Joey DeFrancesco

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Joey DeFrancesco (2009 bei Jazz im Palmengarten)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
You’re Driving Me Crazy (mit Van Morrison)
  DE 10 04.05.2018 (4 Wo.)
  AT 11 11.05.2018 (… Wo.)
  CH 41 06.05.2018 (3 Wo.)
  UK 20 10.05.2018 (1 Wo.)
  US 76 12.05.2018 (1 Wo.)
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Joey DeFrancesco (* 10. April 1971 in Springfield, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Jazzorganist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DeFrancesco ist der Sohn des Pianisten und Organisten Papa John DeFrancesco; sein Großvater spielte bei den Dorsey Brothers. Sein Album-Debüt gab er bereits mit 17 Jahren und spielte schon als Jugendlicher mit Shirley Scott und Brother Jack McDuff (mit dem er später auch aufnahm). Wenig später tourte er mit Jazzgrößen wie Miles Davis (Tour 1987/8, Aufnahme Amandla 1989) oder John McLaughlin. 1989 machte er seinen Abschluss an der Philadelphia High School of Creative and Performing Arts. Im selben Jahr erschien sein erstes Album als Leader. Mitte der 1990er Jahre arbeitete er viel im Trio mit John McLaughlin, später im Trio mit Ximo Tebar.

Er gilt als einer der Hauptverantwortlichen für den Hammond-B3-Boom Anfang der 1990er Jahre. Auf manchen Alben ist DeFrancesco auch als Sänger zu hören.

Nennenswert sind auch seine Arbeiten mit Hammond-Orgel-Legende Jimmy Smith (Incredible, Jazzfestival San Francisco 1999).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Martin Kunzler: Jazzlexikon, Hamburg 2002.

Diskografische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The Free Spirits Tokyo Live (Verve Records, 1994), mit John McLaughlin, Dennis Chambers
  • Goodfellas (Concord Jazz, 1999) mit Frank Vignola
  • Incredible! (Concord Jazz, 2000) mit Jimmy Smith
  • Singin’ And Swingin’ (Concord Jazz, 2001)
  • Ballads And Blues (Concord Jazz, 2002)
  • The Philadelphia Connection: A Tribute to Don Patterson (HighNote, 2002)
  • Falling In Love Again (Concord Jazz, 2003)
  • Plays Sinatra His Way (HighNote, 2004)
  • Organic Vibes (Concord Records, 2006)
  • The Authorized Bootleg (Concord Records, 2006)
  • DeFrancesco Brothers (VectorDisc, 2011), mit seinem Bruder Johnny und Glen Ferracone
  • You’re Driving Me Crazy (Sony Legacy, 2018), mit Van Morrison

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chartquellen: DE AT UK US

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Joey DeFrancesco – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien