten. Nach seinem ersten Erfolg mit der Geschichte Blade of the Bunny wurden seine Kurzgeschichten auch in verschiedene Magazine veröffentlicht. Sein Hobby hat er nach dem Studium zum Beruf gemacht. Hines Bücher sind eher im Urban Fantasy Genre anzusiedeln. Der Neue Tag hat seinen Schreibstil so beschrieben: Spannung pur, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt. [...] Hines beweist, dass er zu den besten Fantasy-Autoren der Gegenwart gehört.

Heute lebt der Autor mit seiner Familie und vielen Haustieren in Michigan und arbeitet für die dortige Landesregierung.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 gewann Jim C. Hines mit seiner ersten Geschichte Blade of the Bunny den L. Ron Hubbard Writers of the Future Award. Des Weiteren haben es seine Romane Der Krieg der Goblins und Drei Engel für Armand in die Locus Bestsellerliste geschafft. Seine Bücher wurden auf Anhieb in mehrere Sprachen übersetzt. In Deutschland werden Jim C. Hines Geschichten vom Bastei Lübbe Verlag verlegt.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Goldfish Dreams, 2003 (kein Fantasy Roman)

Goblin Saga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Faery Taile Project, mit Christopher Kastensmidt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Red`s Tale, 2008

Die Todesengel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Magic ex Libris[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Storysammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kitemaster: And Other Stories, 2011 (Sammelband)
  • Goblin Tales, 2011 (Sammelband)

Als Herausgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heroes In Training, 2007 mit Martin H. Greenberg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]