Jimmy Wales
Jimmy Donal „Jimbo“ Wales (* 7. August 1966[1] in Huntsville, Alabama) ist ein US-amerikanischer Internet-Unternehmer, der besonders als Hauptgründer[2][3] der Online-Enzyklopädie Wikipedia bekannt wurde.
Inhaltsverzeichnis
Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jimmy Donal Wales ist der Sohn des Gemischtwarenhändlers Jimmy Wales senior und der Lehrerin Doris Wales, deren Privatschule zuvor schon von ihrer Mutter geführt wurde. Im Alter von vier Jahren soll Wales das Lesen angefangen haben – am liebsten in der World Book Encyclopedia, die seine Mutter 1968 von einem Vertreter erstanden hatte.[4] Den High-School-Abschluss absolvierte er auf einer Privatschule, die, im Gegensatz zu den meisten öffentlichen Schulen, seit 1979 schon über Computer verfügte. Er studierte danach Finanzwirtschaft an der Auburn University und machte dort 1989 seinen Bachelor-Abschluss. Wales begann zwei Mal ein Promotionsstudium; zunächst an der University of Alabama, wonach er den Master-Grad erhielt; danach studierte er an der Indiana University. Eine Dissertation hat er jedoch nicht eingereicht.
Wales ist Anhänger des von der Schriftstellerin Ayn Rand begründeten Objektivismus und des Ökonomen Friedrich von Hayek.[5]
1994 wurde Wales als Händler für Futures und Optionen an der Chicagoer Börse tätig. Dadurch wurde er vermögend; er hält sich selbst jedoch nicht für reich.[6]
Bomis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
1996 gründete Wales mit zwei Geschäftspartnern die Internetfirma Bomis.[7] Dort konnte man kostenlos werbefinanzierte Foren zu den Themen Unterhaltung, Sport, Science-Fiction und Erotik besuchen. Wales ist seit 2006 nicht mehr aktiv an diesem Unternehmen beteiligt.
Nupedia und Wikipedia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im März 2000 begann er in seiner Firma Bomis mit Nupedia das erste Projekt einer englischsprachigen Internet-Enzyklopädie auf der Basis von Peer-Review und mit Experten als Autoren. Larry Sanger stellte er als Chefredakteur ein; die beiden hatten sich bei einem von Wales moderierten Diskussionsforum zu Ayn Rands Objektivismus im Usenet kennengelernt.[5] Wales selbst war begeistert von ihrer Philosophie, die alles einfärbe, was er tue und denke.[8] Die marktradikalen Vorstellungen Rands und dem für Wales ebenso einflussreichen neoliberalen Denken Friedrich von Hayeks, nach denen dezentralisierte Märkte auch bei der Informationsaufbereitung besser funktionieren als eine zentralisierte Verwaltung, führten zu Widersprüchen, die Wales auch selbst bewusst wurden.[5] Wales zufolge wunderten sich Menschen im Sinne Ui, da gibts einen Typ der so prokapitalistisch ist und gleichzeitig eine Non-profit Stiftung für geteiltes (und nach wie vor frei verfügbares) Wissen gegründet hat.[9]
Im Januar 2001 schlug der Programmierer Ben Kovitz seinem Freund Sanger den Einsatz der Wiki-Software vor, um die strukturellen Probleme von Nupedia – das Peer-Review-Verfahren erwies sich letztlich als zu komplex und langsam – zu überwinden.[10] Sanger wiederum empfahl Wales am nächsten Tag, dieses Verfahren anzuwenden.
Am 15. Januar 2001 ließ Wales Wikipedia freischalten; zunächst war diese Plattform nur als eine versuchsmäßige Ergänzung zu Nupedia gedacht. Wales bestimmte die strategischen Ziele von Wikipedia, vor allem Neutralität bei der Darstellung eines Themas. Aufgrund des unerwartet schnellen Anstiegs der Zahl der Nutzer und ihrer Beiträge in Wikipedia wurde Nupedia im September 2003 eingestellt. Am 20. Juni 2003 gründete Wales die gemeinnützige Wikimedia Foundation, die er bis Ende 2006 leitete. Im Oktober 2006 gab Wales die Leitung des Vorstandes an die Französin Florence Nibart-Devouard ab, blieb jedoch als Chairman emeritus weiter im Vorstand.
Nach den Aufbaujahren ging es Wales später (2009) darum, nicht mehr nur die Zahl, sondern vor allem die Güte der Artikel zu steigern: „Unser Anspruch muss es sein, so gut zu sein wie der Brockhaus!“[11] Daher begrüßt er es, wenn mehr akademische Spezialisten über ihr Fachgebiet in Wikipedia publizieren.
Mittlerweile gab Wales einige seiner Sonderrechte zurück, da er die Community mit unabgestimmten Löschungen brüskiert hatte. Es handelte sich dabei um das Löschen von – seiner Meinung nach – pornografischen Inhalten.[12]
Beim Start-up Festival Pioneers 2016 in Wien gab Wales an, er habe sich bei der Gründung von Wikipedia von Friedrich August von Hayeks Artikel „The Use of Knowledge in Society“ inspirieren lassen.[13]
Wikia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Jahr 2004 gründete er mit Angela Beesley das Internetportal Wikia, einen kostenlosen Hosting-Dienst für Wiki-Projekte und -Foren, das sich durch Werbung, zum Beispiel Google-Textwerbung, finanziert und mehrere kommerzielle Wikis betreibt.[14] 2007 startete Wales das Projekt Wikia Search, eine freie und kollaborative Alternative zur Internetsuchmaschine Google auf Wiki-Basis, in welchem das Ranking der Suchergebnisse durch die Internetbenutzer erfolgt. Das Projekt basiert auf den Open-Source-Programmen Lucene, Nutch und Hadoop.[15][16][17][18] Eine erste Alpha-Version von Wikia Search wurde am 7. Januar 2008 freigeschaltet. Nach rund 15 Monaten gab Wales in seinem Blog bekannt,[19] dass er den Betrieb der freien und kollaborativen Suchmaschine Wikia Search am 31. März 2009 eingestellt habe. Es waren im letzten halben Jahr monatlich nur 10.000 Besucher zu verzeichnen gewesen.[20] In erster Linie machte er die Wirtschaftskrise für die geringe Nutzung verantwortlich. Er wolle sich jedoch weiterhin für freie Suchmaschinenprojekte einsetzen.
Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im März 1997 heiratete Jimmy Wales in zweiter Ehe Christine Rohan. Sie haben eine Tochter (* 2000)[21] und lebten in Saint Petersburg, Florida, wobei er aber etwa 200[11] bis 250 Tage[22] im Jahr unterwegs war. 2011 hat er an einer Prominenten-Kampagne für den Schweizer Uhrenhersteller Maurice Lacroix teilgenommen.[23] 2012 heiratete er in dritter Ehe Kate Garvey, mit der er eine Tochter hat.[24] Er lebt mit ihr in London.[25][26]
Sonstige Engagements[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Jahr 2011 saß er in einer Jury, bestehend aus renommierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die an der Auswahl des universellen Logos für Menschenrechte beteiligt waren.[27] Seit 2012 ist Wales unentgeltlicher Berater der britischen Regierung. Er soll neue Wege für mehr Transparenz politischer Entscheidungsfindung und für mehr Bürgerbeteiligung bei Gesetzgebungsvorhaben entwickeln.[28][29]
Am 30. April 2012 war er Teilnehmer einer Tagung der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften zur Enzyklika „Pacem in terris“ (Friedens-Enzyklika), die er als auch „heute noch aktuell“ würdigte.[30][31]
Seit 2014 gehört er einem ohne Entlohnung tätigen, achtköpfigen Beirat mit externen Experten aus europäischen Ländern an, den Google Inc. als Reaktion auf Kritik an der Umsetzung des EuGH-Urteils vom 13. Mai 2014 zum Recht auf Vergessenwerden gründete und der das Unternehmen bei der Erarbeitung eines Lösch-Leitfadens beriet.[32][33] Sieben der acht Mitglieder plädierten im Bericht des Beirates dafür, Anträge auf Löschung von Suchergebnissen künftig großzügiger zu handhaben, wenn diese zu Seiten mit entwürdigenden und unwahren Darstellungen führen. Wales hingegen sprach sich im Beirat und in einem Sondervotum zu dessen Bericht unter Berufung auf „Meinungsfreiheit“ grundsätzlich gegen solche Löschansprüche aus und gegen das vom EU-Gerichtshof geschaffene „Recht auf Geschütztsein im Internet“.[34]
Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Jahr/Datum | Auszeichnung |
|---|---|
| 2006 | Pioneer of the Electronic Frontier von der Electronic Frontier Foundation (EFF)[35] |
| 2006 | TIME 100 „List of Most Influential People“ (Liste der 100 einflussreichsten Menschen des Jahres 2006) Time Magazine[36][37] |
| 2006 | Ehrendoktorwürde des Knox Colleges[38] |
| 2006 | Wales wird mit Tim Berners-Lee zum Mitglied des neugegründeten Beirats des »MIT Center for Collective Intelligence« ernannt.[39] |
| 2007 | Young Global Leader vom Weltwirtschaftsforum[40] |
| 2007 | Das Forbes Magazine platziert Wales auf Rang 12 in seiner ersten Jahresliste »The Web Celebs 25« (Die 25 Prominenten des Internets).[41] |
| 3. Oktober 2008 | Verleihung des Quadriga-Preises Mission der Aufklärung an die Wikipedia, vertreten durch Jimmy Wales, als Gründer und Ehrenvorsitzender der Wikimedia Foundation[42] |
| 2010 | Millennium Vision Award des Deutschen Trendtages[43] |
| 2010 | Kulturpreis der Eduard-Rhein-Stiftung[44] |
| 2011 | Gottlieb-Duttweiler-Preis des Gottlieb Duttweiler Instituts[45][46] |
| 2011 | Leonardo European Corporate Learning Award des HRM Research Institute[47] |
| 2013 | Aufnahme in die Internet Hall of Fame[48] |
| 2014 | Ehrendoktorwürde der Universität der italienischen Schweiz[49] |
| 16. Januar 2015 | Ehrendoktorwürde der Universität Maastricht[50] |
| 2015 | Dan-David-Preis in der Kategorie Gegenwart: Die Informationsrevolution[51] |
Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Robert Brooks, Jon Corson, Jimmy Donal Wales: The Pricing of Index Options When the Underlying Assets All Follow a Lognormal Diffusion, in: Advances in Futures and Options Research 7, 1994, ISSN 1048-1559, Abstract.
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Susan Meyer: Jimmy Wales and Wikipedia (= Internet biographies), The Rosen Publishing Group, New York, NY 2013, ISBN 978-1-448-86912-1 (Early life and education, Early career and blossoming success, Nupedia: the foundations of Wikipedia, Wikipedia rises, Wikipedia and the future of research, Jimmy Wales: Wikipedia and beyond).[52]
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Blog von Jimmy Wales (englisch)
- Jimmy Wales: Ich habe einen Traum: „Die Bildung wird revolutioniert“, Die Zeit, 11. Dezember 2008, Nr. 51
- Artikel
- „Wikipedia. Der Diderot aus Alabama“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juni 2005, Nr. 127, S. 11
- „Growing Wikipedia Refines Its „Anyone Can Edit“ Policy“, New York Times, 17. Juni 2006
- „Der gute Mensch des Internets“, Handelsblatt, 22. Juni 2005
- „Mann des Tages: Jimmy Wales“, FinanzNachrichten.de, 22. Juni 2006
- „Die anarchische Wiki-Welt. Wikipedia, die Online-Enzyklopädie, kommt ohne Experten aus. Hier kann jeder mitmachen, Artikel schreiben und vorhandene ändern. Kann daraus ein seriöses Lexikon entstehen?“ Die Zeit, 7. September 2006, Nr. 37, S. 17–19 (Reportage)
- „Internet-Suche: Das Anti-Google des Wikipedia-Gründers“, Die Welt, 24. Dezember 2006
- Amy Chozik: Jimmy Wales Is Not an Internet Billionaire, New York Times Magazine 27. Juni 2013
- Interviews
- Video: „Jimmy Wales über Wikipedia und Community-Design“, Elektrischer Reporter, 3. Juni 2007, 19 Min.
