Johann Georg Edlinger

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Selbstbildnis, 1786

Johann Georg Edlinger (* 1. März 1741 in Graz; † 15. September 1819 in München) war ein aus Österreich stammender, in München tätiger Maler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johann Georg Edlinger kam als Sohn des Gärtners Joseph Edlinger und dessen Ehefrau Theresia, einer Dienstmagd, zur Welt. Er wurde in eine Zeit hineingeboren, in der der Wandel zu einem neuen Menschenbild ganz im Wirken war. Die Zeit der absolutistisch gesinnten Herrscher neigte sich dem Ende zu, denn die Ideen von Descartes und Rousseau kamen zum Tragen. Der Mensch und Bürger, nicht mehr der Untertan, war gefragt. Ganz offensichtliche Beispiele für diese „bürgerliche“ Auffassung sind die beiden Porträts von Kurfürst Carl Theodor (1721-1799) beim Flötenspiel und seiner Frau Kurfürstin Elisabeth Auguste (1721-1794) am Spinnrad[1], in de­nen sich der neue Lebensstil äußert, der zwischen offiziellem und privatem Dasein in intimen Darstellungen ohne herrscherliche, hierarchische Attribute zu differenzieren begann.

Es ist fast so gut wie nichts Dokumentarisches über Jugend und Lehrzeit Edlingers – bis auf einige kleine anekdotische Überlieferungen – bekannt.[2] Die Angaben über seine Vita in den Meusel’schen Miszellaneen, von Füssli über Lipowsky bis Nagler und in die jüngste Zeit sind ausnahmslos unkritisch übernom­men worden. Persönliche Unterlagen, die vielleicht manches seines Lebensweges dokumentiert hätten, verbrannten 1822 im Hause seines Sohnes, dem königlich-bayerischen Landrichter Jo­seph Sebastian von Edlinger (München 1775 - Landshut 1866). Doch gibt es einen anderen Bericht, den ein unbekannter Autor 1793 in den Meusel’schen Miszelaneen über Joseph Hauber (Geratsried 1766 - München 1834) verfasst hat, einige Stellen, die für Edlingers künstlerischen Werdegang wichtige Hinweise lie­fern.

Der im Zuge einer neuen Monographie über Edlinger aufgefundene erste dokumentarische Hinweis seines Studien­be­ginns an der Wiener Akademie, lässt ihn als Künst­ler in einem ganz neuen Licht erscheinen. So steht im „Namensregister aller derjenigen, welche vom Januariis 1754, die k. u. k. Akademie der Mahler- und Baukunst zu frequentieren, eingeschrieben werden“ vom Jahre 1763 zu lesen: „Edlinger, Johann: Georg Mahler. L: [lebt, wohnt] bey den Weissen Pfauen zu M. Hülf [Maria Hilf] 2. Oct.“ . Sind die Matrikel nach 1763 auch verschollen, so ist doch anzunehmen, dass Edlinger seine Studien dort abgeschlossen hat. Hier hat er auch den Bildhauer Roman Anton Boos (1733-1810) kennen gelernt, der später, ne­ben dem Maler Franz Ignaz Oefele (1721-1797), Professor an der 1770 per Dekret von Kurfürst Max III. Joseph (1727-1777) in München neu gegründeten Zeichenschule wurde. Ein Chronist führt in einem Artikel der Augsburger Kunst­zeitung vom 26. März 1771 über diese Zeichenschule alpha­be­tisch die Namen von 33 – schon ausgebildeten – Künst­lern auf, unter anderen auch den von Edlinger, alle in einem Alter von dreißig Jahren und älter, neben „8 Scholaren, welche nach Gips zu zeichnen angefangen haben“.

Edlinger ist 1770/71 sicherlich nicht nach München, das seine neue Heimat werden sollte, gekommen, um als Schüler an dieser Einrichtung zu lernen, sondern in der Hoffnung, durch seinen Freund Boos eine Anstellung als Lehrer, vielleicht für das Porträtfach, zu erlangen. Warum er solch eine Stelle nicht erhalten hat, lässt sich nicht mehr eruieren. Doch in der Folge wurde er bei Adeligen und reichen Bürgern ein gesuchter Bildnismaler, was zahlreiche Bildnisse aus dieser Zeit bezeugen. Ein weiterer Grund, dass er nicht erfolglos gewesen sein kann, ist sein Gesuch von 1774 um Heiratslizenz, bei deren Gewährung ein gewisses Einkommen nachgewiesen werden musste.[3] Sie wurde ihm im selben Jahr erteilt, und er heiratete die „Musgatiers“-Tochter Barbara Welser (München 1744 - 1822).

