Jimmy Robertson

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Jimmy Robertson
Jimmy Robertson
Geburtstag 3. Mai 1986
Geburtsort Bexhill-on-Sea
Nationalität EnglandEngland England
Spitzname(n) Robbo
Profi 2002/03, seit 2009[1]
Preisgeld 211.482 £[1]
Höchstes Break 142[1] (China Open 2013)
Century Breaks 75[1]
Main-Tour-Erfolge
Weltmeisterschaften
Ranglistenturniersiege
Minor-Turniersiege
Weltranglistenplatzierungen
Höchster WRL-Platz 36 (März 2016)[2]
Aktueller WRL-Platz 36 (Stand: 9. Oktober 2016)
Jimmy Robertson, 2015

Jimmy Robertson (* 3. Mai 1986) ist ein englischer Snookerspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jimmy Robertson begann mit acht Jahren mit dem Snookerspielen, war in seiner Jugend aber auch ein begabter Fußballspieler. Bis zum Alter von 14 oder 15 Jahren war er beim Londoner Profiverein Crystal Palace, dann fiel die Entscheidung jedoch zugunsten einer Snookerkarriere. Bei den Junior Play-Offs, einem britischen Qualifikationsturnier für Jugendliche, gewann er 2002 bereits mit 16 Jahren einen Platz auf der Snooker Main Tour. In seinem ersten Lehrjahr gelang ihm jedoch lediglich ein einziger Sieg und er fiel sofort wieder aus der Profitour heraus.

Nachdem er zwischenzeitlich auch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte[3], dauerte es fünf Jahre, bis er sich als bester englischer Amateur wieder für die Main Tour qualifizieren konnte. Er hielt sich aber erneut nur ein Jahr. Erst mit seiner Rückkehr zur Saison 2009/10, erneut als Nummer eins der englischen Amateure und zusätzlich mit dem Titel des englischen Amateurmeisters, konnte er seinen Profistatus stabilisieren. Bereits beim ersten Weltranglistenturnier der Saison in Shanghai stieß er bis in die letzte Qualifikationsrunde vor und verpasste nur knapp gegen Graeme Dott seine erste Finalrundenteilnahme. Auch bei den China Open und der UK Championship überstand er jeweils zwei Qualifikationsrunden und so schloss er die Spielzeit als 64. der Weltrangliste ab.

In der Saison 2010/11 spielte Robertson recht erfolgreich bei der neu eingeführten Players Tour Championship. Bei der zweiten Veranstaltung der Minor-ranking-Serie erreichte er das Viertelfinale und weitere drei Mal stand er im Achtelfinale. Beim German Masters 2011 verpasste er erneut nur knapp die Endrundenqualifikation. Ausgerechnet beim wichtigsten Turnier der Saison, der Snookerweltmeisterschaft, schaffte er schließlich seine erste Teilnahme an einer Finalrunde eines vollwertigen Weltranglistenturniers. In der Qualifikation besiegte er u. a. Tony Drago und Ken Doherty.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Profil von Jimmy Robertson bei CueTracker (Stand: 30. März 2016)
  2. World Rankings. After The 2016 Ladbrokes Players Championship. In: worldsnooker.com. World Professional Billiards & Snooker Association, abgerufen am 30. März 2016 (PDF; 350 kB, englisch).
  3. The Big Interview: Jimmy Robertson, Snooker Scene Blog, 23. März 2011
  4. Jimmy Hits the Jackpot, Bexhill-on-Sea Observer, 12. April 2002

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]