- „Wales on Wikipedia“, EconTalk, 9. März 2009, 42 Min.
- „Eine Britannica habe ich nie besessen“, Der Standard, 20. September 2006
- „Wir glauben an das Gute“, Die Welt, 26. Juni 2006
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ „Die Entdeckung des Elfenbeinspechts“, Berliner Zeitung, 11. Oktober 2008, Interview mit Jimmy Wales
- ↑ Brian Bergstein: „Sanger says he co-started Wikipedia. Wales insists Sanger was employee and not deserving of co-founder status“, Associated Press / MSNBC, 26. März 2007
- ↑ heise online: "Nerdig geprägte Kultur": Wikipedia-Gründer Wales im Interview. In: heise online. plus.google.com, abgerufen am 10. Januar 2016.
- ↑ Kerstin Kohlenberg: „Die anarchische Wiki-Welt“, Die Zeit, 7. September 2006, Nr. 37, S. 17–19
- ↑ a b c The free-knowledge fundamentalist. In: The Economist. 2008, ISSN 0013-0613 (economist.com [abgerufen am 13. Oktober 2015]).
- ↑ Brian Lamb: „Q&A: Jimmy Wales, Wikipedia founder“, C-SPAN, 25. September 2005
“I made enough money – I used to be a futures and options trader and I’m not a wealthy person but I’m a person who lives within my means. So I have enough money to live and I can’t think of anything cooler to be doing so this is what I do.” - ↑ Christian Stöcker: Schatzkammern des Wissens: Eine Weltmacht im Netz. In: Spiegel Online 31. Aug. 2010, abgerufen am 6. Mai. 2015.
- ↑ The free-knowledge fundamentalist, 2008, a.a.O. Wörtlich: … which colours everything I do and think
- ↑ The free-knowledge fundamentalist, 2008, a.a.O. Wörtlich: Gee, this is a guy who is very pro-capitalist and yet he started a non-profit foundation for sharing knowledge.
- ↑ Marshall Poe: „The Hive“, The Atlantic, September 2006
- ↑ a b Mark Diening: „Von wegen Guru. Der Missionar. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales will die Welt mit Wissen überziehen“, Tagesspiegel, 7. April 2009
- ↑ Porno-Streit in Wikipedia eskaliert, Heise vom 9. Mai 2010.
- ↑ Wikipedia-Gründer Jimmy Wales fühlte sich von Ökonom Hayek inspiriert. In: kurier.at. Abgerufen am 25. Mai 2016.