Den Höhepunkt seiner Laufbahn bildete 1781 der Auftrag, die Kurfürstin Elisabeth Auguste, wohl anlässlich ihres 60sten Ge­burts­tages, zu malen. Hierdurch erhielt er seine Ernennung zum kurfürstlichen Hofmaler mit einem vorläufigen Gehalt von 400 fl. jährlich, bei freier Wohnung und Brennholz.

In oben erwähntem Bericht schreibt der Anonymus, dass Jo­seph Hauber von 1782 bis etwa 1786 bei einem „schamlosen Ausnutzer“ in Kondition gewesen wäre. Mit diesem nicht na­mentlich genannten Meister kann nur Johann Georg Edlinger gemeint sein, denn eben jener „Berichterstatter von 1793 reibt sich zu sehr an diesem Manne, als dass es ein ganz unbedeuten­der Vertreter seines Faches gewesen sein könnte. Dabei fällt auf, dass kein Lexikograph vor und nach 1800 – also Füssli, Meusel, Lipowsky oder Nagler – die Angriffe auf Haubers Patron kolportiert, obwohl sie alle, teils wörtlich, auf dem Text von 1793 basieren“.[4] Warum wurde hier kein Name genannt und wie­so übernahm man nicht die „scharfe Attacke“? War es nicht rechtens? Vielleicht wurde Edlinger im Zuge der 1785 begon­nenen und bis zum Tode Karl Theodors 1799 dauernden Ver­fol­gungen und Diskriminierungen der Illuminaten – ein den Freimaurern nachempfundener Geheimorden – denunziert? Es ist sicher, dass er diesem Bund nicht angehörte, nur viele Mit­glieder sind von ihm porträtiert worden, aber in dem damals von inquisitorischen Zuständen beherrschten Münchner Klima ge­nüg­te eine Verdächtigung, um einen missliebigen Konkur­ren­ten oder Widersacher aus dem Wege zu räumen. Darin sieht auch Eckart von Knorre eine Möglichkeit, den relativ raschen Nieder­gang seines Ateliers bis Ende der 90er Jahre und die Verfäl­schung­ seines Lebenslaufes zu erklären.[5]

Weiter können wir daraus entnehmen, dass sich Edlinger nach 1781 einen Gesellen leisten konnte, und das konnte er nur, wenn er die entsprechende Ausbildung dazu hatte, wie natürlich auch den nötigen Verdienst. Andere Hinweise, wer Haubers erster Meister in München gewesen ist, lassen sich in dessen frühen Bildnissen ablesen; sie kommen in Malweise und Aufbau zum Teil den Bildern Edlingers so nahe, dass man beide leicht ver­wechseln kann.[6]

Die Verkennung Edlingers als eines eigenständig sich entwickelnden Malers, mit akademischer Ausbildung und nicht autodidaktisch gebildet, wie fälschlicherweise angenommen[7], mag wohl in einem für uns heute nicht mehr aufdeckbaren Ereignis gelegen haben, oder auch an seiner schwierigen Persönlichkeit, wie es in anderen zeitgenössischen, pejorativ for­mulierten Berichten geschildert wird. In wie weit sein ehemaliger Geselle und späterer Konkurrent Joseph Hauber daran beteiligt ge­we­sen sein mag, kann man heute nur noch vermuten; doch letztendlich war es der sich wandelnde Zeitge­schmack, der Edlinger vergessen ließ. Man orientierte ich immer stärker an der französisch glatten Schönlinigkeit, die mehr idealisierte, denn den Charakter aufzuzeigen, und die Auftraggeber fanden keinen Gefallen mehr daran, mit breiten Pinselstrichen schonungslos offen und ehrlich gemalt zu werden. So wird es nach 1800 immer stiller um ihn, auch wenn er noch einige größere Aufträge erhält, wie z.B. die Söhne des Grafen Rechberg. Am 15. September 1819 starb Edlinger in seiner Münchner Wohnung in der heutigen Herzogspitalstraße 10, die viele Jahre gleichzeitig sein Atelier war; am Haus erinnert eine einfache Tafel an den Meister. Sein Grab auf dem Alten Südlichen Friedhof ist noch heute zu finden, wie die Grabstellen etlicher Münchner und bayerischer Persönlichkeiten, die von ihm porträtiert wurden. Die Stadt München hat Edlinger durch die Benennung einer Strasse und eines Platzes mit seinem Namen geehrt.

Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts findet man an ihm wieder Interesse, aber mehr, weil man das in Mode ge­kommene „Rembrandt’sche“ in seinen Gemälden zu sehen glaubt, als in ihm jene ausgeprägte Künstlerpersönlichkeit, deren Entwicklung ihre Ba­sis in der italienischen Bildnismalerei des 17. und frü­­hen 18. Jahrhunderts fand, wie sie auf der Wiener Aka­de­mie vermittelt wurde. Edlinger hatte eigenständig und konse­quent den Weg der Porträtmalerei beschritten und sich nicht von den Strömungen der Zeit beeinflussen lassen, wodurch er nicht immer die Anerkennung finden konnte, die ihm aufgrund seiner künstlerischen Qualitäten zugestanden hätte.

Der „Edlinger-Mozart“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791); um 1790.“ (Titel laut Bestandskatalog der Berliner Gemäldegalerie seit 2002) (Detail)

Johann Georg Edlinger schuf vermutlich 1790 in München ein Porträt, das im Katalog der Berliner Gemäldegalerie bis 2002 unter dem Titel „Herr im grünen Frack“ verzeichnet war. Seit 2002 ist der offizielle Titel des Bestandskataloges „Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791); um 1790“. Der Kunsthistoriker Rolf Schenk entdeckte dieses Werk bei Recherchen zu seiner Dissertation im Depot der Berliner Gemäldegalerie und konnte es sicher Edlinger zuschreiben. 1995 bemerkte Wolfgang Seiller, ein Nachkomme Edlingers, eine Ähnlichkeit der dargestellten Person mit derjenigen auf dem Bologna-Porträt von W. A. Mozart, dessen Authentizität bewiesen ist. Im Jahr 2000 wurde ein Bericht hierzu im Mozart-Jahrbuch veröffentlicht. Rolf Schenk, der inzwischen im Bereich der Kunstgeschichte als der führende Edlinger-Experte galt, bestätigte 2005 die Mozart-Zuordnung. Martin Braun (2006) hat in einer statistischen Untersuchung von Gesichtsmerkmalen dargelegt, dass das Porträt mit einer Wahrscheinlichkeit von 10.000.000 zu eins dieselbe Person zeigt wie auf dem bekannten Mozart-Porträt in Bologna.

Dagegen hat Richard Bauer die Ansicht vorgetragen, es handle sich hier um ein Porträt des Kaufmanns und Münchner Stadtrates Joseph Anton Steiner (1753–1813).

2006 wurde die Mozart-Zuordnung von vier Kunsthistorikern an der staatlichen Österreichischen Galerie in Wien bestätigt, und zwar von Gerbert Frodl, Sabine Grabner, Michael Krapf, und Udo Felbinger. Die alternative Hypothese der Kaufmann-Zuordnung wurde bislang von keinem Kunsthistoriker unterstützt, was auch in Zukunft nicht mehr zu erwarten ist, seit Braun und Michaelis 2006 herausfanden, dass sie auf einem technischen Versehen beruhte. Schließlich konnte Seiller durch einen Fund in einem Privat-Archiv nachweisen, dass das in einer alten Photographie festgehaltene "Kaufmann-Steiner-Porträt" eine ganz andere Person darstellt und nichts mit dem Porträt in der Berliner Gemäldegalerie zu tun hat.

Auf Anregung von Wolfgang Seiller schuf der Bildhauer Wolfgang Eckert 2005-2006 eine Serie von Mozartköpfen, getragen von der Intention, die zweidimensionale Darstellung Edlingers in eine vollplastische Räumlichkeit zu transformieren.  Eckerts Porträtstudien entstanden unter Miteinbezug aller als authentisch geltenden Darstellungen Mozarts, die zu dessen Lebzeiten entstanden sind.

Eckert sah in diesem Projekt eine wichtige Ergänzung zur biometrischen Forschung Brauns. Sein Ausgangspunkt bestand darin, die erforschenden Vergleichsobjekte als Ergebnis künstlerischer Prozesse ebenfalls mit künstlerischen Methoden zu untersuchen. Dies vor allem auch, weil eine künstlerische Übersteigerung der Natur, aber auch auftragsbedingte Idealisierungszwängen, denen historische Porträtisten eventuell ausgesetzt waren, zu Voraussetzungen führen konnten, die mit rein wissenschaftlichen oder kunsthistorischen Verfahrensweisen nicht zugänglich wären.