- ↑ Süddeutsche Zeitung vom 16. September 2010: Wikipedia-Gründer: «Bücher sind eine tolle Sache» (Memento vom 19. September 2010 im Internet Archive)
- ↑ Heise online: Suchmaschine zum Mitmachen, 23. Dezember 2006
- ↑ AP: „Viel Wirbel um Anti-Google-Projekt“, 11. Januar 2007
- ↑ Roland Lindner: „Wikipedia-Gründer Jimmy Wales. Der Besserwisser“, FAZ, 22. Januar 2007
- ↑ Roland Lindner: „Google ist nicht gut genug“, FAZ, 22. November 2007
- ↑ Jimmy Wales: „Update on Wikia – doing more of what’s working“, blog.jimmywales.com, 31. März 2009
- ↑ Ben Schwan: „WikiSearch am Ende. Vom Scheitern im Web 2.0“, die tageszeitung, 1. April 2009
- ↑ Jimmy Wales, whoswho.de
- ↑ Edward Lewine: „The Encyclopedist’s Lair“, New York Times, 18. November 2007
- ↑ Maurice Lacroix - Ambassadors (englisch, eingesehen am 16. September 2012)
- ↑ nypost.com
- ↑ telegraph.co.uk
- ↑ NYT 27. Juni 2013
- ↑ Die Jury, humanrightslogo.net
- ↑ Jimmy Wales: Wikipedia chief to advise Whitehall on policy, The Daily Telegraph, 12. März 2012 (mit Nachträgen vom 13. März 2012)
- ↑ Jimmy Wales: Wikipedia-Gründer berät britische Regierung, Handelsblatt, 13. März 2012
- ↑ Wikipedia-Gründer würdigt Papst-Enzyklika, Radio Vatikan, 3. Mai 2012
- ↑ Fundador de Wikipedia elogia encíclica „Pacem in Terris“ del Papa Juan XXIII, Aciprensa, 3. Mai 2012
- ↑ Löschanfragen: Google gründet Beirat mit Wikipedia-Gründer, derStandard.at, 1- Juli 2014
- ↑ Google: Leutheusser-Schnarrenberger im Lösch-Beirat
- ↑ Heribert Prantl: Im Zweifel für die Löschung. In: Süddeutsche Zeitung vom 5. Februar 2015, S. 5.
- ↑ Electronic Frontier Foundation: „EFF Honors Craigslist, Gigi Sohn, and Jimmy Wales with Pioneer Awards“, 3. Mai 2006
- ↑ Time Magazine: „The People Who Shape Our World“, 8. Mai 2006
- ↑ Time Magazine: „TIME Magazine Celebrates New 'TIME 100’ List of Most Influential People With Star-Studded Event April 19th“, 15. April 2006
- ↑ Knox College Honorary Degrees
- ↑ Advisory Board, MIT Center for Collective Intelligence und MIT Reports to the President 2006–2007 (PDF; 542 kB), S. 26
- ↑ Speakers. Jimmy Wales, icommonssummit.org, World Economic Forum, 2007
- ↑ David M. Ewalt: „The Web Celeb 25“, Forbes Magazine, 23. Januar 2007
- ↑ Preisträger des Quadriga-Preises 2008
- ↑ Pressemitteilung vom 8. Juli 2010
- ↑ Wikipedia-Gründer wird ausgezeichnet, Oberbayerisches Volksblatt, 15. Oktober 2010
- ↑ Pressemitteilung vom 8. Oktober 2010
- ↑ Migros-Magazin vom 31. Januar 2011 (PDF; 526 kB)
- ↑ Pressemitteilung vom 21. September 2011
- ↑ internethalloffame.org
- ↑ Salzburger Nachrichten: Wikipedia-Gründer erhielt Ehrendoktor-Würde, abgerufen am 18. Mai 2014
- ↑ Maastricht University awards honorary doctorates to Frans Timmermans and Wikipedia founder Jimmy Wales. In: maastrichtuniversity.nl. 13. November 2014, abgerufen am 28. September 2015.
- ↑ Ynetnews: Dan David Foundation announces 2015 laureates, abgerufen am 11. Februar 2015
- ↑ Résumé: This book describes the life and career of Jimmy Wales, who gave the world Wikipedia
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wales, Jimmy |
| ALTERNATIVNAMEN | Wales, Jimbo; Wales, Jimmy Donal (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Geschäftsmann, Wikimedia-Vorsitzender |
| GEBURTSDATUM | 7. August 1966 |
| GEBURTSORT | Huntsville (Alabama), USA |