Eckert kam während seiner Projektarbeit zur Auffassung, dass die von Dora Stock gefertigte Silberstiftzeichnung von 1789, welche Mozart im Profil zeigt, die signifikanteste Übereinstimmung mit Edlingers Gemälde aufweise, und dass vor allem diese Grafik die Zuschreibung eines von Edlinger geschaffenen Mozartbildes fundieren würde.[8][9]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lili C. Heinemann: Johann Georg Edlinger. Ein Münchener Porträtmaler von Ende des 18. Jahrhunderts. Dissertation, Universität München, 1923.
  • Rolf Schenk: Der Porträtmaler Johann Georg Edlinger. Monographie und Werkskatalog. Uni-Druck, München 1983, ISBN 3-87821-181-3, zugleich Dissertation, Universität München, 1981.
  • Rainer Michaelis, Wolfgang Seiller: Ein unbekanntes Bildnis Wolfgang Amadeus Mozarts in der Berliner Gemäldegalerie. In: Mozart-Jahrbuch 1999 des Zentralinstitutes für Mozartforschung der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg. Bärenreiter, Kassel 2000, S. 1–12.
  • Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie, Rainer Michaelis (Hrsg.): Die deutschen Gemälde des 18. Jahrhunderts. Kritischer Bestandskatalog. Berlin 2002, Kat.-Nr. 2097, S. 82–85.
  • Wolfgang Seiller: Neue Erkenntnisse zum Bildnis Wolfgang Amadeus Mozarts in der Berliner Gemäldegalerie. In: Mozart-Jahrbuch 2005 der Akademie für Mozart-Forschung der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg. Bärenreiter, Kassel 2006, S. 245–252.
  • Martin Braun: Das letzte Portrait von Wolfgang Amadeus Mozart: Ein biometrisch-statistischer Vergleich. In: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin (Hrsg.): Das Mozartportrait in der Berliner Gemäldegalerie. Staatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Berlin 2006, S. 19–22 (online).
  • Richard Bauer: Der „Berliner Mozart“. Notwendiger Widerspruch gegen eine Weltsensation. In: Acta Mozartiana. Jg. 2005 (PDF).
  • Volker Hagedorn: Ist es Mozart oder nicht? In: Die Zeit, 9. Juni 2005.
  • Ute Stehr: Die Restaurierung des Gemäldes. In: Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin (Hrsg.): Das Mozartportrait in der Berliner Gemäldegalerie. Staatliche Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, Berlin 2006, S. 23–31.
  • Sabine Grabner, Michael Krapf (Hrsg.): Aufgeklärt Bürgerlich – Porträts von Gainsborough bis Waldmüller 1750–1840. Hirmer, München 2006.
  • Martin Braun, Rainer Michaelis: „Edlinger Mozart“ und „Edlinger Steiner“ sind zwei Portraits: Zwingender technischer Beweis. (PDF).
  • Wolfgang Seiller: Klärung in der Auseinandersetzung um das Edlinger-Porträt. In: Mozart-Jahrbuch 2012 der Akademie für Mozart-Forschung der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg. Bärenreiter, Kassel 2014, S. 289–296.
  • Brigitte Huber: Eine Porträtsammlung von kunst- und stadtgeschichtlicher Bedeutung. Das Münchner Stadtmuseum erhielt 27 Gemälde des Münchner Hofmalers Johann Georg Edlinger. In: Schönere Heimat 105. Jahrgang 2016, Heft 1, S. 45 ff.
  • Bernhard Maaz: Darf ein Museum solche Bilder annehmen? In: FAZ vom Dienstag 5. April 2016, S. 11.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Johann Georg Edlinger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Nationalmuseum München, R 5783; Bayer. Staatsgemäldesammlung München, 3614/5388.
  2. Angaben über die Vita von Edlinger aus Schenk 1983.
  3. Heydenreuther, S. 23 ff.
  4. Knorre 1981, S. 132.
  5. Knorre 1981, S. 133 f. Anm. 4.
  6. Knorre 1981, S. 135 Anm. 3; vgl. auch Familienbildnis Roman Boos, Bayerisches Nationalmuseum, Inv. Nr. F 6684.
  7. Paulus, R., in Thieme/Becker, 10. Bd., S. 343.
  8. Wolfgang Eckert: Über die Getalt/Ein Werkbericht. Design Concepts Verlag, St. Märgen 2006, ISBN 3-9807059-5-1.
  9. [[File:Mozart 3.jpg|thumb|Porträtplastik aus Beton und Erde, betitelt mit "Mozart 3" eine plastische Arbeit aus dem Mozartzyklus des Bildhauers Wolfgang Eckert]]